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Forum: "Unterrichtsplanung nach konstruktivistischem Ansatz"

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Dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.07.2009 23:57:25

Klingt mir doch sehr nach einem Thema, zu dem rolf_robischon ne Menge zu sagen hätte...
Bin gespannt, ob er drauf einsteigt.


oder ebenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 07:35:01

doch -wie der dozent sagte- wieder einmal ein HYPE, aber jedem hype folgt nach sehr unterschiedlicher halbwertzeit ein neuer!

miro07


Was sollen die SuS tun?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 07:48:27

Handlunhsorientierung gut und schön, aber was sollen die SuS denn tun?

Kleiner Exkurs in Arbeitslehre-Technik.
Die SuS sollen mit Hebeln vertraut gemacht werden. In den Stunden zuvor sind die physikalischen Grundlagen gelegt, es sind Versuche mit Hebeln gemacht worden, es ist erarbeitet worden wie Kraft "um die Ecke gelenkt" wird (Winkel).

Bei einer handlungsorientierten Stundenplanung für einen UB oder eine Revision würde dann folgende Aufgabenstellung auf den Vorkenntnissen aufbauen:

Die SuS sollen eine Tür für einen Tigerkäfig konstruieren, den ich von außen schließen kann.
(Lösung: Falltüt, deren Riegel ich über einen Hebel entriegele). Die SuS bekommen verschiedene Teile, die sie sinnvoll miteinander kombinieren müssen.

Wahlweise kann man sie auch eine Mausefalle konstruieren lassen oder eine Verriegelung für eine Schatztruhe.

Der Stundenablauf könnte dann so aussehen:

Einleitung:
Hinführung zur Aufgabenstellung, Impuls setzen (Der Löwe ist los.)

Arbeitsphase:
Aufgabenstellung ==> Arbeitsblatt auf dem ausgewählte Beispiele für Verriegelungen beipielhaft dargestellt sind und die Funktionsweise von Bauteilen rekapituliert werden und ein konkreter Arbeitsauftrag gestellt wird.

Letzte Möglichkeit für die SuS offene Fragen bezgl. der Aufgabenstellung zu klären.

Anschließen müssen die SuS in ihren Arbeitsgruppen (vorher einteilen) sich die Arbeitsmaterialien und benötigten Wekzeuge abholen und dann untzer Beachtung der zeitvorgabe loslegen.

Sicherungsphase:
Die Arbeiten müssen zum verabredeten Zeitpunkt eingestellt werden, es darf nicht weitergearbeitet werden. Die Gruppen (Präsentatoren der Gruppen) stellen die Arbeitsergebnisse und die Konstruktionsidee vor. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Lösungsansätze werden zusammengetragen, die beste Lösung mit allen exemplarisch besprochen und prämiert.

So könnte ein handlungsorientierter Unterrichtsentwurf für eine Technikstunde aussehen.

In anderen Fächern kannst Du Diagramme erstellen oder auswerten lassen, kleine Experimente durchführen und dokumentieren lassen etc.

Wichtig ist, Du stellst die SuS nur vor ein problem, dass sie mit den bordeigenen Mitteln lösen können. Um alle SuS einzubinden lässt Du sie am besten in unterschiedlichen Sozialformen agieren. Zunächst erst einmal Einzelarbeit (EA), z.B. Durchlesen der Aufgabenstellung, Schlüsselwörter markieren oder ähnliches.

Danach Partnerarbeit (PA) um den SuS die Möglichkeit zu geben, Verständnisfragen zu klären und erste Lösungsansätze zu besprechen. Im Anschluss Gruppenarbeit (GA) die Sus sollen in Kleingruppen (4, max. 6 Leute) die Aufgabe bearbeiten. Wichtig, die SuS müssen ihre eigene Funktionen innerhalb der Gruppe kennen (Zeitwächter, Materialbeschaffer, Dokumentator, Präsentator, Gruppenleiter etc.)

Ganz wichtig zum Abschluss der EA==>PA==>GA kommen alle im Plenun zusammen. Für das Plenum gibt es wiederum eine reihe von methodischen Möglichkeiten, z.B. Marktplatz. Hierbei bleibt der Präsentator bei seinem Produkt und der Dokumentation. Die anderen Gruppenmitglieder gehen von Gruppentisch zu Grupentisch und lassen sich die Ergebnisse der anderen Vorstellen. Bei 6 Gruppen gibt es 5 Stationen, da sie die eigene nicht besuchen müssen.

Achte auf die zeit und nimm dir genügend für die Sicherungsphase, sonst ordentlich Mecker von den Beobachtern.


Die zeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 09:16:34

mus Man besonderz peachten, den di Kleinschreibunk däutet schohn darauff hinn, das Sie nieh raicht.....wen Man Unterrichtet.


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 11:10:16 geändert: 16.07.2009 11:10:58

Stimmt, das wäre ein Thema für mich:
Unterrichtsplanung nach konstruktivistischem Ansatz
wenn es nicht von einem "Schüler" wäre der Unterricht halten will.
zu selbstbestimmtem Lernen passt kein Unterricht.
www.selbstbestimmteslernen.de


Zur Kurzinformationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 11:28:02

siehe http://www.kfmaas.de/me-meixn.html
Der Konstruktivismus egal welcher Prägung ist die Lehre, dass jeder Lernende sich seine Welt selbst konstruiert.
Offene Formen des Unterrichts ergänzen diese Konstruktionstätigkeit.
LG kfmaas

Der Konstruktivismus wurde während meiner Zeit auch nicht an der Uni gelehrt (1960s)


Cruxneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 11:38:17

Lediglich der Konstruktivismus als solcher ist davon ausgenommen, dass sich jeder sein Wissen eigenständig konstruiert, weshalb der Konstruktivismus Studenten und Referendaren in althergebrachter Weise per Frontalunterricht vermittelt wird.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2009 13:20:13

Da zodiac in seinem Eingangsbeitrag gefragt hat, wie er den Unterricht planen kann und welche Überschriften/ Abschnitte es gibt,

verweise ich hier mal auf unser Register links: Methodik/Didaktik, Unterpunkt Unterrichtsplanung.

Egal, welcher Ansatz zu Grunde liegt, hier bekommt man Hinweise, wie Unterricht geplant werden kann.

Die bisherigen Beiträge zeigen, dass es veränderte Theorien gibt. Auch die Praxis verändert sich, zur Zeit (sicher auch schon länger) geht es um vermehrte Eigentaktivität der Schüler. Dabei verschwimmen Ansätze und Theorien miteinander, da Lehrer für sich entscheiden, welchen Unterrichtsweg sie gehen oder anbieten möchten, dabei aber nicht auf eine scharfe Trennung von Theorien achten.

Das führt zu einer großen Bandbreite von Unterrichtsmöglichkeiten und -formen von streng angeleiteter Eigenaktivität bis hin zu Formen, die rolf nicht mal als Unterricht bezeichnet
, sondern als Selbstbestimmtes Lernen.

Sicherlich gibt es Verfechter der einen oder anderen Richtung, im Lehreralltag, so behaupte ich, haftet die Lehrkraft aber nicht an Modellen, sondern nutzt wechselnde Möglichkeiten und Konzepte.
Durch Unterrichtsmaterialien und -skizzen unterschiedlichster Medien bekommt man stets neue Anregungen und kommt in Berührung mit den Theorien (bzw. einiger Ergebnisse oder Umsetzungen hiervon), ohne sich mit Fachbegriffen oder Definitionen auseinander zu setzen.

Palim


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