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Forum: "Elternsprechstunde am Gymnasium: keine Zeit!"

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Vormittagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 20:13:54

Bei uns gab es bis vor wenigen Jahren einen Elternsprechtag am Nachmittag und einen am Vormittag. An letzterem war immer weniger zu tun; aber es gab auch Eltern, die den gerne nutzten - Hausfrauen mit Kleinkindern, Schichtarbeiter usw. Das zu deiner Frage.

Früher gab es bei uns keine Termine, die Eltern warteten einfach. Machmal bis zu 1 1/2 Stunden, d. h. viele "schafften" in der Zeit höchstens zwei Lehrer. Und man selbst kam mit der Zeit überhaupt nicht aus - schließlich will man ja niemanden abwimmeln, der schon ewig wartet!
Bin ich froh, dass es jetzt feste Termine gibt! Aber das System ist noch nicht perfekt, denn mein Terminplan ist ruckzuck voll und die Kinder, die ein Organisationsproblem haben, bekommen häufig keinen Termin mehr...


@ bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bumblebee79 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 20:37:58

Nein, eine Alibi-Veranstaltung ist unsere Sprechstunde keineswegs. Bei unseren Schülern gibt es recht viele, deren Eltern nur in Teilzeit arbeiten, oder bei denen ein Elternteil ganz zu Hause ist. Deshalb finde ich es auch nicht zu viel verlangt, bei Gesprächsbedarf auch auf die Sprechstunden auszuweichen.

Die Eltern, die die Sprechzeiten aus beruflichen Gründen nicht nutzen können, können jederzeit einen anderen Termin vereinbaren (den sie in der Regel auch gern bekommen) oder um telefonischen Rückruf bitten, so dass Probleme auch mal am Telefon besprochen werden können.


Wirneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 20:49:50 geändert: 13.03.2009 20:54:19

haben seit ein paar Jahren endlich ein System, das funktioniert, nachdem wir so ziemlich alles durchprobiert haben mit Anmeldelisten, ohne Listen und vieles dazwischen.

Die SuS bekommen ca. 1 Woche vorher einen Zettel mit den Daten für die beiden Sprechtage. Darauf tragen sie bzw. die Eltern den Namen der Lehrer oder der Lehrerinnen ein, die sie besuchen wollen, und zwar mit Datumsangabe. Da kann notfalls auch eingetragen werden: nicht nach 18.00 Uhr, oder Bitte erst um 20.00 Uhr oder ähnliches.
2 Tage später wird der Zettel an den KL zurückgegeben, der ihn wiederum an die Fachlehrer weiter gibt. Da stehen da oft 4-6 Namen drauf. Jeder FL hat einen Terminplan jeweils für die beiden Sprechtage und setzt im 10-Min-Takt einen Termin fest und trägt ihn auf dem Zettel ein. Da kann der FL sowohl selber beeinflussen, dass er nicht so große Lücken hat, und er kann sehen, wann die Eltern die anderen Gespräche haben und selber einen Termin vergeben, der sich einigermaßen glatt anschließt.
Wenn der Zettel bei allen FL war, geht er zurück an die Kinder, und die Eltern benutzen ihn dann als Laufzettel. So gibt es Wartezeiten von max.5 Minuten und es sitzen nie mehr als 1-2 Eltern vor der Tür.

Eine Kopie meiner Terminliste hänge ich draußen an die Klassenraumtür - für die Eltern zur Übersicht.

Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach. Und wenn Eltern unangemeldet vor der Tür stehen, kann man sie entweder in einer Lücke drannehmen - oder man vertröstet sie, weil sie sich ja einen Termin hätten geben lassen können.

Wir sind zum 1. Mal wirklich zufrieden, hatten wir doch früher schon Schlägereien vor der Klassenraumtür zwischen sich nicht einigenden und vordrängelnden Eltern...


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 22:47:21

Wir haben fast dasselbe System, aber eigentlich noch etwas verfeinert. Die beiden Elternsprechnachmittage sind in Blöcke eingeteilt (jede Stunde ein Zeitblock). Die Eltern tragen ihre Wunsch-Zeitblöcke auf dem Zettel ein. Mit den Zetteln gehen die Kinder sofort zu den Fachlehrern. Ansonsten wie bei euch.

Trotzdem gibt es mitunter längere Wartezeiten, weil manche den 10-Minuten-Takt nicht einhalten, z. B. besonders redselige Kollegen... Ich bin dann flexibel: wenn der nächste Gesprächspartner nicht pünktlich ist, aber der übernächste schon vor der Tür steht, wird der vorgezogen.
Für Nicht-Angemeldete gibt es auch im vollen Terminplan manchmal Lücken, denn bei uns tauchen im Durchschnitt ein bis zwei angemeldete Eltern pro Sprechtag nicht auf.

Das System an sich funktioniert gut, trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden, weil ich jedes Jahr einigen absagen bzw. sie auf Telefonate oder Sprechstunden vertrösten muss. Etwa ein Drittel der Eltern kann ich am Elternsprechtag sehen.


Bei uns ist es auch soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 06:25:14

ähnlich wie bei klexel, fast genauso wie bei bger.
Laufzettel, den die Kinder den Kollegen vorlegen, diese vergeben Termine selbst und erstellen dabei ihre eigene Liste.
Wir stellen 15 Minuten pro Elterngespräch zur Verfügung.
Es gibt getrennte Elternsprechtage: Klasse 5 (vor den Herbstferien), Klasse 6 (Anfang Dezember), Klassen 7-10 (Februar)je von 15-19 Uhr (freitags!)
Dazu flexible Sprechzeiten, Termine nach Absprache.
Keine Beschwerden.
Allerdings weiß ich, dass Kollegen sich auch abends mal mit ihren Etern treffen oder man sich auch schon mal auf einen Sondertermin am Nachmittag in einem Eiscafè einlässt.


Es gibt noch einen anderen Aspekt:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 09:39:23 geändert: 14.03.2009 09:47:37

Bei mir (Grundschule) nutzen viele Eltern lieber die Elternsprechstunde am Vormittag, weil ich mir dafür viel Zeit nehme. Da ich Zusatztermine im Anschluss an den Unterricht vergebe und nicht nur auf die Sprechstunde fixiert bin, kann ich damit viele Eltern erreichen. Der Arbeitstag für einen Lehrer endet ja nicht mit Unterrichtsende und persönliche Gespräche sind mir prinzipiell lieber als telefonische.
Es gibt Eltern, die sich dafür extra von der Arbeit frei nehmen - es gibt immer wieder welche, die Schichtdienst haben und es dann organisieren können. Das ist ihnen lieber als die Hektik am Elternsprechtag. Nicht alle berufstätigen Eltern müssen unbedingt am Abend kommen.
Am hiesigen Gymnasium ist es übrigens kein Problem mit den Lehrern am Vormittag in der Sprechstunde zu sprechen - da bekommt man schnell und einen Termin. Da herrscht wohl kein großer Andrang im Gegensatz zum Elternsprechtag.

Zum Ausgangthema:
Ich denke auch, dass man mit dieser Einstellung, wie sie bakunix erfahren hat, signalisiert, dass man nicht an einer Zusammenarbeit mit dem Elternhaus interessiert ist. Und nicht nur das: So ein Verhalten ist sicher nicht förderlich für den Ruf der Lehrer, sondern bestätigt unsere Kritiker in der Öffentlichkeit.
Es haben ja sich hier einige Gymnasialkollegen geäußert, die das Problem angegangen sind und eine gute Lösung gefunden haben wie es z.B. veneziaa erwähnt hat.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 13:18:34

Die Idee der Sprechstunde hat unsere neue SL nun auch ins Kollegium getragen.

Was nutzt eine Sprechzeit von 20 min am Mittag?
Freistunden am Vormittag gibt es bei uns kaum und ich würde behaupten, mittags wollen die Eltern zu Hause ihre hungrigen Kinder bewirten.

Ist es nicht wirklich nur eine Alibi-Funktion, zumal man (viele von uns) wirklich fast immer telefonisch erreichbar und ohnehin gesprächsbereit zu anderen Zeiten sind?
Geht von so einer Sprechzeit nicht auch das Signal aus: Ich bin dann zu sprechen, außerhalb dieser Zeit aber nicht?

Palim


Sprechstundeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 13:34:24

Wir haben offiziell jeder eine Sprechstunde. Für längere Gespräche wird die auch durchaus genutzt; entweder für Eltern, die am Elternsprechtag verhindert waren oder häufiger, wenn akut ein Problem aufgetreten ist, das für ein Telefonat zu komplex ist (oder wenn die Eltern nachprüfen wollen, wer die letzten Entschuldigungen unterschrieben hat) Das kommt durchaus einige Male im Schuljahr vor.

Das Problem ist nur: Die Sprechstunde ist meine Springstunde, in der ich häufig auch zur Vertretung eingeteilt werde. Aber selbst wenn ich das Gespräch einen Tag vorher beim Stellvertreter angebe, kann es vorkommen, dass ich vertreten muss. Ich finde es immer ziemlich peinlich, wenn ich einen solchen Termin gemacht habe, dann aber mit den Eltern draußen auf dem Flur vor meinem Raum stehe und alle paar Minuten die Tür öffnen muss, um die mit einer Stillarbeit beschäftigte Klasse im Auge zu haben... Auch keine Ideallösung!


hmmmneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 13:38:01

wo ist das problem?

wir haben pro halbjahr einen elternsprechtag und ansonsten gibt es elterngespräche je nach wunsch der eltern und gemeinsam erfolgter terminfestlegung!

und: NICHT ERWÜNSCHT ist ja wohl vollkommen daneben!!!

miro07


Immer verfügbar?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 14:46:32

Geht von so einer Sprechzeit nicht auch das Signal aus: Ich bin dann zu sprechen, außerhalb dieser Zeit aber nicht?


Dem stehe ich ein wenig ambivalent gegenüber.
Einerseits habe ich noch nie große Probleme gehabt, Elterngespräche unterzukriegen.

Andererseits wäre das vielleicht ja mal ein Anfang, unseren Beruf in den Augen der Öffentlichkeit zu professionalisieren.
Schließlich haben Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater oder auch Kosmetikerinnen Terminvergaben. Damit haben Eltern keinerlei Probleme. Dafür nimmt man sich auch mal ein paar Stunden frei.

Vielleicht ist das gar kein schlechtes Signal, zu sagen: "Ich habe meine Sprechstunden zu zwei verschiedenen festen Terminen.Bitte wenden Sie sich zu den Zeiten an mich."
In anderen Ländern ist das eine Selbstverständlichkeit. In anderen Berufen ist das eine Selbstverständlichkeit.

Dass wir immer meinen, uns zu jeder Zeit auf die Wünsche der Eltern einstellen zu müssen, macht uns nicht besser in den Augen der Eltern. Unsere Immer-Verfügbarkeit wird selbstverständlich und schon kommt die nächste Forderung: "Die Lehrer sollten doch mal... die könnten doch zumindest..."


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