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Forum: "Schulen sollen jährlich neue Klassen bilden"

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zusammenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 08:58:14

Wir lassen in den neuen 5. Klassen die Kinder aus den alten GS-Klassen zusammen. Das führt nicht zu Kungelgruppen, weil bei einem Klassenteiler von 29 4 - 5 Grundschulklassen zusammenkommen. Ich versuche homogene Gruppen zu schaffen: Migranten (haben wir kaum) - LRS - ADSH - andere Probleme - Empfehlungen - Jungen/Mädchen. Wenn man das bedenkt, funktioniert das auch. Es stimmt, dass die Kinder ganz schnell über die alten Klassengrenzen hinweg Freundschaften schliessen, aber für den Anfang ist es ganz sschön, nicht so allein da zu stehen. Das gilt besonders für die Kinder vom Dorf. Und in einer Schule mit ländlichem Einzugsgebiet muss man auch an Fahrgemeinschaften bei Nachmittags- oder Abendveranstaltungen denken.


anderes Thema: Niedersachsenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 10:02:34 geändert: 21.06.2009 10:05:41

Es geht gar nicht darum
- ob der Klassenlehrer wechselt
- ob der Klassenlehrer alle oder nur einige Fächer unterricht (in Niedersachsen darf er gar nicht alle Fächer unterrichten - in anderen BL sollte er möglichst alle unterrichten)
- ob Kinder beim Wechsel auf die nächste Schule zusammenbleiben oder nicht
- ob Kinder den Klassenlehrer von 5 bis 9/10 mitnehmen oder nicht.

Es geht darum, dass wir einen absoluten Lehrermangel haben, der Niedersachsen doppelt trifft, weil in die strukturschwachen Regionen kaum einer will und weil Niedersachsen noch bescheidenere Ausbildungsformen und Referendariatsmöglichkeiten anbietet als andere Bundesländer.
Das Ref ist in allen BL der Hammer, in Niedersachsen aber bei 15 Monaten und über 20 Besuchen sowie ewiger Wartezeit nach wie vor ein Nadelöhr sondergleichen.

Da pennt man seit Jahren,
...führt Studiengebühren ein,
...lässt Erst-Examinierte munter in andere Länder abwandern, weil das Referendariat dort manchmal zwar länger, aber besser bezahlt und sofort durchführbar ist,
... Zweit-Examinierte gehen auch in andere Bundesländer, weil dort ebenfalls Mangel herrscht, die Bedingungen (Stunden, Bezahlung, Verbeamtung) aber besser sind.
...beschimpft LehrerInnen, wo es nur geht,
...weist ihnen nach, wie schlecht und faul sie sind und erklärt, dass ohnehin nur die mit schlechtem Abischnitt (die dummen) den Lehrberuf ergreifen,
...schraubt gleichzeitig die außerunterrichtlichen Aufgaben ins Unermessliche ohne jedoch vorab genau darüber nachzudenken oder sogar sinnvolle Fortbildungen in allen Regionen durchzuführen,
... streicht Schulassistentenstellen auf ein Minimum und Schulpsychologen gibt es in keinem anderen Bundesland so wenig wie in Niedersachsen (wie wir durch eine Studie seit dem Fall in Winnenden nun genau wissen)
...steigt aus der OPEC-Studie aus, damit die Bedingungen nicht deutlich werden,
...hält das dreigliedrige Schulsystem aufrecht und
verbietet Ganztagsschulen über Jahre (in Niedersachsen ist das so!)

...

und wundert sich dann, dass die Lehrerstunden nicht reichen, weil ja auch keiner aus der Statistik lesen konnte, dass vor 40 Jahren ernorm viele neue LehrerInnen eingestellt wurden, die nun (spätestens) den Schuldienst verlassen. Huch!


Zugegeben, man kann nicht sagen, es sei NICHTS geschehen:
- Schulleiter dürfen schon länger keine Auskunft über die Stundenversorgen geben,
- Förderstunden sind so gut wie alle seit Jahren schon gestrichen – von einigen Stunden zur Förderung ausländischer Schüler und Sprachförderung im Kindergarten abgesehen.
- Weiterführende Schulen geben seit Jahren LehrerInnen an GS ab, weil die Grundschulen verlässlich sind und auf 100% versorgt werden. Dafür fällt dann eben in den weiterführenden Schulen etwas aus.
- In den Grundschulen gibt es pädagogische Mitarbeiter, die je nach Ausbildung (Sozialpädagogen, Religionspädagogen, Erzieher, Heilerziehungspfelger, Pädagogikstudenten oder Hausfrauen) besser oder schlechter, in jedem Fall aber mit einem Hungerlohn, bezahlt werden und den Unterricht im Falle von Krankheit oder Fortbildung übernehmen. Der Unterricht wird natürlich von den erkrankten/ fehlenden LehrerInnen vorbereitet ... oder wenn sie wirklich richtig krank sind von den KollegInnen. Eltern sind nach wie vor der Meinung, diese Leute arbeiten an der Schule und sind LehrerInnen (habe ich erst letzte Woche wieder gehört!)
- Wie in anderen Bundesländern wurden auch hier die Teilungsgrenzen verändert und Schulen, die absoluten Lehrermangel haben, haben ohnehin keine Wahl und legen Klassen zusammen (steht vermutlich bei unserer Förderschule nun an)
- Man stellt das Abitur von 13 auf 12 Jahre um, wofür man sehr viele Lehrerinnen benötigt, weil gerade in der Oberstufe ein viel geringerer Lehrer-Schüler-Schlüssel zählt (kleine Leistungskurs-Größen). Das ist zwar für die Zahlen vor den Wahlen besonders schlecht, allerdings braucht man ja danach dann erheblich weniger LehrerInnen an den Gymnasien, weil 1 ganzer Jahrgang fehlt.
- Weil der Lehrermangel vorab schon knapp war, hat man Arbeitszeitkonten eingerichtet, für die wir über 10 Jahre 1-2 Stunden mehr arbeiten durften. Nun sind allerdings diese Jahre um und die Lehrerschaft möchte (vor dem Ableben und nicht erst kurz vor der Pension) jetzt diese Stunden zurück haben ... was man ja vorher verabredet hatte, aber doch irgendwie ganz vergessen hat.

Tja, und dann stehen Wahlen an und man merkt plötzlich, dass die Unterrichtsversorgung nicht stimmt und überlegt sich krampfhaft ein paar Maßnahmen, um die Zahlen zu schönen.

- Die Beratungslehrer-Anrechnungsstunden hat man lieber doch nicht angetastet, an die anderen geht man aber ran.
- In anderen Bundesländern (ich weiß es sicher von Bremen, NRW und RP) werden Erst-Examinierte als Vertretungslehrer eingesetzt. Es gibt dort sogar offizielle Stellen, bei denen man sich bewerben kann und über die man dann eingesetzt wird.
Dies war bisher in Niedersachsen nicht der Fall, allerdings wurden kurz vor den Stellenausschreibungen Erst-Examinierte auch in die Quereinsteiger-Liste mit aufgenommen. Wenn also niemand gefunden wird, wird geschaut, wer denn noch wartet.
- LehrerInnen, die seit Jahren Teilzeit arbeiten, dürfen dies plötzlich nicht mehr, sondern werden von Schulleitern und Schulräten mehrfach befragt und zur Erteilung zusätzlicher Stunden (auf freiwilliger Basis) gedrängt.
- Auch GrundschullehrerInnen können nun plötzlich wieder mit vollen Stellen und sofortiger Verbeamtung beginnen.
- Pensionäre dürfen gerne noch ein wenig länger arbeiten. Auch Referendare dürfen zusätzlich Stunden geben.
- Altersteilzeitler können doch noch auf ein Blockmodell umstellen – und damit zumindest für 2 Schuljahre mehr Stunden geben ... danach sind sie dann gar nicht mehr in der Schule (aber dann ist ja auch keine Wahl)

Von der flexiblen Klassenbildung ist in diesem Maßnahmenkatalog (vom 24. Februar wohlgemerkt!) auch die Rede. Aufgezählt sind die Lehrerstunden, die sie dadurch einsparen wollen.
Was passiert, wenn diese Stunden nicht reichen, steht nicht in dem Katalog. Da überlegen wir uns dann schnell etwas Neues, denn nach der Wahl ist vor der Wahl.

Palim


auch wenn das eine...,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 10:13:23

nämlich der lehrermangel (... wieso mangel, wenn nur keiner in die ländlichen gegenden will?? ...) nichts mit dem anderen, nämlich dem klassenlehrerwechsel, zu tun hat, so stellt sich dennoch die frage nach der sinnhaftigkeit dieses klassenlehrerwechsels.
aber hier sollte man wohl wieder nach
> primarbereich (auch dieser ist in den eintelnen ländern unterschiedlich lang = 1.-4. / 1.-6.)
> sek 1 (entsprechend 5.-10. / 7.-10.)
> sek 2
unterscheiden.

ich finde es erschreckend / entsetzlich ..., dass hinter allen maßnahmen (wobei ich mich bei manchen punkten unter ES IST ETWAS GESCHEHEN... bei palim schon frage, ob da wirklich etwas geschehen ist oder ob es besser wäre, dies wäre eben nicht geschehen!?!) immer nur die KOSTENFRAGE steht. zudem zeigt sich auch wieder einmal, dass es in personalfragen wohl keinerlei perspektivisches handeln von oberster stelle gibt...

miro07


kein Klassenlehrerwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 15:21:15 geändert: 21.06.2009 15:22:56

In dem ursprünglichen Beitrag von Klexel geht es nicht um einen Klassenlehrerwechsel, sondern darum, dass Klassen sofort zusammen gelegt werden, sobald sie unter die Teilungsgrenze kommen.
Das war bisher nicht der Fall.

Es lässt auch die Fluktuation völlig außer Betracht. Da kann vor den Sommerferien gerade ein Kind verzogen sein - und man muss zusammenlegen, nach den Ferien zieht dann ein Kind hinzu ... und man hat dann eine 30er-Klasse in der GS ... in den höheren Schulen 35 Kinder/Halbstarke pro Klasse.

Hinzu kommt, dass man dann in jedem Jahr neue Zusammensetzungen hat.
Das bedeutet bei der Zusammenlegung von Klassen, dass alle Schüler komplett neue LehrerInnen bekommen könnten.
Das ein neues Sozialgefüge entsteht, muss man ja als Lehrer nicht betonen - das entsteht ja auch, wenn während des Jahres Schüler zu- oder abwandern.

Es geht nicht darum, dass Schüler Betreuungslehrer oder eine Stammklasse haben und dazu verschiedene Kurse, sondern darum, dass rein nach Statistik bei einem bestimmten Maß die Klassen zusammengelegt werden, um die dann frei werdenen Lehrerstunden - und das hat sehrwohl etwas mit Lehrermangel zu tun - in die Löcher zu stopfen.

Und - spinnen wir es mal weiter - legt die Schule dann zwei 8. Klassen zu einer großen zusammen, dann sind die Lehrerstunden einer Klasse über ... und besagte Kollegen werden dann eben nicht in der 8. Klasse Englisch oder NaWi oder Geschichte unterrichten, sondern Deutsch oder Mathe in einer 1. Klasse ...
um nach einem Jahr dort wieder ausgetauscht zu werden - mitten in den Lehrgängen, denn diese sind - trotz neuer Curricula - immer noch auf 2 Jahre ausgerichtet.

Der Lehrermangel wird uns in den nächsten Jahren sehr beschäftigen. Da müssen sicher noch etliche Notlösungen her - damit sollte man aber nicht generell anfangen, bevor nicht andere Ideen oder Maßnahmen verwirklicht sind.

Palim

@miro
Der Lehrermangel ist sicher überall vorhanden - vor allem in den Mangelfächern. Es ist aber auch so, dass die Stellen in Unistädten generell viele Bewerber aufweisen, während in den Randgebieten nur wenige oder keine Bewerber für Stellen auftreten (lässt sich an den Statistiken des Ministeriums sehr deutlich sehen)
Somit trifft es die ländlich gelegenen Schulen im strukturschwachen Raum sicher vor den Stadtschulen.


das allesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 15:59:03

ist mir schon klar... bin auch nicht mehr ganz neu aber es zeigt eben die nicht perspektivische herangehensweise und bestätigt wieder einmal die schöne losung einer demonstration: wenn finanzminister bildungspolitik machen, brauchen wir keine bildungsminister!... und: es geht immer nach "stückzahl" schüler -

miro07


Nach "Stückzahl" Schüler,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 18:02:33 geändert: 21.06.2009 18:03:48

wie miro das so treffend nennt, geht es doch immer und schon länger! Es geht doch immer nur ums liebe Geld - respektive, wie man am besten Geld spart...

Dass Klassen aufgrund des Teilers neu gebildet werden, habe ich in meiner Laufbahn dreimal erlebt, und zwar in den 80er-Jahren. Nachdem vor den Sommerferien wie üblich alles organisiert war, empfing unser damaliger SL uns am Tag nach den Ferien mit der Nachricht, der RP habe ihn kurzfristig beauftragt, nicht drei kleine, sondern zwei große Anfangsklassen à 35 SuS zu bilden. Das gab eine große Aufregung, viel Chaos und einige Kollegen wurden auch noch stundenweise abgeordnet. Ein Jahr später wurden übrigens aus den zwei wieder drei Klassen gebildet...

Rechenkunststücke als Schulpolitik!


Ergänzung Nds.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 21:40:55

Man, palim, du bist ja bester Laune. Verständlich!

Kurz zur Erklärung, wie die GS in Nds. das bisher handhaben durfte: Für die Doppeljahrgänge 1/2 und 3/4 stand fest, dass die Klassen nicht zusammengelegt werden mussten, wenn die Teilungsgrenze unterschritten war. WAren also drei erste Klassen gebildet, blieben sie genauso im zweiten Jahrgang bestehen. Da wurde dann eine Ausnahmegenehmigung erteilt, die bis zum Ende des Schuljahres bestehen blieb und die Zuweisung der Lehrerstunden für die Statistik sicherte. Eine Teilung von z.B. zwei auf drei Klassen war immer zum neuen Schuljahr möglich, wenn der Klassenteiler überschritten wurde.

Nun hat unser Liesbethchen aber ja vor, uns zu erlauben, dass wir Klassen schneller zusammen legen dürfen (also auch zwischen Klasse 1 und 2). Auch in der GS. Vor allem in der GS. Hallloooooooooo? Wo sind all die Kollegen, die um diese Erlaubnis gebeten haben?
Genau darauf haben wir schon immer gewartet!


Und vor allemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 22:50:10

denkt keiner daran, was es besonders für die etwas stilleren, gehemmten Kinder bedeutet, von einer kleinen Klasse in eine große zu kommen. Die trauen sich kaum noch zu Wort. Ich erinnere an das Beispiel von der Klasse meiner Tochter, das ich vor einigen Tagen hier geschildert habe. Es ist für Schüler und Lehrer ein großer Unterschied, ob die Klassestärke 22 oder 29 beträgt!


Meine 23neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2009 23:52:37

hatten in 4 Grundschuljahren 19 andere Fachlehrer, die sich immer wieder neu auftuende Löcher im Wechsel stopften, davon 2 Lehramtsanwärter.....vielleicht waren sie froh, dass ich als Klassenlehrerin nicht auch noch gewechselt habe.Übrigens wechselten bei uns auch die Schulleiter.


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