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.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 02:46:23 geändert: 02.06.2008 02:52:17


Bei uns an der Hauptschule ist es durchaus üblich, dass ab der 5. oder 6. Klasse, oft sogar vorher schon, Nachmittagsunterricht stattfindet.


Und wieso?
5. oder 6. Klasse heißt < 33 Wochenstunden.
Also: tagtäglich mittags durch mit dem Unterricht.






Im Fall meiner 8. Klasse an drei Nachmittagen die Woche, davon an zweien bis 17.15 Uhr


Wie bitte?
Ich hatte zum Abitur 38 Wochenstunden, zweitweise 40 - das waren dann zwei bzw. drei Tage mit 10. Stunde (Ende 16.30 Uhr). Die Freistunden mittendrin kamen einzig und alleine von den Zusatzbelastungen des Kollegiums, welches nicht nur für uns Gymnasiasten da war, und zudem zeitgleich die Schülerzahl bis an die Grenze für jährliche Neuanmeldungen stieg.

Warum haben Deine Hauptschüler (!) mit einer typischen Stundentafel für die Hauptschule länger als ich Schule damals? Unerklärlich...




Es gab noch mehr Stellen, aber die finde ich nicht so schnell...
klexel




Erwischt. Sei's drum.
Beeindruckend aber, mit welcher Präzision da nachgehakt wird.


Solltest Du Dir für Deine Beiträge angewöhnen...





Gute Nacht


@ing_08neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 10:53:15

Die Stundenplanorganisation vereinfacht sich in solchen kleinen Schulen schlagartig, kaum Leerlauf, optimale Abläufe.

5. oder 6. Klasse heißt < 33 Wochenstunden.
Also: tagtäglich mittags durch mit dem Unterricht.



An kleineren Schulen scheint das alles auf den ersten Blick leichter, ist es aber nicht! Es stehen auch weniger Lehrer zur Verfügung. In manchen Fächern hat man eben nur eine Fachlehrkraft, die leider nicht zu sich selbst parallel arbeiten kann. Oder nur einen Fachraum. Oder nur eine Turnhalle....

Aus dem gleichen Grund stimmt es auch nicht, dass man in der 5. oder 6. Klasse bis Mittag mit dem Unterricht durch sein kann.

Da ich an einer kleinen und an einer großen Schule schon die Stundpläne gemacht habe, weiß ich wo welche Probleme auftauchen.

Noch ein weiteres Problem am Rande: Wenn an einer Schule mit 20 Lehrern zwei krank sind, gibt es ein Riesenproblem. An größeren Schulen kann man das verkraften.


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von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 11:59:59 geändert: 02.06.2008 12:00:13


An kleineren Schulen scheint das alles auf den ersten Blick leichter, ist es aber nicht! Es stehen auch weniger Lehrer zur Verfügung.

Strukturfehler.

Und Gegenbeispiele habe ich von der 1. bis zur 13. Klasse besucht.
Anders gesagt, kleine wohlfein ausgestattete Schulen verhalten sich deutlich besser als größere Schulen.


Aus dem gleichen Grund stimmt es auch nicht, dass man in der 5. oder 6. Klasse bis Mittag mit dem Unterricht durch sein kann.

Wie gesagt, absolut möglich, sofern man von Großschulen abrückte.


Noch ein weiteres Problem am Rande: Wenn an einer Schule mit 20 Lehrern zwei krank sind, [...]
An größeren Schulen kann man das verkraften.

Nur unter der Bedingung, daß die Schule tatsächlich Spielraum hätte. Schon, wenn eine solche große Schule an der Kotzgrenze optimiert ist, kann auch dort nicht einfach jemand aus dem Hut gezaubert werden.
Das erlebe ich momentan nämlich in der Verwandtschaft: Großschule, 1100 Leute (um Himmels Willen!), und niemand greifbar für Vertretung in Physik & Chemie.




@ing_08neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 12:11:19

Kann dir leider nicht zustimmen!

Kleine "wohlfein" ausgestattete Schulen? Wo gibt es die? Bei uns nicht! Die Auststattung ist leider streng begrenzt.

Glaube mir, die Schulgröße machts nicht unbedingt leichter! Ich habe, wie erwähnt bereits große und kleine Schule (mit)geleitet. So eine Idylle gibts leider nicht. (in weiterführenden Schulen)

Grundsätzlich finde ich kleine Schulen auch schöner, familärer, pädagigischem Arbeiten zuträglicher, ...

Aber es entspricht (leider) nicht der Realtität, dass dort alles so viel leichter funktioniert!


Fakt istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 12:33:02

33 h an 5 Tagen heißt bei einem Unterrichtsbeginn um 8.00 Uhr, selbst wenn ich mittags durcharbeite:
3 mal in der Woche Unterricht bis 14.00 Uhr.

Für mich geht das in den Nachmittag.
Abgesehen davon halte ich es nicht für sinnvoll ohne Mittagessen bis 14.00 Uhr durchzumachen.

Viele Schulen haben damit "Ganztags-Unterricht" in der schlechtmöglichsten Form.

Über Vorzüge großer bzw. kleiner Schulen lässt sich in dieser pauschalen Form nicht urteilen, da immer die Gegebenheiten vor Ort ausschlaggebend sind:

Welche Hallen stehen zur Verfügung;
Wie viel Fachräume habe ich doppelt;
wie viele Lehrkräfte unterrichten an mehreren Schulen
In welchen Fächern herrscht Lehrkraftmangel
Wann fahren die Schulbusse
.....

Das lässt sich beliebig erweitern.

elefant1





@knuscheleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 12:53:05 geändert: 02.06.2008 12:57:59


Kann dir leider nicht zustimmen!




Kleine "wohlfein" ausgestattete Schulen? Wo gibt es die? Bei uns nicht! Die Auststattung ist leider streng begrenzt.

Nicht überall.
Die kommunale Einheitsschule war das Standardmodell in der alten DDR, und bis auf wenige Ausnahmen (diverse Stadtschulen) waren das zehnklassige einzügige Schulen.
Das heißt, um die 250 bis 300 Schüler in einer organischen Einheit mit Vollausstattung (Hort, Turnhalle, Pausenhalle, Schulhof, Fachräume, Schulküche, Speiseraum, Schulgarten, Sportplatz, Grüngelände).
Zweizügige gab es natürlich auch, die waren allerdings schon selten.

Als 1993/94 das Einheitsschulsystem vollends zerschlagen worden ist, mußten wir bspw. damals in der 5. Klasse noch an der neuen Grundschule (1. - 4. Klasse) verbleiben, da die andere ehemalige POS zur Mittelschule (5. - 10. Klasse) wurde und logischerweise keinen Platz für uns hatte.

Die noch gültige POS-Stundentafel zeigte damals 32 Wochenstunden für uns;
Deutsch 7, Mathe 6, Englisch 6, Biologie 2, Geographie 2, Geschichte 1+1, Kunst 1, Musik 1, Werken 2, Sport 3.
Mit den gewohnten Schulzeiten (Beginn 7.30 Uhr, drei längere Pausen einschließlich Mittagessen) hatte ich viermal bis 13.30 und einmal bis 14.25 Uhr.
(Der Sonnabend als Unterrichtstag verschwand ja schon in der 2. Klasse bzw. Schuljahr 1990/91.)

Und daß, obwohl alle Fachlehrer aus der Schule im Nachbardorf (4 Kilometer) herfahren mußten.



Glaube mir, die Schulgröße machts nicht unbedingt leichter!

Das habe ich anders erlebt. Deine Erfahrungen nehme ich also hin; als fiktiver Bildungsminister würde ich diese Einschätzung als Fachmeinung jedoch als unzureichend ablehnen, weil desillusioniert.



So eine Idylle gibts leider nicht.
(in weiterführenden Schulen)


In einer Schullandschaft mit ökonomisiertem Hang zur Großschule vielleicht nicht.
Hier war zumindest bis zur Schließungswelle vor einigen Jahren die Gegend voll von Kommunalschulen.




Ciao


@ing_08neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 13:06:23

Ich spreche von GIBT nicht von GAB! Man muss leider schon auch ans Geld denken!

Das habe ich anders erlebt. Deine Erfahrungen nehme ich also hin; als fiktiver Bildungsminister würde ich diese Einschätzung als Fachmeinung jedoch als unzureichend ablehnen, weil desillusioniert.


Du nimmst meine Erfahrung hin? Wie soll ich das verstehen?

Warum ist meine Fachmeinung unzureichend und desillusioniert?

Das trifft überhaupt nicht zu. Gerade weil ich nicht desillusioniert bin, habe ich noch Visionen. Nur muss man eben immer realistisch bleiben.

Als fiktiver Bildungsminister würde ich Einschätzungen als unzureichend ablehnen, wenn sie auf Schülererfahrungen basieren.


@elefantneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 13:14:30 geändert: 02.06.2008 13:39:33


Über Vorzüge großer bzw. kleiner Schulen lässt sich in dieser pauschalen Form nicht urteilen

Binsenweisheit. Und eigentlich auch keine Binsenweisheit. Spreche ich von Schule impliziere ich automatisch eine üppig finanzierte, gut ausgestattete Schule -- unter dem braucht man nämlich gar nicht anfangen zu diskutieren.
D.h. kleine Schulen sind unter "normalen" Bedingungen immer die besseren Schulen.


Welche Hallen stehen zur Verfügung

Welche braucht man denn?

Eine Schulturnhalle benötigt man. Mehr nicht.


Wie viel Fachräume habe ich doppelt

Nicht notwendig. Eine einzügige zehnklassige Schule braucht exakt einen Chemie-Raum, einen Physik-Raum, einen Musik-Raum und eventuell noch einen Biologie-Raum.

Heutzutage auf Grund des technologischen Fortschritts sicherlich noch ein Labor.

Das wars.



wie viele Lehrkräfte unterrichten an mehreren Schulen

Optimalerweise keine.
Lehrer unterrichten an ihrer Schule.


In welchen Fächern herrscht Lehrkraftmangel

Möglichst in keinem.


Wann fahren die Schulbusse

Irrelevant!
Eine Kommunalschulstruktur braucht keine Busse.

Mein Schulweg hätte im Falle des Fortbestehens der POS bis in die 10. Klasse eine Minute Fußweg betragen.
Die EOS (weiterführende Schule; "Gymnasium" von Klasse 8 bis Klasse 12) für unseren Kreis lag in der Kreisstadt, welche über eine extrem gut geregelte Busverbindung binnen 15 Minuten erreichbar gewesen wäre.

Anders gesagt, wenn man eine vernünftige, soziale Schulstruktur wählt, sind infrastrukturelle Begrenzungen überhaupt nicht von Bedeutung.

In erster Linie müßte also wesentlich mehr Geld in das Bildungssystem gepumpt werden, um eine Kehrtwende in der Strukturpolitik zu bewirken;
Schülerpendeln ist kein sinnvoller Zustand.
Nach dem Wechsel auf das Gymnasium mußte ich jahrelang pendeln, der Schulweg betrug 3 Stunden; ich weiß also wovon ich spreche.




@knuscheleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 13:35:20 geändert: 02.06.2008 13:38:00


Ich spreche von GIBT nicht von GAB! Man muss leider schon auch ans Geld denken!

Jüngst galt hier in der Gegend noch die Präsensform.


Du nimmst meine Erfahrung hin? Wie soll ich das verstehen?

Ja ich kann ja nicht Deine Erfahrungen abstreiten.

In eurer Ecke herrschen nunmal die von Dir umschriebenen bemitleidenswerten Zustände.
Das muß man so hinnehmen.
Man muß aber nicht Deine Schlußfolgerungen daraus hinnehmen.


Warum ist meine Fachmeinung unzureichend [...] desillusioniert?

Wegen mangelnder logischer Differenzierung.
Nur weil bei euch die Zustände herrschen, die Du zur Grundlage Deines Kommentars gemacht hast, heißt das nicht, daß das eine ausgewogene Betrachtung ist.
Hier gab es nunmal andere Bedingungen, unter denen Schule stattfand. Zwar unter enormen Kürzungen leidend, hielt sich die Grundstruktur bis 1999.
(Abschlußjahr des letzten in der DDR eingeschulten Jahrganges.)

Danach begannen lang geplante Schließungen im großen Stil. Seit 2000/01 verschwinden Schulen wie von Nuklearwaffen beschossen. Es erfolgt eine Konzentration in wenigen, total ökonomisiert geführten Großschulen. Der Prozeß kam jüngst erst zum Stillstand. Nun haben wir hier bildungspolitische Dritte Welt, wie bei "euch" also.


Das trifft überhaupt nicht zu. Gerade weil ich nicht desillusioniert bin, habe ich noch Visionen.

Achso?
Und warum erhebst Du dann eure schulischen Zustände zur Maßgabe, wie man über Schulstrukturierung diskutieren müsse?

Die Begrenzung Deiner "Visionen" hast Du doch selber in Deinen Kommentar geschrieben.
Kleine, wohlfein ausgestatte Schulen gäbe es nicht, sagtest Du.

Und das ist grob falsch.
Also ist Deine Fachmeinung über Potentiale kleiner Schulen unzureichend.


Nur muss man eben immer realistisch bleiben.

Realismus und katastrophal fehlgeleitete Realpolitik stehen auf verschiedenen Blättern.

Das System ist über alles gesehen so erstarrt, daß wir - um die Professoren von Arnim und Kirchhof zu zitieren - einen "großen Wurf" brauchen.
Und sowas ist nicht ohne ein gerüttet Maß Idealismus und Konsequenz erreichbar.




Fachräumeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2008 14:17:23

mir fallen da erheblich mehr ein:
Schulküche
Informatikräume
Schulbibliothek/Medienräume (z.b. Sprachlabor)
Werkräume
Lernwerkstatt
Gruppen-Arbeitsräume
Schwimmbad
u.v.a.

eine Turnhalle genügt:

Vormittagsbetrieb:

Gehe ich von nur 10 Klassen mit 3 Stunden Sport (in der Grundschule sind es sogar 4) aus, reicht eine Halle mit Mühe und Not; (5*6=30 Stunden)

Habe ich Ganztagesbetrieb (z.b. mit differenzierten Sportangebot) oder mehr als 10 Klassen genügt eine Halle ganz und gar nicht.

Schulbusse:
Ich unterrichte auch in einer Kreisstadt mit sogar drei kommunalen Schulen; trotzdem kommen viele Schüler, meist aus der ländlichen Region (eingemeindete Orte) mit Schulbussen;

Auf deren Fahrplan haben wir nur begrenzt Einfluss;

Einzügige Schulen mag ich persönlich nicht so; ich empfinde den Austausch und die Möglichkeit zu Teamteaching und Kooperation mit der Lehrkraft der Parallelklasse als sehr bereichernd. Auch Lerngruppen lassen sich bei Mehrzügigkeit leichter bilden. Zusatzangebote können viel individueller zugeschnitten werden.

Damit will ich aber keineswegs Massenbetrieben mit 1000 und mehr Schülern den Vorzug geben.


Einzelerfahrungen kann gerne jeder hier einbringen und es lässt sich sicher viel Positives/Negatives im Hinblick auf ein zu diskutierendes System herauslesen. Ob dies genügt, um die "neue Schule" zu konzipieren, da habe ich nach wie vor meine Zweifel.



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