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Forum: "inklusion"

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Wat iss denn nuneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 17:18:18

mit der Idee, alle in eine Schule, dort aber in verschiedene Klassen zu packen?? Darauf ist leider niemand mehr eingegangen, weil ihr euch dann wieder wie üblich gehauen habt.
Nun ja, vielleicht findet ihr die Idee auch einfach so bescheuert, dass man da nichts weiter zu zu sagen hat...


diese ideeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 17:35:04 geändert: 21.12.2012 17:35:41

wurde vor langer zeit mit kindern mit dem aktenkürzel GB in meiner
damaligen förderschule verwirklicht. eine klasse von 10 gb-kindern zog von
unserer schule in eine grundschule im selben stadtteil. sinn war, auf beiden
seiten berührungsängste abzubauen und kennenlernen zu ermöglichen. auch
wurde vorsichtig versucht, in wie weit "gemeinsamer unterricht" möglich sein
könnte. mit der zeit ergab sich eine positive entwicklung, aber auch hier
wiederum getragen von "bestimmten köpfen", was dazu führte, dass mit dem
personellen umbruch auch das projekt auslief. da stellte sich dann heraus,
dass in beiden kollegien die gegner nur durch die leitung ruhiggestellt
worden waren. mit teilweiser öffentlicher häme seitens kollegInnen aus der
förderschule wurde das projekt beerdigt...

was hängen blieb, war die erkenntnis, dass unsere kinder keine aussätzigen
waren, von deren kontaktierung eine gefahr ausgehen könnte...

die idee fände ich unter diesem aspekt auch heute noch reizvoll, wohlwissend,
dass dies auch so rein garnichts mit inklusion zu tun hat!

mfg
sopaed


andersneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:12:15 geändert: 21.12.2012 19:13:03

als einer meiner Vorschreiber habe ich vom Mitlesen hier viel profitiert. Wir hatten bisher nur einige Körperbehinderte an unserer Schule - also nur begrenzte eigene Erfahrung, und die vielfältigen Erfahrungen, über die ihr schriebt, sind sehr aufschlussreich.

Auch wie der moralische Druck hin zur Inklusion aufgebaut und von anderen empfunden wird, ist hier gut dargestellt. Kann man das hier als Buch veröffentlichen?


Ausschluss der Öffentlichkeit und andererneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:16:00

Ich lasse mich nach wie vor nicht in die eine oder andere Ecke schieben...oder ziehen

und aus meiner Perspektive bin ich aufgeschlossen, tolerant, wahrlich bemüht um Lösungen ... und viel zu engagiert (das finden nicht nur die Politiker vor Ort ).
(Unter den Blinden ist der Einäugige König!)
Dennoch weiß ich, dass Inklusion für mich persönlich eine Herausforderung sein wird.

Wie man ja an dem letzten Beispiel sehen kann: es hat nicht nachhaltig funktioniert.
Dafür kann man aber weder die Eltern, noch die Kinder, noch sämtliche KollegInnen und MitarbeiterINnen der Schule gemeinsam über einen Kamm scheren und verdammen.
Das bedeutet auch nicht, dass es generell nicht geht.
ABER
Es bedeutet, dass es nur längerfristige Lösungen geben wird, wenn ALLE beteiligt werden.
Mal ein bisschen Inklusion und mal ein bisschen Förderschulen aufheben geht nicht.
Und hinterher mal ein bisschen feststellen, dass das nicht so gut gelaufen ist und die Kinder, die in diesen 10 Jahren in den Schulen waren, leider zu kurz gekommen sind, finde ich ganz schlimm.

Wer Inklusion will, muss ALLE mit ins Boot nehmen.
KollegInnen, Kinder oder Eltern von vorn herein auszuschließen und aufzugeben, halte ich für falsch.

Palim


Alle unter einem Dach wär aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:17:55 geändert: 21.12.2012 19:19:20

doch ein Anfang und zehnmal besser, als was derzeit versucht wird.
Je länger ich darüber nachdenke, desto besser finde ich diese Idee. Da könnten sowohl bei den Sus als auch bei den LuL Berührungsängste abgebaut werden. Und die Förderpädagogen würden mit in die Regelklassen gehen und die Regelschullehrer mit in die Förderklassen. Und nach einiger Zeit wüssten dann beide, was die anderen so tun, und dann könnte man überlegen, wie man das zusammenbekommt.

In NRW, gerade im ländlichen Raum, hat jetzt fast jede GS und jede HS in der Eingangsklasse ca. 5 Förderkinder sitzen. Das wurde ganz plötzlich so entschieden. Die Regelschullehrer sind in keinster Weise vorbereitet, die Förderschullehrer geben zu, dass sie auch nicht wirklich wissen, wie man den Laden mit 25 SuS gleichzeitig laufen lassen kann. Beide zusammen sollen aber bei laufender Fahrt die Räder, die man für diese braucht, erst mal basteln.


sparenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:22:15

Deine Ideen finde ich prima.

Aber die eine Lehrkraft mit in die andere Klasse ... das ist doch zu teuer, das wird nicht umgesetzt.

Beschnuppern und gemeinsame Wege suchen ist eine gute Idee.

Lehrkräfte vorbereiten und sich vorab Gedanken machen, ist auch eine gute Idee. (In Niedersachsen beginnen wir im Sommer, leider hat die Politik noch immer nicht bestimmt, wie das alles ablaufen soll. Also kann man sich auch nicht mit Beteiligten zusammensetzen und Gedanken machen, der Haushalt des Schulträgers wird nicht darauf abgestimmt, der Haushalt anderer Geldgeber auch nicht etc.)

Palim


...besser, als alles, was derzeit versucht wirdneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:45:20 geändert: 21.12.2012 19:46:33

derzeit wird nichts "versucht". derzeit wird zwanghaft die umsetzung eines
rechtsanspruch auf schule übertragen. wobei jahrelang versäumt wurde,
koordiniert und gut vorbereitet diesen kommenden schritt für alle beteiligten
zu gestalten. dass dabei viel müll passiert, das - aufgepasst, dies bestreite ich
auch an keiner stelle - sehen alle beteiligten.
dass die fahrt stottert und ruckelt, einigen insassen das essen darüber
hochkommt, dies wird natürlich auch "oben" gesehen. unterhaltet euch doch
mal mit den dezernenten und der schulaufsicht.
in nrw soll versucht werden eine entschleunigung in den prozess zu bringen,
in dem z.b. eine umsetzung erst in klasse 1 und 5 angedacht ist. rechtlich
absolut nicht haltbar, lest doch mal kommentare von betroffenenverbänden
der eltern und sozialverbänden.
der "versuch" stellt also das dar, was ich oben mit "der macht des faktischen"
bezeichnet habe.

zur idee mit den "ausgelagerten klassen":
auch diese idee ist im referentenentwurf indirekt aufgenommen und im sinne
der inklusion verworfen worden. es wird expliziet davon gesprochen, dass das
gemeinsame lernen in der klasse bzw. der lerngruppe stattfinden muss.


mfg
sopaed


@ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:49:29

Deine Idee ist mir hier bis jetzt von allen die liebste und eine Vorgehensweise, die ich mir real vorstellen kann.
Um es mal mit einem krassen Beispiel zu versuchen: Niemand käme auf die Idee, Autoschlosser und Maschinenbauingenieure in demselben Klassenraum zu unterrichten. Je heterogener die Lerngruppe, umso schwieriger wird es für alle Beteiligten. Und es ist einfach überhaupt nicht gesagt, dass am Ende jeder was davon hat. Aber genau das soll doch angeblich die UN-Konvention bewirken, oder nicht?


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 19:59:04 geändert: 21.12.2012 20:00:09

1. Zitat: (aus dem Prof. Dollase-Link)

Das kann man von Deutschland sicher nicht behaupten. Wird die Inklusion übererfüllt?
Dollase: Das ist so. Es würde ausreichen, behinderte Kinder unter einem Schuldach zu integrieren. Niemand gibt vor, dies innerhalb der Klassen versuchen zu müssen. Aber es scheint politisch so gewollt zu sein


Das hat sich der Prof sicher nicht aus den Fingern gesogen, dafür wird er sicher irgendwo eine Regelung gefunden haben, sie uns aber nicht bekannt ist. Ich sehe das genauso wie er.


2. Zitat - (aus deinem letzten Beitrag):
in nrw soll versucht werden eine entschleunigung in den prozess zu bringen, in dem z.b. eine umsetzung erst in klasse 1 und 5 angedacht ist.


Genau SO wird es ab Sommer in Niedersachsen gemacht. Und wir halten das in keinster Weise für eine Entschleunigung, sondern wir haben alle das Gefühl, dass seit Jahren ein ICE durch die Schulen rauscht, der in jedem Wagen eine Neuerung mit sich bringt, die schnellstens umgesetzt werden muss. Nur bleibt uns dabei die Luft weg, so wie es passiert, wenn man zu dicht am Bahnsteig steht, wenn ein Zug vorbeirauscht.


NRW ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dramont Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 20:04:23

... hat heute das gemeinsame Lernen um ein Jahr verschoben.


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