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Forum: "Ist Grundschullehrer ein schöner Beruf?"

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Ist Grundschullehrer ein schöner Beruf?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chweeger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2011 21:06:43

Hallo,

ich bin 24 Jahre alt, weiblich, habe eine Steinmetzlehre hinter mich gebracht und bin inzwischen auch Meisterin.
Allerdings ist der Job äußerst anstrengend, ich arbeite 55-60 Stunden in der Woche und auch am Samstag.
Aufgrund meines sehr guten Meisterabschlusses wurde ich für das Sommersemester Grundschullehramt zugelassen.
Ich brauch jetzt aber ein bisschen Hilfe von Grundschullehrern mit Erfahrung ob ich tatsächlich mein jetztiges Leben komplett neu aufziehen möchte oder nicht.
Meine Frage an Euch:
1. Macht es Euch Spaß Grundschullehrer zu sein?
2. Wieviel Sress habt Ihr?
3. Wieviel Freizeit habt Ihr?
4. Was gibt es für negative Seiten am Lehrer Job die für Außenstehende nicht sichtbar sind?
5. Wieviel verdient Ihr? Kommt ihr damit zurecht?
6. Würdet Ihr diesen Beruf wieder erlernen ?

Über zahlreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.
Bitte helft mir, ich habe nicht mehr viel Zeit um mein Leben komplett zu ändern.

Vielen Dank schon mal.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2011 21:26:23 geändert: 26.04.2011 21:38:01

Ja, Grundschullehrerin ist ein wundervoller Beruf.
Und ja, ich würde es wieder werden wollen.
Und ja, es gibt viele positive Seiten an diesem Beruf.

Leider schreibst du nicht, aus welcher Region du kommst.
Mein Rat: Gehe in die nächstgelegene Grundschule und frage, ob du dort ein Praktikum, einen Schnuppertag o.ä. machen kannst. Meine Tür stände dir offen. Studium hin oder her, ich würde dir raten, die vorab anzusehen, ob es dir in der Schule gefallen könnte.

Nun zu dem Aber:
Man hat heute in der Schule viel Arbeit "nebenbei", wobei aus dem Nebenbei ein sehr großes geworden ist. Meine Freitzeit ist rar, allerdings gibt es sicherlich auch LehrerInnen, die sich mehr Freizeit nehmen. Auf deine Wochenstundenzahl komme ich auch und Sa und/oder So arbeite ich auch und kenne eigentlich niemanden, der ohnedem auskommt.
Das, was mich am meisten stört, ist wohl, dass man nie wirklich frei hat. Die Gedanken kreisen nahezu immer um irgendein Projekt, Thema oder Kind, wenn man aus der Schule kommt, wartet dort auf dem Schreibtisch weitere Arbeit und es gibt nie den Zeitpunkt, an dem klar ist: DU hast frei, du hast Urlaub. Egal, wie viel man auch arbeitet, es gäbe immer noch etwas mehr zu tun. Das stört mich, hat aber auch etwas mit Einstellungen und Organisation zu tun, und es gibt womöglich LehrerInnen, die das besser schaffen und sich den Feierabend strikt verordnen.

Wenn du ganz viel Negatives lesen willst, solltest du dir hier Meckerforen ansehen, wenn du Positives sehen willst, gibt es auch dazu schöne Foren hier.

http://www.4teachers.de/?action=showtopic&sid=&dir_id=3732&topic_id=15461

http://www.4teachers.de/?action=showtopic&sid=&dir_id=2684&topic_id=14910

http://www.4teachers.de/?action=showtopic&sid=&dir_id=2684&topic_id=4762

Auf jeden Fall gibt es in naher Zukunft so wenige LehrerInnen, dass dich alle mit Handkuss begrüßen werden (meine Einschätzung). Und wenn du chemische Vorkenntnisse hast, könntest du dir auch überlegen, ob du nicht Lehramt für weiterfürhende Schule - wie auch immer es dann in deinem Bundesland heißt - studieren möchtest, denn ChemielehrerInnen gehören zu den besonders gesuchten.

Palim



Ja, aber...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2011 21:40:22

Respekt für deine Entscheidung!

Zu deinen Fragen:

1.: Meistens macht es Spaß.
2. und 3.: Stress und Freizeit sind nicht gleichmäßig übers Jahr verteilt. Es gibt Zeiten, wo ich sehr viel arbeiten muss, aber dafür ist es in den Ferien weniger. Ich arbeite auf dem Papier Teilzeit (80%), aber in Wirklichkeit 100%. Das ist weniger schön.
4.: Zu den negativen Seiten gehören manche Eltern. Und auch die schlechte Ausstattung der Schulen.
5. Ich komme mit dem, was ich verdiene, zurecht. Müssten wir mit unseren drei Kindern aber allein von meinem Gehalt leben, würde es sicher eng werden.
6. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Beruf nochmals erlernen würde. Und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, noch etwas anderes zu machen. Bis 65 mit den Kindern auf dem Boden rumrutschen... ich weiß nicht. Allerdings kenne ich Kollegen, die bis zum letzten Tag bgeistert vom Rumrutschen waren. Jeder ist anders.

Dir alles Gute!
tanteerna


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2011 14:47:42 geändert: 27.04.2011 14:51:51

Ich habe von der Hauptschule zur Grundschule gewechselt und bin sehr froh darüber. Hier hast du noch das ganze gesellschaftliche und intellektuelle Spektrum. Das fordert dich sehr heraus. Aber das mag ich auch an diesem Beruf. Da wir zudem auch Schwerpunktschule sind, sitzen in einer Klasse Kinder, die früher in die Sonderschule mussten und auch die zukünftigen Einser-Abiturienten. Dieser Spagat ist nicht einfach und von daher sitze ich auch sehr viele Stunden zu Hause am Schreibtisch, um die vielen Differenzierungsaufgaben zu konzipieren, Förderpläne zu schreiben, Elternbriefe aufzusetzen und nebenbei auch noch Aufsätze zu korrigieren. Und dann zwei mal im Jahr mehrerere Wochen lang über Zeugnisformulierungen zu brüten.
Ja- ich würde es wieder so machen! Nur der Verdienst dürfte besser sein!! Denn wenn ich mir überlege, welche Verantwortung wir in der GS haben, so sind wir unterbezahlt! Wir legen die Grundsteine fürs lebenslange Lernen, für die spätere berufliche Laufbahn etc. Das hört sich hochtrabend an, aber so ist es doch!!!
Ich finde die Arbeit in der Grundschule schön!!!!
Wenn du siehst, dass die Kinder auf einmal lesen und rechnen können.Sie sind in der Lage, selbstständig zu lernen etc. Wenn du nach vier Jahren die "Früchte deiner Arbeit" siehst, dann weißt du: es hat sich gelohnt ( nicht bei allen, aber bei gut über 90%!!)und das ist ein gutes Gefühl!!!!


Ich sehe das wie Palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bambina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2011 18:21:32

Ich könnte mir (meist) keinen schöneren Beruf vorstellen. Die Arbeit mit den Kindern ist abwechslungsreich, voller Überraschungen (manchmal auch nicht so schöner) und immer spannend, aber auch nervenaufreibend. Manchmal gibt es Stress mit Eltern oder Schülern, der aber meist geregelt werden kann. Trotzdem gehe ich jeden Tag mit schönen Erinnerungen oder Erlebnissen nach Hause.
Allerdings sind meine Tage immer voller (Schul)-Arbeit. Ich kann auch kaum abschalten und irgendwas (die Schule oder Kinder betreffend) geht mir immer im Kopf herum. So kommt man jedoch zu den besten Ideen.
Freizeit muss ich mir also regelrecht "freischaufeln". Aber das hält halt jeder anders. Für mich ist Schule auch Hobby. Das ist nicht immer einfach für die Familie, aber meine hat das akzeptiert.
Ich gehe jeden Tag gern zur Schule.
Bambina


Ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2011 19:17:28

wuerde dir auch empfehlen, zu versuche, verschiede (kurze) Schnupperpraktika zu machen, und zwar in mehreren Schultypen.
Ich koennte z.B. nie und nimmer in einer GS unterrichten, weil ich mit den Kleinen nicht klarkommen koennte. Ich brauch immer ein Gegenueber in "Nasenhoehe". Aber das wusste ich vorher auch nicht so genau.

Die BElastungen neben dem reinen "Unterrichten" sind in allen Schultypen viel groesser, als man als Aussenstehender annimmt, allerdings total unterschiedlich. Auch darueber solltest du dich vor Ort informieren. Nicht jedem ist es gegeben, zu Hause als Vorbereitung irgendwelche Schneemaenner zu basteln oder Msaterial zusammenzutragen o.a. (Sorry, palim, ist nicht despektierlich gemeint) Auch die intensivere Betreuung und Beobachtung und Foerderung in der GS ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Dafuer hast du in den weiterfuehrenden Schulen mehr und anpruchsvollere Arbeiten und Korrekturen.

Vielleicht solltest du dich mal selber testen. Oder bist du dir mit der Altersgruppe schon total sicher??


Sorry fuer die Rechtschreibung, aber auf einer spanischen Tastatur gibt es kein sz und keine Umlaute.

Viel Glueck bei deiner Wahl und Hochachtung vor deiner Entscheidung!
klexel


;)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2011 23:13:36

Unterschätze aber die Arbeit in der Grundschule nicht. Auch diese Arbeit kann anspruchsvoll sein, nach den anspruchslosen Aufgaben suche ich auch nach 15 Dienstjahren vergeblich.
Und die Menge der Arbeit kann sich durchaus mit anderen Schularten messen. Oft ist auch die Unterrichtsverpflichtung an Grundschulen deutlich höher als in der Sekundarstufe.


@chweegerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2011 12:11:28

Frag 100 Lehrer und du kriegst 100 Ansichten!
Da du dich ja bereits für Grundschule entschieden hast, ist wohl die Frage nach der Schulform geklärt. Interessant finde ich diesen Komplettumschwung. Als Steinmetz stelle ich mir vor, dass man relativ allein mit seinem Werkstück ist und seine volle Konzentration darauf fokussiert. Als Lehrer bist du ständig (und zwar wirklich ständig) von vielen ( und zwar richtig vielen) Seiten gefordert, und das ist für mein Empfinden auch das Anstrengendste an dem Beruf. Das muss man mögen und das muss man aushalten. Ich kann meinen Vorschreibern nur beipflichten: Mach ein Praktikum.
Ich hatte schon GS-Referendare, die haben umgeschwenkt auf Gym., aber auch Gym.Praktikanten, die umgesattelt haben auf GS. Einer brach letztendlich sein Studium ab (zum Glück!) mit den Worten: So hab ich mir das nicht vorgestellt, das würde ich nicht aushalten bis 65.

Das Einzige, was mich manchmal so richtig nervt, ist, dass man nie wirklich abschalten kann so wie einer, der um 17 Uhr aus dem Büro geht und dann einfach nur noch Privatleben hat. Und sei es, dass ich privat eine Buchhandlung betrete und dort gleich schon wieder was für die Schule finde (oder im Supermarkt die Jagd nach leeren Ü-Eier-Paletten, weil man im Kunstunterricht darin so gut Farben mischen kann)
Aber das würde mich nicht ernsthaft davon abhalten, diesen Beruf nochmal zu ergreifen. Allein die Ausbildung würde ich heute nicht mehr gern machen wollen.

Dir alles Gute bei der Entscheidungsfindung!


Interesse und Fähigkeitenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2011 19:21:45 geändert: 28.04.2011 19:37:50

Also, ich würde mir auch erstmal das Ganze anschauen und ein Praktikum machen.

In meinen Augen ist es wichtig, dass der Beruf deine Interessen, deine Motivationen und deine ursprünglichen Fähigkeiten trifft.
So ist das auch bei mir. Die verschiedenen Aufgabenbereiche in diesem Beruf treffen viele meiner eigenen Interessen und Fähigkeiten, deshalb habe ich Spaß daran und sehe mich dort in gewissem Sinn bestätigt und verwirklicht.
Deswegen nehme ich auch die stressigen und negativen Dinge, die jeder Beruf mit sich bringt, in Kauf. Das Gehalt war mir bei der Berufswahl erst einmal egal.
Übrigens, es gab einige Berufe, die mich auf dieser Basis interessierten.

Hier ein paar konkrete Antworten:
1. Macht es Euch Spaß Grundschullehrer zu sein?
siehe oben
2. Wieviel Sress habt Ihr?
Es wird immer mehr.
3. Wieviel Freizeit habt Ihr?
Das kommt immer auf das zusätzliche Engagement an und welchem Anspruch man selbst hat. Fährt man in allem sehr hoch, dann ist es nicht mehr viel Freizeit. Auch bei normalen Standardeinsatz arbeitet man oft an Wochenenden und auch einen Teil in den Ferien für die Schule.
4. Was gibt es für negative Seiten am Lehrer Job die für Außenstehende nicht sichtbar sind?
Die Auseinandersetzung mit Menschen, also Schülern, Eltern und evtl. auch Schulleitungen, die ständigen Qualitätsanforderungen, nicht in Ruhe unterrichten zu können, sondern ständig unter Druck zu stehen. Was noch wenig gesehen wird, ist, dass man sehr viel organisatorische Arbeiten in der Klassenleitung hat. Ein Grundschullehrer korrigiert standardmäßig fast alles Geschriebene und die Hausaufgaben der Schüler, denn in der Grundschule sollen ja die Grundtechniken geübt und gefestigt werden. Das nimmt täglich nach dem Unterricht bei einer Klasse ca. 1 - 2 Stunden in Anspruch. Dazu kommt noch Organisatorisches, wie nicht gemachte Hausaufgaben, Telefonanrufe mit Eltern, Gespräche mit Experten. Ein Grundschullehrer muss sehr viel Organisatorisches neben und im Unterricht bewältigen. Oft muss man Streits nach der großen Pause lösen und kommt dann in Druck mit dem Unterrichtsstoff.
5. Wieviel verdient Ihr? Kommt ihr damit zurecht?
Das ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Mit dem derzeitigen Beamtengehalt (A12) in den südlichen Bundesländern bei vollem Debutat kann man gut leben, doch es ist die Frage, wer das von den Jungen überhaupt noch bekommt. Ich finde, dass die "Rente" in Teilzeit inzwischen ganz schön gering ausfällt und immer weiter runtergeschraubt wird.
6. Würdet Ihr diesen Beruf wieder erlernen ?
Kann ich schlecht sagen, ich sehe nur, dass immer mehr gefordert wird und ich weiß nicht, woraus das noch hinausläuft. Außerdem werden die Rahmenbedingungen immer schlechter. Doch wo werden sie das nicht?



Rückmeldung ?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2011 16:03:13

Die Iniatorin war, seitdem sie die Anfrage gestellt hat, nicht mehr on. Ob sie die Beiträge "von außen" gelesen hat, wissen wir nicht.
Ich wünsche mir eine Rückmeldung, damit ich nicht das Gefühl habe, dass ich meine Zeit umsonst investiert habe. Vielleicht kommt sie ja noch.
LG: ysnp


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