transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Hallo Gast | 11 Mitglieder online 03.12.2016 01:32:22
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche

Anzeige

EDBlog - gamifikation

    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Wie muss das Kind krankenversichert werden?"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

Wie muss das Kind krankenversichert werden?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 15:25:37

Hallo,
ich bin gerade schwanger und es stellt sich uns (u.a. ) die Frage, wie das Kind krankenversichert wird. Mein Mann ist freiwillig gesetzlich versichert und ich bin privat versichert. Muss das Kind dann auch privat versichert werden?


Wie schön!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tomokker Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 17:01:53

Bei uns ist es die gleiche Konstellation, unser Sohn hätte bei meinem Mann - freiwillig gesetzlich versichert - mitversichert werden können oder aber bei mir - privat und Beihilfe. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns dann aber für die private Versicherung + Beihilfe entschieden. Entschieden werden muss es aber erst nach der Geburt!

Wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft!


Nicht so einfach!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 19:42:37 geändert: 08.12.2011 19:45:07

Eine Entscheidungsmöglichkeit ist nicht immer vorhanden. Die ist nur dann gegeben, wenn die Ehepartner nahezu gleich viel verdienen. Es gibt Fälle, da hat die gesetzliche Krankenkasse die Kinder rausgeschmissen, wenn der privat versicherte Ehepartner (Beihilfeberechtigter) mehr verdiente. Und das hat pekuniäre Folgen. In der Gesetzlichen sind die Kinder umsonst Mitglied. Der private Kinder-Anteil des Beihilfeberechtigten muss von ihm selbst getragen werden.


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 19:59:11 geändert: 08.12.2011 20:00:53

für die Infos und die Wünsche!
Gilt denn das Gehalt VOR der Elternzeit oder NACH bzw. während der Elternzeit? Während der Elternzeit bekomme ich ja wesentlich weniger als ich sonst verdienen würde.
Gibt es eine unabhängige Stelle, bei der man das recherchieren kann? BKK und PKV geben die Infos ja wahrscheinlich nur zu ihrem Vorteil raus, oder?


Wir neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 21:26:27

hatten unsere Tochter lange in der gesetzlichen Versicherung bei meinem Mann mit drin. Uns hat nie jemand gefragt, wer was verdient, ich war die ganze Zeit voll berufstätig und privat versichert.

ABER: Ich habe mich im Nachhinein geärgert, dass ich die Kurze nicht viel eher mit in meine PKV reingenommen habe. Kids kosten fast nix! Ich zahle für jedes der beiden Kinder sowas bei je 40 €. Und ganz ehrlich: Den Vorteil mit den schnellen Terminen und die doch etwas bessere Versorgung und Behandlung gerade im Krankenhaus möchte ich nicht missen, solange wir sie noch nutzen können.
Ja, wir können uns jetzt über Zweiklassenmedizin streiten. Will ich aber gar nicht .


Stimmtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2011 21:37:08

ich glaube, es sind nicht einmal 40 Euro. Und das unabhängig davon, wie viel du verdienst.

Wir haben uns die Frage auch gestellt und uns ebenfalls für die PKV entschieden. Janneke hat schon alles dazu gesagt.

Na, dann erst einmal eine schöne Schwangerschaft. Der Papierkram kann noch warten.


Nachfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2011 10:59:21

bei der PKV ergab, dass das Kind für 35€/Monat versichert werden kann. Da ich auf meine PKV aber gerade etwas stinkig bin, überlegen wir halt, es doch freiwillig gesetzlich zu versichern. Aber wie petty schon schrieb, ein paar Monate bleiben uns ja noch


Oderneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2011 13:55:12

du wechselst selbst die PKV und "nimmst das Kind gleich mit"...


Überlegungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sibschmi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2011 14:11:18

Hallo,
ob dein Kind in die PKV muss, hängt von der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze ab. Wenn Du mit deinem Gehalt über dieser Grenze liegt, muss das Kind in die PKV. Liegst du allerdings mit deinem Gehalt darunter kann das Kind beitragsfrei in die Familienversicherung.
Mein Sohn ist in der Familienversicherung der Techniker Krankenkasse und trotz diesem Status haben wir bisher keinerlei Nachteile bezüglich Termine und Wartezeiten.

Gruß sibschmi


Die Private kann auch Nachteile haben..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: erna5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2011 15:34:58

Bei uns (gleiche Rahmenbedingungen) war es so, dass unser 2. Kind mit einer Behinderung geboren ist. Da waren wir sehr froh, dass mein Mann noch in einer gesetzlichen Kasse versichert war. In der Privaten hätten wir nicht mal Pflegegeld bekommen, abgesehen davon, dass sie vielen damit verbundenen Krankenhausaufenthalte sehr teuer waren und viel organisatorischen Aufwand bedeutet hätten. Ich war damals sehr froh, dass ich mich nicht auch noch darum kümmern musste, dass das Geld wieder 'rein kam.
Übrigens..., einige Leistungen, die die gesetzliche Kasse nicht übernommen hat, konnte ich dann bei der Beihilfe einreichen (Kiefernorthopäde).
Wir müssen übrigens einmal im Jahr nachweisen, dass ich als Beamtin nicht mehr verdiene als mein Mann. Sonst könnten die Kinder dort nicht mitversichert sein.
Alles Gute für Dich und Dein Kind!


Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Erziehung durch Beziehung



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs