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Forum: "Kontrovers diskutiert - die Abschaffung der Förderschule"

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faktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 11:27:20

ist, dass ich für all deine pessimistischen "faktischen" prognosen
leider keinerlei begründung/ belege entdecken konnte.

mfg
sopaed


@ stantonineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 15:12:16

fakt: es werden weiterhin interessenverbände und lobbys wie in hamburg eine ständische bildungspolitik dominieren .
Meines Erachtens war das doch ein Volksentscheid, oder?
rfalio


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von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 15:44:18

Wie können Prognosen faktisch sein?

"Prognosen sind im allgemeinen schwierig, vorallem wenn sie die Zukunft betreffen."

Es bedarf allerdings wenig Prophetischer Künste, um vorherzusagen, dass die Inklusion zu einer höheren Arbeitsbelastung ohne Anrechnunsstunden und kleineren Klassenfrequenzen führt. Des einen Freud ist des anderen Leid. Wenn sich also die Eltern von Kindern mit Sonderbegabung freuen, ich tue es nicht, da ich weiß, dass die mehrarbeit ohne Kompensation durch den Arbeitgeber gewuppt werden muss.

Lieber Egoist als ausgenutzt.


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von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 15:47:35

für die Abschaffung der Förderschulen ist, ist in meinen Augen irre.

Ich bin für eine Abschaffung der UNO.


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von: stantoni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 19:07:14 geändert: 03.01.2011 19:08:51

wenn der sopaed - ich nehme mal an, das bedeutet sonderpaedagoge - diese fakten als pessimistische prognosen tituliert hat er/sie von der faktenlage wenig oder aber keine ahnung.
ich berichte (kurz) aus ba-wü:

- der klassenteiler wird nicht herunter gesetzt

- die normalschule

JETZT HAT DIESE DOOFE KISTE MEINEN GANZEN BEITRAG GESCHLUCKT - MAL SEHEN OB ICH DAS NOCHMAL SCHREIBE


fakten?!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2011 21:20:01

fakt 1: stimmt, ich bin sonderpädagoge/sonderschullehrer.
fakt 2: ich komme nicht aus ba-wü.
fakt 3: du schreibst richtiger weise selbst, dass bisherige
maßnahmen nichts mit inklusion zu tun haben.
fakt 4: eurem schulgesetz entnehme ich auch nichts in derartiger
richtung. (vgl. SchulGBW §15 u §82-§84).
fakt 5: aus dem austausch mit kollegInnen aus deinem schönen
bundesland ist mir bekannt, dass die diskussion über inklusion auf
dem gleichen stand wie in allen bundesländern ist.

mfg
sopaed


jetzt:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stantoni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.01.2011 22:15:55

vorab: Inklusion (von lat. »inclusio«: Einschluss) treten: Menschen mit Behinderungen sollen sich dazugehörig fühlen, die Unterschiedlichkeit soll damit zur Normalität werden
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Inklusive_P%C3%A4dagogik
Es soll eine Schule für alle konzipiert werden, in der kein Kind ausgesondert wird, weil es den Anforderungen der Schule nicht entsprechen kann.
Inklusion, schulisch: unterschiedliche schulformen gehen in EINER schulform auf. Unterschiedliche kinder (zum glück sind die noch so) werden zieldifferent in EINER schule unterrichtet.
unser bisheriges schulsystem ist damit und zum glück perdú.
Soviel zur theorie.
die praxis:
hier vorab ein unbedingt lesenswertes streitgespräch zu diesem thema:
http://www.zeit.de/2010/06/Streitgespraech-Integration?page=all&print=true
Ich habe gestern begonnen:
wenn der sopaed - ich nehme mal an, das bedeutet sonderpaedagoge - diese fakten als pessimistische prognosen tituliert hat er/sie von der faktenlage wenig oder aber keine ahnung.
ich berichte (kurz) aus ba-wü (in welchem bula ist das anders?):

- der klassenteiler wird nicht herunter gesetzt

- die „normal“schule - und da hat mir die maschine alles abgeschnitten und gelöscht und ich schreibe jetzt weiter, also:
- die „normal“schule (ja, die gibt es und die wird es weiterhin geben) wird alters- und leistungshomogene klassen auch weiterhin einrichten. HOMOGEN, klar?
-die stundenzuweisungen für die sonderschulen werden weiterhin nach dem oe erfolgen
-das bedeutet, dass für 4 „inkludierte“ schüler etwa 12 sonderschullehrerunterrichtsstunden zur verfügung stehen. Den rest der unterrichtszeit sind die sonderschüler alleine…
-alle „inkludierten“ schüler erhalten weiterhin ein zeugnis der sonderschule
-die ausstattung der schulen, die „inkludieren“ wird nicht verbessert
-die lehrerausbildung: ist auf die „inklusion“ in keiner weise eingerichtet
-zieldifferenter unterricht in der „normal“schule ist nicht angedacht und nicht möglich. ileb mit 28 kindern? unmöglich
In dem zeit-streitgespräch (s. link oben) wird u.a. auf die ausstattung der sonderschulen eingegangen.
Die ist besser.
Darüberhinaus haben wir in jahrelanger arbeit erreicht, unseren schülern in (!) der schule ein kostenloses frühstück zu geben, es gibt ein mittagessen, es gibt nachmittagsbetreuung etc.pp. das sollen wir jetzt aufgeben?
wir? Wer ist wir?
die schule sind zuerst einmal die schüler mit ihren biografien und ihren bedürfnissen. Auf diese haben wir die schule ausgerichtet. wir können das. wir haben kein grundschulabitur, wir sind keine absterbende schulart wie die hauptschule – aber in diese oftmals verratzten schulen mit geschlossenen türen, lehrplanneurose und abschlussgeilen eltern sollen wir „inkludieren“? absurd.
Immer wieder: was bedeutete inklusion?
*Wer die macht hat, definitionen zu besetzen kreiert wirklichkeit.
*der bergiff ist a priopri positiv (obwohl kaum wer ihn mit inhalt füllen kann – siehe dieses forum).
*ergo: die ihn benutzen sind positiv.
*ergo: die schulADMINISTRATION ist positiv – auch sie benutzt diesen begriff (nachdem sie ihn vorher nach eigenem gutdünken besetzt hat…) und natürlich die „lehrerbildner“ in unis, phs, seminaren – ausgebrannte lehrer zumeist…
warum wird er von lehrern unreflektiert benutzt?
Summasummarum: es gibt kein argument, das gegen eine inklusion spricht, die diesen namen verdient, die hält was sie verspricht.
allein: um diese inklusion geht es hier in keiner weise, hier geht es nicht mal um integration, hier geht es, vielleicht, um kooperation in anderer als der bislang gekannten form.
Was passiert hier in diesem forum? Ich habe mal die argumente von „sopaed“ angeschaut – der ist ein eifriger verfechter der „inklusion“.
zuerst hab ich mal gekuckt: welche materialien hat denn der sopaed in 4t zu verfügung gestellt – was macht der denn so? nichts gefunden.

dann habe ich mir mal die argumentationslinien angeschaut:
-sopaed ist der meinung, dass die inklusion (die er nicht in „“ setzt) per ordre de mufti umgesetzt werden sollte um die chance des prozesshaften, dynamischen veränderns von schule zu erreichen (7.11.2010).
er will also einen dynamischen veränderungsprozess verordnen. Hmmmm – das ist einfach nur paradox. (zudem: übersieht er, dass diese „inklusion“ der verzweifelte versuch des bestehenden systems ist, sich selbst zu erhalten??)
-sopaed argumentiert gerne psychologisch. Am 13.11.2010 sieht er einen appell, die inneren einstellungen zu hinterfragen, am 10.11.2010 meint er, dass das gewohnheitstier lehrer blockaden errichtet um am 12.11.2010 in vielerlei hinsicht mutig zu sein.
-Am gleichen tag fantasiert er in einem beitrag um am tag danach belastungen in herausforderungen umzuwidmen.
-am 14.11.2010 schreibt er nun endlich dass „inklusion“ – nein, er definiert nichts sondern: dass inklusion eine innere haltung ist. Ah ja.
-am 14.11.2010 dann endlich die mitteilung, dass „oben“ (gemeint ist wohl die schuladministration) keinen plan hat und dass es „mut“ braucht, um diesen keinen plan zu füllen. Er schreibt in diesem beitrag auch, dass er die anderen forumsteilnehmer nicht kennt, aber allen, die seine haltung (ja um gottes willen, was ist denn deine haltung sopaed, definiere dich EINMAL und höre mit dem schwadronieren auf!) nicht nachvollziehen: denen attestiert er eine beamtenmentalität. Ah ja. (ich erinnere noch einmal an das oben gesagte: die den begriff „inklusion“ benutzen (falsch zwar, aber was solls) wähnen sich positiv…
-am 15.11.2010 teilt uns sopaed neuerdings mit, dass es hier um seine innere einstellung geht und am 3.12.2010 erkennt er sonderschullehrer als kinder des selektionssystems und deswegen betriebsblind.
-am 4.12.2010 erfahre ich, dass inklusion zwingend voraus setzt, dass in den köpfen der beteiligten lehrkräfte ankommt, dass sich schule den schülern anzupassen hat. und nicht wie heutzutage umgekehrt.. hmm, das ist ja mal eine inhaltliche aussage, prima – nur wie will der sopaed dass in dem bestehenden bildungssystem hinkriegenP? Lesen wir mal weiter:
-am 11.12.2010 erfahre ich: vielleicht ist es sinniger, seine energien weg vom "ich will das nicht! wie kann ich mich dagegen wehren?" nunmehr auf den gedanken "wie kann ich die kommende veränderung angehen? was muss ich bei mir ändern?" zu fokussieren. Hmm – sind wir wieder bei der psycholopgie. Aber zur inklusion, zur definition dieses begriffes und den implementierten voraussetzungen hat der kollege sopaed auch hier nichts gesagt.
- am 11.12.2010 endlich: mensch MUSS konstruktive bedenken hinsichtlich der geplanten bedingungen anmahnen. Tja – genau damit wird das alte system weiter fortbestehen. Aber er schreibt ja weiter: veränderung wird nicht durch gebetsmühlenartiges theoretisieren der vermuteten vorbedingungen erreicht, sondern durch tun... aaaaaaaaaah so. was er damit meint? Vielleicht muss ich mal ein paar räucherstäbchen abbrennen??
-am 12.12.2010 kommt die lösung: meine ansichten, schreibt er, werden von vielen als angriffe wahrgenommen. sie sind es auch. WEIL: stelle ich doch die berufsbiographie der kollegInnen zur disposition.
Das ist jetzt wirklich fett, richtig fett, herr kollege. Es geht noch weiter: da ich ob meiner tätigkeit in verschiedensten schulsystemen arbeite
und einblick habe und somit nicht "gebunden" bin, fällt es mir zugegebenermaßen leichter, die metaebene in den fokus zu nehmen, schreibt er. KLASSE. Ich sags ja: es reicht, den begriff „inklusion“ in den mund bzw. unter die tastatur zu nehmen – schon: brrrrrmmm: UND SEINE GROßE STUNDE KAM, IMMER WENN ER DIE INKUSIONSPILLE NAHM… wo nimmts du, sopaed, denn die metaebene in den fokus?? In 2 monaten beiträgen, die ich jetzt durchgenudelt habe wird entweder banal psychologisiert oder theoretisch und praktisch unfundiert gelabert, kommen noch echte beiträge?
-am 12.12.2010 versteht sopaed nicht, dass die selektion abgeschafft wird (mensch, die wird nicht abgeschafft, kapierst du das nicht ?? ZEUGNISSE…) und das alte system trotzdem erhalten bleibt um dann von seinem dritten kind zu erzählen, mannomann.
-12.12.2010: inklusion bedeutet das ende jeglicher gleichmacherei! die kompetenzen jeder einzelnen schülerin müssen fortwährend prozessbegleitend als grundlage für lernen und lehre im zentrum "der schule" stehen, schreibt er. VERSTEHST DU SELBST, was du da schreibst? (mit der gleichmacherei meinst du unser „3“gliedriges schulsystem, gell??)
so – jetzt kommen noch so sachen aus der freien wirtschaft – die will ich nicht mehr lesen und noch weniger hier hinschreiben, nee, will ich wirklich nicht!
KEIN WORT DARÜBER, was „inklusion“ bedeutet – so konkret, ohne so psychozeugs.
DAFÜR JEDE MENGE unterstellungen, warum andere diese „inklusion“ kritisch hinterfragen- in der brigitte-ratgeberseite-manier.
„inklusion“ – systemkonform gedacht und praktiziert bedeutet erhalt, weiterer erhalt unseres selektierenden bildungssystemes. Nicht mehr und nicht weniger.
grussstantoni
p.s. ich hoffe, sopaed, du kannst so gut einstecken wie du austeilen kannst ...


@stantonineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.01.2011 23:06:33

Was wird das denn? Wenn ich mit einer anderen Meinung nicht übereinstimme, zerpflücke ich die Aussagen meines Gegenparts, lasse die, die nicht in mein Konzept passen aus und überziehe den Rest mit Häme. Erinnert mich an Friedmann.

Woher stammen eigentlich deine genauen Informationen darüber, wie Inklusion hier in Deutschland aussehen soll - meines Wissens ist man doch noch am Andenken?


erst mal dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.01.2011 23:10:51 geändert: 04.01.2011 23:49:30

für so viel mühe und aufmerksamkeit.

was mir bei dir auffällt, du hast so viel faktenwissen, welches
sich auf die zukunft bezieht. wo kommen diese erkenntnisse
her? woher weißt du, dass die "normale" schule weiterhin
bestand haben wird? dass dies weiterhin alters- und
leistungshomogene klassen einrichten werden? in meinem
umfeld wird diskutiert, dass bei der "neuen" schule keine
"sonderschulzeugnisse" mehr vergeben werden. du schreibst
immer genau das gegenteil. woher beziehst du diese kenntnis?

was bedeutet für mich inklusion? du hast es doch selbst schon
definiert. alle menschen besuchen EINE bildungsanstalt. punkt.
ausrufezeichen.
wie dabei das alte system gleichzeitig bestehen bleiben soll
erschließt sich mir nicht.

du postulierst, dass inklusion der verzweifelte versuch des
bestehenden systems sei sich selbst zu erhalten. sprechen wir
über das gleiche thema? inklusion? das, wovor die
schuladministration schiss hat wie der teufel vorm weihwasser?
das thema, welches jahrelang erfolgreich nur im hinterzimmer
betuschelt wurde? von dem in den kultusministerien keiner
weiss, wie es sinnvoll umgesetzt werden kann? das gott sei dank
noch kein elternteil eingeklagt hat? inklusion, von dem in den
ministerien als der größte sprengsatz für unser schulsystem
gesprochen wurde? inklusion, welche deshalb auch administrativ bewußt
falsch mit "integration" aus dem originaltext übersetzt wurde?

auf den stil deiner replik gehe ich an dieser stelle nicht weiter
ein. du magst ja offensichtlich keine psychologisierung. und ich behalte
lieber immer den klaren kopf oben.
nur eins noch. ich vermute (bitte da aber ggbfs. um korrektur), dass du
im FöL arbeitest. ich empfehle dir die untersuchung von wocken
zum erfolg der arbeit in diesen förderschulen.

mfg
sopaed


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2011 00:24:23 geändert: 05.01.2011 00:25:18

Was ist denn so schwierig daran, zu verstehen, dass das "alte System" bestehen bleibt?

Die FöS werden aufgelöst, die Kinder kommen dann in die GS in ihrem Einzugsbereich, also da, wo sie ohnehin wohnen mit in die Grundschulklassen.

Die werden weiterhin ab 30 geteilt - also gibt es weiterhin Klassen mit 29 SuS.

Schulpsychologen und Sozialarbeiter wachsen ja nicht an Bäumen, also fallen sie auch nicht herunter und wir kommen weiterhin ohne sie aus.

Die Grundschullehrerin hat also in Zukunft sämtliche Schüler in ihrer Klasse und darf alle bestmöglich mit innerer Differenzierung und ohne weitere Ressourcen in vorhandenen Räumen fördern.
Sie wird sich weiterhin selbst viele Gedanken machen, die Verhältnisse zu verbessern und nun nicht nur PCs selbst anschließen und fit machen, Material kaufen oder basteln o.a., sondern auch Mittel und Wege finden, organisieren, finanzieren oder installieren, die es auch den neuen Kindern in den Klassen ermöglichen wird, etwas zu lernen.

Und am Ende bekommen alle Kinder artig ihr Notenzeugnis und gehen in eine weiterführende Schule.

Wo die FörderschullehrerInnen bleiben?
Naja, sie sind ja auch LehrerInnen für Fächer und lernfähig und der Lehrermangel ist ja groß genug, so dass sie sicher an einer Schule dringend eingesetzt werden müssen, um die allgemeine Versorgung aufrecht zu erhalten.

Palim


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