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Forum: "neue Lehr- und Lernmethoden"

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neue Lehr- und Lernmethodenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: justusida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 14:30:41

finde ich prinzipiell nicht schlecht. Es ärgert mich nur, dass sie an unserer Schule auf Biegen und Brechen angewendet werden müssen. Große Schwierigkeiten habe ich besonders in der Sek II; die Schüler wollen möglichst gut aufs Abi vorbereitet werden, und das gibst in Sachsen (noch nicht) während einer Stationsarbeit.
Ich bin immer auf der Suche nach neuem Material und hoffe, hier viel zu finden.


Herzlich willkommen!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hewa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 14:39:53

Hier wirst du sicherlich viele Anregungen bekommen für deine Arbeit.
Viel Spaß mit 4tea!!!


hi!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: *alexandra* Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 16:12:13

neue lehrmoethoden auf biegen und brechen anzuwenden ist wirklich nicht gut. dadurch verlieren sie ihren reiz, ihre wirsamkeit und damit ihren sinn. hier bei 4t gibts von allem etwas...ein gesundes mittelmaß!
ich hoffe du siehst das auch so!
viel spaß und erfolg!


gibt es ja gar nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 18:18:57

es gibt keine "neuen" arten zu lernen. lernwege oder -abläufe sind immer gleich.
lehrkräfte können nur unterschiedlich damit umgehen. sie können lernwege einschränken auf irgendwelche vorgeplanten abläufe, sie können inszenieren und manipulieren. sie können kinder dazu bringen, dass sie fragen:"Was müssen WIR machen?"
sie können auch lernwege frei geben. lerngelegenheiten aus den unterschiedlichsten wissenbereichen zur verfügung stellen, sie können lernen einfach begleiten, kinder ermutigen, ihnen positive verstärkung geben (nur die ist sinnvoll)
und sich freuen über vielfalt und intensität.
gelenkte und vorgeplante "Unterrichtsstunden" haben enorm viel leerlauf und es entsteht viel widerstand. das nennt man dann "Unterrichtsstörungen".
unterrichtsgestörte kinder gehen lehrern auf die nerven und machen sie fertig. im durchschnitt fallen lehrer mit 57 jahren von der stange und sind dienstunfähig. dabei könnten sie bei hirnforschern nachlesen wie lernen statt findet.
und es einfach so zulassen.


Ja, in Deutschland wird vielneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 18:19:54

gebogen und gebrochen
Wenn wir dabei bedenken, dass in Finnland zum größten Teil frontal unterrichtet wird und wir uns wegen PISA alles besonders zu Herzen nehmen sollen was andere machen, ist dass schon sehr verwunderlich.
Ich denke, jeder muss seinen eigenen Lehrstil finden. Wenn die Schüler mit Freude und gern lernen gibt uns die von uns ausgewählte Lehrmethode recht.



@rolf robischonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2004 19:50:22

Eine wirklich gelungene Definition von "Unterrichtsstörung"!



@justusidaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rooster Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2004 14:15:53

Dein Beitrag klingt so frustriert...
Hast du denn den Eindruck, dass der 'klassische Unterricht' die ideale Form ist, 13er auf die Hochschulrealität vorzubereiten?
Als Mutter eines 10ers und 13ers behaupte ich: Das Gymnasium hat meinen Kindern in weitaus größten Teil des Unterrichts das selbstständige Arbeiten, das sie altersgemäß aus der Grundschule mitbrachten, abgewöhnt. Der 13er lernt im Moment für's Abi, je nach Qualität des Unterrichts fällt das leicher oder schwerer. Am schwierigsten ist es in den Fächern, in denen sehr lehrerzentriert mit ausschließlich vorstrukturiertem Material gearbeitet wurde, Hier merkt er, wie wenig er sich zum Zeitpunkt der Bearbeitung selbst mit dem Stoff auseinander gesetzt hat - auseinander setzen konnte.
Guter Unterricht ist nicht, wenn der Unterrichtende das Gefühl hat, er/sie hat alles angesprochen ...
Ich meine: Guter Unterricht schafft Lernsituationen, die Lernen ermöglichen, die Arbeit des Lernens muss der Lernende selbst leisten. Lehrer sollten dabei Begleiter und Helfer sein.
Es muss nicht Stationen-Lernen sein - es gibt noch viele andere Formen selbstständigen Lernens.
In dem Sinn: Nicht die straffe Führung sichert den Lernerfolg.


rooster


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