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Forum: "Amoklauf"

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Amoklaufneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reinhold51 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 21:51:15

ich finde,in der Schule wird zu sehr auf Leistung und Leistungsmessung geschaut. Wo bleiben die Zeitfenster für eine gesunde Beziehungskultur und um Probleme, Konflikte aufzuarbeiten?Die Klassen sind zu groß. Wir sind allein gelassen mit den vielfältigen Problemen mit Schülern.


Das ist zu einfachneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 22:37:48

Der Täter passt auch nicht in dieses Klischee, der hatte die Schule geschafft und auch eine Lehrstelle.

Sicher kann man mit mehr Geld, weniger SuS in der Klasse ... individueller arbeiten usw., aber ob damit diese Tat zu vermeiden gewesen wäre, ich weiß nicht.


@caldeironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 22:57:02

bin gespannt, wieviele amokläufe es noch geben wird, bis endlich jede schule ihre notwendigen schulpsychologen hat bzw. es überschaubare klassengrößen gibt, wo der/die einzelne stille "unauffällige" SchülerIn nicht in der masse untergeht...du hast natürlich recht, keiner weiß, was genau diese letzte tat hätte verhindern können, aber o.g.präventionen, können zumindest nicht schaden.


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von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 23:08:38 geändert: 11.03.2009 23:11:38

Wunsch nach kleineren Klassen, Schulpsychologen etc. wir m.E. nach Wunschdenken bleiben.
Wie werden alleine bleiben und werden auch nichts verhindern können, solange wir als Schule und Kollegien nicht mehr Unterstützung von 'oben' bekommen und vom Schulamt gesagt bekommen, mit schwierigen Fällen muss eine Regelschule klar kommen.

Wir haben gerade einige solcher 'Pulverfässer', daher bin ich momentan sicher nicht objektiv, sondern nur 'abgegessen'





Wunschdenkenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 23:37:19

Klar wünsche ich mir auch kleinere Klassen. Aber auch die helfen nicht, wenn man die Warnzeichen nicht erkennt. Ich möchte keine wilden Spekulationen machen - aber nach allem, was man hört, war der Täter ein zurückhaltender Einzelgänger. An die Verschlossenen kommt man aber auch in kleinen Klassen oft nicht heran - und wer überweist einen zwar stillen, aber sonst unauffälligen Schüler an den Schulpsychologen? Und wenn der mit 17 seinen Realschulabschluss und eine Lehrstelle hatte, war er auch wohl kaum ein Schulversager.

Wir können auch nicht prophylaktisch alle Horrorvideokonsumenten und "Counterstrike" bzw. "WoW"-Spieler an den Psychologen überweisen! Dann müssten viele meiner Sechstklässler dahin!


warnzeichenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2009 23:50:19

und wer überweist einen zwar stillen, aber sonst unauffälligen Schüler an den Schulpsychologen?

DAS sind doch genau die "unauffälligen auffälligen", die wir ständig im blick haben sollten, die offenbar schwierigkeiten haben, sich mitzuteilen - nur gibt es eben sehr begrenzte möglichkeiten, um wirklich genügend auf sie einzugehen und da wären psychologisch ausgebildete kollegInnen eine unverzichtbare und notwendige hilfe - wunschdenken hin oder her!


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 18:10:33

@Unverzagte Dein Geschriebenes unterschreibe ich voll. Präventivmaßnahmen sind immer gut.

Ich arbeite in einer Schule da sind durchschnittlichen 16-20 SuS in einer Klasse. Wohlbemerkt eine Regelschule. Aus irgendwelchen Gründen bekommen wir die Klassen nicht voll. (Wir sind so schlecht, dass uns die SuS wegrennen ). In beiden 6. Klassen ist krasses Mobbing angesagt. Als der Sozialarbeiter das mitbekam, ist er eingeschritten und dann war erst mal Schluss. Es gab z.B. die Maßnahme, dass die Kinder jeden Tag vorbei kommen und erzählen mussten, was passiert ist. Jetzt ist er krank (übrigens Herzattake) und fehlt seit 3 Wochen. Es ist mittlerweile wieder so schlimm wie vorher. So weit zu kleinen Klassen.


Und auch ein Psychologe,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 19:22:12

kann nur soweit sehen, wie ein Klient ihn lässt!



Schlimm finde ich,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 20:07:55

dass doch eigentlich die Stillen, Angepassten uns den wenigsten Ärger machen. Wir konzentrieren uns immer auf die Krawallbrüder und Krachmacher, dabei schwelt offensichtlich die Katastrophe in den Ecken, die uns im Grunde angenehm sind. Die stören nicht, also schaut man nicht so hin. Gestern in einer der Sondersendungen sagte ein Psychologe, es sei doch erstaunlich, dass aus südlichen Ländern wie Spanien, Italien keine Amok-Fälle bekannt wären. Es gibt sie nur in Nordeuropa (von USA mal abgesehen). Ist das eine Temperamentsfrage? Ist es unsere Mentalität, Frust so lange in sich reinzufressen, bis das Fass überläuft?


Mentalitätneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 21:06:46

Es könnte tatsächlich mit der Mentalität zusammenhängen. Nicht nur, dass wir Nordeuropäer introvertierter sind als Südeuropäer, wir sind insgesamt auch nicht so gesellig und familienorientiert. Vielleicht haben die Südeuropäer einfach mehr Rückhalt in der eigenen Familie!
Ich stimme den Vorpostern nicht ganz zu, was die Beurteilung der gefährlichen "stillen Wasser" angeht. Nicht alle Stillen müssen unbedingt psychische Probleme haben, es gibt eben Leute, die gewissermaßen maulfaul sind, die einfach nicht gern reden. Manche sind einfach ruhig oder schüchtern.


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