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Forum: "Rechtsanwalt wg. Grundschulempfehlung"

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tja undneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.02.2010 16:20:46

Ich sage doch immer, Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Also nicht ärgern. Hauptsache die bezirksregierung hat wieder gezeigt, dass sie nichts annimmt.- Nicht einmal Vernunft


..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.02.2010 17:07:16

Den ganzen Ärger hätte man sich sparen können, wenn man die Schulwahl gleich den Eltern überlassen hätte. (Keine Kritik an dir, Tante Erna, sondern am System)


In dem Falle war esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.02.2010 17:52:56

offensichtlich "Vitamin B", allerdings haben wir hier auch den Eindruck, dass die Bezirksregierung dem Willen der Eltern Priorität einräumt. Auch bei Widersprüchen gegen Zensuren oder Kopfnoten ist die Schule in der Mehrzahl der Fälle der zweite Sieger...


immer wieder das Lob der freien Schulwahlneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.02.2010 20:36:12 geändert: 26.02.2010 20:37:26

da muss ich doch mal aus unserer 6. Klasse im Elternwillenparadies Rheinland-Pfalz erzählen.

Vor 3 Tagen hat ein Schüler endlich unser Gymnasium verlassen, der seit ca. 1,3 Jahren die gesamte Klasse (ich meine wirklich die Schüler, wir Lehrer müssen sowas ja aushalten können) genervt hat. Wenn man sich 1 : 1 mit ihm beschäftigen und ihm Zirkel, Stifte, Papier mitbringen konnte, war er ganz lieb. Aber in der Klasse das Übliche: kein Material, keine Hausaufgaben, sagt nie was zum Unterricht, ärgert die anderen und lenkt sie ab, stiftet die unruhigeren Jungs an, Fünferbank bei den Noten ...

Im 1. Halbjahr 5 war er nicht so im Fokus, weil ein anderer Schüler noch problematischer war als er. Als der dann einen anderen Bildungsgang wählte, kam er groß heraus.
Seit Klasse 6 war er für die gesamte Klasse nur noch eine Witzfigur und der Sündenbock für alles. Wir Lehrer hatten alle Mühe, gegen die regelmäßigen gehässigen Zwischenrufe anzukämpfen.

Ach so, Elternwillen. Beraten wurde seit Oktober 2008, aber erst jetzt hat die Mutter akzeptiert, dass ihr Kind eben doch woanders besser gefördert werden kann ...

Meiner Meinung nach: armes Kind, mindestens 1 verlorenes Jahr!


So etwas passiert aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2010 17:44:30

auch in NRW mit dem etwas eingschränkten Elternwillen! Aber am Ende von Klasse 6 können wir das Nichtbestehen der Erprobungsstufe feststellen. Dann wird das Kind "nach unten durchgereicht" - nicht ideal, aber das machen sich die uneinsichtigen Eltern nicht klar. Es ist doch besser, ein Kind gleich so einzuschulen, dass Misserfolgserlebnisse nicht vorprogrammiert werden!


Eigentlich ist es egalneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2010 20:16:14

Ob mit oder ohne GS-Empfehlung - Druck kriegt das Kind auf jeden Fall. Mit GS-Empfehlung vor dem Übertritt, ohne halt dann danach.

Ich weiß auch nicht, was besser ist.

tanteerna


Empfehlungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2010 20:57:29

NOCh problematischer ist es im Moment, dass die Grundschule so gut wie überhaupt keine Hauptschulempfehlungen mehr geben. Die bekommen nur noch Schüler, die schon fast sonderschulreif sind.
Natürlich landen die auch erst einmal bei uns auf der Realschule.
Da kann man manchmal aber mit guter Beratung relativ schnell etwas für das Kind tun (von Ausnahmen abgesehen),vor allem, weil man ja nach der 6. Klasse auf jeden Fall per Konferenz zurückschicken kann

Die Inflation an Realschulempfehlungen jedoch, die zunehmend in keinem Verhältnis zum Leistungsvermögen stehen, verhindern häufig eine gute Lösung für die Schüler, die sich schon sehr schnell als überfordert zeigen.

Da wird dann erst einmal ein Jahr wiederholt, dann das Wiederholungsjahr wieder nicht geschafft, oder man wiederholt die 5., schaffte dann die 6. Klasse nur noch sehr knapp, kommt in die 7., schafft die auch nicht und manchmal sind Eltern sogar so uneinsichtig, dass sie dann sogar noch eine Wiederholung von Klasse 7 verlangen.

In solchen Fällen scheitern die Schüler dann schon im Wiederholungsjahr oder im Jahr darauf.
Fazit: 2 Jahre Quälerei und dann geht man an die Schule, die von vorherein die bessere Wahl gewesen wäre.


Trotz aller Unterschiedeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 00:59:16

zwischen den Bundesländern - was rhauda sagt, ist auch in NRW so.


So issesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 02:34:40

Und bei uns (HS) atmen manche Eltern dann beim Übergang erst mal ganz tief durch und sagen "Gott sei Dank, dass das Kind hier ist" und es dürfe ruhig mal sitzenbleiben, und sie übersehen dabei, dass das Kind mit ausgewachsenen Lernschwächen an der Förderschule in einer kleinen Gruppe evtl. so gefördert werden könnte, dass es nach der 6 oder 7 zu uns kommen kann. Aber nein, es ist ein Erfolg, dass es bei uns in einer 30er-Klasse sitzt und leider gar nicht individuell gefördert werden kann. Und so manches Kind wandert dann eben nach der 6 in die Förderschule.


In Schleswig-Holsteinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 08:32:14

gibt es keine Haupt- und Realschulen mehr, sondern nur Gemeinschaftsschulen, Regionalschulen und Gymnasien - und die im 2. Jahr mit G 8. Die Furcht vor den potentiellen Hauptschülern lässt die Eltern Kinder am Gymnasium anmelden, wo sich in den seltensten Fällen vor 2 Jahren an eine andere Schule können, weil die aufnehmenden Schulen dann keine Kapazität haben. Wir stehen wir zunehmend mehr Kindern, die überfordert sind, sowie großen Gymnasialklassen, weil das Gymnasium alle nehmen muss, die sich anmelden. Bildungsgraus!


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