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Forum: "Hundehaltung für Lehrer ????"

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Hundehaltung für Lehrer ????neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stockevik Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2011 20:05:17

Hallo,
mein Mann und ich leibäugeln mit einem Hund....
Mein Mann ist den ganzen Tag unterwegs, kann sich also nur morgens und
evtl. abends kümmern.
Wir wohnen auf dem Land, Haus mit Garten (nicht eingezäunt)...

Nun bleiben wir diesen Sommer zu Hause und ich finde, die 6 Wochen
Sommerferien könnte man nutzen, einen Welpen schon mal
einzugewöhnen...

ABER (!!!) - ist das für Lehrer (Vollzeit) überhaupt machbar ?!?!?!?!?

Wie seht ihr das?

Hoffe auf innovative Ideen
stockevik


Ich habe zwar selber keinen Hund,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2011 20:48:26

kenne aber genug Kollegen, die welche haben.

Das kommt halt ganz auf die Rasse an und wie gut sie alleine sein können. Vieles daran ist aber auch Gewöhnungssache.

Und eine Kollegin macht es ganz geschickt. Ihr Hund (ein ganz ruhiger) kommt regelmäßig mit in die Schule. Ist einerseits Klassenhund und liegt ansonsten ganz lieb im Lehrerzimmer. Den sieht man gar nicht.

Es gibt für alles eine Lösung.

Gruß

petty


Wir hatten dieselben Zweifel...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: galadriel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2011 13:20:36

...und haben seit letztem Sommer einen Großen Schweizer Sennenhund!

Wahrscheinlich werden dir 50 % der hundehalter sagen, dass du der unverantwortlichste Mensch der Welt bist, aber ehrlich gesagt: lieber ein Hund, der täglich ein paar Stunden allein ist als ein hund der nie allein ist und trotzdem schlecht gehalten wird!


Fakt ist: Du musst deine Zeit von dem Moment an sehr genau organisieren können, denn Hunde könne zwar mit Übung gut alleine bleiben, aber brauchen dann danach umso mehr Beschäftigung.
Bei Austin (unser Hund) hat es bis zum 6. Monat gedauert, bis er stubenrein war und mehrere Stunden ohne Pfütze allein bleiben konnte. Wenns zu langweilig war, musste auch schon mal die Ecke vom Schreibtisch angenagt werden etc. ... das sind alles Dinge, die man einkalkulieren muss.

Je nach Hund brauchst du morgens vorm Alleinlassen eine gute Stunde Auslauf und Spielen, und am Nachmittag/Abend etwa 2 - 3 Stunden, zumindest, wenn man den Hund auch körperlich und geistig auslasten will.

Bei uns ist mein Mann auch den ganzen Tag weg, aber er geht die Runde morgens. nachmittags nach der Schule beschäftige ich mich mit ihm und übe mit ihm - abends will unser Hund gar nicht mehr bespaßt werden (das ist aber auch stark rasseabhängig). Am Wochenende ist Samstags hundeschule angesagt, Sonntags ist bei mir ein reiner Arbeitstag geworden.

Denkt aber auch an die langen Tage, wenn zeugniskonferenzen usw. sind! Davon gibt es mehr, als man wirklich will!

Und nicht jeder Hund kann mit zur Schule genommen werden, denn 1. braucht man eine Genehmigung des Hauseigners und 2. sind Welpen und Junghunde dafür nicht geeignet, weil sie im Charakter noch nicht gefestigt sind. Das funktioniert erst, wenn sie durch die Pubertät durch sind und gut trainiert wurden. (Je größer der Hund werden wird, desto später setzt die Pubertät ein und desto länger kann sie auch dauern!)

Meinen Chaoten (jetzt 10 Monate alter Tenny in Rüpelphase) nehem ich frühestens nächstes Jahr mit! (Ich habe die Erlaubnis,ihn in Notfällen mal mitzubringen.)

Es ist einfach eine Frage der Organisation, aber trotz aller Arbeit und trotz allen Ärgers (glaub mir, ihr werdet Tage haben an denen ihr euren Welpen am liebsten verschenken würdet) lohnt es sich! ich würde es jederzeit wieder so machen.

Er ist einfach zu niedlich ;)
http://www.gss-austin.de


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von: starki06 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2011 17:54:34

ich hab mir meinen (auch) für die Schule zugelegt und von Schulbeginn an mitgenommen.
Es war damals allerdings auch eine Integrationsklasse, in der wir viele Stunden zu zweit waren.
Er war von Anfang an voll dabei, die Kinder waren begeistert.
Mit der Zeit die Kollegen allerdings weniger (plötzliche Allerien ).
Irgendwann durfte er dann nicht mehr mit ins Konferenzzimmer.
Später wurde dann von höherer Stelle entschieden, dass überhaupt keine Hunde mehr in die Schule dürfen (man kann ihn ja einfach zu Hause an die Decke hängen ), obwohl ich mir die Genehmigung vom Chef vorm "Hundi-Zulegen" eingeholt hab, also bitte - Vorsicht!
Mittels eines Projekts geht´s jetzt wieder durch eine Ausnahmeregelung. Hab aber jetzt auch jemanden, der sich tagsüber um ihn kümmert und bin nicht mehr darauf angewiesen, dass ich ihn gnädiger Weise mitnehmen darf
Die Kinder fragen natürlich ständig, wann er wieder mitkommt...



Frage der Organisationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2011 18:11:19

Man muss schon genau organisieren. Meine Hündin bleibt ohne Probleme lange alleine. Wir haben die Hunde (der eine lebt nicht mehr) auch in den Sommerferíen geholt, um sie zu erziehen und an uns und ihr neues Zuhause zu gewöhnen. Es ist gut, von Anfang an das Alleinsein zu trainieren. Länger als 9 Stunden sollte das aber nicht werden. Notfalls muss man eine Betreuung organisieren. In die Schule mitnehmen kann man ihn nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Schulleitung; in SH ist es ganz verboten. Und dann sind da noch die Kinder, die allergisch auf Tierhaare reagieren. Darauf würde ich mich nicht verlassen.


Ich kenne auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2011 18:47:33

viele Kollegen, die einen Hund haben und deren Hunde einen gesunden und glücklichen Eindruck machen.
Kritisch sehe ich es jedoch, wenn Kollegen ihre Hunde mit in die Schule bringen. Hunde sind zwar Rudeltiere, aber wenn auch nur ein Rudelmitglied egal ob Schüler oder Lehrer Probleme damit hat, kann das Experiment Hund in der Schule arg in die Hose gehen.


Ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2011 19:04:59 geändert: 28.02.2011 19:05:41

denke, es gibt viele Fragen, die ich mir VOR der Anschaffung eines Hundes stellen muss

Bin ich bereit und in der Lage, mich täglich ein paar Stunden mit dem Hund zu beschäftigen?

Bin ich bereit, jeden Morgen, auch vor einem langen Schultag, mit dem Hund rauszugehen?

Bin ich bereit, das auch am Wochenende und bei Wind und Wetter zu machen?

Habe ich die räumlichen Gegebenheiten? (Garten, Wald- und Wiese in der Nähe...)

Ist sichergestellt, dass jemand sich um den Hund kümmert, wenn ich einen langen Schultag / Konferenzen habe?

Ist sichergestellt, dass sich jemand um den Hund kümmert, wenn er krank ist??

Erst dann, oder noch später, stelle ich mir ganz vielleicht die Frage, ob ich ihn evtl. auch später mal mit in die Schule nehmen will. Wobei die Aktion Klassenhund wohl eher an Grundschulen als an weiterführenden Schulen stattfindet, weil dort in den meisten Schulen häufig ein Klassenraumwechsel stattfindet und es damit viel zu viel Unruhe und Gefahren (für Mensch und Tier) im Gebäude gibt.
Man schafft sich doch keinen Hund (auch) für die Schule an...tz tz tz


Und noch eine Frage...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: galadriel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.03.2011 07:14:16

... kann ich mir den Hund mit allem drumherum leisten?


Nicht jeder ist so bekloppt wie ich und gibt furchtbar viel geld für diverse Kissen, Spielzeuge, Beschäftigungskurse usw. aus, aber einige Grundlegende Dinge kosten nunmal viel Geld.

Beispiel: Unser Hund hat einen verkürzten Unterkiefer und musste eine Zahnspange haben (jaja, das gibts wirklich...). Das gute Teil kostet mit allen Behandlungen und Folgekosten, wenn es gut und schonend gemacht wird, um die 2000 Euro.
Dazu kommt die normale Grundaustattung, die je nach Hundegröße auch nicht billig ist. Dan kann man schon ein Minimum von 150 - 200 Euro rechnen.
Bei einem großen Hund muss man mit ungefähr 100 Euro Futterkosten im Monat rechnen, bei einem allergischen Hund - was sehr häufig vorkommt, weil in dem meisten Hundefutter nur Mist drin ist - locker auch mal das doppelte.
Tierärzte sind auch nicht gerade billig, allerdings variieren die Kosten da stark. Wir zahlen für die Impfungen zwischen 40 und 50 Euro, die normale Grunduntersuchung kostet 15 Euro. Wenn irgendetwas ist, natürlich dann entsprechend mehr.

Und dann kommen noch Leckerlis, evtl ein leuchthalsband, die Ersatzleine, evtl ein 1. Hilfe-Hundepacket, DEINE Ausrüstung (gute, wasserdichte Schuhe, Jacke etc) dazu.

Wir haben dann auch noch die 2. und 3. Erstausstattung
für unbedingt notwendig gehalten *hust* und dann war da noch das schöne Hunter-Halsband und DAS Spielzeug war dann auch noch so toll und man will dem hund ja auch was Gutes... usw.

Bei uns gehen pro Monat, wenn ich alles zusammen rechne, ca. 350 Euro für den Hund drauf.


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