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Forum: "Altersheim Schule"

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...macht müde!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 20:20:24

ich denke, jede arbeit macht müde, jede arbeit mit menschen macht müde und es ist sicher auch mit zunehmendem alter immer schwieriger, gerade mit jungen menschen zusammen zu arbeiten! aber es gibt natürlich die berufsjugendlichen, die alles können und aus dem jungbrunnen des lebens getrunken haben! komisch nur, dass dieser brunnen, es soll ja wohl auch ein pädagogisches quellchen geben, scheinbar nicht allen zugängig ist!

ernsthaft: mit 70 arbeiten -- wahnsinn!

miro07


ich denke auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 20:22:35

dass es ja von schulform zu schulform verschieden anstrengend ist. meine schwester und ich können uns immer ganz gut miteinander vergleichen (hs und gym), manchmal sagt sie, sie hat das gefühl sie wäre matratzentesterin und würde im steinbruch arbeiten. netter vergleich. sie ist über drei jahre älter, mal sehen wer zuerst den dienst quittiert


müde?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 22:18:22 geändert: 26.11.2008 22:19:29

Lieber miro,
es ist wahrscheinlich ein Unterschied in der Müdigkeit. Ob man nun eine Arbeit versucht hat wie Zahnpasta in Tuben zu drücken oder ob man einen langen interessanten Tag hinter sich hat.
Ob man als Lehrer oder als Lernbegleiter arbeitet, ist ein wesentlicher Unterschied. Das hat auch mit der Schulform nichts mehr zu tun.
Ich kenn den Unterschied weil ich beides viele Jahre erlebt habe. Wers nicht erlebt hat und auch nicht erleben möchte, kanns nicht glauben. Schade.
Ich bin ganz zufrieden damit dass ich nicht mehr jeden Tag in die Schule muss, seit viereinhalb Jahren. Ich finde es nur bedauerlich, dass Arbeit in der Schule empfunden wird wie Arbeit im Steinbruch. Mühsame Arbeiten wie ich sie früher hatte zum Broterwerb könnte ich in meinem Alter auf keinen Fall mehr ausüben. Lernen zu begleiten ist nicht mühsam. Manchmal geh ich zu einer Freien Schule hin und setz mich dazu.
Vielleicht morgen wieder? Paul wollte richtig schwere Mathematikaufgaben von mir.


Ich sehe es wie Rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 22:50:39

Ich werde zwar erst 43, aber wenn ich mir vorstelle, ich müsste in 20 Jahren in Rente gehen, wird mir schon bei der Vorstellung schlecht. Nicht, dass ich keine Interessen oder Hobbies hätte, aber ich mag meinen "lehrenden" Beruf einfach sehr gern und ich finde es total wichtig, dass Wissen nachhaltig weitergegeben wird.

Und seien wir doch mal ehrlich: Je mehr Erfahrung (natürlich immer gepaart mit Motivation) vorhanden ist, umso mehr sind wir doch in der Lage, anzuleiten, zu begleiten und sich Wissen auch nach erprobten und wirksamen Methoden zu erschließen, oder?

Mir kommt es hier manchmal in der Tat auch so vor, als wenn hier manche Lehrer eine Arbeit im Steinbruch zu verrichten hätten. Ich unterrichte im Schnitt 8 Stunden am Tag, sprich: 40 Std. in der Woche, Tendenz steigend und das mehr oder weniger ohne Urlaub, bzw. ohne 3 Monate Ferien im Jahr und komischerweise macht es mir auch immer noch Spaß, auch wenn ich durchaus hin und wieder heftigste "Problemfälle" dabei habe.

Ich bin sicher, dass der lehrende Beruf weitgehend eine Frage der "Berufung" ist. Sicher, das Kumi und andere Institutionen werfen einmal oftmals fette Steine in den Weg und begrenzen die pädagogischen Handlungsmöglichkeiten immens, aber wenn ich oftmals so sehe, was in 10 Schuljahren unterm Strich vermittelt wurde.... und mir dann noch die Kommentare der Teilnehmer (16-19) dazu anhöre, dann frage ich mich schon, warum manche Lehrer nicht einfach einen 0815-Bürojob angenommen haben?

Wäre vielleicht ehrlicher und fairer allen Beteiligten gegenüber gewesen.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 22:51:00

Die Arbeit des Lernbegleitens - mal ehrlich - mache ich auch gerne, da denke ich mir auch liebend gerne mal ein paar schwierige Matheaufgaben aus,
aber da wären noch so viele andere Aufgaben, die im Schulbetrieb zu erledigen sind und meine Kraft rauben ... obwohl ich jung bin.
Das ermüdet mich, täglich!
Und es macht mich so matt, dass ich die Kraft zum Begleiten nicht genügend zur Verfügung habe.

Palim


Neugierig @robischonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 22:52:32

Was ist denn ein "Lernbegleiter"? Da hab ich wohl irgendetwas nicht mitbekommen! Na ja, jedenfalls entnehme ich deinem Beitrag, dass du nicht mehr in der "Tretmühle" bist. Wenn man nicht mehr mit den tagtäglichen Ärgernissen zu kämpfen hat, sieht man vielleicht einiges etwas anders. (Bitte nicht zu negativ verstehen, eigentlich mache ich meinen Job auch nach fast 30 Dienstjahren noch gern!)


Nachtrag:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 22:54:31

Zur Müdigkeit:

Das Begleiten, bzw. Unterrichten macht mich nicht müde, manchmal bin ich vielleicht ein wenig erschöpft, aber nach einer gescheiten Mütze voll Schlaf ist das auch schon wieder vorbei.

Was müde macht ist in meinen Augen das ständige Hadern mit den Umständen, sowohl den eigenen als auch denen in der Schule. Das Unterrichten an sich kann es eigentlich nicht sein, oder?

Wenn doch: Jobwechsel bitte!


Tretmühleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 23:24:50

Ich denke, es ist nicht das Unterrichten schlechthin, das müde macht, sondern das "Drumherum". Man wird doch immer öfter zu Dingen herangezogen, die damit überhaupt nichts zu tun haben. Wenn ich allein an den bürokratischen Aufwand bei den Lernstandserhebungen (VERA8) denke. Und hier noch ein Bericht, eine Statistik auswerten, Kopfnoten in Bögen eintragen, Impfpässe einsammeln, Listen schreiben usw. Dann muss man sich noch mit Kindern, Kollegen, Eltern auseinander setzen. Das alles zusammen kann einen manchmal schon schaffen! Ich fürchte, Leute wie robischon oder emiliach, die nicht im "normalen" Schulbetrieb zu sein scheinen, können da nicht so recht mitreden.


Vergiss mich bite nicht bei deiner Aufzählung!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.11.2008 00:49:18 geändert: 27.11.2008 00:51:23

Ich freue mich schon darauf, gleich einen bis in die Haarspitzen motivierten 7er E-kurs seine Mathearbeit über das Prozentrechnen mit 5/7 Textaufgaben schreiben zu lassen.
Anschließend freue ich mich darauf, die Aufgaben, die eine Schülerin bei ihrem freiwilligen Mathetest am letzten Wochenende nicht verstanden hatte, gemeinsam mit dieser Gruppe zu lösen.
Übrigens: Einen Teil seiner eigenen Arbeitsumgebung kann jeder, ob Lehrer an der Schule oder nicht,Lehrer so beeinflussen, wie er es will.
Es kostet zwar etwas Mühe, macht aber nachher um so mehr Spass


mitredenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.11.2008 08:47:19

@bger
doch, ich kann schon noch mitreden.
Ich war reichlich 40 Jahre im Schuldienst, davon etliche Jahre in der "Tretmühle", bis ich gemerkt hab , dass man nicht "treten" muss um Kinder lernen zu lassen.
Von da ab war es nur noch zeitaufwändig und belastend, einigen Eltern und all den Schulbehörden gegenüber meinen Umgang mit dem Lernen zu verteidigen. Ich hab es "selbstorganisiertes kooperatives Lernen" genannt oder "selbstbestimmtes Lernen". Wenn Du mehr wissen willst, findest Du genug auf meiner Website oder vielleicht bei Wikipedia.
@palim: Lass Dich bloss nicht unterkriegen von lächerlichem Alltagskram. Lernen zu begleiten ist viel wichtiger und belastet überhaupt nicht.


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