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Forum: "Reizwortgeschichte - wie einführen und üben?"

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Reizwortgeschichte - wie einführen und üben?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: blaurot Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2011 19:04:47

Nach den Ferien möchte ich mit meiner dritten Klasse das Schreiben von Reizwortgeschichten ausprobieren, entwickeln und üben.
Habe das bisher noch nie gemacht und fühle mich etwas hilflos. Palim hat einen sehr nützlichen Beitrag zum Thema Clustern eingestellt.
Vielleicht gibt es noch andere Ideen, diese Form des Aufsatzes zu lehren /lernen. Das wäre schön!

Schöne Grüße
blaurot


Gibneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2011 19:41:32 geändert: 28.12.2011 19:55:20

mal Reizwortgeschichte oben die die Suchfunktion für Materialien ein, dann öffnen sich 5 Seiten. Auf Seite 4+5 findest du auch Materialien, wo spezielle Techniken, Adjektive, Satzanfänge, etc. geübt werden. Aber auch auf den vorherigen Seiten findest du sicher Hilfe, z.B. Reizwortdateien.

Vielleicht hilft dir das??

LG
klexel


Die traditionelle Art ist...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2011 19:51:03

... mit Hilfe von gezielten Bildern die wesentlichen Reizwörter des Ablaufs einer Geschichte herausarbeiten.
Ich würde immer darauf achten, dass die Reizwörter auch in der richtigen Reihenfolge eingehalten werden und auf wesentliche Teile der Geschichte hinweisen. Ich selbst setze Reizwörter erst dann ein, wenn die Schüler in der Lage sind, die Aufsatzgliederung (Einleitung, Hauptteil mit Höhepunkt und Schluss) einigermaßen einzuhalten, dann kann man nämlich passende Reizwörter, die auf die Auflösung der Geschichte hinweisen, einsetzen. (z.B. Radtour - Gewitter - gerettet oder Bett - Geräusch - Angst...)


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2011 19:55:13

Zu Reizwortgeschichten fällt mir noch mehr ein

Generell zur Aufsatzerziehung gebe ich noch den Tipp zu einem Buch:
Heike Baligand - Geschichten schreiben: Anleitung zum lustvollen Schreiben in der Grundschule

Ich war auf mehreren ihrer Fortbildungen.
Die Ideen sind wirklich einfach, effektvoll, schön gestaltet ... und leicht umzusetzen.
Sie arbeitet ähnlich wie ich.
In der FoBi und dem Buch fand ich bestätigt, dass das Gelingen einer Geschichte geübt werden muss ... und kann ... und bei der Ideenfindung beginnt!

Meiner Meinung nach üben wir ganz vieles intensiv, aber beim Verfassen von Geschichten, das ja sehr komplex ist, erwarten wird, dass es so klappt.
Vielmehr sehe ich es so, dass auch dabei einzelnes geübt werden kann - mit allen Schülern oder mit einzelnen (dazu sind dann Werkstätten oder Stationen sinnvoll).

Um Ideen zu Reizwörtern zu bekommen, kann man Erzählspiele machen, bei denen Wörter gezogen werden und dann weiter erzählt wird. Dann wird ein neues Wort gezogen und es wird wieder weiter erzählt.

Sinnvoll ist es, entweder Wörter anzubieten, die sofort eine Geschichte intendieren (Kerze, Brand, gerettet) ... und eine gewissen Dramatik anbieten.
Nach Baligand ist es sinnvoll, in den Wörtern einen Bruch zu haben, wodurch die Geschichten dann sinnvoller werden. Man muss dann überlegen, in welchem Zusammenhang die Wörter stehen könnten. Beispiel? hmmm - sowas wie Jahrmarkt, Zuckerwatte, Frosch

Außerdem steht nirgendwo, wie viele Wörter es sein müssen, man kann auch nur zu einem Wort schreiben - oder zu zwei Wörtern.

Noch eine Möglichkeit ist, eine Wörtersammlung anzubieten, aus der sich die Schüler dann 2 oder 3 auswählen.
Sie schreiben die Geschichte und markieren, welche Wörter sie genutzt haben. Das kann man dann auch als Vorlese-Ratespiel nutzen.

Zum Üben kann man auch zu Reizwörtern eine ganz schlechte Geschichte anbieten, die die Schüler dann überarbeiten müssen (dazu würde ich hier nach Stationen suchen). Dabei lernen sie, Stilmittel richtig einzusetzen.

Leichter wird es, wenn man immer zu ähnlichen Themen schreiben lässt und dazu Wörtersammlungen anbietet. Das gilt auch für andere Aufsatzformen.
Wählt man z.B. Tiergeschichten als Thema der Reizwörter (oder Bilder oder oder) dann kann man im Vorfeld besondere Ausdrücke für verschiedene Tiere sammeln, die die Kinder dann während des Aufsatzes nutzen können.
Keine Sorge. Auch wenn man Sammlungen während der Klassenarbeit anbietet, bedeutet es nicht, dass alle Kinder einen hervorragenden Aufsatz schreiben.

Interessanter wird es, wenn man schon Grundschulkindern Grundsätze des Erzählens vermittelt. Z.B. wird alles anschaulicher, wenn man beim Erzählen alle Sinne anspricht: Was kann man hören, schmecken, riechen?... Auch dazu kann man z.B. zu einem Ort (Wald) clustern oder sammeln und anschließend eine Waldgeschichte schreiben lassen.

Meiner Meinung nach ist Schreiberziehung sinnvoll, wenn sie auf das Leben vorbereitet.
Wo schreibt man heute noch Texte?
Wenn ich etwas schreibe, habe ich Wörtersammlungen, kann auf Synonyme zurückgreifen, lege mir Ideen zurecht ... und entwickle dann allmählich eine Geschichte. Bevor ich sie veröffentliche, überarbeite ich sie in der Regel auch ... es sie denn, ich erzähle frei.

Palim


Vielen Dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2011 22:42:35

für den Literaturtipp - das klingt ganz interessant.
Etwas traditioneller ist der "Kreative Aufsatzunterricht" (Riedl/Schweiggert) vom Auer - Verlag. Dort finde ich ganz gute Anregungen und durchdachte Arbeitsblätter drin - wobei ich nur eine kleine Auswahl daraus für meinen Unterricht entnehme.


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