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Forum: "Lernen an Stationen / Stationenlernen / Lernzirkel???"

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Lernen an Stationen / Stationenlernen / Lernzirkel???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: meiky1983 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 16:01:34

Hallo zusammen,

ich brauche da mal eure Hilfe! :)
Ich plane in Mathematik mit meinen 6ern einen Unterrichtsbesuch zum Thema Brüchen. Ich hatte mir vorgestellt mehrere Stationen aufzubauen, an denen sowohl praktische Tätigkeiten als auch Übungsuafgaben verschiedenen Schwierigkeitgrad behandelt werden. Jedoch werde ich es aller Voraussicht nach nicht schaffen, alle Sinne anzusprechen (riechen und schmecken gestaltet sich da schwierig).
Wie nennne ich das ganze denn dann? Ist es dann trotzdem noch ein Stationenlernen? Oder Lernen an Stationen? Oder Lernzirkel? ...

Und meine zweite Frage:
Mir fehlt momentan noch ein Einstieg in die Stunde. Habt ihr da mit irgendwelchen Sachen gute Erfahrungen gemacht? Evtl eine Phantasiereise?

Vielen Dank für eure Hilfe!
Meiky1983


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von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 17:08:02 geändert: 26.11.2008 17:13:42

Ich habe jetzt von meiner Referendarin gelernt, dass man diese Art der Arbeit Lerntheke nennt. Beim Schmecken kannst du vielleicht diese runden Taler von Hussel teilen und die Kids auf der Zunge fühlen lassen, ob er halbiert ist oder nur ein Viertel auf der Zunge liegt. Was den Einsteig betrifft müsstest du genauer beschreiben, was du in der Stunde machen willst! Welche Voraussetzungen haben die Kids? Was können sie bereits?elke2


Mh...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: meiky1983 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 17:13:14

Danke für deine schnelle Antwort!
Fühlen find ich auch noch umsetzbar, aber bei riechen und schmecken hört es dann mit meiner Phantasie auf...
Ich habe im Seminar gelernt, dass eine Lerntheke nur Arbeitsblätter (also keine praktischen Übungen) enthält und die SuS auch alleine arbeiten. Würde demnach dann nicht passen...
Mh....


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von: meiky1983 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 17:14:24

mit den Talern ist ne super Idee! :)


Lernthekeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 17:21:59

Da magst du recht haben! Meine Ref hatte nämlich nur Arbeitsblätter und keine praktischen Arbeiten!


Hallo meikyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ksg1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 19:04:31

An welchem Seminar lernt man denn so eine Mathematikdidaktik? Würde mich wirklich ernsthaft interessieren.
Mit dieser Art von "Lernen mit allen Sinnen" haben sich Sundermann/Selter krititsch auseinandergesetzt:
www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Praktika/GS_Prakt/stationen.pdf

Der Unsinn, der mit Schmecken, Riechen, Fühlen,... im Mathematikunterricht getrieben wird, findest du bei allen namhaften Didaktikern kritisiert. Warum dies dennoch an einigen Seminaren tradiert wird, weiß ich nicht.
Im Unterricht muss es um Aufbau von tragfähigen Grundvorstellungen gehen.

Ein Spezialist für dein Thema Bruchrechnen wäre Prof. Gerald Wittmann - einfach mal googeln, dann kommst du weiter.
Viel Erfolg!!!



.......neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 19:24:36

Also laut Wiki, und der Meinung bin ich auch, sind Stationenlernen, Lernen an Stationen, Stationenbetrieb oder Lernzirkel dasselbe, siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stationenlernen

Ich habe viele Stationenarbeiten, die aber nicht alle Sinne ansprechen. Es liegt doch an dir und deiner Vorbereitung, wie du die *Abwechslung* in deine Stationen bekommst. Ich kann mir in dem Fach Mathe ein Riechen oder Schmecken schwer vorstellen.
Wenn du alle Sinne und Möglichkeiten ausschöpfen willst, brauchst du 9 Stationen (Basteln, Schreiben, Lesen, Hören, Sehen, Riechen, Computerarbeit, Spielen, Bewegen). In welchem Zeitraum sollen das die Schüler bewältigen? Ich denke, du solltest auf die Möglichkeiten zurückgreifen, die dir dein Stoff bietet.




Den Unterschied zwischen einer Lerntheke und einem neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.11.2008 20:35:46 geändert: 26.11.2008 20:39:58

Stationenlernen kannst du z. B. bei Bauer nachlesen.
Wo liegt das Problem, Brüche zu brechen?
Kurz: Von einer Lerntheke können sich die Schüler ihre Aufgaben nehmen; ein Stationenlernen besteht aus sogenannten Pflichtstationen, die alle erledigen müssen und Wahlstationen. Du kannst bestimmen, wieviel Wahlstationen es sein müssen: keine oder mehr...
Dann ein Laufzettel, der auch genutzt wird, um dem Schüler seine Einschätzung über den Schwierigkeitsgrad dieser Aufgabe zu ermöglichen und dir damit ein Indiz für die spezielle Kompetenz.
(Schokolade für die Darstellung des Bruches eines Ganzen eignet sich dafür. In der Weihnachtszeit gibt es - z. B. bei ALDI - so schöne Karameltaler in Netzen. Hast du die, kannst du beides lernen lassen:
Bruch als Teil mehrerer Ganzer und Bruch als Teil eines Ganzen.
Bei der Schokolade kannst du auch die Packungen mit den Ritter-Sport-Minis nehmen...

Pack einen "Experten" an jede Station (die machst du vorher in einem Gespräch zu Experten und schreibst ihnen genau die Regeln nach denen sie vorgehen müssen), der die richtige Antwort per Unterschrift attestiert und du kannst dich auf die Beobachtung der Lerngruppe bzw. des Verhaltens einzelner Sschüler konzentrieren.
Nur wenn die Experten nicht - auch nicht untereinander - weiterkommen, können diese zu dir kommen.
Überleg mal, wie hoch du die Schüleraktivität damit schraubst, wie die Kleinen welche sozialen skills lernen etc.



Neue Mathematik-Didaktik????neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tauranga Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.11.2008 11:32:46 geändert: 27.11.2008 11:34:31

Lese mich hier gerade als "Neue" in den Foren durch. Bin aber offensichtlich, da schon älter, sehr überrascht, was zur Zeit in der Mathematik-Didaktik "In" zu sein scheint. Warum muss so etwas immer päpstlicher als der Papst umgesetzt werden? Wenn man feststellt, Teilaspekte eines methodischen Konzeptes sind in der Mathematik oder in Teilbereichen der Mathematik nicht oder nur unter (durchaus anzuzweifelnden) Umständen umsetzbar, sollte man es - begründet - sein lassen. Ich stelle mir, den Zwang, auch Riechen und Schmecken bei den Grundrechenarten oder in der Bruchrechnung umsetzen zu müssen, etwas seltsam, ja auch lächerlich vor.
Wir sollten vernünftig auf dem Teppich bleiben.
Ich hatte, auf einer anderen Ebene, ähnliche Erfahrungen beim Einreichen von Prüfungsaufgaben für Abitur und Fachabitur, die bei uns wegen einer Schwerpunktbildung unbedingt erziehungswissenschaftlich ausgerichtet sein müssen, und bei mir vor allem in der Analysis zu mittleren Bauchschmerzen führte.

Trotzdem: viel Erfolg, nicht aufgeben und einen eigenen selbstbewussten Stil entwickeln.
Gruß
Tauranga


Ein normal begabter Schülerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.11.2008 17:05:56

muss uns doch für verrückt erklären, wenn wir Brüche schmecken oder riechen wollen.

Ich denke die Methode muss dem Inhalt angemessen sein. Und Brüche kommen im Alltagsleben nun mal kaum nicht im Mund vor.

Auch das schmecken von A und L und ich weiß nicht was ????
Was ist der Sinn/Inhalt von Brüchen? Wie kannst du den Sachverhalt veranschaulichen so dass die Struktur erfasst wird - nicht so dass es einfach nett und lecker ist.
Das wäre mein Ansatz und dann kann man sehr wohl begründen, warum diese Stationsarbeit kein Riechangebot enthalten kann.


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