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Forum: "Übergang 2./3. Klasse"

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Ja, aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.08.2009 18:10:51

es nutzt ja nun mal alles nix, um Noten kommen wir alle miteinander nicht herum. Und solange wir dazu verpflichtet sind, ist es meiner Meinung nach am besten, so früh wie es geht, damit anzufangen. Alles andere ist nur Frustaufschub (und zu warten, bis ein 4er-Kandidat sich auf 2 verbessert hat, würde bei manchen zu lange dauern).
Das Erstaunliche ist ja auch, dass die Kinder zumeist von selber damit anfangen: Wann gibt es denn endlich mal Noten? (das kennen sie von Geschwistern oder den Eltern und fühlen sich erst vollwertig, wenn sie auch welche bekommen).
Das Abfedern gelingt, denke ich, nur, indem alle Kinder in dem, was sie gut können bestärkt werden. Der eine kann wie ne 1 klettern oder rennen, der andere wie ne 1 lesen. Und auch einer der ne 4 im Rechnen hat, kann motiviert sein, sich zu verbessern.
Viele Kinder können sich übrigens sehr gut selbst einschätzen. Bei mir haben sich Kinder am Ende Kl. 2 über ein Mittelklasse-Zeugnis genauso gefreut wie andere über ihre Spitzennoten.

Ich sehe bei der ganzen Notendiskussion auch ein übergeordnetes Problem: Die Kinder von heute haben so gut wie keine Frustrationstoleranz mehr. Das wird zumeist von zu Hause angebahnt (Wünsche immer gleich erfüllen, nicht abwarten können, aushalten, dass man auch mal nicht dran ist, Königskind-Gehabe, überzogenes Anspruchsdenken)
Immer wieder kommen Eltern und jammern: Wie kleinlich das von mir sei, wegen DIESEM EINEN Fehler NUR eine 2, also SIE finden, das ist eine 1. Da erklär mal, wer ne 1 will, muss es eben OHNE Fehler können......


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.08.2009 19:50:39

"... so früh wie möglich anfangen"

Das sehe ich gerade nicht so.
Von mir aus kann es nicht spät genug sein - am liebsten gleich ganz ohne.
Einen Schüler musste ich nun an die Förderschule melden, weil er sehr schwach war, aber auch, weil ihn die stets schlechten Noten so demotiviert haben, dass er traurig, besorgt, blockiert war und gar nichts mehr schaffte.
Ohne Noten wäre es anders verlaufen. Er wollte nämlich lernen und ich hätte ihn gerne für jeden Fortschritt gelobt.

Viel schlimmer finde ich die Kinder, die nur für Noten arbeiten und aus sich heraus gar kein Interesse an irgend etwas finden - es sei denn, es wird benotet. Diese -und die Eltern gleich mit - würde ich am liebsten zum Mond schießen.

Palim


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von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.08.2009 23:04:20

nur zur Klarstellung: Was ich finde und was ich oben schreibe deckt sich nicht unbedingt. Ich finde genau wie du Noten zum Speien. Das interessiert ja aber keinen. Ich muss sie geben. Was soll also das Lamentieren über Zustände, wie wir sie nun mal nicht haben können?
Habe wie du einen L-Schüler, der aber durch eine Integrationsmaßnahme in der Klasse verbleiben kann (worüber ich sehr froh bin) und nun endlich ohne Druck auf seine Weise arbeiten darf. Seitdem ein ganz anderes Kind. Wie würde ich das jedem wünschen. Es nutzt mir aber nichts, mich über dem Notensystem zu zerfleischen und zu entnerven. Das habe ich bereits getan, als vor einigen Jahren der Notenspiegel wieder verbindlich eingeführt wurde.. Und? Hat auch nix genutzt


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