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Forum: "Hilfe! Ich will ein Klavier..."

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Hilfe! Ich will ein Klavier...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rotzloeffel1980 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2010 20:19:53

Lang, lang ist's her (8 Jahre), da hab ich noch regelmäßig ganz toll auf einem schönen Schimmel-Klavier gespielt (zumindest bilde ich mir ein, dass es ziemlich ordentlich war). Wegen des Studiums und des Refs (und damit verbunden dem Auszug aus Hotel Mama) war ich die letzten Jahre abstinent, möchte mir aber nun gerne ein eigenes Klavier zulegen.
Heute bin ich mal auf gut Glück losgezogen und in zwei Klavierläden gegangen. Jetzt bin ich irgendwie noch unschlüssiger als zuvor.
Eigentlich hatte ich an ein gebrauchtes Klavier gedacht und wollte bis max. ca. 3000€ ausgeben.
Nun hat man mir aber in den beiden Läden verschiedene neue Klaviere angeboten, die nicht so viel teurer sind (und handeln kann man doch sicher auch noch, oder?). Im ersten Laden legte man mir das Yamaha B1 nahe, im zweiten Laden eine Hausmarke (kamen jeweils auf ca. 3.600€ jeweils inkl. Klavierbank, Lieferung, 5 Jahre Garantie und 1x Stimmen). Im zweiten Laden stellte man mir außerdem noch das Ritmüller LT2 vor (Kostenpunkt ca. 5000€).
Da ich leider überhaupt keinen Plan hab von Klavieren, hoffe ich mal, dass einer von euch ein Experte ist, der mir weiterhelfen kann
Kennt ihr eines der Klaviere? Würdet ihr doch lieber gebraucht kaufen? Woraus sollte ich unbedingt achten?
Ach so, sollte vielleicht noch dazu sagen, dass das Klavier weiß sein sollte und möglichst schnörkellos...

Liebe Grüße
rotzloeffel1980


Ich habe ein Hellasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2010 23:33:00

Es ist weiß und kostete vor 20 Jahren 6oooDM, würde heute also 6ooo Euro kosten und war damals auch sehr erschwinglich. Es ist schlicht, mein Sohn hat schon 15 Jahre darauf gespielt und auch hämmernd improvisiert und ich erfreue mich immer noch an diesem Kauf, zumal ich auf einem alten schwarzen mit Leuchtern gelernt hatte, es war dann mit Rüster MODERN verkleidet worden ( geschmacklos,) von mir 1984 verkauft worden und der Erlös war mit ein Grundstock für den Kauf von Hellas.


Hellas Klavier, weißneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2010 23:53:27 geändert: 17.02.2010 23:54:32

http://www.4teachers.de/url/3828

Dasselbe Instrument von demselben Händler läuft auch noch 4 Tage bei ebay

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=360234723167

Mich hat das auch interessiert und da hab ich mal gegoogelt. Das Hellas-Klavier wird als gutes Einsteigerklavier angeboten. Neu habe ich es in Eiche oder schwarz z.B. für 2-3000 € gefunden. Also nix mit 6000,-


bei solch einem Betrag wäre ich etwas sorgfältigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2010 23:58:12 geändert: 18.02.2010 00:21:59

1. Spiel selbst auf den Klavieren. Wenn du keine eigenen Stücke mehr kannst, dann spiel Melodien, Akkorde, so wie du kannst.

2. Wenn Du kannst, nimm jemanden mit, der besser Klavier spielen kann als Du und lass denjenigen/diejenige beurteilen.

3. Erkundige Dich in Foren. Die gibt es bestimmt!!!!

Vielleicht etwas zum Mutmachen: Als ich 12 Jahre alt war, besorgten meine Eltern mir ein Klavier, weil ich sie jahrelang weichgekocht hatte. Durch eine Geschäftsbeziehung kam mein Vater damals an ein Schimmel-Klavier ran, das zu der Zeit nur im Weg stand.
Als vier Jahre später der Eigentümer dieses Schimmels das Klavier wieder haben wollte, stand fest, dass ich Musik studieren wollte.
Meine Eltern gingen mit mir in ein Piano-Haus und ich suchte mir mein Klavier aus ohne jegliche weitere Hilfe und Beratung. Damals war ich 16! Alle Klaviere, die das Piano-Haus hatte, probierte ich nacheinander aus und entschied mich dann für eines.
Die Marke hieß Jehle. Sie gibt es nicht mehr. Die Firma existierte von 1952 bis 1972.
Dieses Jehle-Klavier hat sich voll bewährt. Es hat mein Musikstudium mit meinen vielen und langen Übestunden, etliche Stimmungen und Transporte überstanden und klingt immer noch wunderbar.
Ich will natürlich jetzt keine Reklame für eine Marke machen, die es nicht mehr gibt, sondern Dich eher dazu ermutigen, Deinem eigenen Urteilsvermögen zu vertrauen.
Achja, damals (das war im Jahre 1966) gab es auch schon Yamaha-Klaviere, die mir überhaupt nicht gefielen. Ich fand sie viel zu stumpf und ausdruckslos im Klang. Vielleicht hat Yamaha aber inzwischen aufgeholt.

Hat denn Dein Klavierhaus keine Klaviere von Grotrian-Steinweg? Damit kannst Du eigentlich kaum etwas verkehrt machen. Mag sein, dass sie vielleicht nicht in Deine Preisvorstellungen passen. Aber diese Marke bürgt eigentlich für Qualität, auch im Bereich der gebrauchten Klaviere.

Schimmel mag ich nach wie vor nicht. Vielleicht lohnt sich auch noch der Besuch bei einem anderen Piano-Haus.....

Nachtrag: Hier ein Link. Weiter runter scrollen zu dem Jehle-Klavier

http://www.klavier-klinik.de/gebrauchtes.htm


klavierbaumeister empfehlenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: becauseofyou Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.02.2010 12:51:40

heutzutage auch Yamahaklaviere, weil sie preisleistungsmäßig unschlagbar sind und die Klangqualität sich OHNE Probleme mit denen der namhaften Klaviere messen kann.

Es kommt eben auch auf den Geldbeutel an und ich würde heute nicht unbedingt so tief in den Geldbeutel greifen wollen....




p.s.: wir haben auch ein Yamahaklavier und sind sehr zufrieden damit, seit vielen Jahren...


Sagt einem neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rotzloeffel1980 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.02.2010 15:12:21

von euch "Ritmüller" was? Der Verkäufer erzählte mir, dass es zwar in China gefertigt sei, dass aber die einzelnen Komponenten in Deutschland gefertigt seien und es lediglich in China zusammengebaut werde. Hier vor Ort würde dann auch noch einmal überprüft, ob alles passt und stimmt. Vom Klang her fand ich dieses Klavier nicht schlecht, hab aber im Internet schon ein paar Warnungen vor "China-Klavieren" gehört und bin mir nun unsicher, inwieweit ich der Versicherung des Verkäufers glauben kann, dass dieses Klavier definitiv genau so gut sei wie ein dt. Fabrikat...
http://www.pearlriver-europe.de/deutsch/0560519b5c0bdfc01/index.html


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.02.2010 16:09:03

Gut, 3000 Euro waren mal 6000 DM, ich wollte mein schönes weißes Hellas auch nicht verkaufen....habe es nur vermutet. Bei Ebay gibt es ja wirklich preiswerte.....ich habe mal eins mit einem kaputten Resonanzboden gesehen...Vorsicht bei gebrauchten Klavieren!


Gebrauchte Klaviereneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.02.2010 10:44:28

können sehr gut sein. Schimmel würde ich von abraten - ebenso von Yamaha.
Ibach ist genial oder Grotian. Es gibt einen riesigen Gebrauchtmarkt für Klaviere. Blind würde ich niemals eins kaufen.
Wichtig ist: Zustand der Befilzung der Hämmer und sehr genau den Resonanzboden begucken - auch auf Haarrisse untersuchen. Ist der Resonanzboden angeknackst, kannste Klavier wegschmeißen.
Auch Händler bieten oft gebrauchte Instrumente an bzw. solche, die sich Leute mal für eine Zeit gemietet hatten.
Du bekommst locker ein gutes klavier für zwischen 1.500 und 2.000. Aber viel ausprobieren und Zeit lassen.


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