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kicherneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: merlot-lagrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2010 14:30:41 geändert: 16.07.2010 14:31:13

FACHGERECHTE LEUCHTMITTELSUBSTITUTION tolles Wortungetüm!!!!
Nur zu toppen durch "Leuchtmittelsubstitutionsevaluation"


Glühbirnenwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2010 16:16:54

Im Studienseminarjargon:
Das Wechseln der Glühbirne bietet eine spannende Herausforderung, die in einer Umgebung, die geprägt ist von Transparenz und Offenheit, bewältigt werden sollte.


Die Kernfrage wurde noch nicht gestellt:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 02:54:22 geändert: 17.07.2010 02:55:49

"Warum ist die Glühbirne / das Leuchtmittel durchgebrannt?"
Das ist doch die zentrale Frage, denn man muss doch so einen erschreckenden Vorgang zukünftig verhindern.
Wurde ihr zu viel Leistung abverlangt?
War sie sozial benachteiligt?
War sie einfach nur im falschen Umfeld?
Wäre es nicht besser gewesen, sie selbstständig über ihr Pensum entscheiden zu lassen ( denn alle Glühbirnen wollen leuchten), als sie im 45-Minuten-Takt ein- und auszuschalten.
Hier ist viel falschgelaufen, aber man kann sie doch deswegen nicht einfach aussortieren.
Welche Möglichkeiten bestehen, sie zu reaktivieren und sie wieder zum Leuchten zu bringen?
ALso Leute, in einigen der vorherigen Beiträge schlägt wieder voll die Inkompetenz des mehrgliedrigen Schulsystems durch. Fordern, aussortieren, wechseln, das sind doch heute überholte Begriffe. In Finnland wird doch so eine Glühbirne im Sommer zumindest (da ist es eh die ganze Zeit hell ) in ihrer Fassung gelassen, sie wird extra betreut, man versucht sie wieder behutsam an ihre Aufgabe heranzuführen.
Aber bei uns: Kaltes Aussortieren.
Ja Leute, so werden wir bei PISA nix!
rfalio


burn outneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 05:31:28

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem Leuchtmittel noch mit schulischen Mitteln geholfen werden kann.

Man muss auch seine Grenzen kennen und bereit sein mit Spezialisten zusammen zu arbeiten. So wie ich den Fall sehe, könnte es durchaus sein, dass die Glühbirne ein klassisches burn-out-Syndrom haben könnte, aber ich bin auf diesem gebiet absoluter Laie. Deshalb empfehle ich die Konsultation eines erfahrenen Experten.

Präventiv schlage ich aber vor für alle anderen Glühbirnen eine freiwillige Supervision zu ermöglichen.


selbstmordneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 09:02:16 geändert: 17.07.2010 09:02:57


ich stelle fest, das rfalio am richtigen weg ist. aus diesem grund einige psychologische ausführungen dazu: WOLLTE die glühbirne FREIWILLIG zu leuchten aufhören?
handelt es sich um einen glühbirnensuizid?

glühbirnen sind wie jedes andre individuum anfangs geprägt von der entwicklung des selbstwertes und der identität. sie nehmen rückmeldungen aus ihrer umwelt bewusst wahr und reflektieren über sich selbst. labilität (=flackern) ist ein typisches merkmal für diese schwierige lebensphase.
gründe für einen selbstmord entstehen meist aus einem zusammenspiel von ungünstigen biologischen, aber auch sozialen, familiären und gesellschaftsbedingten einflüssen. oftmals sind sehr frühe traumatisierungen passiert: wurde die glühbirne zu oft nicht benötigt, wenn man verdunkelte um einen film zu zeigen oder den OHP zu benützen? wurde die glühbirne des OHP vielleicht sogar bevorzugt behandelt, eventuell durch mehr zuwendung?


liegen depressive genetische belastungen in der glühbirnenfamilie (=herstellerfirma) vor? wurde untersucht, ob glühbirnen dieser herkunft schneller ausbrennen? hat die glühbirne vielleicht sogar ihre bindungspersonen verloren (klassenraumwechsel der schüler?)
oder wurde gar im physikunterricht über die glühbirne referiert und die kurze lebensdauer des damaligen kohlefadens von edison erwähnt? hat die glühbirne das auf sich bezogen? sozusagen in self-fulfilling prophecy?

denkt doch mal nach, was wir in zukunft dagagen tun können! so was darf nicht passieren!



@feul, missmarple und rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 09:49:17 geändert: 17.07.2010 09:49:38

Typisches Gewäsch weichgespülter linksideologischer Kuschelpädagogen.

Da kann man noch so lange darüber salbadern dass man die Glühbirne "da abholen soll, wo sie steht".

Bestimmte Sachen sollte man schon verlangen können, wenn sie eingedreht wird, das können wir nicht auch noch leisten.

Was die Glühbirne braucht, ist Disziplin!

Einfach mal nachts brennen lassen, das ÜBT!


und wenn das neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 09:54:05

alles nicht hilft, dann ruhig mal das Glühmittelamt einschalten, die kommen und helfen


Außerdemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 12:53:45

mal einen Gedankenaustausch mit der Glühbirne im Kühlschrank erwägen. Die hat es ja immerhin geschafft, intellektuell dahin zu kommen, dass sie nach Bedarf an und ausgeht (wobei, gaaanz sicher bin ich ja immer nicht, ob sie wirklich ausgeht, wenn ich die Tür zumache, aber man muss auch vertrauen können).


OFF TOPIC !neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chrisch Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 13:25:28

Also ICH horte Glühbirnen (zwar nicht die 100Watt Dinger, aber fast alle anderen). Bei den Zukunftsaussichten...


..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2010 13:43:31

Hier scheint mir eine Personifikation der Glühbirne vorzuliegen.
Da sollte man auf jeden Fall mit den Methoden der Szenischen Interpretation arbeiten:

Schreiben Sie einen Inneren Monolog aus der Sicht der Glühbirne, in dem Sie ihre Erlebnisse und Gedanken vor und während des Verglimmen des Glühdrahtes berücksichtigen.


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