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Forum: "Bewertung Deutscharbeit "Satzzeichen"???"

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Bewertung Deutscharbeit "Satzzeichen"???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: michaela1977 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 16:25:23

Hi,
ich muss in meiner 6. Klasse eine Arbeit zu Satzzeichen schreiben lassen. Dazu habe ich bereits einige kurze Texte, die sich anbieten. Ein wenig Bauchschmerzen macht mir jedoch die Bewertung: Gebe ich für jedes richtige Komma einen Punkt? Ziehe ich dann falsch gesetzte Satzzeichen von der Punktzahl wieder ab? Das würde aber ja bedeuten, dass dann Schüler u.U. zwar einige Kommas richtig gesetzt haben, aber 0 Punkte für die Aufgabe bekommen, weil sie ebenso viele (oder mehr) falsch gesetzt haben. Aber nur weil jemand nach jedem zweiten Mal ein Komma setzt und dadurch die Wahrscheinlichkeit erhöht, auch mal richtig zu liegen, kann er dann ja keine gute Note bekommen...
Bin ein wenig verzweifelt und würde mich über Tipps zur Notenfindung freuen!
Danke,
M.


Vielleichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 17:49:08

kann Dir der Fachbetreuer Deutsch helfen; der müßte hinsichtlich der Bewertung Kriterien haben.

LG

Hesse


gingeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 18:33:58

das nicht prozentual?
Alle Kommata, die die SuS im Text gesetzt haben ergeben in der Summe 100% und dann berechnest du die richtig gesetzen Satzzeichen und somit die Noten nach Prozent.
Habe ich einen Denkfehler oder wäre das nicht am gerechtesten?


Nicht unbedingt SatzzzeIchen, aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 18:55:48

auch eine Form der Bewertung von bestimmten Kriterien in Deutschtests:
Nachdem bei uns in NDS die Rechtschreibung auf ein verschwindendes Maß an Bedeutung zurückgefahren wurde, mussten wir uns für das Thema "Diktate", das nun "Rechtschreibüberprüfung" heißt und einiges mehr umfasst als die reine rechtschriftliche Niederlegung eines diktierten Textes, eine neue Bewertung überlegen. Herausgekommen ist: jedes Wort im Diktat zählt 0,5 Punkte, jeder Fehler als 1 Punkt. Bedeutet in der Praxis: in einem 100-Wörter-Diktat kannst du maximal 50 Punkte erzielen; 10 falsch geschriebene Wörter ergeben 50-10=40 Punkte oder 80%. (Das würde bei uns mit der Note "3" honoriert werden.)
Vielleicht kann man das auf dein Problem mit den Satzzeichen übertragen?
angel


@ angel19neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 21:58:34

Du schreibst: ...jedes Wort im Diktat zählt 0,5 Punkte...

Das heißt, das Wort auf zählt so viel wie das Wort Rhythmusmaschine. Mir scheint, da wurde nach einer formal-rechnerischen Lösung gesucht, die scheinbar objektiv, jedoch in der Substanz ungerecht ist.


Kommaregeln?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 22:20:14 geändert: 25.05.2011 22:23:53

Das mit den Kommata ist so eine Sache. Eine Kurzprobe aus der 4t-Praxis:

Weiter oben heißt es:

Alle Kommata, die die SuS im Text gesetzt haben ergeben in der Summe 100% und dann berechnest du die richtig gesetzen Satzzeichen und somit die Noten nach Prozent.
Habe ich einen Denkfehler oder wäre das nicht am gerechtesten?


Oder wäre die folgende Variante regelgerechter?

Alle Kommata, die die SuS im Text gesetzt haben[,] ergeben in der Summe 100%[,] und dann berechnest du die richtig gesetzten Satzzeichen[,] und somit die Noten nach Prozent. Habe ich einen Denkfehler[,] oder wäre das nicht am gerechtesten?

Die Kommasetzung ist nach der Rechtschreibreform beliebiger geworden. Der erweiterte Infinitiv etwa, der vorher ein Komma verlangte, kann nun darauf verzichten. Wie korrigiert man da richtig?


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2011 23:42:10

Ja, du machst einen Denk- und Zeichenfehler.
Gaaaanz so beliebig ist die Kommasetzung nun auch
wieder nicht, bei der Reform der Reform wurde
wieder ein wenig zurückgerudert. Beim erweiterten
Infinitiv kannst du nicht einfach das Komma
weglassen, in bestimmten Fällen, z.B. nach
Ankündigung durch "es" oder bei Einleitung mit
"um", muss es gesetzt werden. Aber das will ich
hier nicht weiter vertiefen. Eines deiner
"beliebigen" Kommas/Kommata in eckigen Klammern
ist total falsch (vor "und somit", weil kein
grammatisch vollständiger Satz folgt).

Zur Ausgangsfrage: Gib doch einfach jeweils einen
Punkt für jeden Satz mit korrekter Zeichensetzung.
Dieser Punkt wird dann bei fehlerhafter
Zeichensetzung abgezogen, egal ob ein Komma zu
viel oder zu wenig gesetzt wurde. Damit umgeht man
auch das Problem, wie man das paarige Komma beim
eingeschobenen Nebensatz bewertet. Logisch ist es
nämlich, das als Einheit zu sehen, also wer dort
das erste Komma nicht setzt, hat den Nebensatz
nicht erkannt und würde für dieses Nichterkennen
doppelt bestraft, wenn es für das fehlende zweite
Komma einen weiteren Fehlerpunkt gäbe.


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: michaela1977 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2011 16:15:47

Danke für die ganzen Vorschläge!

1 Punkt für jedes richtige Komme zu geben plus einen Punkt für jedes falsch gesetzte Komma abzuziehen, funktioniert nicht. Dann hab ich ja nur lauter 5en und 6en, das kann ja auch nicht im Sinne des Erfinders sein.

Das mit der Prozentrechnung ist mir zu hoch. Ich zieh jetzt einfach 0,25 Punkte für jedes falsch gesetzte Komma ab....

Großes Danke an euch!


@ bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2011 17:35:44 geändert: 26.05.2011 17:42:43

Du schreibst: "Ja, du machst einen Denk- und Zeichenfehler. Gaaaanz so beliebig ist die Kommasetzung nun auch wieder nicht, bei der Reform der Reform wurde wieder ein wenig zurückgerudert."


So formulieren eben LehrerInnen. Wieso soll ich einen Denk- und einen Zeichenfehler machen? Ich habe doch nirgendwo geäußert, dass dem so sein müsse. Ich stellte nur die Frage, ob die von mir demonstrierte Variante regelgerechter sei, ohne auch nur anzudeuten, der Originalsatz sei fehlerhaft.

Bedenke: Nur die Lehrer zwingen jmd. zu bestimmten Kommasetzungen. Wie Du auch gemerkt haben wirst, wenn Du sog. Entschuldigungen von Eltern liest, hat auch deren Zeichensetzungsunterricht wenig genützt. Deshalb neige ich der These zu, die Du wohl an mir beweisen wolltest, dass die "richtige" Kommasetzung von Menschen, die nur über die redundante Alltagssprache verfügen, kaum geleistet werden kann.

Gerne lasse ich mich weiterhin von Dir belehren, zunächst über den von Dir dargestellten Sachverhalt:


"Aber das will ich hier nicht weiter vertiefen. Eines deiner "beliebigen" Kommas/Kommata in eckigen Klammern ist total falsch (vor "und somit", weil kein grammatisch vollständiger Satz folgt)".

Was ist ein "grammatisch vollständiger Satz"?


Satzweise!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2011 17:37:02

1 Punkt für jedes richtige Komme zu geben
plus einen Punkt für jedes falsch gesetzte Komma
abzuziehen, funktioniert nicht.


Natürlich funktioniert das nicht! Dann würde man
unter Umständen mehr Punkte abziehen als erreichbar
sind. Deshalb war ja mein Vorschlag, satzweise
vorzugehen. Entweder ist der Satz richtig - also je
nach Schwierigkeitsgrad ein oder zwei Punkte - oder
er ist falsch, also wird kein Punkt gegeben.


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