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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Die Hugomania"

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Die Hugomanianeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 09:36:48 geändert: 08.07.2010 09:40:37

"Wer oder was ist 4teachers? 4teachers ist eine kostenlose Kommunikationsplattform von und für Lehrer. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen, Ideen und Unterrichtsmaterialien."

(So steht es im Link "Über uns", einschließlich des Grammatikfehlers "von und für Lehrer".)

Dürfen Nichtlehrer überhaupt mitdiskutieren?

In einem Blog, dessen Eingangstext die Autorin wieder gelöscht hat, sind die Differenzen kulminiert. Die Junglehrerin beschwerte sich darüber, sie werde von älteren Kollegen gebremst, werde daran gehindert, ihr Aktionspotenzial auszuschöpfen und denke darüber nach, mit außerberuflichen Tätigkeiten ihre Zeit sinnvoll zu ergänzen.

Ein Nichtlehrer (Vater schulpflichtiger Kinder) djungelt durch diverse Blogs, so auch diesen, und lässt für die hier versammelte Lehrerschaft allerlei Provokantes von sich und sägt am Selbstverständnis derselben:"Aber es gibt auch viele Lehrer, die es an Engagement und Verantwortung deutlich mangeln lassen und das können Eltern sehr wohl beurteilen, weil die Kinder genügend Lehrer haben und die Eltern die Unterschiede über viele Jahre erkennen. Deshalb können hier Eltern sehr wohl mitreden. Es geht mir auf den Geist sich ständig anhören zu müssen man hätte keine Ahnung. Die haben wir schon. Wir sehen jedes Jahr die Unterschiede!"

Die Reaktion ist allenthalben Empörung. Man rekurriert darauf, ein Außenstehender hätte nur eine eingeschränkte Sicht auf den Pädagogenberuf und spricht ihm teilweise ab, mitdiskutieren zu können:"Warum aber stürzt du dich immer gerade auf die Themen, bei denen es sich mit Außenstehenden eben nicht diskutieren lässt?" Dieser wiederum kontert: "Ich will dem Lehrer auch gar nicht vorschreiben, wie er seine Arbeit zu tun hat. Er muss sie nur ordentlich machen. Das Ergebnis muss stimmen und das stimmt leider nicht immer." Darauf wird von Lehrerseite mit der Schwere des Berufs reagiert, man würde bspw. oft zu Hause von Eltern angerufen werden, teilweise nach 22 Uhr. Die Reaktion darauf: "Der Lernerfolg der Schüler hängt enorm vom Lehrer ab. Wenn mein Kind in einem Jahr in einem bestimmten Fach zwischen 4 und 5 und im nächsten Jahr zwischen 2 un3 steht, stimmt etwas nicht. Es ist ja nicht so, dass die Schulleitungen nicht um die Probleme mancher Lehrer wissen. Der Ruf eilt den Lehrern doch voraus. Wir versuchen jedes Jahr unvoreingenommen den neuen Lehrern gegenüber zu treten. Leider hat sich jedes Mal bestätigt, was andere Eltern von den Lehrern berichtet haben. Dabei meine ich das Positive und das Negative."

Darüber hinaus mahnt der Nichtlehrer Sachbezogenheit bei der Argumentation an. Die Antwort: "Sorry, zum sachbezogen diskutieren braucht es auch Sachverstand. Schüler gewesen zu sein oder Schulkinder zu haben reicht nicht aus. Die Erfahrungen daraus sind zu punktuell." Das klingt hart, lässt Arroganz spüren. Die Kritik des Nichtlehrers: "Die Unfähigkeit zur Selbstkritik, Selbstreflektion und dem Benennen von Problemen innerhalb der Lehrerschaft ist schon bezeichnend."

Ich selbst bin Lehrer und Vater. Ich rege mich als Lehrer über Eltern und Kinder auf. Ich habe aber auch öfter eine Wut auf Lehrer, die meine Kinder unterrichten. Ich erfahre als Vater, dass es Lehrer gibt, die nicht mit sich reden lassen, dass es Lehrer gibt, die im persönlichen Gespräch und an Elternabenden alles beschönigen, dass es Lehrer gibt, die einzelne Kinder mobben, weil sie ihnen nicht behagen.

Wir Eltern wissen: Eine Änderung herbeiführen können wir nicht. Auch der Schulleiter kann die Eigenheiten eines Erwachsenen nicht ändern. Ich weiß als Lehrer, der Schulleitung sind gesetzlich die Hände gebunden. Die Autonomie liegt weitgehend bei den Lehrern. Wenn ein Lehrer von früh bis Mittag nur Frontalunterricht anbietet, kann ihn davon niemand abbringen.

Meine Erkenntnis: Der Dialog zwischen Eltern und Lehrern bleibt problembehaftet. Es gibt unausstehliche Lehrer, es gibt unverschämte Eltern, aber auch solche, die miteinander umzugehen wissen. Es gibt aber auch ein System, das System Schule, das diese negative Situation begünstigt, weil ein Konsens nicht angestrebt wird: 16 Bundesländer, 16 Bildungssysteme. Jeder Landesregierungswechsel (siehe NRW) bedeutet eine Änderung des Systems.

Wer strebt überhaupt den Lehrerberuf an? Manchmal habe ich den Eindruck, wer nach dem Abi nicht weiß, was er machen soll, wird Grundschullehrer. Wer sich ein wenig mehr Fachwissen reinziehen will, aber ein fachspezifisches Studium scheut, wird Gymnasiallehrer. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das Dasein als Lehrer.


Ach nee!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 13:37:11 geändert: 08.07.2010 13:38:03

Da bin ich wohl eine Ausnahme, wollte ich doch schon mit 6 Jahren und 8 Monaten Grundschullehrerin ( damals Volksschullehrerin) werden, weil ich Schule so schön fand.Ich glaube , in diesem Forum gehen die provozierenden Äußerungen gleich weiter. Hugomania!


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 13:50:37

Aus deiner Erkenntnis weiter unten in deinem Eingangsbeitrag kann man eigentlich nur die Konsequenz ziehen, dass Lehrer und Eltern sich über schulspezifische Ansichten eben nicht einigen können. Somit ist ein Dialog(-versuch) verlorene Liebesmüh. Weitere Konsequenz: in einem Lehrerforum wie diesem haben Nichtlehrer nichts zu suchen.
Das ist die Antwort auf die Frage, die du weiter oben stellst.
Wenn wir mit dieser Prämisse weiterarbeiten, müssten wir Einlassungen wie die von hugo11 nur noch ignorieren!!
angel
der nach dem Abi noch eine Menge anderer Berufsziele im Kopf herumschwirrten!


ach landwutz,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: n8wandler Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 13:58:13

fühl dich doch nicht gleich angesprochen und mal ehrlich: Bist du nicht auch sauer auf Kollegen, die leider zu eben diesem schlechten Ruf beitragen. Sieh es sachlich. Bei manchem Lehrer fragt man sich doch wirklich, ob er nicht hätte lieber etwas anderes studieren sollen, oder?! Mich hat an Hugos Beiträgen gestört, dass er alles besser zu wissen glaubt. Das kann ich hier nicht lesen. Hier sind Gedanken, die übrigens ein Lehrer, versucht hat, aus beiderlei Sichtweise aufzuschreiben.


dürfen sie nun oder nicht?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 15:30:15 geändert: 08.07.2010 15:31:18

Wir müssen ja die Gesellschaft nicht spalten in Lehrer, Eltern und diese Zwitterwesen, nämlich Lehrer-die-auch-Eltern-sind.
Es ist ja auch unbestritten, dass alle Standpunkte denkbar sind (und die auch alle kennen:
ich habe Kollegen, bei denen möchte ich nicht Schüler sein
ich habe Kollegen, die hätte ich nicht gern als Lehrer meiner Kinder,
ich kenne Lehrer, die müsste man aus dem Schuldienst suspendieren,
meine Kinder haben Lehrer, die sie doof finden und ich auch,
meine Kinder haben Lehrer, die sie doof finden aber ich klasse finde,
meine Kinder haben Lehrer, die wir alle toll finden,
auf Elternabenden begegnen mir Mit-Eltern, deren Ansichten mir gegen den Strich gehen

So, hab ich irgendwas vergessen? Bestimmt, die Mischung ist so bunt wie das Leben selbst.

Der Umgang miteinander ist nun mal Grundlage unserer Sozialisation, jeder muss mit jedem auskommen können.
Für das allgemeine Geplänkel und das Austauschen von Bürgermeinungen gibt es aber genügend Plattformen, und ich finde einfach, dass wenn ich einem Lehrerforum beitrete, dass ich dann dort ungestört Fachgespräche führen können sollte; so ein bisschen wie ein virtuelles Lehrerzimmer,in der Schule werden in den Pausen auch keine Eltern im Lehrerzimmer geduldet.


ich denke doch auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 16:29:16

dass es eher die Art ist, mit der Hugo hier um sich schlägt. Denn "wir" haben wohl nicht mehr und nicht weniger schwarze Schafe als alle anderen Berufszweige. Nur Hugo erinnert ein bissl an Pippi Langstrumpf :

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....


@ angel19neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 17:49:28

Du schreibst: "Weitere Konsequenz: in einem Lehrerforum wie diesem haben Nichtlehrer nichts zu suchen."

Ja und nein. Es gibt berufliche Foren für Ärzte, Rechtsanwälte etc., die sind für Nichtberufsangehörige unzugänglich. Da wird, so wurde mir berichtet, auch Tacheles geredet. Hier in diesen Foren kann jedoch jeder mitlesen und, wenn er will, sich sogar einklinken und mitschreiben, und wenn's sein muss, auch provozieren.

Die Statuten für 4teachers sind mE inkonsequent, weil wir uns als Lehrer in der Öffentlickeit austauschen (müssen). Jeder Schulrat, jeder Minister, alle Eltern, alle Schüler können mitlesen und mitschreiben. Das habe ich im Hinterkopf, wenn ich mich hier äußere. Manche 4t-Mitglieder scheinen das manchmal zu vergessen, und dann wird's peinlich oder auch nur missverständlich, weil der Berufsjargon sich von dem des Alltags ab und zu unterscheidet. Zumindest hat sich bei mir schon das eine oder andere Mal ein gewisses Fremdschämen eingestellt, wenn ich lesen muss, was Kollegen vorurteilsgeladen in die Öffentlichkeit posaunen.


@bakunix: eben drum!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 19:02:20

Mein letzter Beitrag war die Fortschreibung deiner Gedanken. Und ich wiederhole mich gerne: wenn wir/ich/du eben nicht auf diesem falschen Fuß erwischt werden möchte/n, sollten wir so schlau sein und den hugo-Personen den Resonanzraum entziehen durch Ignorieren. Dass wir als Lehrer immer angriffig bleiben, da wir einen Job quasi in der Öffentlichkeit machen, hat eine meiner Vorrednerinnen ja schon gesagt: Fußballtrainer und Lehrer kann jede/r!! Damit lebe ich schon etliche (Berufs-)Jahrzehnte.
Was die Statuten von 4t angeht, bin ich über diese offene Art sehr froh. Lass doch über und mit uns reden, wer will; es gibt ja, wie gesagt, ähnlich wie bei unsäglichen Fernsehsendungen auch hier den oben beschriebenen "Ausknopf".


Is neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: n8wandler Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 19:33:23 geändert: 08.07.2010 19:37:05

nich so einfach, gut bei hugo weiß ich jetzt, dass er nur Vater ist. (Im Profil hat er Grundschule eingetragen), aber an den Beiträgen allein könnte ich nicht Lehrer von NichtLehrer trennen. Da wären denn auch einige Lehrer zu ignorieren.
In dem Forum:"Beschwerden der Schüler" war ich daher erstmal der Meinung gewisser Hugo hat einfach in der GS andere Erfahrungen und konnte nicht verstehen, dass er die Erfahrungen, die wir Lehrer ja fast alle machen als falsch hinstellt.


@ angel19neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.07.2010 19:59:08

Du schreibst: "Was die Statuten von 4t angeht, bin ich über diese offene Art sehr froh. Lass doch über und mit uns reden, wer will; es gibt ja, wie gesagt, ähnlich wie bei unsäglichen Fernsehsendungen auch hier den oben beschriebenen "Ausknopf"."

So offen ist es aber nicht formuliert. Ich habe weiter oben schon mal darauf verwiesen: "4teachers ist eine kostenlose Kommunikationsplattform von und für Lehrer."


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