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Forum: "Schulen sollen jährlich neue Klassen bilden"

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Schulen sollen jährlich neue Klassen bildenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2009 21:53:48 geändert: 18.06.2009 21:55:51

Neuer Coup der niedersächsischen Gold-Else:

Schulen sollen jährlich neue Klassen bilden Hannover.
Eltern von Erstklässlern konnten bislang sicher sein, dass ihre Kinder zumindest zwei Jahre lang dieselbe Klassenlehrerin haben. Ab diesem Sommer könnte das anders werden. Denn nach dem Willen von Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) sollen Schulen künftig nach jedem Schuljahr Klassen neu bilden können. Bislang war das nur nach jedem zweiten Schuljahr möglich. Dies ist ein Punkt des Maßnahmenpakets, mit dem das Land bis 2011 die Unterrichtsversorgung sicherstellen will, da die Schulen so die Klassenobergrenzen besser ausreizen können. 190 Vollzeitlehrerstellen sollten so erwirtschaftet werden, 150 sind es schon. Aber bei Elternvertretern und Lehrerverbänden stößt die geplante Änderung des Klassenbildungserlasses auf Widerstand. „Um die Unterrichtsversorgung zu sichern, soll das bewährte Prinzip der Unterrichtskontinuität aufgegeben werden“, kritisiert der Vorsitzende des Landeselternrats, Pascal Zimmer. Gerade Kinder in besonders sensiblen Phasen seien davon betroffen, beim Übergang von der 1. in die 2. Klasse, vor der Entscheidung über die Schullaufbahnempfehlung nach der 3. Klasse, nach dem Wechsel an eine weiterführende Schule von der 5. in die 6. Klasse und in der Hochphase der Pubertät zwischen Klasse 7 und 8. „Es zählt nur die Statistik, nicht die Pädagogik“, kritisiert auch Eberhard Brandt, Vorsitzender der Gewerkschaft Wissenschaft und Erziehung (GEW). „Schüler sind keine Schrauben, die man in verschiedene Kisten sortiert.“ Umbildungen brächten immer Unruhe, sagt der GEW-Chef: „Das kann eine Klasse unter Umständen um ein halbes Jahr zurückwerfen.“ Heidrun Korsch von der Direktorenvereinigung und Gitta Franke-Zöllmer vom Verband Bildung und Erziehung halten die Erlassänderung ebenfalls für problematisch. Auch bei den Schulleitern bringt der neue Erlass, der zwar bis zum 8. Juli noch in der Anhörung ist, aber dennoch schon zum neuen Schuljahr schon greifen soll, Unruhe: „Pädagogisch vernünftig ist das nicht“, sagt Enno Dargatz, Leiter der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Hannover. Und Wolfgang Weber, Leiter des Albert-Einsteins-Gymnasiums in Hameln, meint: „Jede Klassenneubildung bringt Veränderung, und Schüler und Eltern haben Angst vor Veränderung.“
18.06.2009 / HAZ Seite 6 Ressort: NIED


was für einneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2009 22:18:24

schwachsinn!!!!!

miro07


Furchtbar!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2009 23:51:29

Eure Else sollte so eine Situation mal als Mutter erleben, dann würde sie schnell die Hände davon lassen!

Ich hab das nämlich bei meiner Tochter erlebt, das ist allerdings schon fast 20 Jahre her. Damals gab es vier 3. Klassen an ihrer Grundschule, kleine Klassen mit jeweils ca. 22 Kindern. Leider fehlte ihre Klassenlehrerin häufig, sodass viele Stunden ausfielen. Einige besonders ehrgeizige Eltern befürchteten, dass die Kinder dadurch zu wenig lernen würden und gingen - trotz der Warnung des SL - mit der Angelegenheit an die Presse. Es wurde dann schnell reagiert: "Zufällig" wurde gerade die Klasse meiner Tochter aufgelöst, die Kinder auf die anderen drei Klassen verteilt und die bisherige KL an eine andere Schule abgeordnet... Und die Kinder mussten sich in Klasse 4 sehr umorientieren. Einige hatten dadurch einen starken Leistungsabfall. Außerdem hatten die neuen KL das Problem, die Entwicklung der Kinder vor der Übergangsempfehlung kaum zu kennen!


Kinder sind belastbarer als man denktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 21:00:54

abgesehen, dass das wieder nur eine Maßnahme ist, die allein dem Lehrermangel geschuldet ist und keinerlei pädagogische Begründung hat, stelle ich mir eine ganz andere Frage:

Gruppenkontinuität in Grundschulen finde ich schon wichtig, aber in der SEK I ist es einfach nur unsere Gewohnheit, die uns so denken kässt.

In anderen Ländern gibt es DEN Klassenverband so nicht. Dort gibt es Jahrgänge und dann werden verschiedene Kurse besucht. Ich finde die englischen Kinder oder die Amerikanischen Kinder nicht sehr viel gestörter als die deutschen Kinder.


:-((neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 21:33:32

Ich finde die englischen Kinder oder die Amerikanischen Kinder nicht sehr viel gestörter als die deutschen Kinder. aja, wenn es nur darum geht, den grad der gestörtheit relativ gering zu halten??!?!?!

miro07


Es gehtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 22:20:01 geändert: 19.06.2009 22:20:23

auch darum, kontinuierlich zu arbeiten. Ich kann in 2 Jahren sehr viel besser Grundlagen schaffen und Arbeitsweisen festigen als in einem jahr. Wir alle wissen, wieviel Ausfälle wir in jedem Jahr haben - da bleibt nicht viel. Nicht nur wir, sondern auch die Kinder benöt6igen eine Eingewöhnungszeit - sollen wir die unnötig verlängern? Deshalb sind kurze Intervalle wirklich nur die Notlösung, wenn gravierende Gründe es so verlangen.


ich findeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 22:24:15

kontinuität toll...
gebe in diesem jahr meine neunte ab und einige schüler habe ich schon seit 7 jahren...
im letzten jahr sollte die gruppe geteilt werden und die schüler durften wählen, ob sie bleiben oder die gruppe wechseln wollen...
sie waren fast alle der meinung: ich bleibe
bei frau xy... da weiß ich woran ich bin...
skole


man stelle sich einmal vor,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 22:32:48 geändert: 19.06.2009 22:33:07

die leitung einer schule / eines betriebes... würde alle zwei jahre wechseln??!?!?

miro07


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 22:43:49

ich kann das von rhauda nachvollziehen. wo ist das problem, wenn die schüler eine "grund"klasse haben, aber (wie bei uns) in D, M und E unterschiedlich zusammengewürfelt sind?? dabei bleibt jedoch der D-lehrer (auch M, E ) fast immer 4 jahre in diesem kurs???
welche kontinuität seht ihr da gestört??
(ich bezieh mich hier auf sek1, nicht auf GS)


@feulneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2009 22:46:32

von "grundklasse" war bei rhauda auch nicht die rede...
wenn es die gibt... und drumherum ein kurssystem.. hab ich damit auch keine probleme...
skole


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