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Forum: "Heutige Familienstrukturen"

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Wie schön, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2011 00:12:34

dass du direkt darauf antworten konntest. Dann ist ja, zumindest was deine Klasse anbetrifft, alles klar.

Ich finde aber die Diskussion insgesamt schon interessant und auch den Kommentar zu deinem Material hilfreich für andere User, die sich vielleicht nicht ganz so viele Gedanken machen. So ist doch allen gedient.

LG
klexel


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von: riekling Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2011 00:23:45

Klar, auch der Hinweis ist völlig richtig. Ich war nur im 1. Moment so "baff", weil das in meiner Klasse echt so toll gelaufen ist und weil ich natürlich immer davon ausgehe, dass jeder erst darüber nachdenkt, ob das Material in der Klasse eingesetzt werden kann. Und auch das mit der Strichliste... ist doch kein MUSS. Naja. Immerhin könnte es Berufsanfänger (oder Schulform-Hopper) zum Nachdenken anregen.
Ich war ja froh, zu lesen, dass doch der /die Eine oder Andere ähnliche Erfahrungen mit ähnlichem Material gemacht hat wie ich......


Und ich möchte das Thema doch noch mal erweitern,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: abcaf Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2011 00:54:21 geändert: 25.10.2011 00:55:07

denn es geht in der Tat nicht nur um einen einzelnen Fragebogen und das Thema Mama. Es soll auch nicht nur Berufsanfänger aufrütteln, denn es können durchaus auch "Langjährige" sein, die sich über die Verbindung von Familiensituation und Unterricht neue Gedanken machen sollten.

Vielleicht kratzt mich sowas deswegen so an, weil ich auf den verschiedensten Ebenen und in vielfältiger Form mit- und abgekriegt habe, wenn Verantwortliche in Schule und Ämtern entweder nicht nachgedacht haben oder aber ihre unmaßgebliche Meinung zum Fakt erhoben haben - und ich nichts dagegen machen konnte. Darüber könnte man ein Buch schreiben und da war das Gedicht sicher das kleinere Problem.

@Riekling - du musst dich überhaupt nicht erklären und rechtfertigen - obwohl ich gut finde, dass du dich hier auch zu Wort gemeldet hast. Ich glaube aber, dass ohne diese Diskussion und deine Erläuterungen dazu manch einer so ein Material unbedacht herunterlädt einfach nur nach dem Motto: Ach prima, das mache ich auch mal.

Im Schulalltag glaube ich, dass unser Handeln ständig von unterschwelligen Voreinstellungen geleitet wird - manche aus einer guten Bauchentscheidung heraus - manche sollten aber geprüft werden, wie allgemeingültig sie sind.


@abcaf und rieklingneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2011 13:22:17

Erstmal toll, riekling, dass wir miteinander und nicht übereinander reden können (und halte dich doch nicht so an der Strichlistenkritik auf, war ja nur meine ganz persönliche Meinung). Wir hatten uns ja eigentlich alle schon darauf geeinigt, dass in manchen Klassen manches geht, was in anderen vielleicht nicht durchführbar ist (eine , normalerweise sehr souveräne, Kollegin hatte sich mal zum Thema Sexualkunde Hilfe von Pro Familia geholt, weil sie sagte, so eine Klasse hätte sie noch nie gehabt, und sie traue sich dieses Thema hier nicht zu; finde ich absolut o.k.)

Abcaf, ich glaube, zu wissen was du meinst. Immer, wenn meine Schulleiterin mit abfälligem Ton von einem Kind sagt: "Naja, das ist eben ein Scheidungskind" (mit dem Unterton "was willst du denn da anderes erwarten), fahre ich aus der Haut und ihr an die Gurgel. Dann erinnere ich sie, dass meine Kinder auch Scheidungskinder sind, aber das will sie dann immer nicht gelten lassen.


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von: abcaf Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2011 13:30:44 geändert: 25.10.2011 14:35:43

und wenn ein Pflegesohn sogar jedes Vorurteil bedient, was man über ihn haben könnte, dann braucht man als Eltern nicht die Verachtung der Institutionen, sondern deren konstruktive und wohlwollende Mitarbeit. Wir Lehrer sind ein Teil dieser Helfer, und dafür werbe ich hier.

Andererseits muss man sich genau so eindeutig auf die Seite des Kindes stellen, wenn die Eltern eine solche Kooperation verweigern. Lehrer sind da oft zögerlich, Hilfen zu installieren, das Jugendamt einzuschalten, ggf. die Polizei ... So kommen Maßnahmen "in bester Absicht" (Stichwort: Chancen geben) oft viel zu spät, denn Weichen stellen sich schon in der Grundschule.


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von: riekling Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2011 15:28:59

Ich bin an einer GS eingesetzt, in der in nahezu allen Klassen (mindestens) die Hälfte Scheidungskinder (komisches Wort) sind. Einige haben eben "nur" noch die Mama, andere wieder einen Stiefpapa... ganz verschieden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Müttern (alleinerziehende Väter hatte ich bisher noch nicht dabei) gut tut, wenn man diese Familiensituation erstmal gar nicht großartig thematisiert oder gar bewertet, es sei denn, es gibt einen begründeten Verdacht, dass das Kind etwas dahingehend belastet o.ä.
Ich persönlich empfinde diese Familiensituation auch nicht als so "außergewöhnlich", deshalb kommt es (bei mir) auch ehrlich rüber.
Ich kenne jedoch auch (ehemalige) Kolleginnen, die allein durch Blicke oder die Art, wie sie das Wort "Scheidungskind" oder "Alleinerziehende" ausgesprochen haben, schon sehr deutlich gemacht, wie sie das finden.
So schafft man es ziemlich schnell, dass Eltern "dicht" machen. Schade.


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