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Forum: "Lehrer ohne Durchsetzungsvermögen"

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Zum Themaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elceng_th2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2009 05:35:49

des gesellschaftlichen Verfalls.

Ich schätze ja, die beiden Brüllaffen kamen in den Genuß robinschon'scher Pädagogik von Schuleintritt an.


http://www.youtube.com/watch?v=DizA0UkeVQw


gesellschaftlicher Verfallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2009 09:56:36

elceng sieht ganz klar: Der gesellschaftliche Verfall kommt von meinem Umgang mit Kindern und ihrem Lernen.
Ganz sicher nicht vom üblichen Umgang mit Kindern und ihrer Entwicklung.
Das glaubt er wirklich.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elceng_th2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2009 13:48:10

Mein Glück ist, daß Fakten und empirische Beobachtungen ausschließlich für meinen Standpunkt sprechen. Seit 1970 propagieren die Pädagogen der Alten Bundesländer ungefähr das, was auch Du vertrittst rolf.
Umgekehrt waren für mich die ersten Ausflüge in die Alten Länder - mit einer Ausnahme - ein Kulturschock. Egozentrische, hastende Menschen; unfreundlicher Alltagston, kaum Hilfsbereitschaft, kaum Herzlichkeit. Hauptsache ich, ich, ich.
Die Kinder waren aber verschärft; kein Vergleich mit dem Unterricht, der zur gleichen Zeit in meiner Schule ablief. Es ist merkwürdig, daß wir, im Zuge einer ganz anderen Erziehung, die an alten deutschen Tugenden orientiert war und das verstaubte Kaiserreich hintersichließ, keine schreienden Ungetüme, keine ADHS-Kinder, kein Dyskalkulie-Kind, keinen Legastheniker, keinen streitsüchtigen Schwererziehbaren et cetera in der Klasse hatten, während die Unterrichtsgeschwindigkeit höher, der erteilte Lehrstoff qualitativ wie quantitativ weiter gefächert war und keiner sowas Lächerliches wie "burn-out-Syndrom" oder "Schulangst" hatte.
Und nein, wir sind alle keine Ja-Sager geworden, keiner lebt verstört unter 'ner Brücke und im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern aus Deinen Sphären waren wir sogar selbständiger. Schließlich wurden uns schon von frühester Kindergartenzeit an oft Pflichten und Verantwortung übertragen, die das eigenständige Organisieren förderten. Die Roten nannten das "Erziehung zur Selbstbedienung".

Da Du hier der kompromißlose, dogmatische Kämpfer gegen die Leistungsschule bist, ist es ganz natürlich, daß Du es desöfteren abbekommst.
Andersherum bin ich schließlich die Zielscheibe, wenn es um Bildungssystemstrukturen und funktionsfähiger Alternativen aus dem zweiten Deutschland geht. Das ist prinzipiell statthaft.

Ich glaube übrigens gar nichts, denn zu glauben, heißt, nicht zu wissen. Außerdem bin ich Atheist und jedweder Glauben kann mir bitte gehörig gestohlen bleiben.


Tschüß


@elcengneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2009 14:13:43 geändert: 03.03.2009 14:17:15

Stimmt, Du glaubst nicht. Du bist unerschütterlich sicher,
Manchmal irrst Du Dich doch noch.
Du schreibst "Seit 1970 propagieren die Pädagogen der Alten Bundesländer ungefähr das, was auch Du vertrittst rolf."
Meine Pädagogik gibt es seit etwa 1988 und sie war offensichtlich für die übliche und verbreitete Pädagogik fremd. Sie wurde von all meinen vorgesetzten Behörden bekämpft bis wenige Jahre vor dem Ende meiner Dienstzeit.
Mit "ungefähr das.." muss etwas anderes gemeint sein als ich vertrete.
Ich bin keineswegs gegen Leistung.
Im Gegenteil.
Interessant ist, dass sehr viele meiner Veröffentlichungen in der Deutschen Lehrerzeitung erschienen. Das war vor der "Wende" die Pflichtlektüre der DDR Lehrer. Interessant auch, dass ich immer wieder zu Vorträgen nach Sachsen, Thüringen, Berlin eingeladen worden war. Ein Lehrer kam aus Leipzig über 800 Kilometer angereist um die Arbeitsweise in meinem Schulzimmer zu sehen und zu hören.
Vielleicht hast Du wirklich noch nicht verstanden, wovon ich rede.
Bei Deinen Reisen in die "Alten" Bundesländer warst Du sicher nicht in Südbaden.


oh elceng_th.....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2009 18:09:09

da täuscht du dich aber gewaltig...
ich habe 1990 meine examensarbeit in rostock zum thema "umgang mit erziehungsschwierigen kindern in der ehemaligen ddr " geschrieben...
die gab es sehr wohl.. und nicht zu wenig...
man hat sie gerne totgeschwiegen..und weggesperrt...
und versucht sie wieder in reih und glied einzureihen..
du solltest die vergangenheit der ehemaligen ddr nicht nur schönreden, sondern dich auch einmal mit ihren abgründen beschäftigen!
skole


Jugendwerkhofneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2009 17:17:39

Bilde ich mir den obigen Begriff nur ein oder war das eine Realität im relexistierenden Sozialismus? Da Sozialismus an und für sich eine Utopie ist, muss in der schwierigen Übergansgsphase doch obiges repressionsinstrument de facto bestnden haben.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2009 17:59:30 geändert: 05.03.2009 18:00:14

Meine Pädagogik gibt es seit etwa 1988 und sie war offensichtlich für die übliche und verbreitete Pädagogik fremd

mit verlaub und ebensolcher achtung, werter rolf, aber "deine Pädagogik" hat auffallend viele parallelen zu bekannten reformpädagogInnen, die durch die bank alle etwas älter sein dürften als du....

grinsend grüßt unverzagte.


parallelenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2009 18:10:44

Klar gibt es Parallelen. Besonders gern seh ich die zu Freinet. Wenn es nicht auch Unterschiede gäbe, dürfte ich nicht von "meiner" Pädagogik reden.


ach, lass mal sehen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2009 20:35:07 geändert: 05.03.2009 20:35:45

....das würde mich doch in der tat sehr interessieren, wo sich "deine pädagogik" von der freinetischen abgrenzt - verzeih die anführungszeichen, aber solange ich da keine spezifisch eigenen merkmale erkennen kann, muss ich sie setzen.

unverzagte grüßt neugierig.



@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2009 09:03:04 geändert: 06.03.2009 14:58:03

Ich mag neugierige Menschen.
Also, Freinet hat eigentlich keine Pädagogik und er hat keine Lerntheorie. Bei ihm gibt es einen anderen als den verbreitet üblichen Umgang mit Schülern.
Ich seh meine Arbeit als Fortsetzung und Weiterentwicklung. Er ist in dem Jahr gestorben in dem ich in den Schuldienst kam.
Bei mir gibt es die Lerntheorie zu der Arbeitsweise.
Lernen ist Orientierung und das Finden von Gleichgewicht. Wahrgenommenes verknüpfen Lernende zu Ihrem Netz als Bewusstsein. Notwendig ist dazu die Lernumgebung und die Bewegungsfreiheit, die Möglichkeit Halt zu finden und Verbindungen herzustellen.
Das ist etwas vollkommen anderes als Aufnehmen und Speichern.
Und es gibt die Lern- und Arbeitsmaterialien zum Schreiben- und Lesen-Lernen und zur Entwicklung des mathematischen Verständnisses. Das Material muss Kindern nicht erklärt werden und es gibt keine Arbeitsaufträge dazu.
Herzliche Grüße
Rolf Robischon
www.selbstbestimmteslernen.de


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