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Forum: "burn out - wie damit umgehen?"

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Fall fürs Lehrbuchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 20:59:55 geändert: 29.05.2011 21:01:54

wär ich, hat mir einer gesagt.
Im Gegensatz zu einem vorigen Beitrag habe ich zwar auch erst nicht gemerkt, was mit mir los ist, aber dann doch schon mal um Änderung meiner Arbeitsbedingungen gebeten und zwar ganz dringend. Das wurde mir rundweg verwehrt. Leider war das ein Gespräch unter vier Augen. Soviel zum Thema: Alle haben es gewusst und keiner hat was gesagt und zum Thema Fürsorgepflicht. Wenn ich mal wieder richtig fit bin, schreib ich das alles auf.


Dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 21:33:12

muss nicht unbedingt Bösartigkeit sein, sicher auch Unwissenheit und/oder Unsicherheit, wie man mit jemandem umgeht, der offensichtlich Probleme hat, die man aber nicht einordnen kann. Das Wissen um diese Krankheit(en) und deren Symptome ist nicht sehr verbreitet.
Warst du bei einem Neurologen? Das wäre der 1. Schritt, dann kann man weitersehen.


@ congaman neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 22:19:08

Ich meinte tatsächlich eine Kollegin. Bin selbst
durchaus manchmal gestresst, habe aber Strategien
entwickelt, um zu entspannen und habe nicht den
Eindruck, nahe am Burnout zu sein.

Ich werde mir mal in Ruhe die Links durchlesen.
Vielleicht nimmt die Kollegin einen Rat an (wenn
nicht, versuche ich es durch eine mir ihr enger
befreundete Kollegin).

@missmarpel: Die "Haue" sind unberechtigt. Ich
wollte die Rückenschmerzen nicht anzweifeln,
sondern damit andeuten, dass vielleicht etwas
anderes dahinter steckt. Die Kollegin hatte erst
letztes Jahr eine Kur wegen Rückenbeschwerden und
schien sich danach besser zu fühlen.



Ist es sinnvoll,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2011 18:25:32

alles aufzuschreiben? Bringt einen das weiter?


Wasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2011 18:45:49 geändert: 05.06.2011 18:54:31

willst du aufschreiben??

Deine täglichen Befindlichkeiten?? - Wenns dir hilft

Mobbingvorfälle in der Schule?? - Ist sicher sinnvoll, falls du dahingehend etwas unternehmen möchtest

Was du alles so am Tag tust?? - Wenig sinnvoll, denn nicht die täglichen Arbeiten führen zum burnout, sondern viele Dinge, die du gar nicht konkret aufschreiben kannst.

Du kannst ja hier nochmals stöbern.

http://www.roeher-parkklinik.de/pdf/burn_out_4c.pdf

Ansonsten würde ich mich an die Empfehlungen der Schreiber auf Seite 1 halten und dir Hilfe von außen suchen.
Geh zu einem Neurologen, das wäre der erste und sinnvollste Schritt.
Der kann dir medikamentös helfen, wenn bei dir auch Depressionen aufgetreten sind. Das kann aber nur er erkennen.
Wenn er es für nötig hält, lass dich krank schreiben und geh in eine Klinik.

Dann folgt die Wiedereingliederung - nach Empfehlung eines Amtsarztes. Das kannst du nicht selber entscheiden, wann du wie lange wieviel wieder arbeitest.

Ich weiß, dass es ein Riesenschritt ist, all diese Dinge anzuleiern - und du dich im Augenblick sicher in einer Situation befindest, wo dir jeder Schritt zu viel ist. Aber Wenn du nicht selber etwas unternimmst, kommst du aus dem Hamsterrad nicht alleine raus und drehst dich zu Hause immer nur im Kreis.

Ich wünsche dir viel Kraft für den ersten Schritt und viel Erfolg!
klexel


Hallo Leonieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 22:46:05

ich kann Dir auch nur wärmstens professionelle Hilfe empfehlen.

Man muss auch nicht gleich in eine Klinik. Man kann sich auch ambulant therapeutisch behandeln lassen, Ich persönlich finde therapeutische Maßnahmen angenehmer als eine medikamentöse Behandlung, Aber vielleicht unterstützt man nur anfangs medikamentös die therapeutische Behandlung bis man einigermaßen stabil ist und arbeitet dann ausschließlich therapeutisch weiter.

Meines Wissens nach gibt es 2 therapeutische Grundrichtungen. Einmal den tiefenpsychologischen Ansatz, der versucht aus deinen "Erlebnissen, Erfahrungen" sozusagen falsche Denkmuster Handlungsstrategien aufzudecken und einen Prozess der Veränderungen in Gang zu setzen. Man krempelt sozusagen das Unterbewusstsein auf und versucht das Unbewusste bewusst zu machen. Der andere Ansatz ist der verhaltenstherapeutische Ansatz. Hier geht man davon aus, dass man Verhalten lernen kann, man überlegt sich Handlungsalternativen, analysiert sein Verhalten usw.. Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile. Vielleicht ist es gut, wenn Du Dir vorher überlegst, was Du glaubst, dass es für Dich besser ist.

Nun habe ich nicht alle Beiträge gelesen (weil es schon relativ viele sind), aber hier klang Mobbing an. Mobbing hat ja auch oft mit dem eigenen Verhalten zu tun. Irgenteine Schwäche hat man, die andere schamlos ausnutzen. Andre würden auf bestimmte Provokationen ganz gelassen reagieren und die macht die mobbenden Attacken gar nicht an. Vielleicht hilft da eine Verhaltenstherapie eher.

Vielleicht können ja auch andere über Erfahrungen schreiben.

Erkundige Dich aber auch, was Deine Krankenkasse bezahlt. Gegebenenfalls wechsle noch. Aber ob das geht, habe ich keine Ahnung. So eine Therapiestunde ist sehr kostenaufwendig und eine Therapie geht oft über 50-100 Stunden.

Bist du gesetzlich versichert, hast Du wahrscheinlich auch eine Wartezeit. Insofern wäre der Beginn der Ferien eine sinnvolle Überbrückung der Wartezeit.

Aber auch für eine Zeit raus aus dem Prozess z.B Ferien und 6 Wochen halte ich für eine Genesung sinnvoll.

Gefühle Gedanken aufzuschreiben halte ich auch für sinnvoll,
was wann passiert ist, kann rechtlichtlich vielleicht mal wichtig sein.

Also alles Gute für Dich und nimm das Leben in beide Hände. Um so länger Du wartest, um so tiefer rutscht Du rein und um so schwerer ist es auch wieder rauszukommen. Ganz abgesehen von anderen gesundheitlichen Folgeschäden z.B. herzattacken bis zum Herzinfarkt, Bluthochdruck, Rückenschmerzen lass der Fantsie freien Lauf, dann fällt Dir bestimmt noch mehr ein.


Entspanen lernen mit YOGA - QIGONG - MEDITATIONneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: yogi_ofr Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2012 07:53:04

Hallo Leoni,

ich bin seit 30 Jahren Lehrer an einer Förderschule - habe mich jedoch in meiner nebenberuflichen Tätigkeit dem Entspannungsbereich gewidmet.

Gerade als Lehrer steht man gleichzeitig in mehreren Spannungsfeldern - wie ja bekannt sein dürfte.

Entspannen kann man/frau jedoch lernen, genauso wie das Fahrradfahren. In meinem YOGASTUDIO FREIRAUM in Weißenbrunn in der Nähe von Kronach unterrichte ich an Wochenenden, in wöchentlichen Kursen oder auf Entspannungsreisen an schönen Orten YOGA, TAICHI, MEDITATION.

Meine Übungen sind leicht zu erlernen und für Jeden auch alleine zuhause nachvollziehbar.

Mehr über meine Entspannungsarbeit, welche gerade für Lehrer ein MUSS sein sollte, findest du unter http://www.yogawolke.de

Gern kannst du mich auch unter der 09264-995066 oder der 0177-6378891 anrufen, falls du Interesse an einem meiner Seminare haben solltest.

Om Shanti

Jürgen


Freiwillige Lehrer vor!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amandakokot Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.06.2012 00:47:40

Hallo ihr Lieben,
im Rahmen meiner Staatsarbeit suche ich nach einer (ehemaligen)Lehrerin oder Lehrer, der mit dem Phänomen Burnout in Kontakt getreten ist. Ich würde gerne einen kleinen praktischen Teil einbauen, in welchem ich beispielhaft einen Fall darstelle. Wäre hier jemand, der mir hierzu viel Information bieten könnte? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch melden würdet. Es ginge hauptsächlich um den Krankheitsverlauf (Wie kam es dazu? Wie war es währenddessen? Wie wurde dagegen angekämpft?)

Liebe Grüße, Amanda


Dag gibt es dochneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.06.2012 19:53:22

massenhaft Literatur drüber! Was ist Deine Fragestellung konkret?


Du solltestneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.06.2012 10:18:13 geändert: 14.06.2012 10:18:28

Titel und Ziel deiner Arbeit verraten, wenn du solch sensible Daten haben möchtest.


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