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Forum: "Wo sind die wichtigen Themen?"

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???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elceng_th Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 14:07:06 geändert: 31.08.2008 14:10:17

Stellt sich die ketzerische Frage:

Wenn die Ökonomisierung so gehaßt wird,
und wenn Debatten über die großen Zusammenhänge verlangt werden,
warum sind dann hier mit Feuereifer einige Lehrerkollegen sofort bei der Stange, um leistungsfähige Gegenentwürfe dümmer als dumm in der Luft zu zerreißen.

Ich erinnere nur an die mehrfachen Diskussionen um die "Gesamtschule".


Klar ist nämlich folgendes: Das Gegenstück zum ökonomischen Umbau des Bildungssystems ist ausschließlich der "starke Staat".
EDIT: Jede staatlich bezuschußte Zwischenlösung wäre ansonsten teure Subvention ungezügelter Profitmacherei von Unternehmen, die im Bildungssektor tätig sind.


Doch was muß man sich hier anhören, wenn man das zentralistische System fordert? Dämliche Sozialismusvorwürfe sind da noch das geringste.

Ökonomisierung läßt sich nur verhindern, wenn der Staat auf alle Aspekte exklusiven Einfluß ausüben darf, Großteile der Kindererziehung/Kinderbetreuung eingeschlossen.

Nun kann sich jeder selber fragen, wo eine Debatte über das vollstaatliche Einheitsschulsystem mit Tagesschule und Tageserziehung hier im Forum wieder hinführt...

Soviel zu den geforderten wichtigen Themen.







noch ein Linkneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 14:10:20



das ganze hat Methodeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 14:10:21

Sinn ist es doch an der Basis, also an den schulen möglichst viel Hektik zu verbreiten. Je mehr die Masse beschäftigt ist, desto weniger hat sie einen perspektivischen Blick.

Je weniger Leute merken, wohin die Reise geht, desto leichter lässt sich die Ökonomisierung voran treiben.

Der Trick erst wird etwas schlecht geredet oder auf vermeidliche Defizite hingewiesen, dann werden Daten erhoben und analysiert. Anschließend bitet man seine Erkenttnisse und seine Lösungen an und erzeugt ungeheuren Beratungsbedarf, der dann von den kommerziellen Ablegern der gemeinnützigen Einrichtungen (Stiftungen) als Geschäftsgrundlage genutzt wird. Die durchgeführten Maßnahmen müssen selbstverständich evaluiert werden. So gibt's neue Daten, neue Bewertungen, neue Maßnahmepakete, weiteren Beratungsbedarf uswusf.

Brave new world


Es klippert die Schule am laufenden Bandneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 14:14:45 geändert: 31.08.2008 14:41:06

Der Trick erst wird etwas schlecht geredet oder auf vermeidliche Defizite hingewiesen, dann werden Daten erhoben und analysiert. Anschließend bitet man seine Erkenttnisse und seine Lösungen an und erzeugt ungeheuren Beratungsbedarf, der dann von den kommerziellen Ablegern der gemeinnützigen Einrichtungen (Stiftungen) als Geschäftsgrundlage genutzt wird. Die durchgeführten Maßnahmen müssen selbstverständich evaluiert werden. So gibt's neue Daten, neue Bewertungen, neue Maßnahmepakete, weiteren Beratungsbedarf uswusf.

ein Meister darin ist ein gewisser Herr Klippert. Der hat ein Methodendefizit festgestellt und bietet gleichzeitig die Lösung an in Form seiner Bücher und seiner schweineteuren Seminare.
Es gibt allerdings einen Unterschied zu dem, was Missmarple sagt: der Beweis für die Überlegenheit seiner Methoden ist bisher nicht erbracht worden.
Es liegt bisher noch keine ernstzunehmende Evaluation vor. Tortzdem wird geklippert und geklappert, was das Zeug hält.


http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/forschung/klippert.html


Lesenswertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 14:34:13



Ketzereineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 15:09:53

Stellt sich die ketzerische Frage:

Wenn die Ökonomisierung so gehaßt wird,
und wenn Debatten über die großen Zusammenhänge verlangt werden,
warum sind dann hier mit Feuereifer einige Lehrerkollegen sofort bei der Stange, um leistungsfähige Gegenentwürfe dümmer als dumm in der Luft zu zerreißen.

Ich erinnere nur an die mehrfachen Diskussionen um die "Gesamtschule".


Tja, das ist eine ambivalente Geschichte. Auf der einen Seite hat die Ökonomisierung der Bildung keine gravierenden Vorteile. Nur der status quo kann auch nicht bleiben. Also muss es veränderungen im System geben, wie den Wegfall der (heiligen) Dreifaltigkeit sprich Dreigliedrigkeit. Systemisch bedeutet das aber neben der Grundschule kann es nur eine Sekundarschule und eine gymnasiale Oberstufe geben. Wenn aber dieser Entwurf umgesetzt werden soll, dann muss es innerhalb des Systems Sekundarschule ein gemeinsames Entlohnungssystem geben.

Und nun sind wir beim springenden Punkt, wer verzichtet schon gerne auf Privilegien? Also Berufsbeamtentum für Lehrer, staatliches Schulwesen, aber bitte keine ständige Erinnerung daran, dass Schulen behördliche Einrichtungen mit allen Nachteilen wie Weisungsgebundenheit sind. Nur auf der anderen seite muss man die Ministerien darauf hinweisen, dass Weisungen eindeutig und vollziehbar sein müssen. Es kann nicht angehen ein neues Kerncurriculum in den raum zu stellen und anzuweisen, dass nachgeordnete Dienststellen sich Gedanken um die Umsetzung derselben machen müssen. Wenn Behörde, dann bitte richtig.

Alternative Möglichkeit, die Schulen dürfen innerhalb der Vorschriften (Rahmen) selbständig arbeiten und unterliegen der Überwachung, sind ansonsten bei der Umsetzung der lehrpläne weisungsfrei.

Schule ist viel zu ernst, als dass man sie den bertelsmännern überlassen dürfte. denn auch wenn Jürgen R. aus D. es nicht wahr haben will:

Humboldt lebt


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 15:22:55 geändert: 31.08.2008 15:50:50

Da ja die Vorgaben des KM so schwammig sind - zumindest in NS die Curricula, auch andere Dinge, die neu bestimmt werden und den Schulen der Schwarze Peter der Ausarbeitung zugeschoben wurde (die Behörde sagt nur noch: Macht dies, macht das, aber nicht wie genau), verbreitet sich bei mir der Wahlspruch: Entdecke die Möglichkeiten!

Wir warten auf die Inspektion und ich habe nach bestem Wissen und Gewissen die Neuerungen für unsere Schule umgesetzt. Was kann ich dafür, wenn es keine inhaltlich klaren Aussagen gibt? Da muss ich doch davon ausgehen, dass das Ministerium die Vielfalt unterstützen möchte, oder?

Ich finde auch, dass man ganz schön rudern muss und manche KollegInnen oder Kollegien auch in die Stromschnellen geraten. Alle Fächer gleichzeitig mit neuen Plänen zu versehen, Dokumentationen und Evaluationen führen, Konzepte ohne Ende erstellen ...
Aber: Es gibt ja neben den nicht vorhandenen Hinweisen durch das KuMi auch gute Vorlagen z.B. beim Grundschulverband, die auch immer wieder mahnen und Pädagogik in den Vordergrund stellen.

Palim


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von: elceng_th Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 15:24:30


Tja, das ist eine ambivalente Geschichte. Auf der einen Seite hat die Ökonomisierung der Bildung keine gravierenden Vorteile. Nur der status quo kann auch nicht bleiben. Also muss es Veränderungen im System geben, wie den Wegfall der (heiligen) Dreifaltigkeit sprich Dreigliedrigkeit. Systemisch bedeutet das aber neben der Grundschule kann es nur eine Sekundarschule und eine gymnasiale Oberstufe geben. Wenn aber dieser Entwurf umgesetzt werden soll, dann muss es innerhalb des Systems Sekundarschule ein gemeinsames Entlohnungssystem geben.


Achso, dann ist neuerdings die Ablehnung der Einheitsschule bzw. Gemeinschaftsschule in vielen westlichen Bundesländern nur eine Frage der Bezahlung.





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von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 16:00:10

so einfach ist das nu nicht. Die Bezahlung ist nicht alles, aber das Renomee einer Stelle im Höheren Dienst hat nun mal sexappeal.

Also Studienrat klingt einfach besser als Lehrer. Und wie der geneigte Leser weiß, kommt Rat , kommt auch Oberrat und als Krönung (Koordinatorenstelle) der Direktor. Herz, was willst Du mehr.

Übrigens in NRW musst'e im höheren Dienst auch weniger malochen als im gehobenen.

Denn merke, als Hauptschullehrer kriegst Du garantiert mehr Stress für weniger Geld bei höherem Deputat als Du als OStR jemals ertragen könntest. Lediglich Gesa-Lehrer sind hinsichtlich des Deputats gleich gestellt. Dafür haben die in der SekII die kleineren Kurse

Dafür schreiben die Kursteilnehmer in der Regel bei Klausuren viel, vieeeeel mehr als die in der SekI


wichtig...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2008 18:09:29

ist für den, der hier einen Forenthread eröffnet, sicher sein thema und an der anzahl der beiträge zeigt sich, inwiefern auch andere dieses thema als wichtig erachten. ich würde mir nicht anmaßen, ein von einem user angelegtes thema als unwichtig einzustufen... kann ich doch aus meiner sicht gar nicht beurteilen. dass nun hier die großen pädagogischen themen keine rolle spielen, zeigt vielleicht auch einfach eine müdigkeit vieler -neben der bweältigun des alltags- über diese themen zu diskutieren. denn es ist der alltag, den die meisten -eigentlich doch alle!-, die hier aktiv sind, bewältigen müssen und daneben bleibt oft nicht viel kraft, zeit und lust, sich mit großen theoretischen themen zu beschäftigen ODER... fragt sich

miro07


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