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Forum: "Dürfen Fach - Zeugnisnoten durch den KL vor Ausgabe der Zeugnisse (zwischen Konferenz und Ausgabe) bekannt gegeben werden?? Der KL Lehrer ist nicht der Fachlehrer und hat somit nichts mit den Noten seiner Kollegen zu tun - oder seh ich das falsch??"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

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.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 19:39:01 geändert: 18.01.2012 19:39:44

da bei uns die noten "transparent" sein müssen, (d.h. jeder schüler müsste bei nachfragen -- egal, wann im schuljahr -- sofort über seinen leistungsstand auskunft erhalten), weiß bei uns jeder schüler sogar schon vor der notenkonferenz seine note. und natürlich kann sie sich noch jederzeit ändern. notfalls sogar nach der notenkonferenz (nämlich, wenn ich für genau diesen schüler eine notenkonferenz mit seinen unterrichtenden lehrern einberufen würde).
macht aber niemand. wenn die note über ein semester feststeht, kann doch nichts in den paar tagen nachher (bei uns 5 tage zu semester, 10 tage am schulschluss) eine note so gravierend ändern, dass sich eine ganze note unterschied ergibt.

aber ICH gebe meinen schülern die noten bekannt, noch bevor sie es durch den klassenlehrer erfahren. und wenn dieser dann nach der konferenz die noten vorliest, dann ist es sogar schon einige (wirklich wenige) male in 34 jahren vorgekommen, vorgekommen, dass der schüler zu mir kommt "aber sie haben doch gesagt, dass ich eine 2 kriege..." und ich dadurch draufgekommen bin, dass ich eine falsche note eingetragen habe oder 2 schüler verwechselt habe.


dito, feul,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 20:32:34

und die Aufregung ist ohnehin ungesund und kontraproduktiv.


Warum die Geheimniskrämerei?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 20:44:33

Ich sehe es als selbstverständlich an, dass meine Schüler sich jederzeit über ihren Leistungsstand informieren können (ganz mal davon abgesehen, dass sie dieses Recht hier in RLP sowieso haben). Auch eine Unterrichtsstunde dafür zu verwenden, um mit den Schülern individuell in Einzelgesprächen über ihre Leistungen zu sprechen halte ich für ein wertvolles pädagogisches Mittel. Ich kann so den Schülern eine direkte Rückmeldung geben, ihnen ihre Stärken und Schwächen aufzeigen, und ihnen so dabei helfen, ihre Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung zu stärken.
Das Ganze läuft dabei nie auf ein "Diskutieren" heraus, und Erpressungsversuche habe ich auch noch nicht erlebt.

Ich bin der Meinung je offener und transparenter wir die Notengebung gestalten, umso weniger Ärger werden wir auch damit haben - und zwar sowohl mit den Schülern als auch mit deren Eltern.


Esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 20:52:38

gibt auch bei uns keine Geheimniskrämerei - selbstverständlich haben SuS jederzeit das Recht, ihren Notenstand zu erfahren - und die LuL jederzeit die Pflicht, den Stand bekanntzugeben.

Aber kurz vor den Zeugnissen - besonders den Jahreszeugnissen - entsteht trotzdem oft (besonders in den Abschlussklassen) diese unangenehme Situation des "Verhandelns" oder gar der "Erpressung", wie ich oben schon schrieb.
Deswegen haben wir kurz vor den Jahreszeugniskonferenzen diese Sperre eingebaut - zum Selbstschutz.


Bekanngabe ja, Verhandeln neinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 21:11:03

Bei uns ist die Bekanntgabe der Zeugnisnoten nicht geregelt und wird auch sehr unterschiedlich gehandhabt. Ich hüte mich, die Noten der anderen Kollegen bekannt zu geben, sondern bespreche nur meine Noten. Dabei geht es nur um Hinweise zu Verbesserungsmöglichkeiten, auf keinen Fall wird gehandelt. Und das wissen die SchülerInnen auch. Dabei geht keine Zeir verloren. Die Klasse bearbeitet einen Arbeitsbogen und es kommt immer jeweils eijn Kindzu mir zum Besprechen der Noten. Ich finde diese Besprechungen viel wichtiger als die Nummer auf dem Zeugnis.


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 21:19:14

diese diskussion habe ich jedes jahr einmal in jeder klasse, und das genau 5 minuten lang, dann ist ruhe im stall und keiner fragt mehr:
standardfrage:
" ich hab doch einen zweier am test, wieso krieg ich einen dreier ins zeugnis?"
antwort meinerseits:
weil deine mündliche mitarbeit (bzw heft etc......) nur genügend ist. 2+4 = 6 :2 = 3

dann geht's weiter: "kann ich mich nicht noch prüfen lassen?"
antwort meinerseits:
"gut. die prüfung kann aber bestenfalls deine LEISTUNG (=2) verbessern,deine mitarbeit erstreckte sich übers ganze semester, die kannst du mit einer prüfung nicht ausbessern. hättset du also eine glatte 1 auf die prüfung (über das ganze semester natürlich!), gibt das eine semesterleistung von 1,5.
zusammen mit deiner mitarbeit gibt das 4+1,5 = 5,5 :2= 2,75 und das ist nun mal wieder ein dreier im zeugnis."

diskussion beendet. und lerneffekt: im 2.semseter arbeiten manche wirklich fleißig mit, bringen freiwillige arbeiten etc.


(damit ihr jetzt nicht glaubt, ich bin ein unmensch: alle schüler, die sich die LEISTUNG durch eine prüfung verbessern könnten, denen sag ich das rechtzeitig im vorfeld).


Diese Dikussion gibts bei uns auch.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 21:34:28

"kann ich mich nicht noch prüfen lassen?"
antwort meinerseits:
"gut. die prüfung kann aber bestenfalls deine LEISTUNG (=2) verbessern,deine mitarbeit erstreckte sich übers ganze semester, die kannst du mit einer prüfung nicht ausbessern. hättset du also eine glatte 1 auf die prüfung (über das ganze semester natürlich!), gibt das eine semesterleistung von 1,5.


Ich meine aber die Fortsetzung:

"Ja, das sehe ich ja ein. Aber irgendwas muss man doch tun, denn mit DER Note krieg ich meinen erweiterten Abschluss / meine Lehrstelle etc. nicht. Ich hab doch schon die Zusage, aber nur unter der Bedingung dass..."

Sowohl S als L wissen, dass alles logisch begründet ist und eigentlich nichts zu machen ist.
aber dann steht man als Lehrer bei den Abschlusszeugnissen der 10. Klassen da und hat die Wahl:
Lasse ich mich erpressen, "schenke" dem S seinen Abschluss und sichere ihm damit seine Lehrstelle?? Mache ich mich damit aber für die Zukunft und bei anderen SuS erpressbar? Oder bleibe ich hart und nehme ihm die Chance auf diese Lehrstelle??

Ich weiß, ich weiß, eigentlich hat er sie sich selbst genommen, er hätte ja mehr lernen und arbeiten können, ist ja sein Problem - aber egal wie ich mich verhalte - Magenschmerzen hab ich trotzdem.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 21:54:09 geändert: 18.01.2012 21:54:39

doch, da gibts meinerseits noch den satz:
das hättest du dir früher überlegen müssen , ich habs ja am schulanfang schon mal gesagt. hast du da auch schon nicht zugehört?

ehrlich, da bin ich stur.
(aba nur bei denen, bei denen ich weiß, dass sie könnten, wenn sie wollten. was nicht heißen soll, dass ich ungerecht bin. aba es gibt hat solche und solche........)


Also ich seh die Rechtslage so:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 21:54:19

1) Der Schüler / die Schülerin hat Anspruch darauf, die Bewertung seiner / ihrer Einzelleistungen und die Gewichtung bzw. das Vorgehen bei der Notenberechnung zu erfahren. Rechnen muss er dann schon selbst.
2) Die Noten beschließt bei uns die Klassenkonferenz auf Vorschlag des Fachlehrers. Also kann ich vorher keine Zeugnisnote bekanntgeben. Anschließend gilt das Konferenzgeheimnis , also wieder keine Bekanntgabe.
3) Außerdem ist die Zeugnisnote erst zum Zeugnisdatum rechtsgültig erteilt. Theoretisch könnte man noch am Zeugnistag in aller Frühe bei gravierenden Umständen eine Konferenz einberufen und eine Note neu festsetzen.
4) Auch als Klassenleiter, der eine besondere Fürsorgepflicht gegenüber seiner Klasse hat, sage ich doch nicht, egal zu welcher Zeit, die Note des Fachlehrers, sondern weise den Schüler / die Schülerin halt darauf hin, dass in dem und dem Fach Anlass zur Besorgnis besteht und er / sie doch bitte Rücksprache mit dem Fachlehrer nehmen soll.
Ach ja, die Verbesserungsversuche in letzter Sekunde: Die Jahresnote wird für die Leistungen eines Schuljahres erteilt, nicht für die Leistungen 2 Tage vor Notenschluss (der übrigens meines Erachtens nur ein organisatorisches Datum ist, kein Verbot, in Ausnahmefällen auch noch Leistungen nachher zu beurteilen).
rfalio


Ganz einfach:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2012 23:43:52

Die Noten der Fachlehrer gebe ich nur in einer einzigen
Situation heraus: Wenn mich nämlich am Elternsprechtag die
Eltern danach fragen und keinen Termin bei anderen FL bekommen
haben. Dann ist das selbstverständlich auch im Sinne der FL.
Ansonsten keineswegs. Wenn die Schüler wissen wollen, ob sie
ihre Quali bekommen, müssen sie mir schon selbst die
erwarteten Zensuren sagen, dann können wir die Chancen
zusammen abschätzen.

Zu nervigen Schülern, die hartnäckig über ihre Noten
verhandeln wollen, sage ich auch schon mal einen
entsprechenden Spruch: "Wir sind hier nicht auf dem Basar!"
oder bei Älteren "Lehrer sind auch nur Menschen. Glaubt ihr
wirklich, dass sich jemand, den man zu viel nervt und sauer
macht, im Zweifel für eine bessere Note entscheidet?"


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