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Forum: "Psychotherapie: Dann ist Schluss"

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ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: soschu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.08.2011 19:41:40

weiß auch, dass gerade die PKV dann Probleme macht. Da gehören Fragen in diesem Bereich dazu, die wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen.
Beim Berater mal nachfragen.

Grüße,

soschu


@ leonieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.08.2011 21:34:18

Was hier geschrieben wurde, ist zum Großteil richtig.

Du kannst definitiv Probleme bei der Einstufung in Bezug auf Deine künftige private (!!!) Krankenversicherung bekommen, wenn Du eine Psychotherapie absolviert hast. Die gesetzliche KV hat im Gegensatz dazu nicht mal den Hauch eines Rechtes danach zu fragen und wird es auch nicht tun.

Die Frage ist jetzt eher, worum es Dir geht? Willst Du die Einsparpotenziale der PKV (privaten Krankenversicherung) um jeden Preis nutzen? Wenn ja, dann würde das bedeuten, dass Du infolge der Psychotherapie womöglich mit einem sogenannten Risikozuschlag "belegt" werden würdest, der in unbestimmter Höhe ausfallen kann.

Willst Du die Psychotherapie um Deiner selbst Willen aber durchziehen wollen, empfehle ich Dir, Dich gesetzlich zu versichern. Die gesetzliche Versicherung verbietet es, nach sog. "Vorerkrankungen" zu fragen und muss jeden versichern, der sich bei ihr anmeldet.

Der Unterschied zwischen privater und gesetzlicher Versicherung ist schlicht der, des zu versichernden Risikos. Die PKV bemisst ihren Beitrag nach Deinem "Gesundheitszustand", die GKV schlicht nach Deinem Einkommen. Wie Du weißt, Leonie, bin ich selbständig und bin GKV versichert. Ich zahle jeden Monat ein hübsches Sümmchen an meine Krankenkasse und zahle mein Kranheitsausfallgeld zudem noch privat ein. ABER: Auch ich bin rundum versichert und kann mich bis jetzt über die Versorgung nicht beklagen.

Es ist ein Dschungel, durch den man sich durchwühlen muss, keine Frage, aber in Sachen Psychotherapie machen nur die PKV´s diesen unangemessenen Stress, die GKV`s dürfen diesen qua SGB nicht machen.

LG
emmi


emmi...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.08.2011 21:38:04

es ging hier aber in erster linie um die verbeamtung.....
leo wollte wissen, ob die gefährdet ist...


Aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 16:59:04

die private KV ist kaum von der Verbeamtung zu trennen und man denkt ja in einem solchen Fall nicht an alles und deshalb finde ich Emmis Beitrag ganz sinnvoll.


Wenn ich das richtig verstehe,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 17:41:25

ist leonie bereits privat versichert. Dann hat eine Psychotherapie keine Folgen bei der PKV, vorausgesetzt sie bleibt bei der jetzigen!
Man muss nämlich bei Versicherungsbeginn! wahrheitsgemäß Auskunft erteilen. Manchmal werden sogar Auskünfte zum Gesundheitszustand von der Vorversicherung gefordert, aber der Zeitraum ist begrenzt.


Silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 19:44:10

dass es keine Folgen hat, bin ich mir nicht so sicher. Mein Doc hatte letztes Jahr in eine Rechnung geschrieben: psychosomatische Erschöpfung oder so ähnlich:
Schwupp! Die Kasse fragte gleich beim Doc und den Doc, den ich zuletzt vor 3 Jahren gesehen hatte, nach, ob ich wirklich noch nie eine Psychotheraphie gemacht hätte.
Alles, was mich zur Zeit belasten könnte, auch so ein Papierkrieg, lasse ich weg.
Von berufener Stelle wurde mir auch geraten, alles selbst zu bezahlen, weil sonst die Verbeamtung in Gefahr ist.


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