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Forum: "Korrekturen in den Ferien"

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Meist habe ich meine Mathekorrekturen ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2010 15:14:39

... spätestens 2 Tage nach dem Schreiben der Arbeit fertig. Früher habe ich sie dann auch sofort herausgegeben. Das hat mir eine Menge Ärger mit meinen Deutsch- und Englischkollegen eingebracht. So ist mir "von oben" angeordnet worden länge rmit der Herausgabe zu warten. Ich korrigere trotzdem sofort und halte die arbeiten nun noch etwas zurück. Ich kann die kollegen verstehen, aber länger als eine Woche warte ich nicht. Eine Kollegin, die Deutsch in einer meiner Matheklassen gibt, braucht für eine Deutscharbeit in der Klasse 6 bis zu 7Wochen. So lange warte ich nicht.

Ich versuche aus den "Ferien" Korrekturen rauszuhalten. In den Weihnachtsferien geht es kaum anders, denn sehr schnell danach kommt der Notenschluss.

Eine Kollegin von mir schreibt morgen in der ersten Stunde noch eine Arbeit. Obwohl sie dies mit den Schülern (5.Klasse)abgesprochen hat, bin ich mal gespannt auf die Reaktionen der Schüler und Eltern (Wegen 1.Std. am 1.Tag nach den Ferien).


Arbeitstermineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2010 16:18:58 geändert: 06.01.2010 16:19:18

Rein theoretisch dürfte der 1. Tag nach den Ferien kein Problem sein, denn wir haben ja alles so nachhaltig gearbeitet, dass alle Schüler selbstverständlich alles Wissen auch nach mehreren unterrichtsfreien Wochen wieder parat haben.
Gegen Meckerer wäre zu sagen: wenn sie das nicht haben, dann haben sie damals nicht richtig aufgepasst und hätten zur Not in den Ferien noch ausreichend Zeit gehabt, schuldhaft Versäumtes wieder nachzuholen




@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2010 18:29:31

Das stimmt. Aber gemeckert wird immer. Genauso wie vor kurz vor den Ferien. In dem einen Fall sollen wir Lehrer noch mal alles wiederholen, weil die Ferien doch nicht mit lernen "verplempert" werden. In dem anderen Fall sollen wir Lehrer nicht alle Arbeiten so dicht legen.
Man macht es niemandem recht.


@mitzekatzeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2010 21:04:17

Es wurde "von oben" angeordnet, mit der Rückgabe zu warten? Das habe ich ja noch nie gehört! Man kann den Schülern doch ganz plausibel erklären, warum Mathearbeiten schneller nachzusehen sind als die in den sprachlichen Fächern! Komisch. Unseren SL interessiert es meist wenig, wie lange man braucht. Erst wenn es Beschwerden gibt, schreitet er ein.

Früher habe ich auch schon mal eine Englischarbeit Klasse 5 in der ersten Stunde geschrieben und an demselben Tag in der 6. Stunde zurückgegeben, wenn ich dazwischen Zeit zum Korrigieren hatte (Freistunden oder Aufsicht bei einer mehrstündigen Deutscharbeit). Das habe ich mir aber schnell abgewöhnt, denn fortan meinten die Schüler wohl, dass das immer so sei und nervten mich entsprechend.


@galadrielneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 00:22:29

Mit einer Stunde Korrektur pro Klausur in Englisch in der Sek 2 bist du aber gut, ich brauche meistens länger.
Ich habe meine Klausuren gestern zurückgegeben und ausgewertet.
Als dann die "Schlafwandler" in Klasse 13 fragten, was sie denn noch tun können, um eine bessere Note zu bekommen, habe ich ihnen auch vorgerechnet, wann das Schuljahr anfing und wieviel Zeit ich in den Ferien für ihre Korrekturen gebraucht habe. Meine Frage, was sie denn in den Ferien für die Schule getan hätten, mündete in verlegenem Schweigen und es kam keine Frage mehr, ob ich denn noch diese oder jene Hausaufgabe einsammeln und korrigieren könnte.

Irgendwann ist mal definitiv Schluss. Schließlich kommen die Zeugnisse und das Abitur nicht plötzlich und unerwartet


Meine Zehnerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 17:24:23

sollten über die Ferien in einem Übungsheft für die ZP 10 einige Seiten durcharbeiten. Damit es keine unerlaubte Ferien-Hausaufgabe ist, habe ich die Aufgabe offiziell für Montag aufgegeben. Heute stellte sich heraus, dass eine gute Handvoll noch nichts davon gemacht hat, die anderen einen Teil - und nur einer meinte entschuldigend, er habe wohl zu viel getan, er sei schon bei Seite 33 (bis 22 war auf). Ich war vor den Ferien mit den Schülern das Buch durchgegangen und hatte ihnen gesagt, welche Seiten überhaupt im Buch - auch in der nächsten Zeit - gemacht werden sollen und welche sie für den Unterricht aufsparen sollen. Eigentlich war das so gedacht, dass sie mehr als das Minimum machen sollen!

So viel zum Fleiß unserer Schüler! Da braucht wohl keiner, der nicht alle Korrekturen in den Ferien geschafft hat, ein schlechtes Gewissen zu haben!


Zu bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 17:30:49

hab meinen 10lern vor dem Ferien genau gesagt, welche Aufgaben im Vorbereitungsteil für die Abschlussprüfung im Buch sie jetzt schon rechnen können. Habe auch eine extra E-Mail-Adresse eingerichtet zum Nachfragen. Ergebnis = 0.
Heute gefragt nach Schwierigkeiten. Einzige Frage: "Vor den Ferien hatten wir doch dingsbums geschnitten mit irgendwas gemacht, oder?"
Halleluja, waren die fleißig!
Und wir sollen uns, salopp ausgedrückt, "den Arsch aufreißen"?
Noch ein Beispiel, auch aus der 10.:
Schulaufgabe Mathe am Dienstag geschrieben, in der Folgestunde am Donnerstag herausgegeben mit der Bitte, Sie doch möglichst bald unterschrieben zurückzubringen.
"Ich möchte sie erst am Montag zurückgeben, um mir das Wochenende nicht zu verderben".
rfalio


Nun ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 19:08:22

meine Schüler meinen dann immer:"Sie kriegen ja auch Geld dafür!" Und nein, ich erzähle ihnen dann nicht, warum und wieso und weshalb die Noten wichtig für sie sind, gerade in Abschlussklassen. Das hören sie so oft, das hängt ihnen zum Hals heraus. Und ich erzähle ihnen auch nicht, wie lange ich in den Ferien an den Korrekturen gesessen habe. Sie sind da einfach ziemlich mitleids- und gnadenlos, zumindest unsere HSler.


Große Fragezeichen....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: meike Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 19:22:45 geändert: 07.01.2010 19:24:35

... tun sich bei mir auf...

@ hovi:
Wo steht genau, dass in NRW die Klausuren innerhalb von drei Wochen zurück gegeben werden müssen?
Ich kenne die Regelung, Rückgabe spätestens vor der nächsten Klausur.

unterrichtsfreie Zeit/Urlaub:
Ich zitiere Frau Schavan: "Auch Lehrer/innen haben nur 30 Urlaubstage, alles andere ist Dienstzeit." http://www.4teachers.de/url/3747

Da muss es irgendeine Regelung geben. Wo liegen diese 30 Tage und kann ich die legen?
Ich opfere gerne meine Osterferien für die Schule, wenn ich dafür zwei Wochen im Sommer habe, die buchungstechnisch nicht in die Hauptsaison fallen... Ansonsten könnte uns das Schulamt ja in allen Ferien für schulspezifische Aufgaben in die Diensträume zitieren, oder?



Edit: Ich bin mit 7 KLausursätzen in die Ferien gegangen, krank geworden (wie man das als braver Lehrer in den Ferien macht), mit 7 Klausursätzen aus den Ferien herausgegangen...
Und natürlich werden uns die Klausurtermine vorgeschrieben UND wir sind ein berufliches Gymnasium, also nur SekII. Was das korrekturtechnisch bedeutet, muss man wohl keinem erklären...


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2010 20:05:57 geändert: 07.01.2010 20:06:30

SCHUG (schulunterrichtsgesetz österreich):
§7(10) Die Schularbeiten sind den Schülern innerhalb einer Woche korrigiert und beurteilt zurückzugeben. In begründeten Fällen kann der Schulleiter eine Fristerstreckung um höchstens eine Woche bewilligen. Vor der neuerlichen Abgabe der von den Schülern zu verbessernden Arbeiten an den Lehrer ist den Erziehungsberechtigten Gelegenheit zur Einsichtnahme zu geben, sofern nicht die Wohnorte der Erziehungsberechtigten einerseits und des Schülers andererseits getrennt sind oder es sich nicht bereits um eigenberechtigte Schüler handelt. Nach dem Ende des Schuljahres sind die Schularbeiten ein Jahr an der Schule aufzubewahren.

bei uns gesetzlich geregelt


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