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Forum: "Leistungsbewertung nach Inhalt und Sprache"

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Leistungsbewertung nach Inhalt und Spracheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sunflower2210 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 08:00:42 geändert: 06.01.2012 12:04:21

Hallo,

bei Reading Comrehension Tasks, sind die Credits zweigeteilt: Inhalt und Sprache. Beides läuft nach "Rule of thumb" ohne feste Vorgaben ab wurde uns an der Uni gesagt. Es ist also nicht vorgegeben, bei wievielen Fehlern ein Sprachpunkt abgezogen wird. Das erstaunt mich sehr, denn ich frage mich: Ist eine solche Bewertung reliabel: Kommt ein anderer Lehrer zu demselben Ergebnis? Ich weiss noch, dass mein Nachhilfeschüler wegen einem halben Punkt (!!!!) in einer Schulaufgabe mit reading vomprehension und comemnt keine 4 mehr bekommen hat. Obwohl sich der Schüler um einiges vebessert hat (die Schlaufgabe war insgesamt viel weniger "rot" als die letzte), hat der Lehrer kein aufmunterndes Feedback, wie zum beispiel "Your English ahs improved a lot. If you keep working hard, you will surely get a better mark next time" daruntergeschrieben. Das hat mich schon etwas gewundert.
Was meint ihr zu dieser Form der Bewertung nach "rule of thumb". Ist es einfach danach zu bewerten? Würdet ihr euch klarere Vorgaben wünschen.

VG

PS: Tippfehler wurden eliminiert


Quatsch mit Soße!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: m.gottheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 14:15:09

Im Abi gilt: 60% Sprache und 40% Inhalt, also etwa 26Punkte Inhalt und 39 Sprache, davon 19 Sprachrichtigkeit und 20 Kommunikative Kompetenz, ergibt Total 75 Punkte!
Gruß
m.gottheit


No problem!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 14:58:48

Das wird in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich
sein. Ich will dir ein Beispiel geben, wie es durchaus aufs
Abi übertragbar sein mag: Früher haben wir (RS/NRW)
Schreibaufgaben in Englischarbeiten nach Fehlerquotient
zensiert. Das wurde vor einigen Jahren explizit verboten,
auch für die ZP10. Es sollte jetzt getrennt nach Fehlerart
(Orthographie, Grammatik, Wortwahl) und der Häufung (Fehler
in jedem Satz/jedem Abschnitt usw. mit oder ohne
Verständnisproblem) zensiert werden. Wir Fachlehrer waren
skeptisch und fanden das ungerecht. Dann war ich auf einer
Fortbildung zu dem Thema mit über 40 Teilnehmern. Dort
sollten wir eine Musterarbeit nach den Vorgaben korrigieren
und zensieren. Kaum zu glauben, aber wahr: Heraus kamen zwar
unterschiedliche Punktzahlen, aber die Endnote war überall
dieselbe - und das bei der hohen Teilnehmerzahl!

Zweites Beispiel: Mein anderes Fach ist Deutsch. Dort dürfen
wir komischerweise noch nach Fehlerquotient bewerten, es
gibt keinerlei Vorgaben, wie die Punkte für die "Sprachliche
Richtigkeit" zu vergeben sind. Meine Zweitkorrektorin und
ich sind bewusst bei der letzten ZP10 unterschiedlich
vorgegangen, um zu diesen Punkten zu kommen. Während ich
nach Fehlerquotient gemäß alter Erlasse zensiert habe, hat
sie die Punkte "aus dem Bauch raus" vergeben. Und es gab
kaum Unterschiede!

Hilft dir das weiter?


Reading...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 16:21:13

... comprehension, hat man uns beigebracht (regelrecht eingeschärft), sollte noch am ehesten mit multiple choice oder right/wrong etc getestet werden, da alles andere eigentlich über das reine Leseverständnis hinausgehe ...


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sunflower2210 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 18:54:56

Vielen Dank für die Antworten. Bei reading comprehension gibt es auch Fragen. Multiple choice ist natürlich am validesten.


Ich muss gestehen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2012 23:40:20

ich hatte überlesen, dass es um Reading Comprehension geht.
Wenn es um das reine Leseverstehen geht, dürfen unsere Schüler
- wie vorher erwähnt, Sek. I in NRW - praktisch schreiben, wie
sie wollen, Hauptsache, man versteht, was sie meinen.
Keinerlei Abzüge für Sprache! Allerdings werden dabei
höchstens Stichpunkte eingesetzt, ansonsten natürlich MC oder
True-False oder Zuordnungsaufgaben.


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