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Forum: "Aktuelle Lehrerbeschimpfung im Stern Nr . 44"

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beurteilung von lehrkräftenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 14:04:29

wird eine aufgabe von schulleitung an selbständigen schulen sein. dann wird es wohl öfter wieder unterrichtsbesuche geben. PEG werden regelmäßig durchgeführt.

vielleicht wird es ja auch kommissionen geben, die durch die lande reisen und sich den unterricht der lehrer anschauen und bewerten. und gegebenenfalls zu fortbildungen verpflichten?!

mfg
sopaed


habeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 14:25:49 geändert: 25.10.2008 14:37:37

mich über "seis" informiert. Stelle mir nun konkret einmal die Frage, was Eltern meiner Hauptschüler vermutlich tun, die den auf der "seis"-Seite einsehbaren Fragebogen mit 10 Seiten zu je ca. 10 Fragen (macht 100 Fragen) mit je 5 Antwortvarianten erhalten und nun bearbeiten sollen. Beißen sie sich da durch, weil ein so nettes Vorwort der Schulleitung vorangeht oder sagen sie sich, welche Zumutung - sollen die mal selber machen, without me - ? Meine Vermutung wäre, dass die Aussicht auf eine "bessere Schule" womöglich für die ehrliche / engagierte Mitarbeit zu abstrakt oder zu wenig Motivationskraft habe könnte, oder bin ich jetzt nur Miesmacher ?


letzteres, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 14:33:25

mei guedschder, letzteres - leider...


@luponeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 14:39:14 geändert: 26.10.2008 08:53:46

also, wer soll das einbringen, was sich -wenn auch kluge - Konzeptionalisten am Schreibtisch ausgedacht haben ? Gehe aber vielleicht als Interviewer für einen guten Stundensatz gleichsam zum Nebenwerb in die Familien ... wo wir dann wieder bei den Leistungsprämien wären ... na ja, immerhin riskiere ich ja auch, aus den Familien wegen intellektueller Grobheit hinauskomplimentiert zu werden ...


Kenne neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 16:05:49 geändert: 25.10.2008 16:08:50

SEIS ganz gut und habe schon damit gearbeitet;
ich kenne auch Schulen (u.a. HS)die damit evaluiert haben; es ist nicht ganz einfach, aber man erhält einen sehr umfangreichen Bericht und einen sehr differenzierten Blick auf die Schule;

Mit SEIS wird nicht die einzelne Lehrerleistung bewertet, sondern der Blick richtet sich auf die Schule als Ganzes; die Befragungen finden nur in bestimmten Jahrgangsstufen statt.
Interessant ist die oft anzutreffenden Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung (Lehrkräfte) und Fremdwahrnehmung (Schüler, Eltern) - daraus lassen sich in der Tat Entwicklungsschwerpunkte bestimmen und - ziele aufstellen.

Wie so oft hier in den Diskussionen werde sehr viele Dinge miteinander vermischt:

-Lehrerleistung im Blick der Öffentlichkeit
-leistungsgerechte Bezahlung
-dienstliche Beurteilung von Lehrkräften
-Aufgaben der Schulleitungen
-und interne Evaluation

Schade, denn so redet bzw. schreibt man sehr häufig aneinander und am Thema vorbei.
elefant1



vermischungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 16:50:51 geändert: 25.10.2008 16:56:46

vielleicht gelingt es ja mal die einzelnen teilbereiche in ein systemisches ganzes zu integrieren?
ich würde, um in zukunft lehrkräfte anders zu bezahlen, begleitet von stimmungsmache in der öffentlichkeit die leistung der lehrkräfte evaluieren, den schuleitungen "leitungsfunktion" geben, dann zu dem ergebnis kommen, dass die leistungen im allgemeinen unzureichend und somit die bezahlung inadäquat ist, testieren, dass leistungsanreize geschaffen werden müssen (unterschiedliche bezahlung und unsichere arbeitsverhältnisse).
nur so eine fixe idee.

wir reden vielleicht auch deshalb oft aneinander vorbei, weil wir uns wegen der verschiedenen "schlachtschauplätze" nicht auf den eigentlichen "krieg" konzentrieren.
dieser "krieg" dreht sich m.m.n um die bildungshoheit in unserem system.

ps
ich habe nicht behauptet, dass mit seis schon einzelne lehrerleistungen erfasst werden. ebensowenig habe ich behauptet, dass mittels der QA schon kommissionen in den schulen unterwegs sind, die lehrerleistungen bewerten. (was übrigens tatsächlich passiert: "die kollegin xy macht hervorragenden unterricht. halten sie sich diese warm!")
ich behaupte, dass all diese maßnahmen als schritte hin zu den von mir beschriebenen szenarien verstanden werden können.


mfg
sopaed


@vobiscum: meine Bemerkung bezog sich auf deinen Satz.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2008 23:31:15

"Beißen sie sich da durch, weil ein so nettes Vorwort der Schulleitung vorangeht oder sagen sie sich, welche Zumutung - sollen die mal selber machen, without me - ?"

Nur, damit wir uns richtig verstehen...


deine Antwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2008 08:51:48 geändert: 26.10.2008 08:52:08

hatte ich intuitiv auch so zugeordnet ...


Tabula rasaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2008 15:47:35

Alle Reformversuche des Schulwesens scheitern an der Sonderstellung der Gymnasien. Deshalb schreibt der ‚stern’ zu Recht: „Am wenigsten [Gehalt] erhalten Grund- und Hauptschullehrer, obwohl sie die meisten Stunden in der Klasse stehen und die schwierigsten Schüler haben.“ Da wird eine Ungerechtigkeit diagnostiziert, die nicht von der Hand zu weisen ist.

Es gibt Schulen in RLP, da arbeiten Lehrer in der Orientierungsstufe und werden unterschiedlich bezahlt, weil der eine gelernter Realschullehrer und die andere gelernte Hauptschullehrerin ist. Ist das gerecht?

Lehrer und Eltern des Mittelstands bilden mit Hilfe von Politikern eine Mauer um die Schulart Gymnasium. Jegliche Reform, die mit dieser Schulart zu tun haben könnte, etwa die Einführung einer längeren gemeinsamen Schulzeit, scheitert an dieser informellen Koalition, weil man sich mit seiner Klientel auf einer Insel befindet. Denn die Möglichkeit, Schüler, die nicht passen, abschieben zu können, befreit diese Schulart von pädagogischen Überlegungen, die u.a. auch auf die eigene Fehlbarkeit zielen könnten.

Weitere größere Hürden für Reformen sind neben der Kleinstaaterei in der Bundesrepublik die unterschiedlichen Zuständigkeiten von Ländern und Kommunen. Die einen haben die bildungspolitische Hoheit, die anderen müssen die Schulgebäude unterhalten und das Personal, wie Sekretärin oder Hausmeister, stellen. Sollten tatsächlich strukturelle Reformen, die das gesamte Schulwesen gleichermaßen betreffen, je eingeleitet werden, würden diese schon an der unterschiedlichen Auslastung und Belegung der Schulgebäude scheitern.

Nach Jahrzehnten des systemerhaltenden Rumdokterns müsste Tabula rasa gemacht werden. Kein Stein dürfte mehr auf dem anderen bleiben. Alles, aber auch alles müsste zur Disposition gestellt werden.


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2008 18:25:52

dem ist nichts hinzuzufügen - sehe ich ganz genauso.

elefant1

Ich empfehle im Übrigen mal wieder die Lektüre bezüglich des Reitens von toten Pferden.

http://www.reite-kein-totes-pferd.de/das-tote-pferd.html


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