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Forum: "Adventskalender 2011 (noch 0Tage)"

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Und das 11. Türchen wird geöffnetneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2011 23:28:38 geändert: 11.12.2011 22:08:27

Heute dürft ihr singen, summen, nachdenken, grübeln – und natürlich auch googeln. Ihr findet jeweils zwei Zeilen aus einem Weihnachtslied, die ich irgendwo mitten aus den Liedern rausgepickt habe – und die nicht zusammengehören. Wer kennt die Lieder?? Lösungen bitte als PN an mich.

1. Denn es kommt das Licht der Welt
Weihnachtsduft in jedem Raum

2. To lay before the King
Shall I play for you

3. Als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
Zwei Engel sind hereingetreten

4. Jauchze, laut, Jerusalem
Ewig steht dein Friedensthron

5. Ihr Männer und Fraun
Was wir dort finden

6. Musketier und Grenadier
Kennest unsere Herzen

7. wieder von Frieden und Freud
eilet hernieder zur Erd

8. ihre keusche Brust darbringen
und muß reisen auf den Straßen

9. Where the treetops glisten
May your days be merry and bright

10. Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit

11. öffnet mir die Türen
frommes Kind, wie selig

12. Lieb aus deinem göttlichen Mund
Die der Welt Heil gebracht

13. Used to laugh and call him names
As they shouted out with glee

14. ist einst der Herr geboren
Doch nun ist Freud und Seligkeit

15. 'Way up in the sky, little lamb
Said the little lamb to the shepherd boy

16. Entre les pastoureaux jolis
Dort, dort, dort le divin fils

17. That Jesus Christ is born.
There shone a holy light.

18. Liegt in praesepio
Coelorum gaudia

19. Quand par l'hiver bois et guérets
Toi que Noël planta chez nous

20. In fields where they lay
It gave great light



______________________
_________oo___________
________oooo__________
_______oooooo_________
______oooooooo________
_____oooooooooo_______
____oooooooooooo______
___oooooooooooooo_____
__oooooooooooooooo____
_oooooooooooooooooo__
_________XX__________
_________XX__________

Dies ist mein erster Versuch, auch mal selber ein Bildchen zu malen. Ich hoffe, ihr könnt diesen zaghaften Versuch anerkennen

Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent, eine stressfreie Vorweihnachtszeit und ein fröhliches und friedvolles Weihnachtsfest – vielleicht mit Gesang??
Eure klexel




Und nun zur Lösung:
Die Zahl der eingesandten Lösungsvorschläge war relativ überschaubar, nämlich gerade mal 2...
Schade eigentlich
Siegerin mit einer kompletten Lösung war erna5 - Gratulation

So wärs richtig gewesen:

1. Fröhliche Weihnacht
2. Little Drummer
3. Am Weihnachtsbaume
4. Tochter Zion
5. Kommet ihr Hirten
6. Morgen kommt der Weihnachtsmann
7. Süßer die Glocken nie klingen
8. Still, still, still
9. White Christmas
10. Oh Tannenbaum
11. Kling Glöckchen
12. Stille Nacht
13. Rudolph the Rednosed Reindeer
14. Der Christbaum ist der schönste Baum
15. Do You See What I See
16. Entre le boeuf et l'âne gris
17. Go, Tell It On The Mountain
18. In dulci jubilo
19. Mon beau sapin
20. The First Nowell


die 12. tür öffnet sichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: merlot-lagrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2011 22:20:28

brauner kuchen

das rezept hat ähnlichkeit mit bernsteins hamburger braunem kuchen, hier handelt es sich jedoch um einen blechkuchen. diesen kuchen hat meine mutter jedes jahr schon vor dem ersten advent gebacken, weil er am leckersten ist, wenn er eine weile durchziehen konnte. Da sie ihn auch kurz vor ihrem tod noch gebacken hat, nimmt er einen ganz besonderen platz in meinen advents- und weihnachtsvorbereitungen ein.

¾ becher sirup mit
150g margarine erwärmen, bis die margarine geschmolzen ist
und wieder abkühlen lassen
in der zwischenzeit 150g Zucker und 2 eier schaumig schlagen.
wenn der sirup etwas abgekühlt ist, zu dem eierschaum dazugeben und mit dem handmixer unterrühren.
½ päckchen zitronat
ca. 60g gehackte mandeln
lebkuchengewürz (ca. 1 ½ tl)
eine handvoll rosinen
und ½ tasse milch
unterrühren

dann 500g mehl mit
1 paket backpulver und
1 1/1 tl hirschhornsalz
vermengen und unterrühren.

den teig auf ein mit backpapier ausgelegtes backblech streichen und bei 180 grad ca. 20 min. backen. danach mit puderzuckerguss bestreichen. Wenn der kuchen ausgekühlt ist, in stücke schneiden und am besten in einer porzellanschüssel mit deckel (frischhaltefolie drüberziehen) aufbewahren.ich nehm dazu immer die sonst nie gebrauchte suppenterrine.
tipp: ein stückchen schwarzbrot (pumpernickel) in die schüssel legen, dann bleibt der kuchen länger saftig.



nun ist das 13. türchen dran:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2011 23:41:34 geändert: 12.12.2011 23:43:33

es ist zwar schon wieder was zum naschen, aber das darf man ja in der adventzeit:

GLASKEKSE
(Das Foto findet ihr derzeit unter den aktuellen Fotos, für den Teig kann man übrigens jeden beliebigen Mürbteig zum Ausstechen nehmen).


300 g Weizenmehl glatt
120 g Staubzucker
225 g kalte Butter
2 Eidotter
100 g geriebene Nüsse
1 Pkg. Vanillezucker
Harte Fruchtbonbons (ungefüllt!!)

Weizenmehl sieben und mit Staubzucker, der klein geschnittenen Butter, Nüssen, Eidotter, Salz und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt ca. 1 Stunde kalt stellen.
Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und mit beliebigen Formen Kekse ausstechen. Mit einer kleineren Form auch im Inneren des Keks eine zweite Form ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ca. 5 Minuten backen.
Währenddessen die Fruchtzuckerl zerkleinern/zerbröseln (geht am besten, wenn es eingewickelte Fruchtbonbons sind mit dem Hammer, erst nachher auswickeln!).
Nach ca. 5 Minuten das Blech aus dem Rohr nehmen und die Öffnung mit Zuckerlbröseln füllen. (Ich hab anfangs zuwenig genommen, die Brösel dürfen ruhig ein wenig höher als das Keks sein).
Nun die Kekse wieder ins Rohr geben und fertig backen.
Wenn sie ausreichend braun sind, das Backblech herausnehmen und eventuell mit einem Schaschlikstäbchen die flüssige Masse noch in die Ecken schieben. Auf dem Blech erkalten lassen!
Die Kekse sehen sehr hübsch an einem Faden aufgehängt aus.

(Die „Füllung“ wird an der Luft nach ein paar Tagen klebriger, aber nicht ungenießbar.)


Guten Appetit!



Das 14. Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.12.2011 23:55:13

Soll ich mich nun entschuldigen dafür, dass das dritte Rezept in Folge kommt? Nöö, dafür ist es viiiel zu lecker

Hier kommen die weltbesten Walnuss-Ecken

Teig: 150g Mehl
½ gestr. TL Backpulver
65g Zucker
1 P. Vanillezucker
1 Ei
65g Butter

Daraus Mürbeteig herstellen, ausrollen

2 EL Aprikosenmarmelade auf den Teig streichen

Belag: 100g Butter
100g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 EL Wasser

in einem Topf zerlassen, 1x aufkochen

200g grob gemahlene Walnüsse daruntermischen

Mischung auf den Teig streichen

20 min. bei 160 °C Umluft backen

In Vierecke schneiden, diese nochmal in Dreiecke zerteilen

Für ein ganzes Blech doppelte Menge nehmen.



Türchen Nummer 15neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sandy03 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2011 07:15:01

Und noch eine Rezept, dass ihr in den nächsten (hoffentlich) kalten Tagen und Wochen bestimmt genauso genießen könnt wie ich! Dazu braucht ihr praktisch nur Zutaten, die man eventuell bereits zuhause hat.
Gutes Gelingen & guten Appetit!

Hier ein kleines schnelles Bratapfel-Rezept!

Ihr braucht:
* einen säuerlichen Apfel (die beliebteste Sorte ist natürlich Boskop)
* einen Dominostein
* gehackte Mandeln
* evtl. Zucker & Zimt
* evtl. Vanillesoße

So wird’s gemacht:
1. Den Apfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen (nicht schälen oder zerschneiden!).
2. Die Schale mehrmals mit einer Gabel einstechen.
3. Einen Dominostein in die Mitte des Apfels drücken.
4. Darüber gehackte Mandeln streuen.
5. Ca. 1-2 Minuten auf einem Teller in die Mikrowelle (600-800 Watt) geben bis der Apfel weich ist.
6. Nach Geschmack Zucker & Zimt drüber geben.
7. Ferner kann man Vanillesoße dazu reichen.

Ich bin kein sehr großer Dominostein-Fan, aber diese Kombi ist supilecker!!! Alternativ kann man auch kleinere Schokiriegel nehmen.

Euch allen eine möglichst stressfreie Vorweihnachtszeit und besinnliche Feiertage im Kreis eurer Lieben!!



Türchen Nr. 16neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2011 22:54:01 geändert: 15.12.2011 22:55:28

Eine Adventsgeschichte der etwas anderen Art. Sie hat mich sehr berührt (und tut es noch heute), deswegen möchte ich euch daran teilhaben lassen.

Adventswunder – oder was?
Neulich beim Friseur: „Meine“ persönliche Kunden- und Haarberaterin kommt mir anfangs etwas zerfahren oder verwirrt vor, mit unerklärlichen Heiterkeitsausbrüchen, zu denen der Zustand meiner Frisur bestimmt keinen Anlass bot. Ich wunderte mich, fragte aber (natürlich) nicht nach den Gründen.
Wie immer sprachen wir nach den ersten Absprachen in bezug auf Haarlänge, Haarfarbe und mögliche Pflegeprodukte über das Wetter, die (vermeintlichen) Promis und schließlich über die Familie. Sie erzählte vom bevorstehenden Geburtstag ihres Sohnes, und wir stellten fest, dass unsere beiden Jungs aus dem gleichen Jahrgang stammen.
Und dann brach es buchstäblich aus ihr heraus: ihr Sohn Christian war im Sommer 2009 in Spanien in einen Verkehrsunfall verwickelt worden und lag seitdem im Koma, in das ihn die Ärzte wegen der schweren Verletzungen versetzt hatten. „Er wachte einfach nicht auf!“, erzählte sie. Sie hat ihn in ihre Heimat nach Süddeutschland bringen lassen, da dort ihre ganze Familie lebt und sich um Christian kümmern konnte. Sie ist aus dem hohen Norden, so oft es ihre Zeit erlaubte, zu ihm gefahren.
Achtzehn Monate haben alle gehofft, gebangt, getröstet und geweint. Achtzehn Monate lang haben Christians Cousins im Kranken-/Pflegezimmer ihre Hausaufgaben gemacht, die Fußball-WM der Frauen geguckt und ihrem Cousin von großen und kleinen familiären Problemen erzählt ohne zu wissen, ob und wie viel er davon überhaupt mitbekommt. All die Zeit haben sie CDs mit seiner Lieblingsmusik an seinem Bett laufen lassen. Seine Mutter hat sich ihr Erbteil vorzeitig von ihren Eltern auszahlen lassen, um die Pflegekosten bezahlen zu können. Immer wieder gab es Diskussionen von der Art: “Lass endlich die Geräte abstellen; es bringt doch nichts mehr; Christian bekommt doch gar nichts mehr mit, der ist doch so gut wie tot!“
Die Mutter – meine Friseuse – hat das achtzehn Monate abgelehnt. Ihr Gefühl sagte ihr, dass das noch nicht alles gewesen ist, dass Christian noch eine Chance brauchte. Sie konnte ihrem Sohn nicht einfach aufgeben. Wie teuer das werden würde, war ihr einfach egal.
Am Samstag vor dem ersten Advent hat Christian seine Augen geöffnet. Er erkennt alle Verwandten, darf aber noch nicht sprechen, da die Stimmbänder nach dieser langen Zeit erst langsam wieder an die alten Funktionen gewöhnt werden dürfen. Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass keine Gehirnschädigungen zurückbleiben. Letzten Montag ist er 24 geworden.
„Ich brauche für die nächsten zehn Jahre keine Weihnachtsgeschenke mehr!“ gab mir meine Friseuse mit auf den Weg.
Meine Frisur war mir an diesem Tag ziemlich egal…

Einen ruhigen vierten Advent wünscht euch allen
angel


Türchen Nummer 17neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2011 23:19:47 geändert: 16.12.2011 23:27:32

Das Weihnachtskind

Es war wenige Tage vor dem Heiligen Abend. Unzählige kleine weiße Schneeflocken verwandelten die Welt in eine weiße Puderzuckerlandschaft.
Wie so oft in der letzten Zeit, lag Anna in freudiger Erwartung auf dem Sofa. Dabei gingen ihre Gedanken zurück in die Vergangenheit und schufen Pläne für die Zukunft.

Mit dem Wort Glück hatte sie in ihrem bisherigen Leben oft auf Kriegsfuß gestanden. Glück hatten meistens nur die anderen, ihr war das Glück oft versagt geblieben.
Die Zeit, in der sie dieses Wort und die Tragweite seiner Bedeutung noch nicht zu verstehen vermochte, verbrachte sie im Kindergarten. Sie war ein blasses Mädchen mit hellblauen, wachen Augen, immer etwas zurückhaltend, aber sie hatte Freundinnen und Freunde, mit denen sie ihre Kindergartenzeit in einigen Phasen unbeschwert verbrachte.
Doch eines Tages veränderte sich ihr Leben grundlegend. Monat für Monat freuten sich die Kinder, wenn die Messlatte ihrer Körpergröße ein wenig nach oben schnellte. Annas Messlatte veränderte sich nicht. Mit fünf Jahren bat sie ihre Eltern unter Tränen, sie vom Kindergarten abzumelden. Sie ging nur noch mit Widerwillen hin, nachdem einige Kinder nicht mehr mit ihr befreundet sein wollten, weil sie nicht wuchs. Sie musste erleben, wie sie gehänselt wurde und ihr klangvoller Name ANNA verschandelt wurde. Für einige war sie zu Lili geworden, die Kurzform von ‚Liliputaner’. Ein dunkler Schatten hatte sich auf ihre verletzliche Seele gelegt.

Eine Freundin war ihr aus der Kindergartenzeit geblieben und mit ihr eingeschult worden, Felicitas, ein selbstbewusstes Mädchen von knapp sechs Jahren, fast zwei Köpfe größer als Anna Sie hielt ihre schützende Hand über die verletzliche Anna, wie ein kleiner Schutzengel.
Mit einfühlsamen Worten erklärte die junge Lehrerin ihrer neuen Klasse 1b, warum Anna im Gegensatz zu ihren Klassenkameraden so klein war. Und nach langer Zeit fühlte sich Anna wieder wohl. Sie hatte eine schnelle Auffassungsgabe, lernte mit Freuden und übernahm gerne allgemeine Aufgaben in der Klasse, bei denen die anderen erst einmal überlegten, um letztendlich doch zu zögern.
Anna wurde das Mädchen für alles und sie genoss die Rolle, ihr körperliches Defizit durch soziale Aufgaben zu kompensieren. Sie wurde Klassenbeste. Doch ihre guten Noten gefielen nicht allen. Anna spürte Neid und Feindseligkeiten. Als sie von einigen aus ihrer Klasse als Streberin abgestempelt wurde, ließen ihr Fleiß und ihre Offenheit schlagartig nach. Sie zog sich zurück und wurde zu einem kleinen grauen Mauerblümchen. Selbst Felicitas kam nicht mehr an sie heran. Und als ihre einzige Freundin mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog, fühlte sich Anna schutzlos sich selbst überlassen.
Als sie sieben Jahre alt war, wurde ihr Bruder Gregor geboren. Er war ein hübsches Baby mit hellblauen Augen und unzähligen schwarzen kleinen Löckchen, die sein blasses, zartes Gesicht umrahmten. Liebevoll und voller Eifer kümmerte sich Anna um den Familienzuwachs. Doch Gregor war ein kränkliches Kind, das von den Eltern mit aller Fürsorge und Liebe umsorgt wurde. Anna hingegen stand immer mehr in seinem Schatten. Sein angeborener Herzfehler konnte nicht erfolgreich operiert werden, das kleine Herz war zu schwach. Er verstarb auf dem Operationstisch.

Annas Eltern konnten den Verlust nicht verwinden. Die Ehe der Eltern ging endgültig in die Brüche, als Annas Vater eines Tages mit zwei Koffern auszog. Annas Mutter begann zu trinken und zerbrach an ihrem Leben. Der fatale Kreislauf von Alkohol und Tabletten, dem Verlust der Arbeit und der Selbstzerstörung nahm seinen Lauf. Sie lebte immer mehr in ihrer eigenen Welt. Wenn sie Anna mit ihren glasigen Augen ansah, so sah sie nicht ihr Kind, das nach ein wenig Liebe und Anerkennung verlangte, sondern nur noch den Menschen, der ihr beim Aufstehen und Anziehen half und den sie losschicken konnte, wenn der Schnaps alle war. Alle Bemühungen Annas, die Liebe der Mutter zu gewinnen, blieben erfolglos.
Anna begann, hin und wieder die Schule zu schwänzen, ihre Mutter reagierte nicht auf die Elternbriefe der Lehrerin und diese musste hilflos zusehen, wie Anna ohne Fürsorge und Liebe aufwuchs. Sie hatte keine andere Wahl, als das Jugendamt einzuschalten.
Mit einer sofortigen richterlichen Verfügung wurde Anna aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen und kam in ein Heim. Das zog ihr völlig den Boden unter den Füßen weg. Ihr Schicksal lag in den Händen fremder Menschen, die sich kaum die Mühe machten, sich eingehend mit ihr zu beschäftigen.

Es dauerte eine Zeit, bis Annas Mutter die Kraft fand, sich in einer Klinik einem Entzug zu stellen. Sie war jedoch mit sich und ihrem eigenen Leben so sehr beschäftigt, dass sie Anna zum Geburtstag und zu den Feiertagen lediglich eine Karte schrieb, mehr nicht. Eine Kinderseele war für immer zerbrochen.
Anna hatte das Gefühl, völlig vergessen worden zu sein. Ihr Vater hatte eine neue Familie gegründet und beruhigte sein Gewissen damit, gelegentlich im Heim anzurufen und sich bei der Leitung nach Annas Wohlbefinden zu erkundigen. Mit Anna selbst sprach er kein Wort. Die Grüße, die er an sie ausrichten ließ, wollte Anna nach einer bestimmten Zeit nicht mehr hören.
Von Wohlbefinden war bei Anna keine Spur zu finden. Sie war sehr klein geblieben und lange Zeit der Spielball der anderen, die sich über ihre Körpergröße immer wieder lustig machten. Anna wehrte sich nicht, dazu hatte sie keine Kraft mehr. Oft wünschte sie sich, sie wäre an Stelle des kleinen Gregor gestorben. Niemand würde sie vermissen und ihre Eltern hätten sich vielleicht nicht getrennt.
Sie besuchte mittlerweile die zehnte Klasse der Realschule und ließ ihre einzigartigen Fähigkeiten in künstlerischer und musischer Richtung völlig verkümmern, aus Angst, wieder als Streberin abgestempelt zu werden. Als der Schulabschluss näher kam, stellte sich auch die Frage, was aus ihr werden sollte. Sie wusste, dass sie in diesem Heim aus Altersgründen nicht bleiben konnte.

Eines Morgens, Anna wischte gerade im Speisezimmer die Tische nach dem Frühstück ab, kam die Heimleiterin und forderte Anna auf, ihr ins Büro zu folgen. Anna legte erschrocken den Lappen in den Eimer, ließ alles stehen und folgte ihr, mit einem unguten Gefühl im Magen.
Als sie das Büro betrat, erhob sich eine blonde Frau aus dem Stuhl vor dem Schreibtisch und blickte Anna erwartungsvoll an.
„Hallo Anna“, erklang die Stimme ihrer Mutter.
„Was willst du?“, brachte Anna mühsam hervor. Sie spürte den Boden unter sich schwanken.
„Ich will dich nach Hause holen, in meine neue Familie.“
Anna blickte auf den breiten Goldring am rechten Ringfinger ihrer Mutter und blickte sie entsetzt an.
„Dazu kommst du ein paar Jahre zu spät.“
Anna drehte sich abrupt um und eilte aus dem Büro, direkt hinaus in das Zimmer, das sie mit der gleichaltrigen Corinna teilte. Corinna nahm ihre Kopfhörer aus den Ohren und blickte verwundert zu Anna, die sich schluchzend auf ihr Bett geworfen hatte und ihren Tränen freien Lauf ließ.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte sie Anna unsicher.
Anna gab keine Antwort. Sie hatte gelernt, sich mit ihrem Kummer in sich selbst zurück zu ziehen und alleine damit klar zu kommen.
Ein langes Gespräch mit der Heimleiterin am Abend gab Anna ein wenig Sicherheit. Niemand konnte sie zwingen, nach all den Jahren der Ignoranz zu ihrer Mutter zurück zu kehren. Frau Peters, die mit gebotener Strenge das Heim leitete, zeigte zum ersten Mal warme und mütterliche Gefühle gegenüber einem ihrer Schützlinge.

Anna schaffte einen durchschnittlichen Abschluss der zehnten Klasse und bekam eine Lehrstelle als Floristin in einer Gärtnerei. Das Jugendamt kümmerte sich darum, dass sie in eine Gruppe gleichaltriger Mädchen in eine betreute Wohngemeinschaft umziehen konnte. Sie war es gewohnt, hin und her geschickt zu werden und stellte sich jetzt schon seelisch darauf ein, erneut Etliches an Frotzeleien und Anspielungen ertragen zu müssen.
Das hatte sie bereits zu oft in ihrem kurzen Leben erlebt.

Sie hatte nichts mehr von ihrer Mutter und ihrem Vater gehört und hatte das Thema FAMILIE aus ihrem Wortschatz verbannt. Den Wunsch nach einer eigenen Familie wagte sie nicht einmal zu träumen. Wer wollte schon ein unscheinbares, kleines und farbloses Mädchen, das vom Leben so enttäuscht war?

Anna machte die Ausbildung Spaß. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte sie ihre Talente, ihre Kreativität und ihre Freude an Pflanzen und Farben ausleben. Nach einem Jahr baten viele Kunden in der Gärtnerei darum, dass ihre Sträuße und Gestecke ausschließlich von Anna angefertigt wurden. Es tat ihrer zarten Seele unendlich gut, in dieser Weise anerkannt zu werden.
Hier hatte sie eine Art Familie gefunden, die ihr bislang versagt geblieben war. Niemand neckte sie, niemand redete hinter ihrem Rücken und niemand belächelte sie wegen ihrer Körpergröße.
Mit achtzehn durfte Anna ihren Führerschein machen und mit dem Auto der Gärtnerei ihre Bestellungen selbst ausliefern. An die verwunderten Blicke der anderen hatte sie sich gewöhnt.
Anna hatte immer sehr bescheiden gelebt. Sie leistete sich nur das Nötigste, das sie zum Leben brauchte. Selbst, wenn ihr das Glück einer eigenen Familie versagt bleiben würde, so sparte sie jeden Cent für eine kleine gemütliche Wohnung, ihrer Körpergröße angemessen. Abends, wenn ihre Zimmernachbarin schlief, nahm sie oft eine Taschenlampe und einen Zeichenblock und richtete ihre „Puppenstube“, wie sie ihr zukünftiges Heim selbst betitelte, ein. Sie sehnte sich danach, unabhängig zu sein und ihr Leben eigenständig in die Hand zu nehmen.
Jedes Mal, wenn sie ein Trinkgeld bekam, legte sie es für ihre Wohnung zur Seite. Somit hatte sich bereits eine ansehnliche Summe angehäuft.
Das Ende ihrer Lehrzeit schloss sie mit einer sehr guten Prüfung ab, und als das ältere Ehepaar ihr anbot, als Floristin in der Gärtnerei zu bleiben, konnte sie es kaum fassen. Zum ersten Mal in ihrem Leben bekam das Wort „Glück“ ein Gesicht. Anna strahlte mit den frisch erblühten Sonnenblumen um die Wette. Sie ahnte nicht, dass sie auserkoren war, die Gärtnerei später einmal übernehmen zu können, denn Herr Schuster wurde heftig vom Rheuma geplagt und Frau Schuster stand mit ihren Bandscheiben auf Kriegsfuß. Der einzige Sohn lebte mit seiner Familie in Australien und hatte alles andere im Sinn, als das elterliche Geschäft zu übernehmen. Die kleine Anna war den beiden Älteren sehr ans Herz gewachsen.
Eines Abends, kurz vor Feierabend, fragte Frau Schuster unvermittelt:
„Sag mal Anna, du bist nun volljährig und willst doch sicher mal auf eigenen Füßen stehen? Ihr jungen Leute wollt doch so früh wie möglich eure eigene Wohnung haben. Hast du diesbezüglich noch keine Pläne?“
Anna fühlte sich von dieser Frage völlig überrumpelt.
„Ja – doch“, begann sie zögerlich. „Ich habe mit dem Jugendamt bereits gesprochen und wenn ich etwas Passendes finde, möchte ich aus der Wohngruppe ausziehen. Mich hält da nichts mehr.“
„Komm mal mit“, sagte Frau Schuster, schloss die Ladentür ab und ging quer über den Hof zum Haus der Schusters.
Mühsam keuchte Frau Schuster die Stufen bis ins Dachgeschoss hoch. Anna folgte ihr. Sie war zwar schon oft im Haus der Schusters, aber nie weiter als bis zum Erdgeschoss. Frau Schuster hielt sich an der obersten Treppenstufe schwer atmend am Treppengeländer fest und wartete darauf, dass sich ihr Puls wieder beruhigte. Sie schloss eine weiß gestrichene Tür neben der Treppe auf.
„Geh ruhig rein und schau dich um“, forderte sie Anna freundlich auf.
Anna trat vorsichtig in den kleinen Flur, von dem rechts zwei kleine Zimmer abgingen und blieb mit offenem Mund im ersten Zimmer stehen. Auf der gegenüberliegenden Seite waren eine kleine Küche und ein Bad mit Dusche. Alles war frisch renoviert und sah freundlich und einladend aus.
„Das ist Steffens Junggesellenwohnung, die seit seiner Heirat leer steht. Wir haben sie kürzlich renovieren lassen und haben vor, sie zu vermieten.“
Anna konnte sich gar nicht satt sehen und in Gedanken sah sie ein paar Möbel, die sie zu den bereits vorhandenen noch brauchte, schon an Ort und Stelle stehen. Fragend blickte sie Frau Schuster an.
„Du musst nur ja sagen, dann kannst du sofort einziehen. Und wir ersparen uns Inserate. Außerdem – wir haben dich lieb gewonnen und würden uns freuen, dich im Haus zu wissen und nicht irgendeinen Fremden.“
Anna konnte vor Freude nichts sagen. Sie umarmte Frau Schuster in deren Busenhöhe und stammelte ein leises „Gerne!“
Diese Art von Emotionen kannte Frau Schuster nicht von Anna und sie umfasste das zerbrechliche, kleine Wesen und drückte es an ihren mütterlichen Busen.

Nach Feierabend zog Anna durch die Kaufhäuser. Mit viel Liebe kaufte sie alles, was ihr in der Wohnung noch fehlte und vier Wochen später lud sie die Schusters zu einem duftenden Einweihungsessen ein. Sie hatte gekocht, ein Menu mit Vorsuppe, Hauptgang und Nachspeise. Das Schustersche Haus duftete nach Braten und Klößen, Rotkohl und Schokoladencreme. Die Schusters waren begeistert und hatten das Gefühl, zu ihrem Sohn eine Tochter gewonnen zu haben.

Herr Schuster zog sich mehr und mehr aus dem Geschäft zurück. Er konnte sich auf Anna hundertprozentig verlassen. Selbst, als er zu einer Operation und einer anschließenden Reha musste, zu der Frau Schuster unbedingt mitfahren wollte, gelang es ihr, den Verkaufsladen mit mehr Umsätzen zu führen. Für die Gärtnerei hatten die Schusters zwei junge Männer eingestellt, die Anna als Chefin respektierten und unterstützten, wo sie konnten. Anna bedankte sich mit selbst gebackenen Kuchen und Keksen und sie war stolz auf sich und ihre ‚Jungs’.

Anna band einen Kranz und war so damit beschäftigt, dass sie gar nicht merkte, dass ein Kunde den Laden betreten hatte. Erst, als jemand sagte: „Hätten Sie mal einen Augenblick Zeit für mich?“, schaute sie irritiert auf.
Zwischen hoch gewachsenen Palmen und Gummibäumen, unmittelbar vor den blauen Iris, den lachsfarbenen Rosen und den gelben Gerbera stand ein junger Mann, mit dunkelbraunen Augen einem Oberlippenbart und einem bezaubernden Lächeln. Er strahlte Anna an.
„Na, so was“, bemerkte er erstaunt. Sein Blick glitt von Annas Kopf abwärts, bis zu ihren Füßen. Anna war ebenso erstaunt und betrachtete den neuen Kunden ebenso interessiert.

Er war wie sie, kleinwüchsig. Und er war sogar noch wenige Zentimeter kleiner als sie. Anna hatte nie an so etwas geglaubt, an die Liebe auf den ersten Blick und doch hatte sie der Pfeil des Amor mitten ins Herz getroffen.
Der geheimnisvolle Kunde schaute regelmäßig vorbei, kaufte eine Rose, die er Anna nach dem Bezahlen schenkte und es dauerte nicht lange, bis Anna und Tommy sich verabredeten.
Die Schusters verfolgten die wachsende Liebe zwischen den beiden mit stiller Freude. Nach einem Jahr heirateten sie und Tommy zog zu Anna in die Puppenstube.

Anna lag auf der Couch, die Augen geschlossen, die Hände über dem Bauch gefaltet.
„Tommy, holst du bitte den kleinen Koffer? Ich glaube, es ist soweit.“
Tommy legte seine Zeitung zur Seite, half seiner Frau aufzustehen und nahm vorsichtig ihre Hand. In der anderen Hand hielt er den Koffer, der seit Tagen bereit stand. Ein Abenteuer stand beiden bevor, die beginnende Geburt ihres ersten Kindes.

copyright: aloevera
erschienen in: Anja Polaszweski (Hrsg)
Glückssache - Anthologie
Polamedia Verlag, November 2011


Und heute das 18. Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.12.2011 23:37:53 geändert: 17.12.2011 23:46:48



F – Friede auf Erden
R – Ruhe und Einkehr
O – Orgelklänge beim Weihnachtsgottesdienst
H – Helle Begeisterung über euer Selbstgebasteltes/ über eure Geschenke
E - Einsicht, dass Würstchen mit Kartoffelsalat an Heiligabend viiiel besser kommt als ein 4-Gänge-Menü


W -Weiße Weihnachten
E - Ernste und heitere Gespräche mit euren Lieben
I - Innehalten nach der vorweihnachtlichen Hektik
H - Hochgenuss beim Weihnachtsessen
N - Nette Weihnachtspostkarten von lieben Menschen
A - Abschalten von den Schulsorgen
C – Christstollen zum Nachmittagskaffee
H – Heiligabend ohne Streit
T - Tannenbaumduft
E - Engelshaar am Weihnachtsbaum
N – Nachbarn, die euch gute Wünsche übern Zaun rufen


Das alles wünsche ich euch - und noch viel mehr - zum Weihnachtsfest.

Vorweihnachtliche Grüße,

eure klexel


das 19te Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.12.2011 21:32:05

Es ist noch etwas Zeit, aber ich bin sooo müde, dass ich meinen Beitrag nun schon einstelle, damit alle morgen früh das Türchen aufmachen können


http://www.buchbesprechung.de/bereich/lesbar/adventskalender

diesen wunderbaren Link habe ich leider nach dem ersten Dezember entdeckt, sonst wäre das mein erstes Türchen gewesen.

Hier kann man stöbern und entdecken, ich finde die Seite ganz schön, im Moment bin ich eh so eine Leseratte.

Hoffentlich findet der ein oder andere eine schöne Anregung oder noch ein Geschenk oder vllt. alt Bekanntes aber vergessenes.

Es lohnt sich, sich auf der gesamten Seite unzusehen!

Und ich hoffe Ihr hattet alle einen schöne 4ten Advent


Das 20ste Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sahara14 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.12.2011 23:05:59 geändert: 19.12.2011 23:12:21

Gedanken zum "Schenken"

Advent sei eine besinnliche Zeit
so liest man's in Zeitungen weit und breit.
Das muss ich für mich mal überdenken
und die Feder schnell übers Papier dann schwenken.
Der erste Gedanke ist ganz klar:
KEINE Hektik wie die im vergangenen Jahr!

Also frühzeitig an die Geschenke gedacht,
das macht sich alleine – so über Nacht!
Oma und Opa sollen was bekommen,
was sie sich schon immer haben ersonnen.
Oh je, aber was? Das ist hier die Frage!
Aber kein Problem – es sind ja noch sooooo viele Tage!!!

Na gut, dann der nächste: der Mann ist dran.
Was DER wohl so alles gebrauchen kann?
Ein Auto, ein Fahrrad, ein Rasentraktor
steh'n schon in der Garage hinter dem Tor.
Aber was soll/muss/könnte es sonst alles sein?
Ach, da fällt mir sicher später was ein!!

Keine Panik, denn auch andere stehen auf dem Plan.
Dann sind jetzt eben die Söhne mal dran:
deren Zimmer sind voll, haben alles was muss.
Ach Leute! Das Nachdenken ist gar kein Genuss!
Naja, es sind ja noch etliche Wochen.
Bis dann werden die Geschenkideen sicher hochkochen!

Die Schwiegertöchter, derer sind es nuuuuuuur drei:
Geschenke, eilet nun schnellstens herbei!
Aber ach, was lege ich denen unter den Baum?
Auch hier keine Ideen. Man glaubt es kaum!
Allmählich kommt doch etwas Panik auf
und die Überlegungen nehmen erneut ihren Lauf.

Die Tante, der Onkel, die Nachbarin
auch sie stehen in der Geschenkelist' drin.
Ich grüble und suche und komme nicht weiter.
Geschenke überlegen ist echt nicht sehr heiter!
Oh, da fällt mir was ganz Tolles ein:
Ich schaue mal eben ins Internet rein!

Den Computer schnell an und das Stichwort getippt,
aber nun bin ich beinahe ausgeflippt!
Auch die haben keine guten Ideen!!!
Drum wünsche ich mir fünf Ideen-Feen!
Nur keine Panik, es ist ja noch Zeit
und die Heilige Zeit noch unendlich weit.

Und endlich, endlich fällt mir was ein
und ist es für jeden noch so klein:
den Jungen das Geld, den Mädchen ein Buch,
der Mann geht zur Sauna, ist das nicht genuuuch?
Die Großeltern bekommen eine Sightseeing-Tour,
das finden sie toll und ist ganz „ihre Spur“.

Tante, Onkel und die Nachbarin
bekommen ein Bild im Rahmen drin.
Ist es nicht super, ich hab' ich es geschafft
und selbst für diesen Text bleibt noch die Kraft!
Was ich sonst noch schenke verrate ich nicht
und somit ist zu Ende meine Vorweihnachtsgeschicht'!




Frohe Weihnachten euch allen und ein paar ruhige, erholsame Tage mit hoffentlich den passenden Geschenken
wünscht euch
Sahara




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