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Forum: "Über die Hälfte der Schüler aus zwei fünften Klassen beherrschen nicht die schriftlichen Grundrechenarten"

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So wie eben geschildertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2010 16:57:00

steht es auch bei mir: Bildungsstandard Mathe lässt schriftl. Division aus, der Kernlehrplan schreibt sie vor
Weiterhin steht im Vorwort:
einerseits schreibt der KLP die zu erreichenden Kompetenzen vor...
außerdem:
die KLP Deutsch und Mathe orientieren sich an den KMK-Bildungsstandards.

Das heißt nach meinem Verständnis: die Bildungsstandards waren eine ABM der KMK, die nun aber keinen gewinnbringenden Nutzen hat, da ohnehin die Kerncurricula verbindlich sind. Und wenn nun ein Kind aus werweißwoher zu uns zieht, und in werweißwoher gab es KEINE schriftl. Division im 4. (so wie bei uns), dann hat derjenige ein Problem.
Wer weiß, wie viele "hausgemachte" Probleme noch auf dieser Diskrepanz basieren, aber sicherlich hängt damit auch zusammen, dass es immer heißt, das Abitur in einigen Bundesländern sei mehr/weniger wert als in anderen. Weiter gehts dann mit Studienabschlüssen usw.


deshalb: Revolution!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2010 19:42:52

findet ihr nicht auch, dass wir ein bundesweites Curriculum fordern sollten?

Einziges Problem: vermutlich würden es die selben Leute schreiben, die schon die Bildungstandards getextet haben. Wie diese wirklich entstanden sind, ist - so sagte mir mal jemand von "weiter oben" - ein gut gehütetes Geheimnis.

Meine Assoziation zur Lehrplanentwicklung ist das Spiel "Jenga". Es besteht darin, dass man aus einem Stapel von Holzklötzen unten möglichst viele herausziehen und oben drauf legen muss, ohne dass der ganze Turm zusammenkracht.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 00:06:40

Die Curricula sind sich in vielem schon so ähnlich, dass es schon sehr viel Gleiches in etlichen BL gibt.

Es ist ja auch bekannt, dass ein BL vom anderen abschreibt - nicht nur bei den Curricula.

Warum aber soll man nach einheitlichen Curricula rufen, wenn es schon Bildungsstandards gibt, an denen sich dann alle angeblich orientieren ... und es dann doch nicht tun?

Warum wird der Plan der GS geändert, diese Änderung aber in den weiterführenden Schulen nicht zur Kenntnis gegeben und die aufbauenden Pläne erst 5 Jahre später veröffentlicht?

Palim


Es wird nicht besser!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 17:29:58

Wenn wir Vollen Halbtags-Grundschulen im neuen Schuljahr in sogenannte "Verlässliche Grundschulen" ( Kollegen reden von verlassenen Grundschulen) umgewandelt werden, haben die zukünftigen Erst- und Zweitklässler in der Woche 5 Stunden weniger Unterricht bei ihren ausgebildeten Lehrern/Innen. Die Betreuungskräfte sind pädagogische Mitarbeiter/Innen. Zu den Betreuungsstunden werden die Kinder angemeldet. 5 Stunden weniger...das sind 20 im Monat, bei 42 Wochen etwa 210 Stunden.Was wurde gekürzt? Förderunterricht...............Das zum Klotz, der unten weggezogen wird und woanders schon lange wurde.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 19:11:21

Der Klotz fehlt in den verlassenen GS aber schon seit 2000!
(Was nicht bedeuten soll, dass ich das gut finde oder der Meinung wäre, VHGS sollten aufgelöst werden.)
Es ist ohnehin spannend, wie man an der Stundentafel kürzen kann, um dann anschließend eine 100% Versorgung zu propagieren.

Palim


Im heutigen Weserkurierneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 19:46:03

ist ein Bericht über den Anstieg von von Eltern finanziertem Nachhilfeunterricht in allen Schulstufen...das passt doch zu den seit 2000 verlassenen Grundschulen. Zeit für Kinder, ohne "Vera" , ohne Selektion nach Klasse 4....das war einmal.....


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 19:56:42

Wie schön wäre es, dieses Geld in die Schulen stecken zu können ... und wie hoch wäre die Qualität dann!

Palim


Habe mal eine Frage...(NRW)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2010 19:58:04

Das Thema schrftl. Division ist nicht mehr gefordert, wird aber trotzdem an manchen Grundschulen gemacht (wie bei meinem Nachbarjungen, der gerade in der Kl. 4 schrftl. Division mit und ohne Rest macht). Wieso ist das nicht einheitlich?
Meine Frage ist jetzt: Wie ist das mit anderen Themen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass z.B. auch die Themen "Runden" und "Römische Zahlen" nicht immer von allen Grundschulen gemacht werden. Das merke ich, wenn ich eine 5te Klasse (wie im nächsten Schuljahr wieder) übernehme. Manche haben die Themen gemacht und manche nicht.
Gibt es noch mehr Themen, die "unverbindlich" sind?


es heißt doch "Grundschule", weil ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.05.2010 19:42:08

die Kinder dort die Grundlagen lernen sollen, oder nicht?
Von daher erscheint mir die Frage, was derzeit gerade in dem und dem Bundesland für hip gehalten und "gefordert" wird, nicht so zentral. Ich kann nur hoffen, dass die Lehrerinnen und Lehrer den Gesamtaufbau der Mathematik verstanden haben. So ein Algorithmus wie das schriftliche Dividieren ist ja mit später wichtigen Themen verwoben - ich kann hier nur für's Gymnasium sprechen: ohne schriftliches Dividieren ist es z.B. völlig unverständlich, wie periodische Dezimalzahlen entstehen; oder wie Polynomdivision geht. Sicher fällt euch noch mehr ein.
Wer seiner 4. Klasse den Zugang zum Verstehen des Ganzen nicht verbauen will, wird natürlich auch die schriftliche Division unterrichten.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.05.2010 22:32:44

Es heißt Grundschule, weil wir einen Grundstein legen, der in unseren Vorgaben sogar festgelegt ist.

Mit diesem Grundstein verlassen die Schüler die Schule - einige sind erheblich weiter in ihrem Können, einige sind weniger erfahren oder noch nicht wirklich gefestigt.
Ich behaupte, diese Unterschiede in der Leistung ergeben sich in allen Fächern und allen Klassen, selbst bei geringer Differenzierung ... von der wir nun allerdings recht viel haben - auch das ist ja vorgegeben.

Wer nun also die Pädagogik studiert und die Grundkenntnisse verstanden hat, wird wissen, dass man, stets die Vorkenntnisse bedenkend, die Schüler bei ihrem Leistungsvermögen abholt, sich vergewissert, sie mit ins Boot genommen zu haben und dann ebenfalls differenzierend das Leistungsvermögen und Wissen allmählich ausbaut - womöglich bis hin zum Abitur. Selbst hier geht es zwar um ein "Reifezeugnis", dennoch wage ich zu behaupten, das zwei SchülerInnen, die das Abitur in der Tasche haben, nicht in allen Fächern den gleichen Leistungsstand haben, selbst wenn sie exakt die gleichen Fächer und Kurse belegt haben.

Wer seiner 5. Klasse den Zugang zum Verstehen des Ganzen nicht verbauen will, wird natürlich auch die schriftliche Division unterrichten, wiederholen und festigen, sodass sie in den nächsten Schuljahren stets vertieft und angewandt werden kann.

Palim


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