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Forum: "Wunderheilungen!??"

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Wunderheilungen!??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 16:05:46

Ja, es gibt sie tatsächlich, und zwar immer wieder in der 4. Klasse GS!
Kinder, die quasi seit ihrer Geburt "auffällig" waren, deren Schülerbögen nach 4 GS-Jahren bereits so dick sind, dass sie nur noch mit Lochverstärkern im Ordner halten, Schüler, die bis in die 4. Klasse hinein sowohl in den Leistungen als auch im sozialen Bereich riesengroße/unüberwindbare Probleme hatten, werden nach der 4. Klasse als "geheilt" entlassen!
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten GS-Kollegen ihre Arbeit sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst erledigen, aber ich ärgere mich grad wirklich ganz schrecklich über die paar anderen, die ganz einfach den Aufwand u/o die Probleme, die mit einer Überprüfung und Überweisung an eine andere Schulart verbunden sind, scheuen ... streng getreu dem Motto: ...Und nach mir die Sintflut!
So, das musste jetzt einfach raus!!!


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von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 17:07:46

das kenne ich auch.

Solche Wunderheilungen gibt es auch beim Übergang von der Kita in die Grundschule.

Wenn man dort mal nachfragen würde, gibt es sie sicherlich auch im Übergang vom Elternhaus in die Kita.

Manchmal passieren solche Wunderheilungen offensichtlich auf dem Schulweg
"Zu Hause kann er das immer!" Das Gegenteil passiert dann auf dem gegenteiligen Weg.

Vielleicht relativiert das da Ganze ja ein bisschen.

Den Ärger kann ich gut nachvollziehen.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 20:04:09

*hihi* ich dachte, du müsstest Wunder im Religionsunterricht darlegen.

Palim


Nein, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 20:18:35

... liebe palim, im Religionsunterricht werde ich DIESE "Wunderheilungen" besser NICHT näher beleuchten, denn meine Gedanken und Gefühle dazu sind nicht wirklich uneingeschränkt "christlich"


was mich...........neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 20:54:00

so traurig macht, ist die tatsache, dass manche dieser kinder mit ein wenig zusätzlicher förderung in der grundschule einen weit größeren sprung machen könnten als mit derselben förderung bei uns in der sek I.

aber dazu muss man sie erst mal zu "förderschülern" machen (obwohl das bei uns integrativ geht, gibts massiven widerstand der eltern und ohne deren einwilligung geht nix). also entweder "drohen" mit klassenwiederholung oder aber eben mitschleppen .........
und so werden die armen kleinen eben mitgeschleppt bis in die sek 1 und da is der sprung dann zu groß.........


Da wir Schwerpunktschule sindneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 21:10:58

integrieren wir ja Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf. Daher ist die Hemmschwelle für die Eltern an unserer Schule vielleicht etwas niedriger.
Ich bin aber der Auffassung, dass eine gezielte und frühe Förderung im GS Bereich eine größere Wirkung erzielt.
Verwunderlich finde ich aber z. B. auch, dass am Ende der 4. Klasse alle Kinder lesen können, aber manche dies anscheinend über die Sommerferien wieder verlernen. Oder das Schüler im Halbjahreszeugnis noch individuelle Noten hatten, von denen im Jahreszeugnis auf einmale keine Rede mehr ist.
aber ich erlebe auch, dass Schülerinnen und Schüler nach dem Schulwechsel aufblühen und ihre neue Chance gut wahrnehemn.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2008 21:46:49

Unabhängig von Meldungen und dem üblichen Verfahren hätte ich einfach gerne eine einzige Förderstunde regulär in der Grundschule.
Oder vielleicht auch die Möglichkeit, durch zusätzliche LehrerInnen oder wenigstens andere pädagogisch versierte Menschen im Schulkollegium die Möglichkeit, mit einzelnen Schülern anders zu üben und sie zu fördern.
Stattdessen muss man in der Zeitung lesen, guter Unterricht hänge nicht an der Quantität, sondern an der Qualität der Unterrichtsstunden.
Hier ist es so, dass alles über die klasseninterne Förderung und Forderung laufen muss. Ich finde, dass gerade die LehrerInnen, die genau hinschauen und Förderbedarf feststellen, sich selbst bestrafen. KollegInnen, die wegsehen, haben ein erheblich einfacheres Leben - keine Mehrarbeit durch zusätzliche Aufgaben und Materialien, keine Förderpläne, keine Gutachten.
Da gucken manche eben lieber weg, so ärgerlich es auch ist - und so bitter für die Kinder.

Palim


Nun ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2008 00:18:26

man kommt sich ja auch manchmal ganz schön blöd vor,wenn man die ganze Prozedur auf sich nimmt und sich nichts als massiven Ärger einhandelt und für die betroffenen Kinder nichts erreicht.
Beispiel: Kind wiederholt 6. Klasse HS. Kollegin und ich haben relativ schnell den Verdacht, dass nicht wie vorher wohl angenommen, Kind nicht lernt, weil es massiv stört und verweigert, sondern dass der Fall eher umgekehrt gelagert ist: Kind verweigert und stört, weil es nicht lernen kann.
Kommissarischer Schulrat macht Hoffnung auf GU an der Schule, also ganzes Verfahren einleiten, Gutachten schreiben, Auseinandersetzungen mit Eltern. Antrag lief Richtung Förderbereich sozial und emotional, Testergebnisse zeigen starke Lernbehinderung, IQ ganz unten. Schulratwechsel, nix mehr mit GU, wir empfehlen Förderschule, testende Förderschullehrer ebenfalls. Eltern machen Aufstand im Schulamt, Kind darf auf andere HS (weil wir ja fies zu ihm waren.) Ein Jahr später gleiches Prozedere an der zweiten HS, gleiches Ergebnis der Tests, Eltern wieder Aufstand im Schulamt, Kind bekommt Zusicherung, an HS bleiben zu dürfen. Irgendeine Art von Schulabschluss wird so nicht möglich sein.
Zwei Teilkollegien von HS und zwei FörderschulkollegInnen machen sich immens viel Gedanken und Arbeit, alle kommen zum gleichen Ergebnis und alles ist für die Katz.

Zumindest in NRW ist es so, dass die Schulräte ganz klare Vorgaben haben, die Zahl der Förderschüler um so und soviel Prozent zu senken und das machen sie auf die ein oder andere Art und Weise.
Manchmal fragen wir uns schon, wofür es sich noch lohnt, unsere Zeit und Energie einzusetzen. Im beschriebenen Fall haben wir nichts anderes erreicht, als großen Frust und beim Kind die Einstellung, dass alle Lehrer sowieso bescheuert sind und Mama und Papa da nur mal kräftig auf den Putz hauen müssen. Mit "lieber-Weggucken" hat das nichts zu tun.



@ ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2008 00:35:40

Das bestätigt ja bestens die Darstellungen in der eben gesendeten Diskussion "Hart aber fair" mit Frank Plasberg. Da gings u.a. auch um die abenteuerliche Einstellung der Eltern, die die bescheuertsten Dinge enklagen wollen.
klexel


Aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2008 22:48:21

die dort angeführten Elternklagen wurden alle abgewiesen!!


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