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Forum: "Schriftliche Subtraktion Baden-Württemberg"

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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2010 14:44:31

Wenn SchülerInnen ihren eigenen Rechenweg gehen können, fällt doch das Argument weg, dass an weiterführenden Schulen nur EIN Weg akzeptiert wird.

Palim


Erfahrungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2010 16:31:06 geändert: 18.01.2010 16:32:33

Da ich in Bayern ja das Abziehverfahren einführen muss und vorher mit dem Ergänzungsverfahren gearbeitet habe, sehe ich es so:

- das Abziehverfahren wird wesentlich schneller kapiert und ist für die Schüler einleuchtender
- die Probleme mit den Nullen sind zu bewältigen, die müssen halt besonders geübt und automatisiert werden

- Das Ergänzungsverfahren wird von vielen Schülern nicht richtig verstanden. Die Fehlerhäufigkeit bei der Einführung ist viel größer.
- Das Ergänzungsverfahren dauert deswegen länger, bis es automatisiert ist.

Aber:
Es ist möglich, beide Verfahren so zu trainieren, dass sie klappen, allerdings dauert eben das Ergänzungsverfahren länger und wird nicht ganz durchdrungen.

Die ungeklärte Frage bleibt, wie es ja schon mehrfach angeklungen ist, dass man beim schriftlichen Dividieren ein Riesenproblem mit dem Abziehverfahren hat. Es sei denn, man verzichtet aufs Durchstreichen(das lasse ich bei einfachen Zahlen zu, was ja bis 20 nicht schwer ist ), doch ich denke, bei schwierigen Aufgaben erhöht sich die Fehlerhäufigkeit, falls man aufs Durchstreichen verzichtet.


ja und dann ... beim schriftlichen Dividieren...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2010 16:44:25

was macht man dann? nicht mehr schriftlich dividieren? oder Fehler akzeptieren? oder dort das Ergänzungsverfahren anwenden??


@amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2010 18:38:00 geändert: 19.01.2010 18:39:48

Frag am besten die, die die Regelung erlassen haben.
Genau diese Frage habe ich in Fortbildungen auch schon gestellt - als das neue Abziehverfahren von "höhergestellten" Leuten von der Uni uns Lehrern vermittelt wurde - und keiner der Befürworter des Abziehverfahrens konnte mir die Frage schlüssig beantworten.
Ich glaube ganz einfach, dass man sich über die langfristigen Folgen keine Gedanken gemacht hat bzw. hat man kein Problem bei der Durchstreicherei gesehen.

Auf der anderen Seite denke ich, wenn die Schüler sich angewöhnen, genug Platz zu lassen für durchgestrichene Zahlen, müsste es eigentlich funktionieren.


Professoren - "höhergestellte" Leute?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unag Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2010 15:49:04

Maximal sind sie besser verdienend. Verlasst euch nicht drauf, dass Professoren mehr können als "normale" Lehrer! Ein Matheprof. hatte bei Jauch mal den Blödsinn interveniert, dass ein Trapez auch ein Parallelogramm sei! Glaubt nicht aller reinen Theorien, die sie aufstellen! Studiert selber nochmal eure Wissenschaft und ihr werdet viele Eckpunkte finden, die praktischer neudeutung bedürfen!


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2010 18:41:37

Mich würde ja interessieren, wie es im Ausland gehandhabt wird, wo schon seit vielen Jahren so gerechnet wird.

Vielleicht findet sich ja bei 4t jemand, der andernorts unterrichtet und MathekollegInnen zur Seite hat, die darüber Auskunft geben können?

Palim


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