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Forum: "Lehrerin im Angestelltenverhältnis und AlgII"

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Lehrerin im Angestelltenverhältnis und AlgIIneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elseken Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.08.2008 22:29:35

Mir und meiner Familie ist gestern so ein Klopfer mit dem Arbeitsamt passiert, dass muss ich einfach mal loswerden. Erst einmal die Vorgeschichte. Ich arbeite in Nds. im Angestelltenverhältnis (Tvl-11, mit Zwangsteizeit, also mit 25 statt 28 Stunden) und habe zwei Kinder. Mein Lebnesgefährte hat gerade sein Diplom bestanden und ging nun gestern zum Arbeitsamt, um sich arbeitslos zu melden, damit er versichert ist, und Unterstützung bei den nun anstehenden Bewerbungskosten bekommt. Mit viel mehr haben wir eigendlich nicht gerechnet. Grob stehen und wohl 250 € Alg II bzw. Hartz4 (sagen ja immer alle) zu.
Ich muss jetzt noch kurz sagen, dass der Sachbearbeiter zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste was ich arbeite. Achtung jetzt wird es (bedingt) lustig...
Er meinte dann zu meinem Freund, dass sie mit mir dann ja auch ein Bewerbergespräch führen müssen, und eine Vermittlungsakte anlegen, denn vielleicht können sie mich dann ja in einen besseren Job vermitteln.
Außerdem arbeite ich ja nur Teilzeit, da kann man ja auch was machen.
Daraufhin meinte mein Freund das ich ja im öffentlichen Dienst arbeite. Ab da hatte der Sachbearbeiter wohl schlechte Laune. Ich kann ihn dann ja bei meinem Bewerbergespräch auch fragen ob er sich schon nach was besseren umschaut, da der öffentliche Dienst ja so schlecht bezahlt(werd ich mich leider nicht trauen...)





Hatte der Ansprechpartnerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.08.2008 22:47:57 geändert: 01.08.2008 22:50:37

ein Problem mit der Hitze?

Ich - Vertretungslehrer im Angestelltenverhältnis - TVL-11 - war 2007 beim Arbeitsamt, weil mein damaliger Vertrag pünktlich zum Beginn der Sommerferien auslief.
Auf die Frage des Fachvermittlers, was ich denn von ihm wolle, antwortete ich ihm wahrheitsgemäß: "Einen Job als Lehrer in NRW während der NRW-Sommerferien. Für die Zeit danach kümmere ich mich selbst um einen Anschlußjob." Damit konnte er mir leider nicht dienen.

Ach so: Arbeitslosengeld bekam ich nicht, weil ich nach dem Ref. - das war gerade 1 Jahr her und ich war ja als Referendar 2 Jahre lang zwangsweise Beamter auf Widerruf - in den letzten 2 Jahren keine 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hatte.
Auf meine Frage, was denn mit meinen über ein Vierteljahrhundert Arbeitslosenversicherung vor dem Referendariat sei, bekam ich zur Antwort, das gelte nicht mehr
Als ich dann bemerkte, daß ich damit irgendwie deutlich schlechter gestellt sei als ein Sozialhilfeempfänger in der 3. Generation, bekam ich zur Antwort, das könne ich so auch nicht sehen - ich könne ja Hilfe zum Lebensunterhalt (oder wie Hartz IV korrekt heißt) beantragen.

Da mußte ich ihm mitteilen, daß ich ja als Voraussetzung vorher meine Frau bitten müßte, ihren Job aufzugeben und unser durch ehrliche Arbeit und jahrelangen Konsumverzicht schuldenfreies Haus zu verschenken, um die Voraussetzungen für Hartz IV zu schaffen.

Irgendwie fand der Fachberater das dann auch nicht wirklich prickelnd.


BA und ARGEneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.08.2008 11:30:57

Vor Aufnahme des Ref. hatte ich als Seiteneinsteiger mich arbeitslos gemeldet, da mein damaliger Arbeitgeber mich entlassen musste.

Auf Grund der beitragszeiten stand mir also ALGI zu. Die Leistungsabteilung war mit der geschichte ganz schnell fertig, aber dann musste ich zur Arbeitsvermittlung ...

Denen begreiflich zu machen, dass sie sich gar nicht bemühen müssen, da ich mit Beginn des Ref zwar keiner versicherungspflichtigen Tätikkeit nachgehen würde, da Beamter auf Widerruf, aber im Landesdienst arbeiten würde. war ein echter Akt.

Für mich war nur ganz wichtig, dass der Anspruchauf ALGI für 15 Monate auch mit Ende des Ref nicht erloschen war. Das bedeutet, ich hätte noch Anspruch auf 10 Monate nach beendigung des Ref gehabt.

Da bei mir klar war das ich infolge des Alters nicht verbeamtet werde bei Einstellung, habe ich versucht die Bezirksregierung dazu zu bewegen, das Ref im Angestelltenverhältnis absolvieren zu dürfen. Dagegen war mein Spaß mit der Arbeitsvermittlung ein echter Klacks. selten so gelacht.

Die zwangsweise Verbeamtung während des Ref ist Blödsinn ohne Ende, vor allen für Leute, die aus dem Berufsleben kommen und bestehende Renten- und Arbeitslosengeldansprüche auf Grund der gezahlten Beiträge haben. Auch die Krankenversicherungsproblematik ist nicht ohne, bei uns waren wenigsten die Kinder über meine Frau in der gesetzlichen KV familienmitversichert, so dass ich lediglich für mich eine private Zusatzversicherung brauchte.

Nach Beendigung des Ref und ohne Festanstellung wäre ich ebenfalls wieder als Familienmitversicherter bei meiner Frau in die gesetzliche KV zurück gekommen.

Also nicht aufregen, nur wundern.


Nachdem...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rotzloeffel1980 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2008 13:19:30

... ich nun auch schon so einige "lustige" Erfahrungen mit dem Arbeitsamt hinter mir habe (man wollte mir ein Bewerbungstraining aufzwingen, da ich ja offensichtlich nicht fähig bin, mich auf dem Arbeitsmarkt zu präsentieren - wieso sonst bin ich wohl nun nach meinem Ref erst mal arbeitslos?!), ist mir letzte Woche mal was Positives passiert: ich habe eine sehr nette, kompetente und verständnisvolle Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt angetroffen!
Sie hat mich aus der Warteschlange rausgeholt, mir mein Formular abgenommen und meinte nur "Sie müssen hier doch nicht warten, Sie suchen ja nicht wirklich eine Arbeit, sind in 4 Wochen eh wieder verbeamtet und wir müssen uns doch hier nicht gegenseitig die Zeit rauben. Genießen Sie das schöne Wetter!"
Der Frau sei ein dickes Lob!!!
Liebe Grüße,
rotzloeffel1980


ähnliches hab auch ich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: eiszauberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2008 15:23:27

erfahren:
Meine Sachbearbeitetrin fragte, was sie für mich tun könne. Auf meine ehrliche Antwort: "wahrscheinlich gar nichts" lachte sie und gab mir meine Bewerbungsunterlagen zurück. Sie schickte mich ebenfalls in die Ferien und sagte: "Wenn sie im September wirklich nichts haben sollten, dann kommen sie halt wieder vorbei."
Das ganze Gespräch dauerte nicht mal 3 Minuten!

Eiszauberin


Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2008 17:34:37

Das Irrwitzigste ist, dass der Beruf "Lehrer" im berufsverzeichnis der BA gar nicht vorhanden ist. Als Tauchlehrer, Fahrlehrer und dergl. mehr ja, aber keine Lehrer (so wie unsereiner).


na ihr habts gutneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: saddie24 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2008 17:49:13

meine sachbearbeiterin aht mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich pro monat 3 bewerbungen schreiben muss und mir auch gleich 2 "super" angebote mitgegeben. tja und bei zeitarbeitsfirmen muss ich mich auch melden. so kannst gehen.
naja sie macht ja auch nur ihren job;)
und hat gemeint ich solle das nicht soo ernst nehmen. bin gespannt wie es im septmeber dann aussieht


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