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Forum: "Alt und verbraucht oder erfahren und klüger?"

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@clausabcneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2012 19:10:07 geändert: 07.03.2012 19:12:04

gleichgesinnte suchen und z.b. hier finden - ich kann mir auch nicht so ganz wirklich vorstellen, dass an eurer schule alle kollegInnen komplett sch.... sind - im grunde bist du doch schon auf der sicheren seite mit deiner probebeamtung, also lass dich nicht verbiegen. du musst niemandem mehr davon überzeugen, dass du es kannst. sei der, der du sein willst. mach dein ding, so wie du es für richtig hältst und erfreu dich an der arbeit mit den schülerInnen und es gibt dir sicher auch kraft, dass es eltern gibt, die deine situation richtig einschätzen.

ich kenne es aus der vergangenheit gut, sich an einer schule isoliert zu fühlen. dennoch weiß ich, dass es immer verbündete geben kann, wenn man sie denn sucht.

kopf hoch, wenn der hals auch dreckig ist bzw. das einzig beständige ist der wandel!

lieben, unverzagten gruß


@missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2012 23:08:26

Es gibt halt keine altesgemäß normalverteilten
Kollegien. Entweder sind die "Alten" überrepräsentiert oder
die "Jüngeren".
Das stimmt meiner Beobachtung nach
wirklich. Bei uns sind erheblich mehr über 60 als unter 40
(nach unter 30-Jährigen zu suchen ist müßig), das
Durchschnittsalter liegt bei geschätzten Anfang 50. Trotzdem
kann ich deinen Punkten a) und b) nicht zustimmen, das ist mir
zu schwarz-weiß gedacht. Wir bewegen uns durchaus und auch
viele der älteren Kollegen sind bereit zu Neuerungen - aber
mit einer gewissen Skepsis (wegen der altbekannten Sau...).


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2012 07:51:52

Überspitzung ist ein Stilmittel, Wenn ich hier die in einem großen Kollegium (110 LuL) erlebten Grautöne darstellen wollte, gäbe es Beiträge mit epischer Breite.

Mir ist die Verkürzung auf "jung" und "alt" schon zu groß. Letztendlich geht es doch um eines, um unser Aufgabenfeld beackern zu können, müssen wir ca. 10 Kompetenzfelder besetzen können. Hiervon ist "Unterrichten" das wichtigste.

Daneben kommen dann aber auch noch Bereiche wie "Beraten", "Beurteilen", "Planen", "Organisieren" etc.
Wie wir alle wissen haben Individuen unabhängig vom Alter Stärken und Schwächen, die sich in einem Kollegium bestenfalls ergänzen. Dass die berufserfahrung helfen kann Stärken auszubauen und Schwächen zu kaschieren, brauche ich hhier sicherlich nicht weiter ausführen.

Aber wie lupi schon schrieb, im normalen ÖD gibt es für jeden Furz und Feuerstein eigenständige Laufbahnen mit teilweise hochgradiger Spezialisierung. Nur bei lehrern verlangt man den Generalisten als eierlegende Wollmilchsau. Die einzige Spezialisierung die gestattet wird, ist die hinsichtlich der Fakulten. Dennoch wird gerne gesehen, wenn KollegInnen flexibel sind und möglichst viele Fächer fachfremd unterrichten.

Andere Aufgabenfelder werden je nach Neigung verteilt, um den Laden am Laufen zu halten. Die größte Crux ist aber doch, dass Personal, das sich besonders pädagogisch bewährt hat, in Leitungspositionen befördert wird, in denen sie dann überwiegend Managementaufgaben übernehmen müssen.

Jemand, der evtl. nicht der "Superpädagoge" ist. der aber gut organisieren kann, der evtl. auch noch Spaß an bürokratischem Allerlei hat und somit ggf. einen respektablen Konrektor mit Organisationsaufgaben abgäbe, kommt vermutlich nie in diese Position, da es (in NRW) ja keine Regelbeförderungen mehr gibt.

Die Personalplanung an Schulen ist in der zur Zeit vorherrschenden Situation eine Katastrophe, Personalentwicklung ist für die Bez.-Reg. eher ein Fremdwort.

Ich verstehe nicht, warum nicht bestimmte Aufgaben innerhalb der Schulleitung auf nicht-lehrendes Personal übertragen werden kann. Von einem Verwaltungsdirektor oder kazufmännischen oder technischen Direktor eines Klinikums erwartet doch auch niemand, dass er operieren kann. Dass es daneben noch einen medizinischen Direktor und eine Pflegedienstleitung gibt, ist doch eine Selbstverständlichkeit, die durch die Aufgabe der Einrichtung bedingt ist.

Warum geht so etwas an Schule nicht? (Die Antwort ist mir klar, sie liegt natürlich außerhalb der Schule und zwar im politischen Raum).

Ein großer Teil der Unzufriedenheit, die in Schulen vorherrscht, und der Momente, die gewaltigen Stress im Schulalltag auslösen, beruht darauf, dass allgemeine Aufgaben und Prozesse einschließlich der verantwortbarkeit nicht klar genug definiert sind. Diese Aufgabenerledigung on demand macht das Leben aber nicht leichter. Und in diese unklare Situation werden dann auch noch andauernd von außen neue Aufgaben und Arbeitsmodelle hinein geworfen, weil hohe Dynamik ein Zeichen von Modernität ist.

Dass Schule in aller erster Linie auf Kontinuität und Verlässlichkeit beruht und vom Wortursprung vom griechischen Wort für Muße abstammt, ist dabei komplett auf der Strecke geblieben.


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