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Forum: "Umfrage/Studie - Grundschulpädagogik"

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...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2010 14:02:16

mag sein, dass ich die aktuellen einschläge nicht mitbekomme und alle anderen offenbar genau wissen, wo und wann jungen in der schule benachteiligt werden bzw. hab auch ich darüber gelesen, dass sich mädchen hinsichtlich schulischer leistungsfähigkeit effektiver hervortun konnten.

meine tägliche erfahrung ist allerdings anders gelagert:

wer nachwievor überwiegend vehementer für die eigenen bedürfnisse eintreten kann und diese lautstark in jeder unterrichtssituation einzufordern weiß, sind keinesfalls die angeblich bevorteilten mädchen.

so ertappe ich mich z.b. - vorsicht es folgt ein klischeehaftes beispiel- im sportunterricht dabei, wie wir dann doch eher wieder einer bestimmten ballsportart nachgehen, statt eigene tanzchoreographien entwickeln.

allein wenn ich an meine verhaltensoriginellen schüler denke, durch die bank überraschenderweise benachteiligte jungen, versteht sich, steht die aufmerksamkeit, die ihnen zuteil wird, in keinem verhältnis zu den mädchen...


Ich leide am Niveauneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2010 11:24:08 geändert: 04.04.2010 14:02:26

Das Niveau eines Lehramtsstudiums scheint sich heute nicht mehr von einer Ausbildung zum Regaleinsortierer bei Aldi zu unterscheiden. Da wird halt mal ein Fragebogen gemacht [Selbsteinschätzung: wie gesagt wir sind Leien (sic!) auf dem Gebiet]. Schön, dass man sein Laientum wie eine Monstranz vor sich herträgt, um weitere Fragebogenausfüller in der Anonymität des Internets zu finden, ohne nachzuprüfen, ob diejenigen, die diese sachkenntnislosen Fragen beantworten sollen, überhaupt an der Grundschule als Lehrerinnen oder Lehrer arbeiten. Es wäre ja auch der Arbeit zuviel gewesen, konkrete Schulen aufzusuchen und konkrete LehrerInnen mit dem Fragebogen zu belästigen.

Dass Ihr von Eueren Dozenten auch derart überfordert werdet: „Allerdings wurden wir damit "ins kalte Wasser geschmissen", denn es gab beispielsweise keine Einweisung in die Erstellung von Fragebögen.“ Habt Ihr vielleicht vergessen, die entsprechenden Veranstaltungen an der Uni zu besuchen, oder habt Ihr nicht daran gedacht, dass durchaus die Möglichkeit besteht, Literatur zu Rate zu ziehen?

Was haben die Fragebogenausfüller von der geforderten Tätigkeit? Werden sie etwa über das Ergebnis informiert, damit sie ihr eigenes Tun reflektieren können? Dann hätten nämlich die Beobachteten, nämlich die Schülerinnen und Schüler, auch einen Nutzen. Natürlich ist das nicht geplant! Ihr geriert Euch hier wie Schüler, die ihre Hausaufgaben nur machen, weil der Lehrer sie gestellt hat.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.04.2010 13:40:07

Zu meinem ASP musste ich mir auch ein Schwerpunktthema suchen und dazu eine Ausarbeitung schreiben. Ein Umfrage gab es dazu nicht, wohl aber Beobachtungsbögen etc.

Viele Lehrerinnen wünschen sich nach etlichen solcher Umfragen hier, dass die Studierenden und LehrerInnen an den betreuuenden Schulen an die Uni-DozentInnen weitergeben, dass Umfragen ohne vorherige Unterweisung in Empirie Murks sind und bitte nicht pauschal in jedwelche Ausarbeitungen eingearbeitet werden müssen.

Bezahlt ihr nicht Studiengebühren?
Dann fordert auch die Qualität der Lehre ein!

Nutzt den Verweis auf dieses Forum, in dem ihr euch ja bemüht habt, LehrerInnen für die Umfrage zu gewinnen.
Und noch ein Hinweis: Wenn die Studierenden mit diesem Fragebogen an Schulen gegangen werden, wäre ihnen dort diese Umfrage auch um die Ohren geschlagen worden - das ist im virtuellen Lehrerzimmer nicht wirklich anders als im realen.
Und: Was bringt einem eine Umfrage, in dem LehrerInnen durchweg "weiß ich nicht" ankreuzen?
Auch dazu gab es neulich eine Debatte, dass daraus schnell ein Ergebnis konstruiert wird. Etwa: "LehrerInnen reflektieren ihr Verhalten gegenüber Jungen und Mädchen nicht und können sich nicht klar darüber äußeren, ob sie Jungen oder Mädchen übervorteilen." Da breche ich die Umfrage lieber ab, bevor ich dieses Ergebnis demnächst in der Zeitung lesen muss.

Wie wäre es denn mal mit einer Umfrage im Form eines Forums zu dem Thema:
- Was LehrerInnen sich von der Ausbildung zukünftiger LehrerInnen wünschen würden.
und einer Umfrage an der Uni:
- Was Studierende sich von der Ausbildung als zukünftige LehrerInnen erhoffen. ?

Palim


Und nicht zu vergessen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.04.2010 13:51:31

Der Fälschungsanteil bei Umfragen im Internet ist sehr hoch - es garantiert 1. keiner, ob wirklich die Zielgruppe die Fragen beantwortet und 2. riechen viele den Braten und antworten "politisch".
Wenn zu mir jemand an die Schule kommt - was wir schon hatten - die Studie und den Sinn erklärt, diese von mir dann auch als sinnvoll erkannt wird, dann bin ich bereit, Fragen gezielt zu beantworten.
Befragungen zu Hausarbeiten bringen überhaupt nichts.
Ich hoffe, das wird den Lehrenden an den Unis klar. Besser sind großangelegte Studien, die dann in Buchform veröffentlicht werden, da können Studenten im Rahmen einer Hausarbeit mithelfen. Das Ganze sollte aber dann in ein solides wissenschaftliches Konzept eingebunden sein. Auch die Geisteswissenschaften sollten weiterhin für ernst genommen werden.
Wie palim und auch bakunix schon sagten: Tut euch zusammen und kämpft für "echte" wissenschaftliche Arbeit. Gibt es bei euch keine Studentenvertretungen, die auch solche Dinge in Angriff nehmen?


Sinnlosigkeit der Fragebögenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 10:08:45

Ich arbeite in einer Uni-Stadt, an der auch noch LehrerInnen ausgebildet werden.

In bestimmten Phasen des Semesters vergeht keine Woche, in der wir als Schule nicht ein- oder zweimal angefragt werden, ob das Kollegium bereit sei, einen Fragebogen auszufüllen, weil die Studierenden gerade einen Schein machten. Das Kollegium hat die Nase gestrichen voll von solchen Dauerumfragen, die sich meist im Amateurniveau bewegen. Und diese Umfragemüdigkeit beeinflusst die natürlich auch die Resultate. Ich kann nur sagen: Es nervt.


Wahnsinn mit Methodeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 12:35:41

Das wahrhaft Irrsinnige ist aber, dass diese Vielzahl von studentischen Umfragen nach einem gewissen zeitlichen Abstand noch einmal ausgewertet werden. Dies geschieht im allgemeinen durch Bildungsexperten diverser Lehrstühle, die die vorhandene Datenbasis mit veränderter Aufgabenstellung analysieren und so wird die Scheixxe geadelt


Statt Umfragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 13:28:49 geändert: 18.04.2010 13:29:25

finde ich wochenlange Praxiserfahrung an einem Stück während des Studiums sinnvoll. Hautnah erfahren, was wie wo warum weshalb so ist.
Vor 30 Jahre hat ein Freund nach 2 Wochen Praktikum in der Sonderschule sein Studium abgebrochen.........Das konnte er nicht....und wurde Hausmann...... Ja, warum haben wir denn zu viele Frauen in diesem Beruf.....sind sie vielleicht doch belastbarer oder.....


@landwutzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 20:56:57 geändert: 18.04.2010 21:28:29

das hat kaum etwas mit belastbarkeit zu tun, sondern ist vielmehr eine statusfrage: grundschulpädagogik ist ebenso wie sonstige erziehungsarbeit in kindergärten etc. leider immer noch vornehmlich den frauen vorbehalten und wird dementsprechend schlechter bezahlt.


Seit wann?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 21:14:14

Seit wann gibt es eigentlich diese Fragebögen-Flut?
Das hatten wir doch früher im Studium nicht, oder?


Beineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2010 21:22:18

uns Uralten gabs ja auch noch kein Internet...
Da hätte man durch 20 Schulen laufen müssen und alles per Hand auswerten...


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