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Forum: "Über die Hälfte der Schüler aus zwei fünften Klassen beherrschen nicht die schriftlichen Grundrechenarten"

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an missmarpel93neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rodlerhof Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 12:11:20

bei deinen Ausführungen bekomme ich eine Gänsehaut

das sind genau die Beobachtungen, die wir dann zu den Grundkenntnissen der Kids haben.

Die Deutschförderung hat allerdings kaum Früchte getragen. Es ist schon verwunderlich, wie viele
Begriffe nicht bekannt sind und hinterfragt werden.
Oder die Grundschulen in unserer Umgebung fördern nicht so viel in Deutsch???? Die LRS( Lese- Rechtschreib- Förderung) Gruppen sind brechend voll.

Nun denn: Wir müssen die Kids da abholen, wo sie stehen!!!!!
Die können am wenigsten dazu, wie wenig sie an Grundfertigkeiten mitbringen!!!!!
Da müssen wir alle die Ohren steif halten


Grundsatzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 12:53:21

Um die SuS da abzuholen, wo sie stehen, muss Du nur weit genug zurück laufen. In mathe musst Du sie eben in der dritten Klasse abholen.

Im Gegenzug erwartet ja auch niemand außer zukünftigen Arbeitgebern, dass sie den Dreisatz beherrschen, die Prozentrechnung, den Strahlensatz und die Grundlagen der Geometrie (Flächenberechnung)


An die Kollegen der weiterführenden Schulenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 18:03:18

Wie erklärt Ihr Euch von den weiterführenden Schulen, dass die Grundschulen in Deutschland in internationalen Vergleichen (Iglu-Studie von 2006) bei der Lesefähigkeit in den oberen Rängen stehen, während sie anschließend (Pisa, weiterführende Schulen) deutlich schlechtere Ergebnisse erzielen?


Grundsätzlichesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unag Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 18:17:07

Ich möchte von einem genialen Tipp von rodlerhof ausgehen "Beschränken auf das Wesentliche!" Eine weitere Aussage "Es gibt immer mehr Schüler, die nichts Elemenmtares mehr können".
Ja, müssen wir uns alle da nicht an die eigene Nase fassen und nicht alles auf die Lehrplanvorlagen schieben oder sogar den Schülern in die Schuhe?
Wenn wir uns auf das Wesen beschränken, ist es in der Grundstufe relativ wenig, was die Schüler Lernen und beherrschen müssen: Die Grundrechnung und seine 1. Kurzfassung innerhalb der Gegensätze Mehr oder Weniger. Bei den Zahlen die Systematik von Ziffern und Zahl, sowie ganze und das Wesen der gebrochenen Zahl. Das ist Alles in 4 Jahren!
Da erübrigt sich rhaudas "Möglichst viele Sachen lernen und das auch noch im selbstgesteuerten lernen!" Das Wesen eines Stoffes muss vom Lehrer verständlich gelehrt werden, bevor Schüler diesen vertiefen und richtig beherrschen lernen!
Der günstigste und effektivste Lernprozeß ist immer noch der sachlogisch zusammenhängende L e h r prozeß!
Hier widerspreche ich rodlerhof, dass die Kinder in der GS noch keine Strukturen und Zusammenhänge verstehen können, man muss es ihnen nur richtig bildhaft erklären. Wir begehen auch den Fehler, jeden kleinen Stoffbeitrag mit Geschichten oder anderen Herleitungen zu beleuchten bzw. motivieren zu wollen und verwischen damit oft die größeren und verständlicheren Zusammenhänge!
Ein grundlegender pädagogischer Fehler ist der Einsatz des Rechners vor der 8. Klasse! Die Schüler sollen das schriftliche Rechnen und insbesondere das Kopfrechnen üben und automatisieren und die inneren Zusammenhänge der Rechenarten und der wenigen Rechenregeln beherrschen lernen! Wir lassen sie aber leider auch zu viel überflüssige Gesetze und sogar namentlich lernen wie z.B das Kommutativ-,Distributiv- oder später Potenz- und Wurzelgesetze. Wenn die inneren Zusammenhänge der Rechenarten richtig gelehrt wurden, rechnen sie automatisch richtig und brauchen diese Gesetzesformen nicht!
Ich möchte allen anraten, weniger auf die "wissenschaftlichen" Theorien der Pädagogik/Didaktik einzugehen, denn hier ist eine neue Denkweise nötig wie man an einigen Reformpädagogiken sieht, bei denen es anders und teils besser läuft. Ich bin ja auch durch meine Erfahrungen in der Wirtschaft und als Lehrer an einigen Schulformen zu anderen Einsichten und besonders eben zur Weiterentwicklung der logisch komplexen Denkweise von der 1. Klasse an gekommen.


Wenn es irgend etwas gibr, das ich heute blind unterschreibe, dann dies:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 20:15:53

"Bloß nicht kleinschrittig vorgehen.
Wir halten die Schüler damit für doof.


an unaqneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rodlerhof Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2009 20:22:33

"Hier widerspreche ich rodlerhof, dass die Kinder in der GS noch keine Strukturen und Zusammenhänge verstehen können, man muss es ihnen nur richtig bildhaft erklären."


Das muss jemand anderes gesagt haben.
Sicher können die Kleinen schon Zusammenhänge erkennen,im Zweifelsfall bei doing und bildhaft,wie du es sagst.


Sinnvollneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.10.2009 00:25:20

wäre es , wenn jede Lehrkraft einen Durchgang von Klasse 1 bis Klasse 4 mit didaktisch-methodisch qualifiziertem Unterricht beglücken würde ( ist ja ganz einfach!) und dann als erfahrene Lehrkraft ( Leerkraft) in den weiterführenden Schulen tätig sein würde /könnte.


@ landwutzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.10.2009 15:49:47

Deinem Vorschlag bin ich vor einigen Jahren gefolgt. Ich kenne dieses verbreitete Schimpfen auf die LehrerInnen der Grundschulen. Es ist immer entlastend, wenn man sagen kann: Die Schüler bringen ja nix mit. Mein Lernprozess ist: In der GS wird größtenteils nicht geschlampt, sondern auch das kleine Einmaleins geochst. Nur: Bestimmte Kinder interessiert das wenig. Auch nach ständigem Wiederholen in unzähligen Varianten haben sie nach wenigen Wochen wieder vergessen was drei mal sieben ist, nach den Ferien sowieso.

Ein mir bleibendes Erlebnis aus den weiterführenden Schulen: An einer neuen Schule angekommen sollte ich spontan eine 9. Klasse in Englisch vertreten. Ich sagte fast noch auf der Türschwelle stehend: "Schlagt mal Euer Buch auf." Die Schüler holten ihr Englisch-Buch aus der Tasche. Es war das Buch des 6. Schuljahres. Damals gab's in der GS noch keinen Englisch-Unterricht!


Landwutzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rodlerhof Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.10.2009 18:39:38

im Prinzipnicht schlecht,
ebenso bin ich der Meinung,egal auf welcher weiterführenden Schule, dass die neuen Lehrer von "Unten" sich durch die Jahrgänge hangeln sollten.

Ja, bezüglich der Grundschullehrer habe ich mich nicht korrekt ausgedrückt:
auch die müssen sich nach den Richtlinien halten ... und die sind nun mal überfrachtet, Anforderungen im Kindergarten sind neuerdings auch abgedreht. Und irgendwo muss jeder Erzieher und jeder Lehrer einen Spagat machen. Und dann wahrscheinlich noch die potentiellen Gymnasialeltern,die alles besser wissen.

Und auch Kindergarten und Grundschule müssen sich bei den sehr schwierigen Kindern mit den extrem großen Gruppen abgeben-noch ein Spagat.

Aber es wird sich keiner,der die Richtlinien "baut" wagen,den Stoff zu reduzieren, dann werden die Kidsjadümmer,sielernen nichtmehr soviel.
Ans intensive Arbeiten scheint keiner zu denken.
Intensiv ist mehr als viel.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.10.2009 19:31:16 geändert: 05.10.2009 19:31:57

ich will auf gar keinen fall den GS-lehrerinnen an irgendwas schuld geben. ich denke, dass viele dinge hier zugrunde liegen.in meiner volksschulzeit gabs halt rechnen , lesen, schreiben. ich kannte mit 10 jahren weder mozart, noch einen stromkreis oder blaukrautsaft als indikator. ich hab schule trotzdem nie fad empfunden.
wenn wir lehrer hier an etwas schuld sind, dann daran, dass wir glauben, den schülern ständig neue motivation und abwechslung bieten zu müssen durch noch tollere einstiege und geschichten und ausmalrechnungen und und und.....stures üben und festigen ist verpönt. ich hab auch eigentlich immer ein schlechtes gewissen gehabt.
seit 4 wochen haben wir an der schule ein neues mathematikbuch. komplett in schwarz/weiß, nur rechnungen drinnen. keien abwechslung, kein tamtam.
die schüler arbeiten selbstständig, wenn was neues kommt (zB runden von zahlen), wirds gemeinsam erklärt (natürlich versuch ich dann,das ein wenig motivierend anzugehen). die seiten sind in steigendem schwierigkeitsgrad-- bessere schüler schaffen mehr, schwächere weniger. seit 4 wochen merken die schüler nicht, dass die stunde aus ist, sie rechnen einfach weiter........


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