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Ich erlaube mir, in diesem Zusammenhangneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2008 18:10:24 geändert: 12.05.2008 18:19:45

auf meinen Lieblingsautor Prof. Dr. Herbert Gudjons hinzuweisen.
In seinem 2006 bei Klinkhardt erschienenen Buch: "Neue Unterrichtskultur - veränderte Lehrerrolle"
weist er darauf hin, daß die meisten ernstzunehmenden Autoren, auch und gerade die Anhänger eines gemäßigten Konstruktivismus - mittlerweile für den Unterricht ein vernünftiges Miteinander von Instruktion und Konstruktion fordern.
Selbständige Konstruktion von Wissen erfordert nun einmal Wissen, an das für sinnhaft gehaltenes neues Wissen "angehängt" wird.
Für neues Wissen ist ein knackiger Lehrervortrag schon sehr sinnvoll, weil zeitsparend und punktgenau.
Das Beste ist insgesamt wohl ein entschiedenes
"sowohl als auch".
Beliebige Methodenwechsel scheinen da auch nicht der Brüller zu sein, eher schon die sorgfältige Auswahl der "passenden" Methode.
Das finde ich irgendwie sinnvoll und logisch nachvollziehbar.
Ref´s bekommen häufig einen bunten Strauß angeboten (Jig Saw, Placemate, Stationenlernen, Lernstraße und was weiß ich noch alles). Aber niemand scheint ihnen klarzumachen, daß man nicht immer alles machen soll, was es so "auf dem Markt der Möglichkeiten" gibt.


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2008 18:26:27

die mischung machts!!

miro07


klingt gutneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2008 21:39:32

knackiger Lehrervortrag klingt nett und überzeugend.
Vortrag ist immer "beibringen".
Piaget: Bei allem was man einem Kind beibringt, nimmt man ihm die Chance es eelbst zu entdecken.

Viel wirksamer als ein Vortrag ist das zur Verfügung stellen von Informationen. Einfach an eine Wandtafel geschrieben.


@rolf_robischon:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2008 22:17:25 geändert: 12.05.2008 22:19:23

1) Ist der Lehrervortrag in diesem Zusammenhang tatsächlich so etwas wie ein Anschreiben - nur mit Worten und bedarf vermutlich auch häufig zusätzlich des Tafelanschriebs
2) Sollte man ruhig akzeptieren können, daß eine Instruktion häufig erst den Start für Lernen bedeutet.
Wenn es dir lieber ist, kannst du den Lehrer mit dem "knackigen" Vortrag ja auch als "selbstredendes Buch" sehen.
Die Konstruktion von Wissen geht eben bei jedem Gehirn individuell so, daß an Bekanntes "angedockt" wird. Es muß aber erst einmal etwas zum Andocken da sein!
Was ist schlimm daran, Wissen vorzutragen, damit es vom Lerner anschließend sinnvoll in sein eigenes Wissensnetzwerk als sinnvolles situiertes Wissen integriert wird?
Der Dualismus "Instruktion/Konstruktion" ist m.E. kein Gegensatz, sondern bedingt einander.
Das ist ja nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern die von mir so akzeptierte momentane Erkenntnis der Leute von der Lernforschung.


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 08:33:24

ja natürlich gehört zu informationen dazu, dass man redet, kommentiert, nebengeschichten erzählt...
nur muss man halt wissen, dass so ein vortrag nie alle gleichzeitig auf die gleiche art erreicht, manche überhaupt nicht.
ich hab ja auch auf die unendlich vielen fragen kindern eher einzeln kurz, knapp, deutlich geantwortet und dem nächsten kind auf eventuell die gleiche frage wieder, ähnlich, passend für dies kind wieder geantwortet.
aus einem vortrag schnappen sich zuhörende nur das raus an das sie andocken können.


andockenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 11:31:30

klar! und auch das kind, dem logischerweise ganz individuell geantwortet wird, wird sich aus der antwort ebenso wie aus dem vortrag -nichts anderes als eine antwort auf eine frage- das raussuchen, was bei ihm andocken kann bzw. wo es bei sich dinge findet, an die angedockt werden kann... oder?

und da sehe ich den wechsel zwischen konstruktion / instruktion auch die möglichkeit, viele andock-möglichkeiten zu bieten!

miro07 die mischung machts


Is doch bei uns selber auch so!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 17:13:20

Im Übrigen verstehe ich wirklich nicht, warum der Frontalunterricht nicht seine Berechtigung in bestimmten Unterrichtsphasen haben soll.
Ich persönlich würde z.B. gern entdeckendes Lernen machen, wenn es darum geht, welches das beste Lokal in meiner Nähe ist (da interessiert mich nicht, dass mir jemand einen Vortrag drüber hält, das will ich ausprobieren)
Wenn es wiederum darum geht, Neuigkeiten aus aller Welt zu erfahren, reicht es mir völlig aus, den frontal dargebotenen Nachrichtensendungen zu lauschen (da will ich nun nicht überall rumfahren und gucken, was wo los ist).


@janne60neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 18:44:51 geändert: 13.05.2008 18:45:18

interessant ist jedenfalls, dass du im einen Fall (Kneipe um die Ecke) darauf brennst, dir ein eigenes Bild zu machen, dir deine eigene Wirklichkeit zu konstruieren und, dass du im anderen Fall bereit bist, Wirklichkeitskonstruktionen fremder Menschen hinzunehmen (diese als Abbild von wahrer Wirklichkeit zu akzeptieren ?) Was ist dafür eigentlich das Ausschlaggebende ?


@vobiscumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 18:59:31 geändert: 13.05.2008 18:59:52

Was ist dafür eigentlich das Ausschlaggebende ?

die Machbarkeit?
die Effektivität?

Und was ist schon "selbst erarbeiten"? Ein dicker Haufen Bücher, ein Internetzugang und ein Haufen Arbeitsblätter und dann holen sich Schüler selbst die Infos heraus? Ist das dann SELBST erarbeitet? Oder ist das nur ein zeitintensives Zusammentragen vorgefertigter Informationen?


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 19:29:36 geändert: 13.05.2008 21:05:39

Wirklichkeitskonstruktionen anderer Menschen reizen vielfach oder fordern zum eigenen Widerspruch, zu "Gegenentwürfen" heraus. Das dient u.a. der eigenen Identitätsbildung. Für Kinder und Jugendliche sehr wichtig.

"Eigenes Erarbeiten" passiert für mich dann, wenn Kinder / Jugendliche von eigenen Fragen, Interessen geleitet Material umdrehen, sich anschauen, nach wichtig und unwichtig sortieren (eben analytisch vorgehen) und zu einer wertenden Gewichtung kommen. Dabei steht das eigene Wirklichkeitsbild (rivalisierend) neben gleichberechtigten anderen.


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