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Forum: "Frontalunterricht"

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Man muß ihn einfach lieb haben!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 23:07:22 geändert: 26.05.2008 15:38:37

Ich sollte ihn subito adoptieren - bevor´s ein andrer tut -

Diese Selbstlosigkeit, diese vorbildliche Bescheidenheit - ein Glücksfall für die Menschheit -

Ich glaube eher, er ist seit einer Weile "unmanierlich" hochmütig.

Ich hoffe nur, daß das Einzige, was er in Zukunft "erteilt", sich nicht reduziert auf Heinz Erhard(t?)s:

"Auf, Brüder, auf und auf!
Laßt uns von Tonne zu Tonne eilen -
Wir wollen dem Müll eine Abfuhr erteilen!"



Thema!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 23:10:53

Das Thema heißt "Frontalunterricht"


Klärt doch bitte eure persönlichen Angelegenheiten per PN.


@indidi:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 23:20:04

Sag´s dem "Noch nicht-Ing"!


@ing08neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 23:24:20

Ich hätte da noch ein paar Fragen:

Du behauptest, offener Unterricht werde seit 40 Jahren erprobt und würde den Schülern nicht helfen. Es ist mir nicht deutlich, auf welche Veröffentlichungen du dich beziehst. PISA, TIMSS, IGLU? Wie beurteilst du diese Vorzüge oder Nachteile?.
Dass in den letzten 40 Jahren vielleicht noch manch anderes verändert wurde oder im Wandel ist, erkennst du an, wenn du selbst die Stundentafeln in den Blick nimmst. Was ist mit der Lehrer-Schüler-Relation, mit den veränderten Bedingungen für Kinder im vorschulischen und schulischen Alter sowie danach?

Du gehst offensichtlich davon aus, dass in den Grundschulen oder auch darüber hinaus überall und ständig offene Unterrichtsformen vorherrschen. Geh doch bitte mal in mehrere Schulen und schau dich in den Klassenräumen um. Meinst du, in Klassenräumen ohne Material und mit kahlen Wänden herrscht ein munteres Treiben, steter Projektunterricht und jeder tut, wonach ihm der Sinn steht?
Sicherlich, es gibt Schulen, die sich sehr darum bemühen, Methodenvielfalt zu nutzen und auch solche LehrerInnen, die offen arbeiten. Es gibt aber auch viele, die dies nicht tun und bei denen der frontale Schulbuchunterricht sich in den letzten 30 Jahren nicht gewandelt hat bzw. LehrerInnen, die von MentorInnen oder KollegInnen solchen Unterricht übernommen haben.
Diejenigen, die hier offene Formen propagieren, sprechen häufig so deutlich, weil sie andere von einem anderen Weg überzeugen möchten ... oder zumindest davon, sich erst einmal auf den Weg zu machen, wirklich effiziente und effektive Formen auszuprobieren ... auch wenn sie zunächst oder von außen als zeitliche Verschwendung der heilloses Chaos wirken mögen. Zusätzlich zu den Inhalten der Fächer werden wichtige Fertigkeiten und Fähigkeiten gefördert, die die Schüler für das Lernen nutzen können und die sie in ihrer Persönlichkeit stärken. Und ich frage mich – oder auch dich – wie man die Effektivität dabei denn beurteilt.


Dass du der Grundschule Planlos-ziellos-Methodenvielerlei unterstellst, finde ich reichlich maßlos. Es geht nicht darum, bunten Methodenmix mal hier mal da einzusetzen. Es geht darum, den Schülern das Lernen beizubringen und dies wird nicht erst im Studium gebraucht, sondern bereits viel früher.
Offene Formen und Anleitungen, die das Lernen als Thema haben bzw. Lernformen vermitteln, zollen auch den Schülern Respekt, die nicht die häusliche Unterstützung finden und selbst (noch) nicht eigenständig lernen und üben können.
Du schreibst, in Klassen mit Methodenvielfalt wäre das Niveau abgesunken – im Vergleich zu gut geführten Klassen. Ich spreche mich entschieden dagegen aus, dass Klassen, die vielerlei Arbeitsformen beherrschen, nicht gut geführt seien. Mit einem wilden Haufen Schüler würde ich keine besonders offenen Formen beginnen – gerade für offene Unterrichtsformen sind Regeln und Absprachen besonders wichtig ... und sei es der von rolf so oft schon genannte Satz: „Keiner stört jemand anderen beim Lernen“, der, wie ich in den letzten Wochen gemerkt habe, fast immer passt
Das gewaltige Argument der Klassenführung ... das musst du noch ausführen. Warum ist es nicht mit offenem Unterricht vereinbar?

Dass an Universitäten neuere Formen keinen Einzug halten, finde ich eher ärgerlich. Dennoch gibt es - zumindest an den Universitäten, an denen ich StudentInnen kenne oder kannte – durchaus DozentInnen und auch ProfessorInnen, die ganz andere Formen kennen als 2stündige VorLESUNGEN aus Scripten, die sich jeder selbst durchlesen kann – im eigenen Tempo, einer bequemen Haltung und mit viel Platz, sich auszubreiten, parallel zu lesen, zwischendurch andere Meinungen einzuholen etc.
Eine Professorin stellte zu Beginn meines Studiums dar, dass die StudentInnen erfolgreich seine, die häufig in der Bibliothek wären und in aktuellen Zeitschriften lesen würden – Wie Recht sie hatte! Für das Lehrerdasein ist es hervorragend, wenn man schon zu Studienzeiten die Gewohnheit ausbildet, Aktuelles in Fachzeitschriften zu lesen. Diese Angewohnheit ist nämlich nachhaltig. Viel nachhaltiger als das lange Sitzen in endlosen Vorlesungen.
Innovative Seminare mit außeruniversitären Lernorten, mit Projekten und Präsentationen waren wahrlich nicht sehr häufig. Auch hier kann man fragen, warum die frontale Form von Professoren bevorzugt wird.
Manche lasen zum x-ten Mal das Script zur Einführung in irgendein Fach vor, andere ihre aktuelle Arbeit ... die sie anschließend veröffentlichten. Und dann gab es noch Professoren, die als Einführungsveranstaltung geballtes Fachwissen lasen, so dass Erstsemester eher verschreckt waren. Script? Fehlanzeige, gab es nicht. Sollten die Studierenden doch bitte besser aufpassen. Kann das Lernen sein? Oder ist das Lehre, die effektiv ist und zu guten Abschlüssen führt?
Es ist auch so, dass manche Studierende diese Seminare nicht wählen, gerade weil diese Arbeitsformen eine intensive Auseinandersetzung fordern und das selbstständige Aneignen von Inhalten ... etwas, was ihnen schlichtweg zu anstrengend ist.
Sicherlich sind manche von uns auch im Studium noch nicht weit genug im eigenständigen Lernen. Diese sind abhängig von straff organisierten Tagesabläufen, da sie nie gelernt haben, sich selbstständig zu organisieren, sich Inhalte anzulesen um sie dann in kleinen Lerngruppen zu diskutieren, weiterzudenken, neue Fragen zu entwickeln. Es wäre wünschenswert, wenn diese Studierenden es noch lernen, bevor sie einen universitären Abschluss erlangen.

„...Gegenwärtig erzeugt man dies nicht, sondern es werden Kinder erzogen, die weder vernünftig lernen können, noch über einen akzeptablen Wissensstand verfügen....“ schreibst du. Da bin ich wirklich beruhigt, dass du wenigstens die Erziehungsleistung anerkennst.

Palim


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von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 23:25:30

Ich verfolge diesen thread schon eine Weile. So vielfältig wie Unterricht an Schulen ist, so vielfältig sind auch die Unterrichtsmethoden - und das ist gut so. Frontalunterricht sollte man nicht per se verteufeln, als alleinige Unterrichtsform ist er jedoch nicht geeignet. Wie schon einige vorher sagten, macht es die Mischung. Sehr oft ist eine Gruppenarbeit ohne erhellenden Input gar nicht möglich. Ich setze mir immer ein Zeitlimit für eigene Äußerungen, das ich auch einhalte, damit es nicht zu frontal wird.
Christeli


gute nacht?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2008 05:53:04

@ing
gewichtige Aussagen und verkettete Argumente...
du nennst das was ich viele jahre gemacht habe "Traumtänzerei".
dem hältst du eine woche erwachsenenbildung entgegen und deine erfahrungen daraus.
du weißt über arbeitsweisen wie meine überhaupt nichts und äußerst dich abfällig darüber.
"gewichtig" ist das eigentlich nicht.
gewichtig finde ich den hinweis "mehr oder weniger lernwillige..."


lernen in der uni...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2008 13:39:39

ist in einigen hamburger fakultäten alles andere als "frontal" bzw. ausschließlich über vorlesungen gelaufen.

sehr beeindruckend war z.b. der beginn einer schwerpunktfachausbildung, in der die dozentin aufforderte, darüber nachzudenken, worüber man forschen will, es ging darum, das eigene interesse aufzuspüren- also handlungsorientierung pur -mit der zusatzbemerkung: wem es nur um den schein ginge, könne sich diesen auch sofort abholen...

ich denke, es geht bei der diskussion um methoden auch darum, was eigentlich unter "wissen" und insbesondere "wissenschaft" verstanden wird und nicht zuletzt welches menschenbild sich hinter den einzelnen anschauungen, lehren bzw. theorien verbirgt.

unverzagte grüßt.





.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2008 21:48:56 geändert: 26.05.2008 21:49:23


dem hältst du eine woche erwachsenenbildung entgegen


Du hättest aufmerksamer lesen sollen.




du weißt über arbeitsweisen wie meine überhaupt nichts und äußerst dich abfällig darüber.


Ich brauche darüber auch nichts Genaues zu wissen, denn Deine Äußerungen stehen im Widerspruch zu einigen logischen Einwänden, wie ich sie u.a. tätigte.




gewichtig finde ich den hinweis "mehr oder weniger lernwillige..."


Weswegen?
Weil es ein Faktum war, daß so einige in den Seminargruppen nur dort saßen, weil sie mußten und dementsprechende Motivation an den Tag legten?

Ich empfehle Dir dringend, weniger im Kaffeesatz herumzustochen und so eine törichte Mutmaßung nach der anderen zu fabrizieren...


wahrlich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2008 21:55:08

gute nacht!

miro07


@miro--neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2008 21:56:29

gehste um diese zeit noch kaffeesatz lesen?
skolchen


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