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Forum: "inklusion"

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alles heile Welt - von wegenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2014 23:49:37 geändert: 27.04.2014 23:58:38

Auch auf dem Land und auch in der Grundschule ist nicht alles so toll, wie es scheinen mag.

In Niedersachsen regt sich nach 1 Jahr verpflichtender Inklusion der Protest.

Durch den zeitlich verzögerten Beginn gibt es Schulen, die zu Beginn erheblich besser ausgestattet waren und sich schon länger mit der Inklusion beschäftigt haben.
Andere setzen sie nun im 1. Jahr um und bekommen 2 Std. pro Klasse ... wenn sie diese denn überhaupt bekommen... und natürlich nur für die 1. Klassen, die anderen haben ja keine Inklusion.

Auf News4teachers ist seit heute zu lesen, dass der Vorsitzende des Kinderschutzbundes Nds bessere Bedingungen fordert, wenn diese in der Bevölkerung angenommen werden soll.http://www.news4teachers.de/2014/04/kinderschutzbund-vorsitzender-warnt-vor-staerkerer-ausgrenzung-durch-inklusion/

Gleichzeitig läuft eine Petition, die sich bereits dagegen richtet und für alle die Wahlfreiheit fordert, was ein Weiterbestehen der FöS Lernen beinhalten würde.
https://www.openpetition.de/petition/online/jetzt-reichts-erhalt-der-foerderschulen-lernen-in-niedersachsen

Da die Politik versäumt hat, rechtzeitig aufzuklären und Informationen zu verbreiten, waren Eltern der meisten Kinder gar nicht vorbereitet und sind Eltern behinderter Kinder enttäuscht, da sie sich eine ganz andere Betreuung erträumt hatten. Die Realität lehrt sie an vielen Orten eines besseren.

Das bedeutet nicht, dass es generell nicht funktionieren kann, aber die Bedingungen, unter denen Inklusion umgesetzt werden soll, stimmen nicht.
Und das rächt sich.

Palim


ja undneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2014 05:55:38

Wie es mit politischen Beschlüssen und deren umsetzung so gehen kann, sieht man doch gerade - auch in Nds - am G8, dem auch mehrheitlich Gute N8 gewünscht wird.

Also immer ruhig Blut, es gibt mehr nicht behinderte als behindrte Kinder und Jugendliche, damit sind die Mehrheitsverhältnisse offensichtlich. Abwarten und zwischenzeitlich schön-trinken.


apropos mehrheitsverhältnisseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2014 12:05:11

solange einigkeit darüber besteht, wer mit was sich zu dem "mehr" bzw. "minder" verhalten bzw. subsummieren darf, ist ja alles vermeintlich normal.

es wird sich allerdings zunehmend die frage stellen, ob die trennlinie weiterhin so sauber vollzogen werden kann, da eine hinderliche besonderheit doch gar nicht mehr auffallen soll, wenn sie erfolgreich inkludiert wurde, aber davon sind wir ja noch lichtjahre entfernt.



fühl mich gelinktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: la_bosche Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.05.2014 20:43:38

Inklusion steht mir "bis hier". Habe drei Jahre gebraucht, um eindlich meine Versetzung durchzukriegen (von völlig maroder Ghettoschule), wurde dann an der neuen Schule in einem ca 15 Min. dauerndem Gespräch zur Klassenlehrerin der neuen 5er Inklusionsklasse ernannt(habe gefragt warum es sonst keiner von den "alten" machen will, keine wirkliche Antwort. HAbe ausdrücklich gesagt, ich habe keine Ahnung, da hieß es "machen Sie mal". Meine Fächer: Englisch und Französisch. Ein Witz in einer Inklusionsklasse. Es gibt zwei Sonderpädagogen, eine so lala, eine intrigant und überheblich. Ich bin in beiden Inklusionsklassen, einmal mit Französisch, das ist der allergrößte Witz. Bekomme keine Unterstützung dort, Lernmaterial passt überhaupt nicht, die Schüler (6bis 7 ES Kinder, so klar ist das nicht)sind total überfordert. Ständige Unterrichtsstörungen, wenn ich versuche, die zu unterbinden und irgendwie für Ruhe zu sorgen, beschweren sich die Schüler nachher bei der Sonderpädagogin oder der Schulleitung. Von der Sonderpädagogin auf Probleme bei einzelnen angsprochen krieg ich so Sprüche "das ist eben die soundso". oder vom Klassenlehrer "das ist eben eine Inklusionsklasse". An normalen Unterricht ist wirklich nicht zu denken, wenn ich ein Arbeitsblatt verteile, wo man selbständig eine Aufgabenstellung lesen soll und ein Hauch von lernen oder nachdenken erforderlich ist kommt sofort renitentes Gemotze. Wenn ich eine schriftliche Aufgabe gebe sagen welche "Ich will nicht schreiben". Einige Schüler haben Vereinbarungen, dass sie malen dürfen, wenn sie fertig sind. Sind sie dann natürlich nach zwei Minuten. Die schriftlichen Klassenarbeiten sind im Vergleich zu einer anderen Klasse um 1,5 schlechter, so bei 4,5. Auch während Klassenarbeiten dürfen sie beispielsweise in Englisch im Buch nachgucken, wenn sie Wörter nicht wissen (????????????). Wer eine Frage hat, kriegt alles erklärt. Das mache ich nicht. Ich muss doch irgendwie auch Einzelleistung benoten. Ich empfinde es wirklich als unzumutbar. Bin jetzt seit 10 Jahren Lehrerin. Klare Regeln gibt es in dieser Klasse nicht. Die Schüler dürfen alles, Verständnis wird immer entgegengebracht. Mir wird in den Rücken gefallen. Natürlich finden sie mich schlimm, weil ich überhaupt noch etwas einfordere. Von zielgleichem Lernen kann keine Rede sein. Wie gesagt, die Sonderpädagogin ist total überheblich (und natürlich immer ausgeruht, da ja höchstens Zweitbesetzung und selten mit Klasse alleine und dann auch nichts, wo sie Leistung einfordern müsste, Teamgespräche werden als Stunde angerechnet, keine Aufsichten, keine Korrekturen, ne bessere Bezahlung also reduzierte Stundenzahl), wenn ich sie anspreche kommt immer so nach dem Motto "seufz, die kann es eben nicht" zurück, bevor ich angefangen hab zu unterrichten meinte sie schon sie findet französisch sowieso überflüssig für die Förderschule (aber sie sind doch auf einer Realschule und wollen integriert werden???? warum dann immer Ausnahmen für alles bei ihnen??? Und die andern müssen sich anstrengen). Bei den Schülern keine Anstrengungsbereitschaft, keine Frustrationstoleranz, aber sie kennen ihre Rechte ganz genau, beschweren sich bei Schulleitung, lassen mehrfach Handy klingeln im Unterricht und fordern es sofort wieder zurück usw. Von der anderen Sonderopädagogin, die meine Klasse begleiten sollte, durfte ich mir anhören, dass ich Fußballspielen gehen soll, wenn es laut wird, dass wir nicht die gleichen Werte hätten, dass für sie das Kind im Mittelpunkt steht usw. Schulleitung hat keine klare Linie. Die Klassenlehrerin der 6er Inklusionsklasse ist direkt nach einem Jahr in den Mutterschutz "geflüchtet". Anlaufstellen gibt es keine wegen dem Maulkorb. Die zwei Fortbildungen, die ich je zwei Stunden gemacht hab, waren der Oberwitz. Alles völlig pauschalisiert, alles wird durcheinandergeworfen. Schule wird als Gespenst verbildlicht, dass Kindern Angst macht, das wichtige ist ihr Selbstbewusstsein (ich dachte auch immer BILDUNG, mit der diese Sorte Schüler sowieso n u r in der Schule mit in Berührung kommt), am besten ist, man lässt sich duzen, dann entwickelt man mehr Nähe *kopfkratz*. Immer belehrt von Sonderpädagogen, die, wie gesagt, sich um eine handvoll Kinder kümmern, nicht wie ich 6 verschiedene Lerngruppen mit im Schnitt 25, Korrekturen, Noten, Aufsichten usw. usw. Als ich die Sonderpädagogin, die meine Klasse (stört hätte ich jetzt beinahe gesagt) gefragt hab, ob sie mit mir die Zeugnisliste abgleicht, saggte sie "Zeugnisliste? Was für eine Zeugnisliste? Ich hab jetzt wichtigere Sachen zu tun als irgendwelche Listen abzugleichen" (Ihre Regelschulerfahrung: ein Jahr HS, da hat man sie irgendwie weggelobt, zumindest erzählte eine HS-Kollegen, dass es Theater gegeben hatte). ICH KRIEG ECHT ZUVIEL. Könnte noch soviel mehr ungeheuerliches erzählen. Hat mit Schule alles nichts mehr zu tun. Die Kinder jammern, wir würden ihnen die Kindheit stehlen. Dann muss ich an ein Kind denken mit total abegearbeiteten Händen wie ein Opa, das mir in einem Zug in Indien mal gegenüber saß... Hier ist nur noch Verwöhnprogramm und Bequemlichkeitslösungen angesagt. Anbiedern. Kappe auf im Unterricht? Klar, gehört zum "jugendlichen Outfit" dazu. Du hast jemanden gerügt, weil er ständig reinruft? Nazi!, Willst du etwa Soldaten aus den Kindern machen? Ich hab inzwischen wirklich das Gefühl, so ein System sorgt schon dafür, dass die Lehrer ordentlich demotiviert werden. Deshalb müssen sie weiter verbeamtet sein. Sonst würden zuviele gehen und sich einen neuen Job suchen. Es ärgert mich auch, dass ich hier quasi persönlich für ein systemisches Problem herhalten soll. Die Kollegen, die von Inklusion nicht betroffen sind rümpfen teilweise auch noch die Nase, weil der Flurfunk einen ja als unfähig hinstellt... so long...


Liebe la boscheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.05.2014 22:18:33

dass Du so ein Pech hast mit den Sonderpädagogen tut mir leid, dass Kinder mit Sonderpäd. FB alles dürfen und man für alles Verständnis haben soll, so ist weder Integration noch Inklusion gedacht. Klare Regeln, die konsequent durchgesetzt werden, sind auch für em-soz. Kinder wichtig. Der Nachteilsausgleich sollte hier eher in der Belastbarkeit, Anforderungsmenge, Durchhaltevermögen, häufiger Methodenwechsel usw. liegen, aber nicht dass sie Handys benutzen dürfen, das Basecape auf dem Kopf behalten dürfen usw..

Ich kann auch nicht bestätigen, dass Sonderpädagogen von Aufsichten befreit sind (wieso?), ihre Besprechungen als U-stunde abrechnen können usw. Sie haben diesbezüglich die selben Pflichten, wie jeder andere Lehrer. Dass sie vielleicht keine Klasse haben, kannst Du sicher nachvollziehen, es macht wenig Sinn und was die Unterrichtsverpflichtung betrifft, so haben sie eben ein anderes Aufgabengebiet.

Es sollte Dir eine Lehre sein, dass man sich beim Schulwechsel die kommende Schule anschaut. Meist reicht der Gang aufs Klo und durchs Treppenhaus (Lärmpegel) während des Unterrichts und ein Besuch der Hofpause und man hat einen Eindruck.

Ich habe auch beim Schulwechsel eine Schule abgelehnt und dann die absolute Traumschule (was Stressanforderungen betrifft) bekommen.


la_boscheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2014 01:40:38

versuchs doch mal mit einem wochenplan, wo du zumindest nicht in die unangenehme situation kommst, mit "renitentem gemotze" konfrontiert bzu werden, da sich deine lerngruppe ihre aufgaben aus deinem hoffentlich variationsreichen angebot selbst aussuchen kann.

die förderschulpädagoginnen kannst du diesbezüglich beteiligen, indem sie den inhaltlichen wochenplan hinsichtlich der inklusionskinder entsprechend differenzieren, das lehne ich aus respekt vor kompetenzüberschreitung ab.

unverzagte grüßt.



@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2014 10:29:57 geändert: 07.05.2014 10:30:16

Ich kann auch nicht bestätigen, dass Sonderpädagogen von Aufsichten befreit sind (wieso?), ihre Besprechungen als U-stunde abrechnen können usw. Sie haben diesbezüglich die selben Pflichten, wie jeder andere Lehrer.

hier in Ö gibt es außer den Sonderpädagogen auch "schulbegleiter" (ohne pädagogikstudium), für die diese regeln ebenfalls gelten.möglicherweise werden bei la_bosche auch solche schulbegleiter eingesetzt.


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von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2014 14:42:48

... Teamgespräche werden als Stunde angerechnet, keine Aufsichten, keine Korrekturen, ne bessere Bezahlung also reduzierte Stundenzahl)...

Das hängt davon ab, ob die Son-Päd an "deine" Schule abgeordnet sind oder zum Stammpersonal der Schule gehören.

Abgeordnete Kräfte müssen bei uns auch keine Aufsichten machen, Stammpersonal ja.


@feulneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2014 17:11:57

Schulbegleiter gibt es bei uns auch, die gehören aber leider nicht zum päd. Personal der Schule, sondern sind Mitarbeiter. Ihre Bezahlung ist so mies, dass man sich eigentlich schämt von denen irgendetwas zu erwarten. Unsere Schulbegleiterin ist beispielsweise ganz toll und engagiert.

Aber Schulbegleiter haben bei uns überhaupt keine Entscheidungsbefugnis, wie das Kind pädagogisch begleitet wird.

So wie die Beschreibung ist, würde mich das sehr wundern, wenn es um Schulbegleiter geht.


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von: la_bosche Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2014 18:42:35

Es handelt sich tatsächlich um Sonderpädagogen, die n u r an dieser Schule sind /jweils an vier Tagen, mit insgesamt 14 bzw. 18 Stunden, A 13 bekommen, k e i n e Pausenaufsichten machen (wenn ich auf sowas hinweise, heisst es, ich hetze), einen Wochenplan habe ich zu Beginn des Jahres in Englisch gemacht, die Sonderpädagogin hat ihn nicht differenziert, als ich darauf hinwies, sie müsse doch Unterrichtsmaterial erstellen ist trotzdem nichts passiert, jetzt mache ich keinen Wochenplan mehr, da es letzlich nur Mehrarbeit für mich war und weiter nichts gebracht hat. In französisch habe ich keine Unterstützung in der Klasse, das heißt, die Stunden werden in die "Hauptfächer" investiert, die Sonderpädagogin ist da somit raus. Es ist wirklich unverschämt, wie es an dieser Schule läuft, die ich mir vorher durchaus angeguckt habe. Aber es betrifft nur die Klassen 5 und 6 weshalb die meisten, die dort nicht unterrichten, die Augen verschließen. Es werden in diesen Klassen eben nur neue Kollegen, Referendare (in besagter schrecklicher Inklusionsklasse im Hauptfach Deutsch) und "Langzeit"Vertretungen für Mutterschutz usw eingesetzt, die sich dann ja eh nach ca 6 Monaten wieder verabschieden. Wie gesagt, ich bin nicht erst seit gestern Lehrerin und das das keine Reklame für Inklusion ist, ist klar.


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