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Forum: ""Lesen durch Schreiben" nach J. Reichen"

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"Lesen durch Schreiben" nach J. Reichenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: catalana75 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2008 20:37:52

Hallo!

Hat jemand Erfahrung mit dieser Methode?

Ich biete z.Zt. an einer VHS Rechtschreib- und Intensivkurse in Deutsch für Schüler und Jugendliche an. Heute kam eine Mutter auf mich zu, deren Tochter die 4. Klasse einer GS besucht, auf der o.g. Methode praktiziert wird. Es hat wohl ein Großteil der Klasse Probleme mit der Rechtschreibung und in Hinblick auf den Schulwechsel machen sich die Eltern Sorgen, wie es für ihre Kinder auf den weiterführenden Schulen weitergehen wird. Die Klassenlehrerin sieht die Sache wohl nicht so eng und ist der Ansicht, dass sich die RS-Leistung der Schüler in den nächsten Monaten noch verbessern wird. Da ich keinerlei Erfahrung mit der Methode nach Reichen habe, stellt sich mir nun die Frage, wie ich den Kindern, die sich wohl bisher in keinster Weise an Rechtschreibregeln orientieren mussten, helfen kann. Es kann doch nicht sein, dass die Kinder in der 5. Klasse einer neuen Schule in Sachen Rechtschreibung ins kalte Wasser geschubst werden!


Es gibtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2008 20:41:28

schon diverse Threads zu diesem Thema. Gib doch mal Reichen rechts unten in die Suchfunktion für Foren ein. Dann wirst du fündig.

LG
klexel


:-))neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: catalana75 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2008 21:15:16

Danke für den Tipp


Ich denke, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2008 11:22:21

diese Lehrerin hat das Prinzip "LESEN durch Schreiben" falsch verstanden.

Zwar hab ich nicht "nach Reichen" gearbeitet, aber ich habe die Kinder auch mit einer Anlauttabelle schreiben lassen - wie es zur Zeit ja viele ErstklasslehrerInnen tun.

Wichtig aber ist: Es ist eine Anfangsmethode, eben vor allem geeignet zum Erstschreiben und Erstlesen.

Dann aber - und das bereits in der ersten Klasse - ist es wichtig, den Kindern klar zu machen, dass es eine Konvention gibt, dass nicht jeder einfach so schreibt, wie er Lust hat. Sondern, dass es Regeln für das Rechtschreiben gibt, die vor allem das Lesen erleichtern.

Ich habe zu meinen SchülerInnen immer etwa so gesagt: "Wenn ihr JETZT in "Kinderschrift" (selbst gefundene Wortbilder) schreibt, ist das ok. Ich kann das lesen und wenn nicht, dann kann ich euch fragen, was das heißt. Aber wir wollen auch die "Erwachsenenschrift" ("Normalschreibung") lernen, weil dann andere Leute euere Texte viel einfacher lesen können."
Und dann gings schön langsam aber stetig los mit der Rechtschreibübung.

Es könnte natürlich auch sein, dass die Eltern in dem angesprochenen Fall etwas missverstehen:
Auch bei Viertklasslern ist das Erlernen der Rechtschrift noch nicht abgeschlossen. (Wann ist es das je?)

Außerdem gibt es auch beim Rechtschreiben die unterschiedlichsten Typen:
Kinder, die in geübten wie nicht geübten Texten ziemlich fehlerlos schreiben, obwohl sie einfach drauflos schreiben, wenn sie ihre eigenen Geschichten aufschreiben.
Kinder, die versuchen, ihre Geschichten nur mit Wörtern zu bauen, die sie rechtschriftlich sicher können.
Kinder, die Diktate und ähnliche Texte weitgehend richtig schreiben, die aber bei ihren Geschichten auf Rechtschreibung keinen Wert legen.
Und schließlich Kinder, die einfach nicht rechtschreiben wollen oder können.

Je nach dem Typ des eigenen Kindes können Eltern also eine Lehrkraft und ihren Unterricht sehr verschieden beurteilen.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: catalana75 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2008 11:55:58

Nachdem ich mir gestern Abend noch eine Menge an Informationen "ergoogelt" habe, dachte ich mir auch, dass die Methode vielleicht etwas falsch interpretiert und praktiziert wurde. Ich werde mich mit betroffener Mutter und der Tochter noch einmal treffen und mich ausführlicher mit ihr unterhalten, um mir ein Bild von der Rechtschreibsituation zu verschaffen. Denn ich kann mit nicht vorstellen, dass ein Schriftspracherwerb ganz ohne Regeln funktioniert und so gewollt wird.


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