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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Welche Informationsmenge bei Arbeitsblättern"

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Welche Informationsmenge bei Arbeitsblätternneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: incoldwater Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2009 09:27:57

Hallo,

eine Frage, die mich schon eine Weile umtreibt:

Welche gegebene Text-/Infomenge sind für Kinder in den jeweiligen Klassen bei in der Stunde ausgeteilten Arbeitsblättern zuzumuten.Um es zu präzisieren:

Ich denke hier an ein Arbeitsblatt mit Text und anschließende Aufgaben dazu ( im Wesentlichen einzelne Infos/Aussagen aufgrund entsprechender Fragen herausziehen und auf dem Arbeitsblatt festhalten)

Mein Ansatz wäre, dass man wohl am besten von der geschätzten Zeit zum Lesen UND Bearbeiten ausgehen soll und selbst festlegt, wie lange es dauern soll-
in Abhängigkeit vom Alter (Natürlich auch welche Stunde etc.). Aber hier tut sich schon eine recht große Grauzone auf. Denn Zeit ist auch nicht gleich Infomenge: ein Text zum Bio-Thema könnte eine halbe Seite Lang sein und wenig Informationen bringen - oder auch sehr viele.

Bin gespannt auf Eure Erfahrungen und Einschätzungen.

(Zusatz: Konkret geht es bei mir um Bio, Klasse 6 und 7 , Deutsch Klasse 8,9)





Arbeitsblätterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 23:50:03 geändert: 13.03.2009 23:53:31

Ich verstehe nicht ganz, worin eigentlich dein Problem liegt. Wenn es nur um Arbeitsblätter geht, also nicht um Klassenarbeiten, ist es doch überhaupt kein Problem, wenn die Aufgaben in einer Unterrichtsstunde nicht zu schaffen sind. Dann gibt es den Rest eben als Hausaufgabe oder es wird in der nächsten Stunde weitergearbeitet.

Generell lässt sich die Frage auch gar nicht beantworten. Aufgabe ist nicht gleich Aufgabe! Sollen die Schüler z. B. eine Frage zum Text mit ein paar Stichpunkten oder mit einer ausführlichen Stellungnahme beantworten?

Ein einfacherer, längerer Text braucht vielleicht nur einmal gelesen zu werden, um die Aufgaben zu lösen, während ein schwierigerer, kürzerer Text eine längere Bearbeitungsdauer haben kann, weil einige Stellen mehrfach gelesen werden müssen...



Wie sollneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 09:56:09 geändert: 14.03.2009 09:59:44

man dir denn da antworten?? Es kommt doch immer auf den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und Texte und damit die Bearbeitungsdauer an. Da gibts keine allgemeinen Regeln, da muss dir deine Erfahrung helfen.

Die zentrale Vergleichsarbeit in Englisch Klasse 8 hatte für 2 Schulstunden Bearbeitungszeit einen Umfang von 41 Seiten, davon alleine 5 Seiten "Gebrauchsanweisungen".....


Infomengeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: incoldwater Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2009 12:19:54

@bgr

So richtig hat mir das nicht weitergeholfen:
es stellt sich doch die Frage, ob es nicht wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die die Verabeitungfähigkeit von Text- Informationsmengen entsprechend der Alterstufe Form untersucht haben und halbweg obejktive und abgesicherte Empfehlungen geben.


Mit zeigen die Antworten, dass die Problematik besteht: jede/r und verfährt nach Gutdünken, aber was Konkretes weiss man nix (mich eingeschlossen).

Nicht fertig werden und dann als Hausaufgabe ist KEINE Dauerlösung. Ich finde die Stunden sollte i.d R rund abgeschlossen werden. Es ist auch demotivierend für viele Schüler eine Textmenge vorgeknallt zu bekommen, die erst mal allein von der Masse her erschlägt, ob nun in der Lernstandskontrolle, ob im Buch oder auf Arbeitsblättern.

Darüber wird sich viel zu wenig Gedanken gemacht, vor allem bei de jüngeren Schülern bis Sek I.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2009 15:08:27

selbst wenn es so eine untersuchung gäbe, so könnte das nur für den durchschnitt gelten. es wird immer schüler geben, die schneller oder langsamer als dieser durchschnitt arbeiten und mit mehr oder weniger text (je nach lesefähigkeit und sinnentnahme) zurechtkommen. was hilft mir da eine wissenschaftliche untersuchung? ich muss das ja doch wieder jedes jahr neu nach "gutdünken" auf meine klasse abstimmen.ich denke, diese fähigkeit sollte jeder lehrer mitbringen.


Ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2009 15:39:59

verstehe das Problem nicht - und es ist wohl auch keines.
Wie kann man so abstrakt über die Textmenge von Arbeitsblättern reden, ohne Schwierigkeitsgrad, Aufgabenstellung, Leistungsstand der Klasse und ähnliches zu kennen. Das weiß man doch als Lehrer selber, wenn man seine Klasse und die Arbeitsweise der Kinder kennt.
Da gibt es doch keine allgemeine Regelung.

Sehr seltsam das alles...


richtige Planungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2009 17:13:12 geändert: 24.03.2009 17:18:49

Darüber wird sich viel zu wenig Gedanken gemacht, vor allem bei de jüngeren Schülern bis Sek I.
Man verfährt nach Gutdünken.

Diese Aussagen kann ich nicht so stehen lassen und ich halte sie - sorry - für ein Vorurteil. Jeder, der das Handwerkszeug der Unterrichtsplanung - mit allen Analysen, die man ja später automatisch "im Kopf" macht, gelernt hat, kann Arbeitsblätter richtig und altersgemmäß einsetzen.
Es gibt natürlich Fehleinschätzungen, doch durch größere Erfahrungen wird das immer zielgerichteter - man reflektiert ja auch seinen Unterricht und lernt.

Die Vorschreiber haben ja auch schon geschrieben, dass man Texte und deren Informationsgehalt nicht über einen Kamm scheren kann. Deswegen kann man keine allgemein gültige Regel dazu aufstellen. Wer noch nicht das "Gefühl" dafür hat, könnte sich z.B. an einem Schulbuch der Jahrgangsstufe orientieren oder an vorgeschlagenen Arbeitsmaterialien.
Wenn man merkt, dass man seine Schüler mit dem ausgewählten Text überfordert hat, wird man das nächste Mal einen anderen nehmen. Es macht darüber hinaus auch einen Unterschied in welcher Sozialform ein Text erarbeitet wird.
Gerade in der Grundschule merkt man gut, wie Schuljahr für Schuljahr das Textverständnis zunimmt und man kann ziemlich sicher Texte nach Jahrgangsstufen einklassifizieren, zumal man ja auch weiß, welchen Wortschatz man den Kindern im Laufe des Schuljahrs vermittelt.

Zu dem Problem der zeitlichen Planung im Unterricht und richtigen schülerorientierten Planung kommt immer die Tatsache, dass Schüler, lässt man sie selbstständig arbeiten, zeitlich unterschiedlich in verschiedener Qualität fertig sind. In der Grundschule ist es üblich, sinnvolle Differenzierungsangebote bereit zu stellen.

Fazit: Eine durchdachte Planung und Vorbereitung (z.B. auch einmal einen Text an die Altersstufe anpassen) nimmt einiges an Schwierigkeiten und eine Reflexion vermeidet zukünftige.


Textlängeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2009 23:09:45

Ich kann nur noch einmal betonen: Text ist nicht gleich Text. Und wenn man sich als Anfänger vielleicht unsicher ist - warum nicht vorsichtshalber zunächst kürzere, leichtere Texte wählen, dafür mit mehr Fragen. Wenn die Zeit nicht reicht, kann man immer noch Fragen weglassen oder, noch besser, als Zusatzaufgabe für die Schnellen nehmen. Dann die Texte in Länge und Schwierigkeitsgrad allmählich steigern.

Man bekommt schon ein Gefühl dafür, was machbar ist. Aber auch als erfahrene Lehrerin passiert es mir immer wieder, dass ich mich verschätze - ganz abgesehen davon, dass man allein deshalb mit der geplanten Zeit nicht hinkommt, weil man wieder irgendeinen lästigen Schul-Alltagskram zu regeln hat!


Nahch Gefühl ist so ne Sacheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: incoldwater Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.03.2009 18:28:07


ysnp @

"Diese Aussagen kann ich nicht so stehen lassen und ich halte sie - sorry - für ein Vorurteil. Jeder, der das Handwerkszeug der Unterrichtsplanung - mit allen Analysen, die man ja später automatisch "im Kopf" macht, gelernt hat, kann Arbeitsblätter richtig und altersgemmäß einsetzen."

Ich mache oft die gegenteilige Erfahrung, da ich ja auch die Arbeitsblätter und Hausaufgaben der Kollegen sehe (betreue noch Hausaufgaben): Eingeflossene Erfahrung, gegenseite Aufmerksamkeit, hmm: mal klappts, mal nicht.

Das mit dem "Reflektieren und zielgerichet werden", dein Zwinkersmiley war ja nicht umsonst. KLartext: die meisten Kollegen machen Business as usual und das ist Schulalltag. Insbesondere wenn mir Kollegen sagen, "Die Lektionen mache ich schon 25 Jahre, die kann ich auswendig... ": Das kann ma jetzt unterschiedlich kommentieren



Natürlich hängt die Textmenge auch vom Schwierigkeitsgrad und der Zusammenstzung der Schüler ab etc.. Aber letztere ist eben heterogen.
Glaube kaum, dass sich ein Lehrer da hinsetzt und eine Detailanalyse macht: der agiert also nach "Gefühl". Das kann gutgehen oder auch nicht. Mich wundert nur, dass von denen, die z.B. Referendariat haben, es da aus der Didaktik nix gibt, gemssen an den Antworten.

Bücher sidn übrigens sidn zum Thema hier ein ganz schlechter Ratgeber, nach meiner Erfahrung: In der Regel viel zu überladen, teilweise in Mini-Schriftgröße (z.B. Biologie) verfasst, chaotisch angeordnet. Didaktsich-methodisch oft miserabel, das mus man so sagen.

"Fazit: Eine durchdachte Planung und Vorbereitung (z.B. auch einmal einen Text an die Altersstufe anpassen) nimmt einiges an Schwierigkeiten und eine Reflexion vermeidet zukünftige."

Das ist grunssätzlich richtig.



Try and errorneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: incoldwater Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.03.2009 18:33:17

@bger

Ich kann deinem Beitrag zustimmen, insbesondere, da du ja schreibst, dass man sich oft täuscht und der Alttag, Reflektionen verhindert. Genauso erleb ich das auch.


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