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Forum: "Immer mehr psychisch Kranke in der Schule"

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Bürokratie und Hilfeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 08:00:40

Ob es heute mehr Bedarf an pschologischer Unterstützung für Schüler gibt als früher ist nicht die Frage.

In einem der vorstehenden Post wurde es bereits angesprochen. In NRW muss eine LRS oder Dyskalkulie medizinisch/psychologisch diagnostiziert sein, damit bei der ZAP der Bearbeitungszeitraum verlängert wird.

Das führt dazu, dass Eltern gerne die Hilfe des Arztes in Anspruch nehmen. Darüberhinaus gibt es aber eine Menge von manifesten psychologischen Auffälligkeiten (Sozialverhalten), die dringend einer Therapie bedürften, wo die Eltern sich aber verweigern.

Daneben gibt es eine große Anzahl von Schülern, die sich in therapeutischer Behandlung befinden. Und das zum Teil ambulant in Tageskliniken oder sogar in stationärer Behandlung in Einrichtungen des Landschaftsverbandes (Besonderheit NRW), zumeist wegen gravierender Essstörungen.


Eigene Erfahrungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: teachingteam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 21:13:50

Letztens vertraute sich mir eine Freundin an. Sie hatte von sich aus entschieden, zu einem Psychologen zu gehen und sich beraten zu lassen, da es ihr physisch immer schlechter geht und sie inzwischen sogar schon Herzprobleme hat. Sie kam damit zu mir und ich bestätigte sie in ihrer Entscheidung, da ich auch weiß, dass es für sie zu Hause nicht gerade einfach ist.
Da erzählte sie mir, dass sie auch schon mit einer Lehrerin gesprochen haben, die sie ebenfalls unterstützen würde.
Als sie ihren Eltern dann von ihrer Entscheidung erzählte, kam erst keine Reaktion. Einen Tag später ging der Terror seitens ihrer Eltern dann los. Sie war sogar mal soweit, alles weider abzusagen, obwohl sie da schon einen Termin hatte. Doch nun wird sie doch hingehen.
Die Lehrerin scheint sie auch sehr bestärkt zu haben.
Ihre Eltern reden nun noch distanzierter mit ihr, auch wenn sie inzwischen nicht mehr so viel brüllen.


Ich dachteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 21:16:13

Ich dachte, du redest von den Lehrern


@teachingteamneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 21:25:05

das klingt so, als wenn die lehrerin deiner freundin dringend ein elterngespräch, zwecks unterstützung ihrer schülerin- führen sollte!
so wie du die erzeuger schilderst, scheinen diese mitverantwortlich für die "herzprobleme" ihrer tochter zu sein



...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: medea-stimme Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 22:33:58 geändert: 23.11.2009 22:35:20

"Immer mehr psychische Krankheiten" trifft es auch.
LehrerInnen leiden ja im späteren Alter des öfteren am sogenannten Grübelzwang.


@medeaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 22:42:32

Na du scheinst dich ja richtig gut auszukennen. Was bezweckst du mit dieser Äußerung??


War dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2009 23:04:08

mit dem "Grübelzwang" an mich altes Eisen mit dem Eingangsbeitrag gemünzt? Wie wäre es, wenn man statt dessen von "Reflektieren" spräche??

@missmarple: Ich glaube, du verallgemeinerst zu viel.
zumeist wegen gravierender Essstörungen
kann man nicht wirklich sagen, jedenfalls kenne ich da keine Zahlen und es entspricht auch nicht meinen Beobachtungen. Es handelt sich um eine Vielzahl verschiedener Krankheitsbilder, dabei immer wieder mir vorher unbekannte.

Als Konsequenz daraus müsste man in der Lehrerausbildung viel mehr über psychische Störungen erfahren, damit man selbst auch für erste Anzeichen sensibilisiert wird und die Eltern früh genug anspricht.

Oder bin ich im Irrtum und das wird bereits in der Lehrerausbildung vieler Bundesländer behandelt?


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2009 08:00:43

Mag sich nach Verallgemeinerung anhören, aber ich unterrichte selber an einer großen Schule und habe über meine Kinder auch noch Einblicke in andere Schulen. Die Fallzahlen, auf die ich mich beziehe, sind schon eine signifikante Größe, die auf eine Tendenz hinweisen. Mit Essstörungen habe ich auch nur eine Wrscheinungsform angesprochen, in der sich psychische Probleme manifestieren können. Die Ursachen und auslösenden Momente liegen meist woanders.

Über die vielfältigen psychischen Probleme von KollegInnen und anderswo Beschäftigten habe ich nicht einmal gesprochen, ich bezog mich auf eine Vielzahl mir beknnter Fälle auf Schülerseite, hier speziell Schülerinnenseite. Psychische Probleme bei Jungen zeigen sich meistens anders und nicht unbedingt in der Form von Essstörungen. Deren Verhaltensauffälligkeiten werden meist nur weniger mit psychischen Störungen in Zusammenhang gebracht.


Subjektives Empfindenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2009 19:54:33

Psychische Probleme bei Jungen zeigen sich meistens anders und nicht unbedingt in der Form von Essstörungen. Deren Verhaltensauffälligkeiten werden meist nur weniger mit psychischen Störungen in Zusammenhang gebracht.

Auch das sehe ich etwas anders. Erstens kenne ich eine Reihe von Mädchen - sowohl in der Schule als auch privat - deren psychische Probleme nichts mit Essstörungen zu tun haben, die meisten haben andere Probleme. Und bei den Jungen tendieren die Eltern heute auch schneller als früher dazu, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. An unseren Elternsprechtagen wurde mir dies wieder sehr bewusst.


Immer mehr psychisch Kranke in der Schule - heute war es besonders schlimmneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wulpius Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2009 20:15:34

Marita hat sich die ganze Zeit nicht abgeregt - hatte immer nur die letzte Stunde im Kopf, konnte sich nicht konzentrieren, auf ein Gespräch einlassen. War einfach weg, nicht ansprechbar, ...
René saß die ganze Zeit mehr stoisch am Tisch - blickte teilnahmslos in den Raum. Erreichen unmöglich.
Und immer diese "Unruhe-Personen", die Umherspringen, andere belästigen mit ihren scheinbaren Problemen, einfach nur Chaos verbreiten. Hyper-hyper ... ..
Na ja, und ein konzentriertes gemeinsames Gespräch - oder zumindest ein Ansatz dazu (wäre ja schön, wenn es das geben könnte) war nicht drin. Nur Hektik! Jeder machte seine Sachen. Und dann das "Rumgeflippe" dazu, sei es im Raum oder gedanklich.
Nein, nein - wir haben es schon mit komischen Situationen und Leutchen zu tun. Die Forumsüberschrift stimmt total!

Und dann war die Pause im Lehrerzimmer vorbei! Mein "Gott" - wie soll dann erst der Unterricht werden?!



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