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Forum: "Verknüpfung KiGa/Vorschule- Grundschule"

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Verknüpfung KiGa/Vorschule- Grundschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goentje Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2004 12:45:55

Arbeite in der GS, gehe aber seit einem Jahr 1 Mal in der Woche in der Kindergarten, der eine Vorschulgruppe hat.
Ich arbeite mit den Vorschülern vor allem im musischen Bereich (bei mir Kunst), eine Kollegin macht Sport, Musik...
Wir machen tolle Erfahrungen damit. Wollen vielleicht auch einen noch fließenderen Übergang anstreben. Heute sind die Pappenheimerglücklich eingeschult worden. Sie wussten schon ein bisschen, wie der Hase läuft und auch wir haben schon einen besseren Einblick, wer da kommt.
Gibt es so etwas bei euch auch?
Habt ihr Erfahrung? V.a. mit der fließendne einschulung?
Grüße von goentje


Allerhandneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maude Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2004 18:35:11

Das ist ja mal eine ungewöhnliche Aktion! Hospitationen der Kolleginnen, die eine Kl.1 bekommen, in der Schulanfängergruppe des nächsten Kindergartens, das ist ja verbreitet. Aber dort schon im Vorfeld zu arbeiten?
- Rechnet ihr das als Förderstunden ab?
- Und wie ist es mit den Kindern aus den anderen KiGä, die diese Einstimmung nicht haben?


maude,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goentje Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2004 18:53:20

ich arbeite an einer auslandsschule, daher ist wahrscheinlich vieles schneller umsetzbar als an einer inlandschule.
hospitierst du an einem KiGa?


bei uns in Niedersachsen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2004 23:30:52

Hallo groentje

In Niedersachsen wurden vor 3 Jahren die letzten Vorschulen abgeschafft. Vorher konnten Kollegen 1 Jahr lang komplett in der Vorschule unterrichten und ihre Kids dann mit in die 1. Klasse nehmen oder aber die Kinder von der Vorschule her übernehmen.
DAs geht nun nicht mehr.

Nach Pisa kam dann das Konzept auf, dass im Kindergarten Kinder in der deutschen Sprache gefördert werden sollen, die dieser Sprache nicht oder nicht ausreichend mächtig sind.
Dazu wurde ein Schnelltest aus dem Boden gestampft und die Kinder im Herbst getestet.
Ab Februar sollten dann Lehrer in den Kindergarten gehen, die versprochenen Stunden wurden nie zusätzlich zugesprochen, statt dessen wurde der Förderunterricht in den Grundschulklassen zugunsten des Sprachförderns im Kiga zusammen gestrichen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe seit 1 Woche eine erste Klasse und mit 2 Kindern habe ich schon im Kiga seit Februar gearbeitet. Ein halbes Jahr kann aber die Defizite bei weitem nicht auffangen. Trotzdem war es eine gute Erfahrung und hat mir auch sehr den Einstieg in die 1. Klasse erleichtert, weil ich mich auf die "Kleinen" schon ein halbes Jahr einstellen konnte.

Dennoch bin ich der Meinunge, dass die Zusammenarbeit zwischen Kiga und Schule eine ganz andere sein sollte und ich verstehe nicht, warum der Kiga eine mehr oder weniger "lernfreie" Zone ist - zumindest der, den ich besucht habe.
Das sog. Offene Konzept ist leider falsch verstanden und es passiert dort nicht viel (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). Ein Kiga ohne Bücher, Zahlen, Buchstaben, Anregungen ist meiner Meinung nach eine Fehlplanung.

Palim


JA!!!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goentje Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2004 01:07:43

Liebe Palim,
ich stimme dir ABSOLUT zu.
In anderen Ländern (z.B. Frankreich) verfolgt der KiGa schon sehr schulische Ziele. Das ist das andere Extrem.
Doch gerade die älteren Kinder langweilen sich im KiGa (passen in altersgemischten Gruppen auf die Kleinen auf...), obwohl alle wissen, das Kinder in diesen Jahren SO aufnahmefähig sind! Und das lernen von allein geht.
Will der Prof Fthenakis (so?!) da nicht innerdeutsch etwas lostreten?


soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2004 07:16:27

scheint es richtig zu sein. Beim Forum Bildung habe ich das gefunden (meinst du das?):....

"...Unterstützt wird das Projekt durch die Kooperation mit der A.B.C.M.-Zweisprachigkeit aus dem Elsass. Diese Initiative ermöglicht Kindergärten schon seit über zehn Jahren, ihre Kinder zweisprachig auszubilden. Gelernt wird hier allerdings ausschließlich nach dem Zweisprachenmodell von muttersprachlichen Lehrerinnen. Der Austausch beider Gruppen in Form von regelmäßig stattfindenden Begegnungen unterstützt das Kennenlernen der jeweils anderen Kultur.

Das frühe Erlernen einer Fremdsprache zeigt, dass Bildung nicht nur bereits im Kindergarten möglich ist, sondern den Kindern auch Spaß macht. So fragen die Kinder im Kindergarten St. Antonius immer wieder nach, wann Pierre und Francois, zwei französische Handpuppen, wiederkommen. Hervorzuheben ist auch, dass nahezu alle Kinder konsequent beide Sprache getrennt voneinander anwenden, eine Sprachmixtur kommt so gut wie kaum vor.
Diese Chancen nicht zu nutzen, wären vergeudete Potenziale. Deshalb plädieren Experten wie auch Prof. Wassilios E. Fthenakis, Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, für die Entwicklung eines Bildungsplanes bereits im Kindergarten, eine akademische Ausbildung der Erzieherinnen und Kostenfreiheit für alle Kindergärten. Erst dann können Kindergärten endlich mehr werden als Aufbewahrungsanstalten.

Am Oberrhein wartet man nicht, bis solche Entscheidungen "von oben" fallen. Die Eltern reformieren allen voran das Bildungssystem von unten, indem sie sich mit viel Engagement für die Einführung der Fremdsprache in ihren Kindergärten einsetzen. Jetzt, nach dreijährigem, erfolgreichen Projekt, soll sogar die Implementierung einer Fremdsprache in die Erzieherinnenausbildung folgen."





tja also,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goentje Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.08.2004 16:52:09

jedenfalls ist der Prof Dr Dr Dr Dr (stimmt wirklich!!!!!) Fthnakis (oder so ähnlich) doch nun sehr aktiv und plädiert für eine Reformierung der frühkindlichen Erziehung...
Das mit der Zweisprachigkeit finde ich ja auch ganz interessant zu lesen. Wo hast du das gefunden?
Ist da nun was am laufen? Was denkst du?



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