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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Präsenznachmittag / Jour fix"

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@sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 10:28:01 geändert: 18.06.2011 10:32:54

Wieso von einem Extrem ins andere fallen? Zwischen schnell aus der Schule fliehen und einer Anwesenheit von neun Zeitstunden (bzw. mehr, da kein Lehrer erst um acht an der Schule ist) gibt es sicherlich Möglichkeiten, die für die Lehrer auch zu bewerkstelligen sind.

Lehrer brauchen auch nicht notwendigerweise Kontrolle, um sinnvoll arbeiten zu können. Und wann ein Lehrer seinen Unterricht vor- oder nachbereitet geht, so lange es in Ordnung ist, keinen etwas an.

Jeder Lehrer, der gewissenhaft arbeitet, kann auf solche Zwischenfälle mit der notwendigen professionellen Gelassenheit reagieren.


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 10:34:47

Montags finden nicht nur Dienstbesprechungen und Konferenzen statt, sondern in dieser Zeit können alle Gespräche/Treffen von Kolleginnen und Kollegen stattfinden. Und wenn ich mich mit einem Kollegen über meine Klasse austausche oder mit ihm gemeinsam Unterricht plane, ist das ja auch dienstlich oder?
@leonie Mir ist es lieber, ich habe regelmäßig kurze Besprechungen am Montag, als selten längere Termine. So staut sich auch nichts an und es wird Hektik vermieden.


verständnisproblemeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 13:32:37 geändert: 18.06.2011 13:35:09

tauchen bei mir auf, @sth.
eine zeitlich festgelegte anwesenheit am arbeitsplatz schule ist für
lehrerinnen nicht zu bewerkstelligen?
welcher berufsstand braucht denn notwendigerweise kontrolle,
um sinnvoll zu arbeiten?
das wie der arbeit einer lehrerin geht keinen etwas an?
wichtig ist also nur das, "was hinten raus kommt"?
aber wenn das dann kontrolliert wird (zp, lernstandserhebungen
etc) wird auch gestöhnt und gewehklagt?

woher kommt diese angst vor transparentem arbeiten?
was macht den berufsstand, dessen wesentliches merkmal kritik,
kontrolle und bewertung ist, so empfindlich gegenüber
fremdbewertung und externer kontrolle?

mfg
sopaed

ps
bei meinem zeitbeispiel habe ich natürlich eine großzügige
mittagspause von 1h einbezogen.


zu sthneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 13:55:41 geändert: 18.06.2011 13:58:38

sth schreibt: Lehrer brauchen auch nicht notwendigerweise Kontrolle, um sinnvoll arbeiten zu können. Und wann ein Lehrer seinen Unterricht vor- oder nachbereitet geht, so lange es in Ordnung ist, keinen etwas an.

Die Anwesenheit in der Schule ist nicht mit Kontrolle gleichzusetzen. Dieses Verständnis teile ich nicht! Wer sollte denn kontrollieren? Die Schulleitung prüft doch nicht die Inhalte und die Art der Vorbereitung eines Kollegen oder einer Kollegin.

Auch die Vorstellung, es gehe keinen etwas an, wann der Lehrer seinen Unterricht vor- und nachbereitet, ist ein überholtes Verständnis. Warum sollen diejenigen, die die Lehrer bezahlen, im Ungewissen gelassen werden? Nur so, denke ich, konnte dieses negative Berufsimage, das lange Jahre währte, sich halten.

Ein Lehrer bzw. eine Lehrerin sollte auch wissen, was außerhalb des Klassenraumes in der Schule abgeht. So gibt es immer mehr Ganztagsschulen. Die Kinder sind im Schnitt von morgens um acht bis um 16 Uhr, also acht Zeitstunden, an der Schule. Und die Lehrerschaft soll es nur auf fünf Zeitstunden bringen, wenn sie die Einstellung von sth teilt? Ich halte es für völlig unprofessionell, wenn etwa Lehrer sich aus dem Ganztagsbereich rausnehmen wollen und dann noch behaupten, es gehen niemanden etwas an, wie der Lehrer seine unterrichtsfreie Arbeitszeit verbringt.


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 14:08:30 geändert: 18.06.2011 14:09:26

haben keinen jour fixe, um Dinge abzusprechen, Projekte zu planen etc. Das passiert immer irgendwie nebenbei. Das, was rhauda weiter zurück beschreibt, könnte mir auch gefallen - regelmäßige Absprachen und auch regelmäßige Rundmails durch die SL. Gibts bei uns alles nicht.

Aber meine Vorbereitungen und Korrekturen könnte ich gar nicht in der Schule leisten. Ich habe einen Arbeitsplatz in der Größe einer Schreibtischunterlage, auf der die wichtigsten Dinge liegen. Da passt kaum ein Schülerheft hin. Wir haben nur 3 Lehrercomputer, aber ich hab all meine Dateien in meinem PC - und auf dem Lehrer-PC, aber da käm ich im LZ gar nicht an den Rechner. Ich habe sämtliche Arbeitsmaterialien zu Hause, weil ich in der Schule nur ein Fach in Briefkastengröße habe. Ein mehr als voll besetztes LZ mit 35 Kollegen ist nicht der Platz, um in Ruhe arbeiten und sich konzentrieren zu können. Wir haben keine Lehrerarbeitsplätze, also muss ich zu Hause arbeiten.

Ich weiß, dass viele KollegInnen an vielen Schulen dieses Schicksal teilen. In manchen LZ gibt es noch nicht einmal feste Plätze für die einzelnen Lehrer. Solange diese Arbeitsbedingungen sich nicht ändern, kann und will ich nicht in der Schule arbeiten. Das hat überhaupt nichts mit Kontrolle zu tun, sondern mit effizientem Arbeiten. Ich komme, wenn Konferenzen und Besprechungen angesetzt sind - aber mehr nicht, weil es nicht möglich ist. Förderpläne, Jahrespläne etc werden in SchiLF oder ähnlichen Treffen erarbeitet, aber darüber hinaus gibt es keine regelmäßige Treffen.


phantasie(n)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 14:22:23 geändert: 18.06.2011 14:24:35

ich sitze in meinem lehrerinnenraum (früher klassenraum!) an
meinem labtop, bereite mit kolleginnen unterricht vor, bespreche
probleme, begutachte schülerarbeitsergebnisse, empfange zu
festen zeiten schüler, eltern, externe...
und gehe zur pause ins ehemalige lehrerzimmer, welche schon
immer als pausenraum und konferenzzimmer geplant war...
und es gibt jeden tag eine stunde konferenz bzw. professionelle
besprechungen, so dass schwierigkeiten jeglicher art zeitnah bearbeitet
oder bestenfalls gelöst werden können...
komme abends / nach dienstschluss nach hause und habe
zumindest die möglichkeit, abzuschalten...

mfg
sopaed


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 14:25:32 geändert: 18.06.2011 14:36:09

sind keine Ganztagsschule, nachmittags kann ich keine Schüler empfangen. Und was nützt mir mein Laptop, wenn ich ansonsten keinerlei Material in der Schule habe?? Ich arbeite ja nicht nur nach Buch : Nach Seite 34 kommt Seite 35...
Wem ist dann damit gedient, wenn ich in der Schule anwesend bin, nach einem Planungsgespräch oder Fachdienstbesprechung o.ä. noch ne Stunde Leerlauf habe, wenn ich zu Hause effizienter arbeiten kann?
Ich bleibe länger in der Schule, wenn Arbeit anfällt, aber doch nicht, nur um Präsenz zu zeigen.


Möglichkeitenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 14:38:26 geändert: 18.06.2011 14:40:33

Es gibt schon Möglichkeiten,die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das gleicht einer Art Schatzsuche.

Wenn einmal eine Gruppe Lehrkräfte von KOopf bis Fuß durch das Gebäude geht, wird es überall kleine Räume geben, an denen man sich Lehrerarbeitsplätze einrichten kann.
Beispielsweise haben unsere 3 Nawi-Leute einen Nawi-Sammlungsraum entmüllt, die Materialien, die drin standen, in einem anderen Sammlungsraum untergebracht und in dem freigewordenen Raum 3 Arbeitplätze eingerichtet. Da stehen Regale mit allen Materialien und Schreibtische. Stühle, Computer und Telefon haben wir dan nachträglich dort installiert.

Der ehemalige Kartenraum wurde ebenfalls umfunktioniert. Dort habe 3 Lehrkräfte Platz. Dann kam ein Computer mit Internetanschluss, Telefon kommt demnächst irgendwann.

Über allem thront das Lehrerraumprinzip. Die KOllegen haben jede Menge Material in diesen Räumen und nutzen die Räume sehr konzentriert auch für Besprechungen, Vorbereitung oder Rückzug.

Es geht nur Schritt für Schritt. Alles auf einmal weden wir nie finanziert bekommen, aber man sollte halt erst einmal den Anfang machen.

Ich warne llerdings davor, sich für Eltern zu jederzeit verfügbar zu machen. Regelmäßige Sprechstunden sind nett, dazu Terminabsprachen, die Erreichbarkeit per email, das muss reichen.
Wir stellen nämlich fest, dass wir mehr und mehr für die Eltern einfach nur die Ausquatschbude sind.


Sind wir doch mal ehrlich:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 15:12:51 geändert: 18.06.2011 15:13:25

Jede Art von Präsenzpflicht kostet Geld, wenn diese Präsenzzeiten wirklich nutzbar sein sollen und dieses Geld ist beim Sachaufwandsträger nicht da bzw. es gibt keine Bereitschaft, es einzusetzen.
Wir Lehrer sparen dem Staat jede Menge Kosten. Man braucht sich nur unsere Werbungskosten in der Steuererklärung ansehen. Da bewegen wir uns auf dem Niveau des 19.Jahrhunderts ( Arbeitnehmer beschafft sich Arbeitsmittel selbst).

Wenn unser Arbeitgeber aber das Geld in die Hand nimmt und uns Präsenz bis ... Uhr ermöglicht, bin ich der Erste, der dann mit dem Gongschlag den Rotstift aus der Hand fallen lässt und nach Hause in seine Freizeit geht.
Übrigens: Dann dürften auch Konferenzen, Elternsprechtage, Eltern"abende" etc. in diese Kernzeit fallen. Wär doch schön (für uns, aber nicht für die Eltern )
rfalio


Computer am Arbeitsplatzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2011 16:41:41 geändert: 18.06.2011 16:42:35

Wir haben in der Schule W-Lan eingerichtet. Das ist nicht teuer. Jeder Lehrer kann mit seinem Laptop online gehen. Es gibt Kolleginnen bei uns, die sitzen nachmittags im nahezu leeren Lehrerzimmer, das mit Kaffeemaschine, Kühlschrank, Mikrowelle, Drucker und einer Menge Schulbücher und anderer Materialen, die man zu Hause gar nicht hat, ausgestattet ist, und arbeiten. Die Stimmung ist meistens gut, weil man sich auch austauschen will.

Es gibt aber auch Kollegen, die sind mit dem Gongschlag fast schon auf dem Parkplatz bei ihrem Auto. Meine Beobachtung ist nicht repräsentativ, aber die ersteren sind auch im Unterricht entspannter und zufriedener.


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