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Forum: "Betreuungsangebot an Grundschulen"

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Abrechnungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.08.2011 19:33:26

100 Minuten für eine U-Stunde finde ich auch unverschämt. Der Faktor 0,75 ist allerdings völlig in Ordnung. Schließlich pochen wir mit Recht darauf, dass Unterricht mehr ist als nur das Abhalten der Stunde. Dann gilt das aber auch im Umkehrschluss: für Betreuung fallen kaum Vor-und Nachbereitung and, es gibt kaum KOnferenzen und Korrekturen auch nicht.


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 07:13:25

Die Anrechnung der Stunden ist nicht der "casus knaxus".

Zum einen finde ich die Forderung des DIHK an "Schule" unverschämt. genausogut könnte "Schule2 bei der DIHK eine bessere, modernere Ausstattung der Schulen einfordern. Und zum anderen müsste der DIHK sich überlegen, was er will. Zum einen moniert er die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher, die von den SekI-Schulen kommen, und zum anderen möchte er aus ureigensten Interessen heraus bessere betreuung durch die Grundschulen.

Gut, diese beiden Forderungen lassen sich noch miteinander verbinden. Aber wie werden sie in ein Konzept für den schulischen Ganztag eingebunden. Wie soll denn die zukünftige Aufgabenteilung - inhaltlich und organisatorisch - zwischen Land und Kommunen aussehen?

Ich kenne viele Regionen, in denen die Offene Ganztags(grund)schule schon auf wenig Gegenliebe stößt. Im Gegenzug gibt es natürlich viele Gemeinden, die die nachfrage nach Plätzen nicht bedienen können.

Ich könnte mich ja noch damit abfinden, dass in größeren gemeinden Grundschulen neben einander im ganztag und im Halbtag geführt erden, und die eltern sich entscheiden können. Das selbe gilt dann auch für die weiterführenden Schulen, Wahlmöglichkeiten zwischen Ganztag und Halbtag.

Für den Ganztag müssen dann aber auch verbindliche Konzepte her. Es gibtzu viel Beliebigkeit bei der Ausgestaltung der Konzepte und zu wenige Standards.


Wollen das die Eltern wirklich?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 08:33:09

Nur eine kleine Beobachtung an unserer ländlichen Schule Sek I:
Von insgesamt 600 Schülern wurden 12 für eine Ganztagsbetreuung gemeldet.
rfalio


Elternwilleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 10:18:55

In Gemeinden mit hoher Frauenbeschäftigungsquote und hohem Schichtdienstanteil steigt der Bedarf.

Deshalb wäre es ja auch kontraproduktiv, wenn es entsprechende, landesweite Angebote gäbe. der betreuungsbedarf muss individuell vor Ort ermittelt werden.

Aus meiner Sicht ist es aber auch nicht hilfreich, wenn dann an jeder Schule Kleinstgruppen eingerichtet werden, um die Kinder zu betreuuen. Bei Kleinstgemeinden muss dann eben die Klasenbildung entsprechend erfolgen. Eine Klasse im Ganztag, die andere im Halbtag.


@missmarpel93neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 10:29:42 geändert: 29.08.2011 10:30:06

Bei Kleinstgemeinden muss dann eben die Klasenbildung entsprechend erfolgen. Eine Klasse im Ganztag, die andere im Halbtag.

das wäre ja vielleicht noch durchführbar im september die kinder so einzuteilen. was aber machst du, wenn mutter A ein zweites kind bekommt (arbeitslos wird,etc.......) , und nach zwei jahren möchte, dass das schulkind nicht mehr ganztags betreut wird? und umgekehrter fall ebenso, mutter B beginnt nach 2 jahren arbeiten? werden dann die kinder aus der klasse genommen?


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von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 10:56:35 geändert: 29.08.2011 10:56:58

was machen Grundschulen, die 1-zügig sind? Sowas gibt es nämlich auch noch. Die GS bei uns im Ort ist so ein Fall.

Da bin ich heilfroh, dass es da wenigstens ein Betreuungsangebot für die Kinder gibt, sonst hätte ich als Gesamtschullehrerin an einer Ganztagsschule ab nächstem Jahr, wenn mein Großer eingeschult wird, ein riesiges Problem.


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von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 11:14:02

wenn Einrichtung von Ganztagsklassen vom Ministerium geblockt werden (es darf auf keinen Fall zu einer Klassenmehrbildung kommen). Wie immer also: Kosten darf es nix!


Hier mal ein Blickneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 11:26:06 geändert: 29.08.2011 11:26:44

auf die zunehmende Zahl von Ganztagsschulen bzw. Schulen mit Nachmittagsbetreuung von Seiten der Vereine aus:

http://www.heise.de/tp/artikel/33/33153/1.html

Diese Entwicklung wird weitreichende Folgen haben für die allgemeine Gesundheit der Kinder bzw. die Ausbildung von Spitzensportlern, wenn immer weniger Kinder und Jugendliche in Vereinen Sport treiben, weniger Talente entdeckt werden, weniger Talente gefördert werden können.
Viele Vereine beklagen starken Mitgliederschwund, weniger Kinder lernen und können schwimmen etc., etc.,
Ich finde, das ist eine besorgniserregende Entwicklung.

Auch andere Freizeitbeschäftigungen wie das Spielen eines Musikinstruents o.ä. werden dadurch erheblich eingeschränkt.


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 11:38:31

etwas sehr polemisch:

Dann sollen halt die Lehrer das abfangen und anbieten! Immerhin sind sie doch ausgebildet

Oder wie wäre es, Eltern als Anbietende (natürlich kostenneutral, also zum Nulltarif, oder wenn sie entsprechend fachlich perfekt ausgebildet sind, zum Tarif, den Lehrer bekommen)) einzubinden?


ebn nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.08.2011 14:34:17

Zitat:
Diese Entwicklung wird weitreichende Folgen haben für die allgemeine Gesundheit der Kinder bzw. die Ausbildung von Spitzensportlern, wenn immer weniger Kinder und Jugendliche in Vereinen Sport treiben, weniger Talente entdeckt werden, weniger Talente gefördert werden können.

Die USA machen es eigentlich vor, deren Spitzensportler im Amateurbereich kommen von den Highschools und Colleges und nicht aus Vereinen.

Auch die amerikanischen Schwimmer gehen nicht unter und wissen wahrscheinlich nicht einmal, was ein Verein ist.

Warum jedes Dorf einen eigenen Fußballverein mit von der Gemeinde finanzierten Fußballplatz haben muss, ist mir auch nicht erklärlich, zumal die Hallensportler Hallennutzungsgebühren über den vereinsbeitrag abdrücken müssen..


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