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Forum: "Ständig "unwichtige" Fragen."

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Ständig "unwichtige" Fragen.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ecolier Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2010 17:23:19

Halli Hallo,

also, ich schildere kurz mein Anliegen, sicherlich kennt Ihr sowas auch. Ich weiß als Novizin noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll: am Ende der Stunde bin ich oft verärgert, weil ich Schüler immer wieder drannehme die die Hand heben, um eine (in meinen Augen) unwichtige Frage zu stellen: "Muss ich das in rot schreiben?", "In welches Heft klebe ich das?", "Was heißt das?" (zum 10. Mal). Verfrachtet Ihr Fragen an das Ende der Stunde? Ich könnte ja sagen, fragt, nur wenn es wichtig ist. Aber jeder findet seine Frage wichtig... Was macht Ihr mit diesen Störungen die den Unterricht stark aufhalten - aber manchmal sind es ja auch gute Fragen !!!
Daaaaaaaaaaanke für Eure Lösungen! LG,
Ecolier


Nun ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2010 18:26:07

wenn du unwichtige Fragen solche nennst, die du im Vorfeld schon er- oder geklärt hast (und die Kinder wegen Nichtaufpassens diese Anweisung nicht gehört haben), dann ist meine Standardantwort "Das brauchst du mich nicht zu fragen." Damit weiß der Schüler, dass er eine Anweisung verpennt hat, die bereits gegeben wurde und er muss sich die Antwort von einem besorgen, der aufgepasst hat.
Wenn es immer wiederkehrende Standardfragen sind, dann mach dir doch ein Plakat mit Standardantworten:
1. Frag deinen Nachbarn
2. Nein
3. Ja
4. Das ist egal
5. Entscheide selbst
Dann zeigst du 1, 2, 3 Finger hoch, je nach Antwort, und kürzt damit das Ganze ab.


Es könnte nicht sein ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: m.gottheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2010 19:47:21

... dass die Schüler die Fragen dann stellen, wenn Du was Anderes machen willst (ablenken)?
fragt
m.gottheit


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von: ecolier Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2010 19:54:02

Hallo Janne,

Deine Idee ist sehr niedlich, das muss ich mal in Erwägung ziehen.
Naja, die Fragen kommen immer wieder, nicht unbedingt, wenn wir etwas "Uninteressantes" machen. Ich habe schon gesagt, Fragen zu Dingen die nichts mit dem aktuellen Unterricht zu tun haben, sollen nach der Stunde gestellt werden (das haben auch einige gemacht, fand ich toll), aber sie haben Schwierigkeiten selbst zu urteilen (eine 7. Klasse ist es), ob es in den Unterricht gehört oder nicht. Ich muss das irgendwie hinkriegen - es fehlt mir halt die Routine. Danke für Eure Hilfe, andere Ideen sind willkommen!
LG,
Ecolier.


Schau doch malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2010 22:45:42

in das Forum "Wozu ich keine Lust mehr habe" (in Suche unter Foren eingeben) und lies dann mal so ab Seite 5. Da wirst du sehen, dass du mit diesem Problem nicht alleine bist und dass man das manchmal nur noch mit Humor nehmen kann.

ishaa


Alsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: quicksand80 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.09.2010 19:22:52 geändert: 02.09.2010 19:23:41

ich versuche ja immer zuerst den Fehler bei mir zu suchen. Es stellt sich nämlich oft heraus, dass man selbst der Ursprung des Übels ist Gerade wenn man Referendarin ist, so wie ich, und noch nicht so viel Erfahrung hat. Natürlich möchte ich dir nichts unterstellen...mag auch sein, dass deine Schüler wirklich irgendwie ein Problem haben...aber vielleicht liegt es auch an zu unkonkreten Arbeitsanweisungen, wenn die Schüler immer wieder fragen, wie sie was zu machen haben. Vielleicht ist es aber auch einfach die Unaufmerksamkeit der Schüler...dann müsste eben da angesetzt werden, indem klare Regeln geschaffen werden...was sagt der/die Klassenlehrer/in zu dem "Phänomen"?

LG


na ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: starki06 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2010 15:00:50

hab auch mal so eine Klasse gehabt. Mit den Kids hab ich dann ausgemacht, wenn es ihnen wichtig ist, sollen sie mir die Frage aufschreiben, in der nächsten Stunde wird sie beantwortet. Für "Sinnlos-Fragen" wäre ihnen das zu viel Aufwand gewesen. Wenn sie an etwas wirklich interessiert waren, haben sie sich aber dann auch die Mühe gemacht, die Frage aufzuschreiben.
Auf die Frage: "Mit welcher Farbe..." gab´s gleich am Anfang die Antwort: "Wenn ich keine bestimmte Farbe verlange, darfst du deine Lieblingsfarbe verwenden".
Dann gab´s da noch den Schüler, der dringend zur Toilette musste, leider aber nicht dran genommen wurde, als er aufzeigte...
Neue Abmachung: wer ganz dringend zur Toilette muss, kommt zu mir und fragt mich, muss nicht warten, bis er drankommt


Endlich das Unbewusste nicht mehr vernachlässigenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: franzjosefneffe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2010 22:00:33

Es ist das KLUGE UNBEWUSSTE dieser Kinder, das Dich testet und sich direkt an Deine Intelligenz wendet. Das Unbewusste ist im Kind wie in Dir die Instanz, die die Lebensfunktionen steuert. Wenn Du seine "Anfrage" als "Störung" beantwortest, verspielst Du Dir die Qualität der Beziehung. Als Ich-kann-Schule-Lehrer würde ich mir von meinem Unbewussten sagen lassen, dass so eine Anfrage eine Ehre ist, und ich würde sagen: "Gute Frage!"
Wenn ich ihren tieferen Sinn nioch nicht verstanden habe, ist das ja nur ein Grund für mich, dazuzulernen; und dafür brauche ich die Hilfe der Kräfte, die hinter der Frage stecken. Wenn statt des Schülers der Schulamtsdirektor so oder noch dämlicher fragen würde, würde Dein Gehirn ja auch nach einer inteligenten Antwort suchen.
In unseren Du-musst-Schulen wurde leider nicht gelernt, dass der Lehrer durch das, was er denkt & ausstrahlt, viel tiefer und entscheidender in das Kind hinein wirkt als durch alle Worte und Taten. Worte und Taten kann man bewusst zurückweisen, ausgestrahlte Gedanken aber wirken völlig unzensiert und ungehindert. Deshalb bringe ich als Ich-kann-Schule-Lehrer die GEDANKEN und ihre Wirkung in Ordnung, dann kann ich die Probleme leicht und tiefgreifend lösen, die bei den bekannten bewussten Bemühungen immer noch wachsen. Bemühungen gelten in der Ich-kann-Schule als Fehlersignale. Würde man es richtig machen, ginge es mühelos.
Die scheinbar unwichtigen Fragen sind also die wichtigsten, denn sie richten sich an Deine Intelligenz und erwarten folglich eine intelligente Reaktion. Damit bekommst Du EINFLUSS auf alles, ohne verlierst Du ihn.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2010 22:07:45

AMEN !


Dazu passt...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: katzetatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.06.2012 15:28:59

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/02/03/klartext-no-40-autosuggestion-bildungssystem-franz-josef-neffe/

"Franz Josef Neffe quittierte 1990 den bayrischen Schuldienst."

Klar, wenn man Schule kann, warum dann noch hingehen?


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