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@ lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 18:37:14

Jetzt beißt Du, um Deinen Quido zu verteidigen, gleich wieder den Lehrerinnen und Lehrern in die Wade. Wir haben das Recht, uns über diejenigen, die uns täglich mit ihren Vorschriften peinigen, zu amüsieren - wenn wir dazu noch in der Lage sind.

Ich finde es schon bemerkenswert, dass jeder Staatsbedienstete Stufe für Stufe mühsam erklimmen muss, wenn er mal befördert werden möchte, während die Politiker nur gewählt werden brauchen, um dem ganzen Apparat ihren Stempel aufdrücken zu können. Wir sehen das auch bei der neuen Oppositionspartei: Der seitherige Außenminister spricht sich flugs am Tag der verheerenden Wahlniederlage die Fähigkeit zu, den Job des "Oppositionsführers" zu können. Solche Chuzpe zeigen Lehrer üblicherweise nicht. Deshalb haben die Quidos et al. verdient, dass wir über sie spotten!!!


Meinetwegen! Aber dabei darf nicht vergessen werden, dass auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 19:22:29 geändert: 02.10.2009 20:00:15

ein Herr Westerwelle einen harten Weg hinter sich hat um dahin zu kommen, wo er jetzt ist.
Ich erinnere mich noch an das Guidomobil, dass nicht wirklich gut ankam und an die Kämpfchen mit dem "leider zu früh aus dem Leben geschiedenmen Lehrerkollegen aus Münster" mit den vielen unbekannten Gönnern.
Ohne dessen nach Meinung vieler wirklich gekonnt als Unfall inszenierten Freitod wäre Guido wohl noch nicht da, wo er jetzt ist.

Nebenbei bemerkt, mussten er und die übrigen "Hinterbliebenen" in der FDP auch noch die finanziellen Erblasten des cleveren Lehrers mit den guten Beziehungen zu den Saudis stemmen.
Der hatte sich ja aus dem Diesseits verdünnisiert, vielleicht auch, um die Witwenrenten nicht zu gefährden, falls er, was eine gewisse Wahrscheinlichkeit besaß, rechtsgültig verurteilt worden wäre, wie so mancher munkelt. Da ist der Dienstherr nämlich sehr rigide!
Guido hat also schon in der Vergangenheit unter uns Lehrern gelitten.
Wirklich bedauern müssen wir ihn natürlich nicht - er ist ja Herr seiner Sinne und weiß, was ein Politiker in der Öffentlichkeit so alles mitmachern muss.

Dass Staatsbedienstete mühsam Stufe um Stufe erklimmen müssen, bedeutet meist, dass sie alt genug werden müssen, um automatisch in ihrer Endstufe zu landen.
Wenn sie mehr wollen, müssen sie mehr bringen.
Das ist doch nun wirklich soooo schlimm nicht.

Ich habe seit 1963 (46 - 5) Jahre außerhalb des Öffentlichen Dienstes verbracht.
Da geht es, zumal bei Amis, schon mal etwas rauher zu als im doch sehr geregelten Öffentlichen Dienst.
Darum versammeln sich in dem ja hauptsächlich diejenigen, die genau das Geregelte ohne Sorgen vor dem Rausschmiss und vor der Zahlungsunfähigkeit ihres Brötchengebers suchen.
Manchmal, wie bei mir, erfüllen sich noch späte Wünsche, das erworbene Wissen und die eigenen Erfahrungen zum Nutzen und Frommen unserer SuS einzubringen.

Alles auf einmal, Riesen-Karriere-Sprünge und die Sicherheit des geregelten Arbeitsplatzes, kann man nun mal in den allermeisten Fällen nicht haben.

Außerdem; Ist doch gut, dass ein Anwalt mehr in der Politik ist - Lehrer findet man da eh genug - siehe die Grundschullehrerin Ullalallala Schmidt, die der ganzen Republik ihren Traum vom Sozialismus - Krankenkassen - zwangsweise übergestülpt hat.

Sie hat in der grundgesetzlich verankerten Sozialen Marktwirtschaft ein richtig fettes Stück Sozialismus aufgebaut, das uns alle noch sehr, sehr viel Geld kosten wird.

Keine Ahnung von Geld, aber als Ministerin über das Geld anderer in größtem Stil verfügen - Sozi und Lehrer, selbstsicheres Auftreten bei wirklich völliger Ahnungslosigkeit und als Politiker an den Schalthebeln der Macht: Schlimmer gings nimmer.
Gut, dass der Spuk vorbei ist.

Ich habe eben nicht grün gewählt, und die Halbroten schon gar nicht.
Wie es aussieht, machen die sich ja gerade überflüssig:

Die Menschen können ja jetzt, wo die SPD nach links rückt, gleich das Original der "Mauerschützen- und Stacheldraht"-Nachfolgepartei mit dem verlorren gegangenen Sinn für Realität (Reichtum für alle) wählen.

Dann steht Andrea (Nahles) bundesweit für das, was Frau Ypsilanti in Hessen schon vorexerziert hat: Für den Absturz ins politische Nirwana). Sie wird Sigmar schon zeigen, wo´s langgeht.
Dann gibt es eben nur noch 4 Halbvolksparteien neben der wahren und einzigen Volkspartei der Nichtwähler.

Ob das gut ist? Ich fürchte: Nein!



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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 19:29:46

geht doch in erster Linie gar nicht darum, ob G.W. Englisch spricht. Wie schon richtig gesagt wurde, hatten auch früher andere Spitzenpolitiker ihre Probleme damit, siehe Lübke, Genscher, Kohl. Das wirft ihm also auch keiner wirklich vor.
Was so total daneben ging, war die Art und Weise, wie er die Journalisten düpiert hat. Dermaßen arrogant und undiplomatisch. Und das ist ein Verhalten, das einem Außenminister in spe nun wirklich nicht gut zu Gesicht steht.
Wie solch ein Verhalten - und auch seine kindischen Spielereien in den früheren Wahlkämpfen - im Ausland ankommt, kann man ja sehr gut in meinem Link weiter oben nachlesen. Echt peinlich.


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von: regiolacanus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 19:54:59

Ich stimme Lupenrein in seinen Ausführungen voll zu.

@bakunix, Westerwelle heißt Guido, die richtige Verwendung eines Namens gehört zum intellektuellem Nieau eines Lehrers.
Traurig ist, so habe ich den Eindruck habe, dass hier einige aus Frust über die Wahlergebnisse, die IHRE Lieblinge nicht an die Regierung brachten, nur noch in der Lage zum offenen/verdeckten Rumgiften sind.
Gebt Euch Mühe, dass das Forum nicht verkommt.


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von: charlotteluise Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 20:08:46

ich habe das Forum nun doch etwas intensiver gelesen und möchte Klexel zustimmen, dass es hier nicht um die eigene persönliche politische Richtung geht sondern vielmehr darum, ob man als möglicher Außenminister derart überheblich der Öffentlichkeit gegenüber auftreten sollte, und meiner Meinung nach ist das ein NO GO. Als möglicher künftiger Außenminister sollte man höflich korrekt, souverän, vielleicht sogar nett, sich in der Öffentlichkeit präsentieren, denn das macht sympathisch, Arroganz und Überheblichkeit schrecken wohl eher ab.


So sind wir Lehrer nun malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 20:19:20

Wir wissen alles (besser) und haben daher jedes Recht, andere zu maßregeln - ist ja unser Beruf -


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 20:23:05

soll das denn?? Was hat das denn mit Lehrern zu tun??

Am Tag nach seinem Auftritt wurde er in allen Medien kritisiert, und auch in den ausländischen. Mit Recht darf man da wohl seine Zweifel haben, wie er sich auf dem auch manchmal sehr glatten Parkett der Diplomatie bewegen wird, egal, in welcher Sprache.


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: curie Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2009 20:53:32 geändert: 02.10.2009 20:56:45

So ein paar mal "WIR Lehrer" und "unter UNS Lehrern gelitten" verträgt jedes Forum. Es wäre aber schön, wenn es noch möglich wäre, sich hier zu äußern, OHNE von dir umgehend in solche Pauschalisierungen zwangsvereinnahmt zu werden.

WIR Lehrer eben, wie aus dem Klischee entsprungen und von einem, der im Gegensatz zu UNS das wirkliche Leben kennt als solche schonungslos erkannt...

Ein paar Mal kann ich darüber hinweg lesen, aber auf Dauer nervt es mich doch.

Ich empfand es nicht so, dass Herr Westerwelle hier "niedergemacht" wird, und sein Auftreten wurde auch nicht nur von Menschen, die unterrichten als unpassend und unangenehm wahrgenommen.

Es bleibt ihm unbenommen, sich positiv weiter zu entwickeln und ich hoffe sehr, dass er das tun wird.


@ lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2009 09:25:21 geändert: 03.10.2009 09:45:07

Man kennt ja in der Zwischenzeit Deine politischen Tiraden, deren Inhalt darin besteht, alles, was außerhalb Deines neoliberal-national-konservativen Denkens angesiedelt ist, auf dem Niveau eines Stammtischbruders zu verdammen. Wenigstens einige Fakten sollten jedoch stimmen.

Du schreibst Quido Westelwelle lobend: „Außerdem; Ist doch gut, dass ein Anwalt mehr in der Politik ist - Lehrer findet man da eh genug - siehe die Grundschullehrerin Ullalallala Schmidt, die der ganzen Republik ihren Traum vom Sozialismus - Krankenkassen - zwangsweise übergestülpt hat.“

In der jetzt zu Ende gehenden Legislaturperiode befinden sich im Bundestag 145 Juristen und 81 Lehrer. Hier bedienst Du ein gängiges Vorurteil. Es ist gerade umgekehrt: Die Juristen bilden die größte Berufsgruppe, nicht die Lehrer.

Außerdem: Die Noch-Ministerin war keine Grundschullehrerin, sie hat Sonderpädagogik studiert. Und beachte: regiolacanus fordert ermahnend: „…die richtige Verwendung eines Namens gehört zum intellektuellem Nieau [sic!] eines Lehrers.“


Vorurteileneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2009 10:30:39

suum cuique. Der Trick ist alle möglichen Berufsgruppen unter dem Begriff "Lehrer" zusammenzufassen.

Das geht noch besser mit dem Sammelbegriff Kaufleute. Nur die würden sich wehren, dass der gemeine Ladenschwengel bis zum Wirtschaftsberater alle unter der gleichen Flagge angesiedelt werden.


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