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Forum: "Überleben im immer absurder werdenden Schulbetrieb"

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Noch eins drauf:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2008 01:43:36 geändert: 21.09.2008 01:44:23

-bei uns sind in diesem Schuljahr sehr viele Vollzeitangestellte auf 19,5 Stunden runtergestuft worden, d.h viel weniger Geld, nichts gegen zu machen

- dazu Stundenpläne, bei denen einige der Betroffenden vor lauter Freistunden länger als vorher in der Schule sind, nur selten in den Genuß eines freien Tages oder wenigstens eines kurzen Tages kommen

-Elternsprechtage wurden von einem pro Halbjahr auf zwei festgelegt, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, einer für den Besuch beim Klassenlehrer, am Tag danach die Möglichkeit, zu den Fachlehrern zu gehen (wer beides ist, hat die Brille auf!!)

- der Montag war immer Konferenztag, soll jetzt immer für kurzfristige Besprechungen frei gehalten werden (bisher war jeden Montag was)

-nach drei Schulwochen fühle ich mich ferienreif wie nach einem ganzen Schuljahr

-alle anderen oben erwähnten Dinge haben wir auch an der Hacke

- bin äußerst motiviert, bei einem langen Tag am Montag, Unterricht Dienstag bis zur 9. Stunde und Freitag ist ganz geil: 1. und 2. Stunde Unterricht, dann 3!!! Freistunden und wieder 6.-8. Stunde Unterricht.

-U-Vorbereitungen und Korrekturen, ja wann?? Am Wochenende, an dem man sich ja etwas erholen möchte

-bei 23 U-Stunden 8 Freistunden, die ja sinnvoll nutzbar wären, wenn die nötigen Räume und Möglichkeiten in der Schule da wären, sind sie aber nicht.

-Brauche dringend einen Motivationscocktail , das Schuljahr hat gerade erst angefangen


Lehrerverbändeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2008 09:06:38

Wo bleiben da die Lehrerverbände: GEW, VBE? Solidarität mit dem arbeitenden Lehrpersonal ist doch nicht mehr, oder? Die INDIVIDUALisierung, die PISAisierung, die VERAisierung, die FÖRDERPLANisierung, die GANZTAGSSCHULisierung usw., alles, was in den letzten Jahren die Kollegien mehr belastet hat, wurde von den Lehrerverbänden goutiert. Die lassen sich generell mit ins Boot holen, weil sie selbst kaum noch mit konkreten Schülern zu tun haben. Sie lassen sich mit einem Zuckerl, das sie als Mitbestimmung bei der Schulpolitik verstehen, abspeisen.

Eine Ausnahme gibt's vielleicht: der Philologenverband. Dieser holt doch am meisten für das vermeintlich altbewährte Selbstverständnis seines Klientels heraus. Die anderen Kolleginnen und Kollegen haben das Nachsehen.

Wenn man alle Forderungen, die an die Kollegien gestellt werden, ernst nimmt, läuft man nur noch mit einem schlechten Gewissen rum, und das ist mit eine Hauptursache für das täglich näherrückende Burnoutsyndrom.


DPhVneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2008 09:19:47

Die Phillologen haben es auch leichter, sie vertreten einen sehr homogenen Teil der Lehrerschaft, ähnlich dem Marburger Bund als speziellem teil der Ärzteschaft.

Alle anderen "Lehrergewerkschaften" stehen vor einem Teller "bunter Knete", soll heißen die Mitgliieder sind sich untereinander nicht einmal einig. Was sollso ein Verband nach außen vertreten?


Meine Güte!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2008 10:09:28

Es geht nicht nur mir so!!!!!!!!!!!!!!

Ich war bis vor ein zwei Jahren auch sehr eifrig bei allen Reformplänen dabei - aber was kommt dabei heraus? Immer nur noch mehr Bürokratie und Arbeit, die nichts mit den Schülern und unserem Unterricht zu tun hat.

Wie viele Stunden habe ich schon mager vorbereitet gehalten , weil ich so voll mit anderen Arbeiten (für die Schule, nicht für meine Freizeit!!!!!) war.


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